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	<title>Friedrich Tiedemann - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Entferne 1 weiches Trennzeichen</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Entferne 1 &lt;a href=&quot;/index.php?title=Weiches_Trennzeichen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Weiches Trennzeichen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;weiches Trennzeichen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Tiedemann.jpg|mini|Friedrich Tiedemann, 1820]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Tiedemann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. August]] [[1781]] in [[Kassel]]; † [[22. Januar]] [[1861]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Anatomie|Anatom]] und [[Physiologie|Physiologe]], der sich vor allem mit der [[Anatomie#Makroskopische Anatomie|vergleichenden Anatomie]] beschäftigte, Hochschullehrer in Heidelberg und Landshut sowie ein Förderer der Kenntnisse zur [[Ontogenese|Entwicklungsgeschichte]] war. Tiedemann war ein entschiedener Vertreter einer [[experiment]]ellen [[Naturwissenschaft]] und lehnte die romantische [[Naturgeschichte|Naturforschung]] in der Tradition der [[Naturphilosophie]] [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling|Schellings]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Tiedemann war der älteste Sohn von [[Dietrich Tiedemann]] und dessen Frau Sophie Rothausen. Er besuchte in Marburg das Gymnasium. Im Herbst 1798 begann Tiedemann an der [[Universität Marburg]] Medizin zu studieren. Seine praktische medizinische Ausbildung erhielt er seit dem Frühjahr 1802 zuerst in [[Bamberg]] und ab Herbst 1802 am [[Julius-Hospital]] in Würzburg. Zu seinen Lehrern dort gehörten [[Joseph Nikolaus Thomann]] (1764–1805) und [[Carl Caspar von Siebold]]. Im Frühjahr 1803 kehrte Tiedemann nach Marburg zurück uns setzte dort sein Studium fort. Am 10. März 1804 erlangte er den Grad eines [[Doktor der Medizin|Doktors der Medizin]]. Im Sommersemester 1804 war Tiedemann Privatdozent an der Universität Marburg. Außerdem besuchte er die Kurse über [[Physiologie]], vergleichende [[Osteologie]] und [[Kraniologie]] von [[Franz Joseph Gall]]. Ab Oktober 1804 hielt sich Tiedemann in Würzburg auf, wo er die Vorlesungen von [[Friedrich Wilhelm Joseph Schelling]] hörte. Im Frühjahr 1805 begab er sich nach [[Paris]], um bei [[Georges Cuvier]] zu studieren. Während dieser Zeit begegnete er [[Samuel Thomas von Soemmerring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 erhielt er eine Professur für Anatomie und Zoologie an der [[Universität Landshut]]. Von 1816 bis zu seiner Emeritierung 1849 war er Professor für Anatomie und Physiologie in Heidelberg. Er war dort als Direktor des Anatomischen Instituts Nachfolger von [[Jacob Fidelis Ackermann]], auf Tiedemann folgte [[Jakob Henle|Jacob Henle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon bald nach seiner Berufung nach Landshut veröffentlichte er 1808–1814 das dreibändige Werk &amp;#039;&amp;#039;Zoologie, zu seinen Vorlesungen entworfen&amp;#039;&amp;#039;. Darin handelt er im 1. Band den Menschen und die Säugetiere, im 2. und 3. die Vögel ab. In der 1816 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der Bildungsgeschichte des Gehirns&amp;#039;&amp;#039; verglich Tiedemann die embryonale Entwicklung des Gehirns bei Wirbeltieren und Menschen und fand übereinstimmende Entwicklungsprinzipien. Er war damit einer der Wegbereiter der [[Geschichte der Evolutionstheorie|Evolutionstheorie]]. Zusammen mit [[Leopold Gmelin]] veröffentlichte er in seiner Heidelberger Zeit grundlegende Arbeiten zur Blutphysiologie und Verdauung bei Menschen und Tieren (&amp;#039;&amp;#039;Die Verdauung nach Versuchen&amp;#039;&amp;#039;, 1826–1827). Bereits 1827 vermuteten Tiedemann und Gmelin die eiweißauflösende Wirkung des [[Bauchspeicheldrüse]]nsaftes.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Zimmermann: &amp;#039;&amp;#039;Bauchspeicheldrüse.&amp;#039;&amp;#039; In: Franz Xaver Sailer, Friedrich Wilhelm Gierhake (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie historisch gesehen. Anfang – Entwicklung – Differenzierung.&amp;#039;&amp;#039; Dustri-Verlag, Deisenhofen bei München 1973, ISBN 3-87185-021-7, S. 89–106, hier: S. 90 und 105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tiedemanns Bestreben, in Heidelberg und Umgebung mehr Leichname für die Lehre zu erhalten, blieb häufig erfolglos. Allerdings erfuhr die Heidelberger anatomische Sammlung unter Tiedemann einen erheblichen Aufschwung. Er benutzte diese Präparate zu Demonstrationszwecken während der Vorlesungen. Er präparierte selbst und besaß ein ausgeprägtes handwerkliches Können.