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	<title>Friedrich Theodor Vischer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26: /* Zurück an der Universität */</title>
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		<updated>2026-01-18T12:39:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zurück an der Universität&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt vom Schriftsteller und Politiker. Zum Architekten und badischen Baubeamten siehe [[Friedrich Theodor Fischer]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Theodor Vischer (um 1860).jpg|mini|Friedrich Theodor Vischer, Mitte 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Theodor Vischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ab 1870 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;von Vischer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Juni]] [[1807]] in [[Ludwigsburg]]; † [[14. September]] [[1887]] in [[Gmunden]] am [[Traunsee]]), [[Pseudonym]]e &amp;#039;&amp;#039;Philipp U. Schartenmayer&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch Mystifizinsky&amp;#039;&amp;#039;, war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Literaturwissenschaftler]] und [[Philosoph]] im Feld der [[Ästhetik]], [[Schriftsteller]] und [[Politiker]]. Wegen der unüblichen Schreibweise seines Namens wurde er auch als der „V-Vischer“ zitiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurt Tucholsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Telefon ist keine Erfindung der Herren [[Alexander Graham Bell|Bell]] und [[Philipp Reis|Reis]] – der V-Vischer hat die ganze [[Tücke des Objekts]] in diesen Kasten gelegt&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;‘n Augenblick mal –!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vossische Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; vom 1. Januar 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit und Jugend ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vischer Geburtshaus.JPG|mini|Vischers Geburtshaus in Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
Vischer wurde als Sohn des evangelischen Stadtpfarrers von Ludwigsburg – im Range eines Oberhelfers (vgl. [[Superintendent]]) – Christian Friedrich Benjamin Vischer und der Christiane Stäudlin, Schwester des Dichters [[Gotthold Stäudlin]] geboren. Der Vater war ein frei denkender Theologe, humorvoll, wohlwollend und erzog seine Kinder mit Liebe und Strenge. Als [[württemberg]]ischer Patriot hasste er Napoleon und schrieb leidenschaftliche Gedichte gegen den Imperator. Während seines Einsatzes als Militärseelsorger erkrankte er an [[Typhus|Flecktyphus]] und starb 1814, 46 Jahre alt. Die Stadt Ludwigsburg errichtete ihm zu Ehren ein Grabdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mutter musste das Pfarrhaus verlassen und bezog mit den Kindern in [[Stuttgart]] einige Dachzimmer in der Hospitalstraße. Vischer besuchte das Eberhard-Karls-Gymnasium und lernte dort vor allem Latein und das Verfassen lateinischer Texte. Er hatte eine Neigung für die Malerei und das Theater. Die Mutter ermöglichte ihm in Werkstätten von Künstlern, die sie kannte, eigene Malversuche zu machen und am Stuttgarter Theater Vorstellungen zu besuchen. Doch reichte seine Begabung nicht aus – wie der Maler [[Eberhard von Wächter]] meinte –, um Maler zu werden. Außerdem forderten die ärmlichen finanziellen Verhältnisse der Familie, einen einträglichen Beruf anzustreben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vischers Cousine Emilie Vischer (1799–1881) heiratete 1820 [[Ludwig Uhland]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz3207.html Siehe Deutsche Biographie, Eintrag Friedrich Theodor Vischer].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vischer sollte wie der Vater Pfarrer werden. Ab 1821 besuchte er mit [[David Friedrich Strauß]], einem Freund aus Ludwigsburg, das niedere [[Seminar Blaubeuren]] für zukünftige Pfarrer. Hier wurde er bei freier Unterkunft und Verpflegung in einer gymnasialen Oberstufe aufs [[Abitur]] vorbereitet, das Vischer 1825 ablegte. Während seiner Zeit in dieser evangelischen Klosterschule fiel er durch seinen Witz und Humor sowie durch sein zeichnerisches Talent, v. a. mit Karikaturen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Studium und Theologie ==&lt;br /&gt;
