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	<title>Friedrich Trautwein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T14:54:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Trautwein&amp;diff=407747&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Coronium: /* Leben */ Füge Ref zu Patent ein und passe Passage entsprechend an.</title>
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		<updated>2026-03-15T16:56:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Füge Ref zu Patent ein und passe Passage entsprechend an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mixtur_Trautonium.jpg | mini | rechts |Mixtur-Trautonium]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Trautwein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. August]] [[1888]] in [[Würzburg]]; † [[20. Dezember]] [[1956]] in [[Düsseldorf]]) war ein deutscher [[Ingenieur]]. Trautwein entwickelte das [[Trautonium]] und gilt damit als Pionier der [[Elektronische Musik|elektronischen Musik]] in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Schon als Kind lernte Friedrich Trautwein das [[Orgel]]spiel in der Kirche. Er studierte an der Technischen Hochschule Karlsruhe Elektrotechnik, später in Berlin Jura und Physik und an der Universität Heidelberg. In Karlsruhe wurde er 1906 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Karlsruher Burschenschaft Teutonia|Burschenschaft Teutonia]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 legte er die Referendar-Prüfung für den höheren Postdienst ab. Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] war er Leutnant und führte einen berittenen Funktrupp. Nach der Assessor-Prüfung 1919 studierte er Physik in Heidelberg und Karlsruhe und promovierte dort zum Doktoringenieur. Im Jahr darauf nahm er eine Stelle als Postrat am [[Telegraphentechnisches Reichsamt|Telegraphentechnischen Reichsamt]] an. In dieser Funktion war er an der Errichtung des ersten deutschen Rundfunksenders beteiligt, der seinen Sitz im [[Vox-Haus]] in Berlin hatte. Zur gleichen Zeit befasste er sich mit der elektrischen Klangerzeugung und meldete im Jahr 1922 sein erstes Patent dazu an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Patent| Land=DE| V-Nr=462980| Code=C| Titel=Einrichtung zur Schwingungserzeugung mittels Elektronenröhren| A-Datum=1922-12-04| V-Datum=1928-07-21| Erfinder=Friedrich Trautwein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1929 nahm er eine Dozentur an der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]] in Berlin an, in deren Rahmen die Entwicklung des nach ihm benannten [[Trautonium]]s begann. Dieses wurde 1930 fertiggestellt. Mit der Weiterentwicklung des Instrumentes war er bis circa 1933 verbunden, später arbeitete sein Schüler und Mitarbeiter, der bis 1935 in Berlin zum Komponisten und bei Trautwein von 1931 bis 1936 in Physik ausgebildete [[Oskar Sala]],&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1045.&amp;lt;/ref&amp;gt; selbständig daran weiter. 1933 wurde er Mitglied der [[NSDAP]] (Mitgliedsnummer 1.774.684), später der [[Sturmabteilung|SA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 arbeitete Trautwein in [[Düsseldorf]] an der Bild- und Klangakademie [[BIKLA]], die aber sehr bald ihren Betrieb einstellte. Trautwein ging mit seinen Schülern als Abteilung „Tonmeisterausbildung“ zum Düsseldorfer Konservatorium (heute [[Robert Schumann Hochschule Düsseldorf]]) und bildete damit die Grundlage einer bis heute bestehenden Studienausbildung Ton- und Bildtechnik. 1952 folgte in Köln die Entwicklung eines weiteren Musikinstrumentes, des &amp;#039;&amp;#039;elektronischen [[Monochord]]s&amp;#039;&amp;#039;, das eine Weiterentwicklung des Trautoniums darstellte und dynamische Variationen der Klanghüllkurvenform erlaubte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|380||Trautwein, Friedrich|[[Stefan Schenk (Musikwissenschaftler)|Stefan Schenk]]|117407046}}&lt;br /&gt;
* [[Deutsche Biographische Enzyklopädie]] (DBE)&lt;br /&gt;
* Peter Donhauser: &amp;#039;&amp;#039;Elektrische Klangmaschinen.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Wien 2007&lt;br /&gt;
* [[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. CD-ROM-Lexikon, Kiel 2009, 2. Auflage, S. 7721–7727. [https://archive.org/details/handbuch-ns-musiker-prieberg online]&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 690–692.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117407046}}&lt;br /&gt;
* [http://www.rsh-duesseldorf.de/de/studium/studiengaenge/diplomstudiengaenge/ton-_und_bildtechnik.php  Institut für Musik und Medien, Robert Schumann Hochschule Duesseldorf] (mit Foto von Friedrich Trautwein)&lt;br /&gt;
* [https://www.bonedo.de/artikel/musik-und-strom-von-den-anfaengen-bis-heute-1 Musik und Strom Teil 3] bei Bonedo.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117407046|LCCN=no/97/24177|VIAF=74629085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trautwein, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Robert Schumann Hochschule Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1888]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trautwein, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Trautwein, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pionier der elektronischen Musik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. August 1888&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Würzburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Dezember 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Coronium</name></author>
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