&amp;lt;ref&amp;gt;Sara Doll: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Tiedemann, Beruf: Anatom.&amp;#039;&amp;#039; In: Sara Doll, Joachim Kirsch, [[Wolfgang U. Eckart]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wenn der Tod dem Leben dient – Der Mensch als Lehrmittel.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Deutschland 2017, S. 27–28. {{DOI|10.1007/978-3-662-52674-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Von der Verengung und Schliessung der Pulsadern in Krankheiten&amp;#039;&amp;#039; (1843) beschreibt er unter anderem den bei der „Verknöcherung“ und der dadurch bedingten Verengung der Koronararterien bestehenden Zusammenhang von Arteriosklerose und der [[Koronare Herzkrankheit|koronaren Herzkrankheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Hugo Lauer|Hans H. Lauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches zur Koronarsklerose.&amp;#039;&amp;#039; BYK Gulden, Konstanz 1971 (Aus dem Institut für Geschichte der Medizin der Universität Heidelberg), S. 27–30.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Gottfried Reinhold Treviranus|Gottfried Reinhold]] und [[Ludolf Christian Treviranus]] gab er von 1824 bis 1835 die fünf Bände der &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Physiologie&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
|Text=Zu München verschied am 22sten in seinem 80sten Lebensjahr Dr. Friedrich Tiedemann, der [[Nestor (Mythologie)#Übertragene Verwendung als Ehrenbezeichnung|Nestor]] der deutschen Anatomen und Physiologen und als solcher berühmt in der wissenschaftlichen und ärztlichen Welt.&lt;br /&gt;
|Quelle=&amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Januar 1861&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|wrz|26|01|1861|7|Vermischte Nachrichten|HERVORHEBUNG=Friedrich&amp;amp;#32;Tiedemann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Tiedemann war seit dem 30. März 1807 mit Jenny Rosa von Holzing (1791–1871) verheiratet. Aus der Ehe gingen vier Söhne und drei Töchter hervor, von denen drei jung starben. Drei Söhne nahmen 1848/49 an der [[Badische Revolution|Badischen Revolution]] teil. Der älteste, [[Gustav Tiedemann|Gustav]], wurde 1849 erschossen, die anderen beiden, darunter [[Heinrich Tiedemann (1813–1895)|Heinrich]] (1813–1895), emigrierten in die [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]]. Seine Tochter Cunigunda (Kunigunde) Maria Sophia Dorothea (1809–1889) war in erster Ehe mit [[Vincenz Fohmann]] und in zweiter Ehe mit [[Theodor von Bischoff]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;#039;&amp;#039;On the brain of the negro&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
In der Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;On the brain of the negro, compared with that of the European and the orang-outang&amp;#039;&amp;#039; (1836) trat er den zeitgenössischen [[Rassismus|rassistischen]] Theorien, auf denen der zur wissenschaftlichen Begründung der „Ausbeutung eines Teils der Menschheit durch weiße Kolonialherren“ dienende Forschungszweig der Rassenanatomie beruhte,&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2001, hier zitiert: S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt; entgegen und stellte fest, dass es keine angeborenen intellektuellen Unterschiede zwischen Menschen unterschiedlicher Hautfarbe gibt. Bei der Volumenbestimmung von Schädelinhalten und Gehirngrößen stellte er „bei allen Menschen-Rassen eine gleiche, mittlere, innerhalb gewisser Gränzen schwankende Größe“ fest, zeigte, dass der Mensch weder absolut noch im Vergleich zur Körpergröße das größte Gehirn hat&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 147.&amp;lt;/ref&amp;gt; und widersprach damit den Ergebnissen von [[Samuel Thomas von Soemmerring]], [[Paul Broca]] und anderen Kollegen seiner Zeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Kornelia Grundmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Rassenschädelsammlung des Marburger Museum Anatomicum als Beispiel für die Kraniologie des 19. Jahrhunderts und ihre Entwicklung bis zur Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 13, 1995, S. 351–370, hier: S. 353.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als einzige Veröffentlichung Tiedemanns erschien diese Abhandlung zuerst in englischer Sprache (in den &amp;#039;&amp;#039;[[Philosophical Transactions of the Royal Society]]&amp;#039;&amp;#039;) und erst 1837 in Heidelberg unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Hirn des Negers mit dem des Europäers und Orang-Outangs verglichen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Orang-Utan&amp;#039;&amp;#039; ist malaiisch und wurde als „Waldmensch“ übersetzt). Tiedemann wollte damit die [[Abolitionismus|Abschaffung der Sklaverei]] durch die britische Regierung (1833) würdigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zitat ===&lt;br /&gt;