Danach begann Vischer in [[Tübingen]] das Studium der [[Theologie]], [[Philosophie]] und [[Philologie]]. Vischer hörte u.&amp;amp;nbsp;a. [[Dogmatik]] bei [[Johann Christian Friedrich Steudel]] und wurde von [[Ferdinand Christian Baur]] beeinflusst. 1825 schloss er sich der &amp;#039;&amp;#039;Alten Tübinger [[Burschenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; (später [[Burschenschaft Germania Tübingen|Germania Tübingen]]) an.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kaupp: &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter in der Paulskirche&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1829 lernte Vischer [[Ludwig Uhland]] und [[Justinus Kerner]] kennen und freundete sich mit [[Eduard Mörike]] an. Auch ein Besuch bei [[Friedrich Hölderlin]] fällt in diese Zeit. 1830 legte er das Erste Theologische Examen mit der bestmöglichen Note Ia ab, erhielt zudem eine Silbermedaille für seine Predigt. 1832 wurde Vischer [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und legte das Zweite Theologische Examen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Examen ging Vischer in das [[Vikariat (evangelisch)|Vikariat]] nach [[Horrheim]]. 1831 wurde er [[Repetent]] am [[Seminar Maulbronn|Evang.-theol. Seminar]] in [[Maulbronn]]. Nach der Promotion begab er sich auf eine Magisterreise über [[Göttingen]], [[Berlin]], [[Dresden]], [[Prag]] und [[Wien]] nach [[München]]. 1834 wurde Vischer Repetent am [[Evangelisches Stift Tübingen|Tübinger Stift]], wozu er eine erfolgreiche Bewerbung auf eine Pfarrstelle in [[Herrenberg]] rückgängig machen musste. Bei Antritt der Repetentenstelle war Vischer innerlich bereits der Universitätstheologie entfremdet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vischerarbeitszimmer.JPG|mini|Vischers Arbeitszimmer im [[Städtisches Museum Ludwigsburg|Städtischen Museum Ludwigsburg]]]]&lt;br /&gt;
Im November 1835 nahm Vischer eine Stelle als [[Privatdozent]] für Ästhetik und [[deutsche Literatur]] an der [[Universität Tübingen]] an. Er habilitierte sich mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Über das Erhabene und das Komische&amp;#039;&amp;#039;. 1837 wurde er gegen einigen Widerstand zum außerordentlichen Professor ernannt. In diesem Jahr begann er auch, mit [[David Friedrich Strauß]] den gegen den [[Althegelianer|orthodoxen Hegelianismus]] Berlins aufbegehrenden [[Arnold Ruge]] in den &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbücher für wissenschaftliche Kritik|Jahrbüchern für wissenschaftliche Kritik]]&amp;#039;&amp;#039; zu unterstützen und selbst die [[Linkshegelianer|linkshegelianischen]] &amp;#039;&amp;#039;[[Hallische Jahrbücher|Hallischen Jahrbücher für deutsche Wissenschaft und Kunst]]&amp;#039;&amp;#039; herauszubringen. Über diese Mitarbeit und einen Streit über dessen Werk &amp;#039;&amp;#039;Der alte und der neue Glaube&amp;#039;&amp;#039; kam es dann zum Bruch mit Strauß. Zuletzt führte Ruges indifferente Haltung gegenüber [[Bruno Bauer]] dann zum Ende der Mitarbeit an den Jahrbüchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Sommer 1839 bis in den Herbst 1840 bereiste Vischer [[Italien]] und [[Griechenland]] und hielt darauf dann Vorlesungen zur Kunstgeschichte und Malerei, aber auch viel beachtete Kollegien zu [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]], insbesondere zum &amp;#039;&amp;#039;[[Faust I|Faust]]&amp;#039;&amp;#039;, und über [[William Shakespeare|Shakespeare]]. 1844 wurde er zum ordentlichen Professor ernannt und erhielt den neu geschaffenen Lehrstuhl für Ästhetik und deutsche Literatur. Das in der Antrittsvorlesung hervorgebrachte Bekenntnis zum [[Pantheismus]] führte zu einer zweijährigen Suspendierung bei vollen Bezügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Eine kurz darauf folgende erste Sammlung politischer Beiträge erschien unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Kritische Gänge.&amp;#039;&amp;#039; Sie wurde nach der Veröffentlichung indiziert. Ab 1847 hielt Vischer wieder Vorlesungen. 1848 wurde er als Abgeordneter der [[Oberamt (Württemberg)|Oberamtsbezirke]] [[Oberamt Reutlingen|Reutlingen]]/[[Oberamt Urach|Urach]] für die Linksdemokraten in die [[Frankfurter Nationalversammlung]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Vischer heiratete 1844 Thekla Heinzl (1812–1878). Das Paar hatte zwei Söhne, von denen der erste sehr früh verstarb. Der zweite, [[Robert Vischer]], war Kunsthistoriker und Ästhetiker und gab posthum Schriften seines Vaters heraus. Das Ehepaar trennte sich 1855.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz136829.html Siehe Eintrag in der Deutschen Biografie für Thekla Vischer, geb. Heinzl].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/sfz3207.html Siehe Eintrag in der Deutschen Biographie für Friedrich Theodor Vischer].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zurück an der Universität ==&lt;br /&gt;
1849 kehrte Vischer nach Tübingen zurück. 1855 ging er als Dozent für Ästhetik und deutsche Literatur an das Polytechnicum in [[Zürich]]. 1857 vollendete er seine &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik oder Wissenschaft des Schönen &amp;#039;&amp;#039; (6 Bände) und freundete sich mit [[Gottfried Keller]], [[Jacob Burckhardt]], [[Gottfried Semper]], [[Mathilde Wesendonck]] und [[Richard Wagner]] an. Vischers Definition der Lyrik wird bis heute rezipiert. In § 886 der &amp;#039;&amp;#039;Ästhetik oder Wissenschaft des Schönen &amp;#039;&amp;#039;schreibt er über die lyrische Dichtung: &amp;quot;Sie ist ein punctuelles Zünden der Welt im Subjecte.