Von Tiedemann stammt der im Jahr 1830&amp;lt;ref&amp;gt;Barbro Kuhlo: &amp;#039;&amp;#039;Zur Entwicklung der Anatomie als Lehrfach an der Universität Freiburg im Breisgau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte der naturforschenden Gesellschaft zu Freiburg im Breisgau.&amp;#039;&amp;#039; Band 59, 1969, S. 35–61, hier: S. 37 ([https://www.zobodat.at/pdf/Berichte-naturf-Ges-Freiburg-Br_59_0035-0061.pdf Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt; von ihm formulierte Ausspruch {{Zitat|Ärzte ohne Anatomie sind Maulwürfen gleich: sie arbeiten im Dunkeln, und ihrer Hände Tagewerk sind Erdhügel.&amp;lt;!--s. http://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/anatomie/tiedemann.html--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
1828 wurde er Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|IDName=friedrich-tiedemann|Name=Friedrich Tiedemann|Datum=14. September 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr wurde Tiedemann zum auswärtigen Mitglied der [[Linnean Society of London]] sowie der &amp;#039;&amp;#039;Société de physique et d&amp;#039;histoire naturelle de Genève&amp;#039;&amp;#039; ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|mcz|11|02|1828|31|Heidelberg|HERVORHEBUNG=Friedrich&amp;amp;#32;Tiedemann}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1812 war er Mitglied der [[Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-friedrich-tiedemann-2772| titel=Mitglieder – historisch: Friedrich Tiedemann| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| zugriff=2026-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1814 der [[Académie des sciences]], seit 1827 der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00003334| titel=Past Members: Friedrich Tiedemann| hrsg=Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften| zugriff=2026-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1837 der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/friedrich-tiedeman/| titel=Académicien décédé: Friedrich Tiedemann| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| abruf=2024-03-12| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1838 der [[Royal Society of Edinburgh]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://rse.org.uk/wp-content/uploads/2021/07/RSE-Fellows-BiographicalIndex-2.pdf| titel=Fellows Directory. Biographical Index: Former RSE Fellows 1783–2002, Part Two | hrsg=Royal Society of Edinburgh| abruf=2020-04-16| format=PDF-Datei}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1857 der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|3180 |Name= Friedrich von Tiedemann |Datum=28. Januar 2026}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1849 wurde er in die [[American Academy of Arts and Sciences]] gewählt. Am 9. Juni 1832 wurde Tiedemann als Auslandsmitglied („Foreign Member“) in die [[Royal Society]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RoyalSocietyUKArchiv|AuthorizedFormsOfName=Tiedemann; Friedrich (1781–1861)|Code=NA2510}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1832 wurde Tiedemann „[[Ritter (Ordenskunde)|Ritter]]“ des [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Verdienstordens der Bayerischen Krone]]. 1851 wurde er mit dem [[Orden pour le Mérite für Wissenschaften und Künste]] geehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:42-13-14-Grab-Theodor-Bischoff-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen.JPG|mini|Grab von Friedrich Tiedemann im Grab von Theodor Bischoff auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 42 – Reihe 13 – Platz 14 – {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Friedrich Tiedemann im Grab von Theodor Bischoff|NS=48/7/31.10/N |EW=11/33/44.90/E|type=landmark|region=DE-BY}})]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tiedemanns Grabstätte befindet sich im Grab seines Schwiegersohns [[Theodor von Bischoff]] auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 42, Reihe 13, Platz 14, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Friedrich Tiedemann im Grab von Theodor Bischoff|NS=48/7/31.10/N |EW=11/33/44.90/E|type=landmark|region=DE-BY}}). Seine Tochter Kunigunde (* 3. März 1809, Nürnberg; † 23. März 1889) hatte die Grabstelle 1861 ursprünglich für ihren Vater erworben, bevor die Grabstelle beim Tod ihres Mannes Theodor von Bischoff 1883 in das Familiengrab Bischoff umgewandelt und vergrößert wurde. Tiedemann ist auf dem Grab nicht mehr erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Denk, John Ziesemer: &amp;#039;&amp;#039;Grabstätte 186.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Memoria, Der Alte Südliche Friedhof in München.&amp;#039;&amp;#039; 2014, S. 497 ff&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; Landshut 1808–1814:&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zoologie, Mensch und Säugthiere.&amp;#039;&amp;#039; Landshut 1808 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10309071?page=5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Anatomie und Naturgeschichte der Vögel.&amp;#039;&amp;#039; Landshut 1810 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10309072?page=5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** Band 3:&amp;lt;!--?--&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Anatomie und Naturgeschichte der Vögel.&amp;#039;&amp;#039; Landshut 1814 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10309073?page=5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatomie des Fischherzens.&amp;#039;&amp;#039; Landshut 1809 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/53367294 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatomie und Naturgeschichte des Drachen.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1811 ([https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/RA_4_2014_43/0007 Digitalisat], [https://books.google.de/books?id=L7HT1IhyGrQC&amp;amp;pg=PP5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der kopflosen Missgeburten.&amp;#039;&amp;#039; Landshut 1813 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/tiedemann1813/0001/image,info Digitalisat], [https://books.google.de/books?id=3xJBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP5 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatomie und Bildungsgeschichte des Gehirns im Foetus des Menschen: nebst einer vergleichenden Darstellung des Hirnbaues in den Thieren.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberg 1816 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/tiedemann1816/0001/image,info Digitalisat]).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Anatomie du cerveau, contenant l’histoire de son développement dans le foetus, avec une exposition comparative de sa structure dans les animaux.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1823 ([https://gallica.bnf.fr/ark:/12148/bpt6k76478w/f6 Digitalisat]) – übersetzt durch [[Antoine-Jacques-Louis Jourdan]].&lt;br /&gt;
*** &amp;#039;&amp;#039;The anatomy of the foetal brain; with a comparative exposition of its structure in animals […] To which are added, some late observations on the influence of the sanguineous system over the development of the nervous system in general.&amp;#039;&amp;#039; Edinburgh 1826 ([https://wellcomecollection.org/works/jffgkx7d/items?canvas=7 Digitalisat]) – aus dem Französischen übersetzt von Bennett William.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anatomie der Röhren-Holothurie des pomeranzfarbigen Seesterns und Stein-Seeigels. Eine im Jahre MDCCCXII vom Französischen Institut gekrönte Preisschrift.&amp;#039;&amp;#039; Thomann, Landshut 1816 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10214838?page=9 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturgeschichte der Amphibien.&amp;#039;&amp;#039; Heft 1: &amp;#039;&amp;#039;Gattung. Krokodil.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Heidelberg 1817 ([https://books.google.de/books?id=PwONUGsIUgoC&amp;amp;pg=PP9 Digitalisat]) – mit [[Joseph Liboschitz]] und [[Nikolaus Michael Oppel]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung über das vermeintliche bärenartige Faulthier.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1820 ([https://books.google.de/books?id=kghBAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Versuche über die Wege, auf welchen Substanzen aus dem Magen und Darmkanal ins Blut gelangen, über die Verrichtung der Milz und die geheimen Harn-Wege.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1820 ([https://books.google.de/books?id=tvws9kaQ9OUC&amp;amp;pg=PP3 Digitalisat]) – mit [[Leopold Gmelin]].&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Recherches sur la route, qui prennent diverses substances pour passer de l’éstomac et du canal intestinal dans le sang; sur la fonction de la rate, et sur les voies cachées de l’urine.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1821 ([https://books.google.de/books?id=iVpEAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PP5 Digitalisat]) – übersetzt von S. Heller.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Icones cerebri simiarum et quorundam mammalium rariorum.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1821 ([https://viewer.onb.ac.at/1026A684 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tabulae arteriarum corporis humani / Abbildungen der Pulsadern des menschlichen Koerpers.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe 1822 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/tiedemann1822bd1/0001/image,info Digitalisat], [https://viewer.onb.ac.at/13162C48 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tabulae nervorum uteri.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1822.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Verdauung nach Versuchen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände, Groos, Heidelberg / Leipzig 1826–1827 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10331174?page=1 Band 1], [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10331175?page=1 Band 2]) – mit Leopold Gmelin.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zu Samuel Thomas von Sömmering’s Jubelfeier.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg / Leipzig 1828 ([https://gdz.sub.uni-goettingen.de/id/PPN517749270?tify={%22pages%22:%5B2%5D} Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rede bei der Eröffnung der Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte in Heidelberg am 18. September 1829.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1829 ([https://books.google.de/books?id=wHM5AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physiologie des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;, Carl Wilhelm Leske, Darmstadt 1830–1836 ([https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10369543?page=7 Band 1], [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10369544?page=6 Band 3]).&amp;lt;!--Band 2 nicht erschienen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Traité complet de physiologie de l’homme.&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile, Paris 1831 ([https://archive.org/details/traitcompletde01tied/page/n8/mode/1up Teil 1], [https://archive.org/details/traitcompletde02tied/page/n8/mode/1up Teil 2]) – Übersetzung von Band 1 durch Antoine-Jacques-Louis Jourdan.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;A systematic treatise on comparative physiology, introductory to the physiology of man.&amp;#039;&amp;#039; London 1834 ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/35412360 Digitalisat]) – Übersetzung von Band 1 durch [[James Manby Gully]] (1808–1883) und [[James Hunter Lane]] (1806/7–1853).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the brain of the negro, compared with that of the European and the orang-outang.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philosophical Transactions of the Royal Society of London.&amp;#039;&amp;#039; Band 126, 1836, S. 497–527 ([[doi:10.1098/rstl.1836.0025]], {{JSTOR|108042}}). &lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Das Hirn des Negers, mit dem des Europäers und des Orang-Outangs verglichen.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1837 ([[doi:10.11588/diglit.5794#0003]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Duverneyschen, Bartholinschen oder Cowperschen Drüsen des Weibs und der schiefen Gestaltung und Lage der Gebärmutter.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg / Leipzig 1840 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/tiedemann1840/0002/image,info Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der Verengerung und Schliessung der Pulsadern in Krankheiten.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg / Leipzig 1843 ([https://books.google.de/books?id=nnyXk80qZlAC&amp;amp;pg=PR1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von lebenden Würmern und Insekten in den Geruchs-Organen des Menschen, den Zufällen, welche sie verursachen und den Mitteln sie auszutreiben.&amp;#039;&amp;#039; Mannheim 1844 ([https://books.google.de/books?id=eAMPAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PP11 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Supplementa ad Tabulas arteriarum corporis humani / Ergänzungen zu den Abbildungen der Pulsadern des menschlichen Körpers.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1846 ([https://viewer.onb.ac.at/13162BDC Digitalisat], [https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/tiedemann1846-101/0004?sid=1eb409e441d54f1c53c2a7e916286c08 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Tabaks und anderer ähnlicher Genussmittel.&amp;#039;&amp;#039; Brönner, Frankfurt a. M. 1854 ([https://books.google.de/books?id=LHc7AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PR1 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Great Physiologist of Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stephen Jay Gould]]: &amp;#039;&amp;#039;I have landed.&amp;#039;&amp;#039; Harvard University Press, 2002, S. 367–384 ({{JSTOR|j.ctt2jbt50.30}}).&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Der große Physiologe aus Heidelberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende vom Anfang der Naturgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-10-027814-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tiedemann, Friedrich (seit 1832: von Tiedemann).&amp;#039;&amp;#039; In: Dagmar Drüll: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Springer, Wiesbaden 2019, ISBN 978-3-658-26396-6, S. 808–810.&lt;br /&gt;
* [[Maria Effinger]], Sara Doll: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Tiedemann (1781–1861). Leiter des Instituts.&amp;#039;&amp;#039; In: Maria Effinger, Joachim Kirsch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hier freut sich der Tod, dem Leben zu helfen. Anatomie in Heidelberg gestern und heute.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2013, ISBN 978-3-8253-6135-8, S. 57–59 und 159–160.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 147–148.&lt;br /&gt;
* Vladislav Kruta: &amp;#039;&amp;#039;Tiedemann, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Complete Dictionary of Scientific Biography]].&amp;#039;&amp;#039; Band 13, Charles Scribner’s Sons, 2008, S. 402–404.&amp;lt;!--GALE|CX2830904321--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Hugo Lauer|Hans H. Lauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches zur Koronarsklerose.&amp;#039;&amp;#039; BYK Gulden, Konstanz 1971 (Aus dem Institut für Geschichte der Medizin der Universität Heidelberg), S. 15–17 und 27–31.&lt;br /&gt;
* {{ADB|38|277|278|Tiedemann, Friedrich|[[Julius Pagel]]|ADB:Tiedemann, Friedrich}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|257|258|Tiedemann, Friedrich Ritter von|Hans-Konrad Schmutz|118867733}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/anatomie/tiedemann.html Friedrich Tiedemann] auf der Website der UB Heidelberg mit digitalisierten Werken Tiedemanns und [https://www.ub.uni-heidelberg.de/ausstellungen/625jahre2011/pdf/tiedemann.pdf tabellarischer Biographie]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118867733|titel=Tiedemann, Friedrich von|datum=2022-07-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118867733|LCCN=n85277608|VIAF=42635598}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tiedemann, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Auswärtiges Mitglied der Royal Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Landshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanphysiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Accademia delle Scienze di Torino]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of Edinburgh]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1781]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tiedemann, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tiedemann, Friedrich Ritter von; Tiedemann, Friedrich von&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Anatom und Physiologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. August 1781&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kassel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Januar 1861&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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