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lyriktheorie.uni-wuppertal.de/texte/1857_vischer.html |titel=1857 Friederich Theodor Vischer: &amp;#039;&amp;#039;Die lyrische Dichtung&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2025-03-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1858 und 1860 unternahm Vischer weitere Studienreisen nach Italien. 1862 begab er sich zu einem Kur-Aufenthalt nach [[Norderney]]. In diesen Jahren verfasste er die Satire auf Goethes &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Der Tragödie zweiter Teil|Faust II]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Der Tragödie dritter Teil]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 hielt er die Grabrede für [[Eduard Mörike]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 erschien der bei den zeitgenössischen Rezensenten heftig umstrittene [[Roman]] &amp;#039;&amp;#039;[[Auch Einer]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er unter anderem den Ausdruck „Die Tücke des Objekts“ prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus schrieb Vischer das Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;Nicht Ia&amp;#039;&amp;#039; in schwäbischer Mundart, in dem er die Prüfung und Anstellung eines württembergischen Pfarrers satirisch darstellte. Dieses Stück erschien zuerst 1884 und erlebte mehrere Auflagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1864 wurde Vischer in die &amp;#039;&amp;#039;[[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Königlich Bayerische Akademie der Wissenschaften]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. 1866 wurde er erneut als ordentlicher Professor nach Tübingen berufen. 1867, 1870 und noch einmal 1881 unternahm Vischer weitere Reisen in den Norden Italiens. 1870 erfolgte eine (erfolglose) Kandidatur für den [[Württembergische Landstände|württembergischen Landtag]]. Im selben Jahr verlieh ihm der Württembergische König das Ritterkreuz I. Klasse des mit dem Personaladel verbundenen [[Orden der Württembergischen Krone]]. Anlässlich seines 80. Geburtstages erhielt Vischer von König [[Karl (Württemberg)|Karl]] das Komturkreuz des [[Friedrichs-Orden|Friedrichsordens]]. Vischer, der bis ins hohe Alter lehrte, starb auf dem Weg nach [[Venedig]] in Gmunden nach einer schweren Infektion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil-Nachlass befindet sich in der [[Universitätsbibliothek Tübingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-81800 Bundesarchiv, Zentrale Datenbank Nachlässe]. Abgerufen am 11. September 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1837: &amp;#039;&amp;#039;Ueber das Erhabene und Komische und andere Texte zur Philosophie des Schönen.&amp;#039;&amp;#039; Imle &amp;amp; Krauß, Stuttgart.&lt;br /&gt;
* 1844: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Gänge&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1846: &amp;#039;&amp;#039;Aesthetik oder Wissenschaft des Schönen.&amp;#039;&amp;#039; 6 Teile.&lt;br /&gt;
* 1860: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Gänge.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge. 6 Hefte.&lt;br /&gt;
* 1862: &amp;#039;&amp;#039;[[Faust. Der Tragödie dritter Teil|Faust. Der Tragödie dritter Theil]]. Treu im Geiste des zweiten Theils des Goethe’schen Faust gedichtet von Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch Mystifizinsky.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1874: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensgang.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1879: &amp;#039;&amp;#039;[[Auch Einer]]. Eine Reisebekanntschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände.&lt;br /&gt;
* 1881: &amp;#039;&amp;#039;Altes und Neues.&amp;#039;&amp;#039; 3 Hefte.&lt;br /&gt;
* 1882: &amp;#039;&amp;#039;Lyrische Gänge&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* 1884: &amp;#039;&amp;#039;Nicht Ia. Schwäbisches Lustspiel in drei Aufzügen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Altes und Neues.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge.&lt;br /&gt;
* 1889: &amp;#039;&amp;#039;Faust. Der Tragödie dritter Theil; treu im Geiste des zweiten Theils des Götheschen Faust&amp;#039;&amp;#039; ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-587649}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch das ausführliche, chronologische [[Friedrich Theodor Vischer/Werkverzeichnis|Werkverzeichnis]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|40|31|64|Vischer, Friedrich Theodor|Richard Weltrich|ADB:Vischer, Friedrich Theodor}}&lt;br /&gt;
* [[Theodor Klaiber]]: Friedrich Theodor Vischer. &amp;#039;&amp;#039;Eine Darstellung seiner Persönlichkeit und eine Auswahl aus seinen Werken&amp;#039;&amp;#039;. Strecker &amp;amp; Schröder, Stuttgart 1920 ([https://haab-digital.klassik-stiftung.de/viewer/image/1221159356/2/ Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Günther Mahal]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Theodor Vischer (1807–1887).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vaihinger Köpfe. Biographische Porträts aus fünf Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Stadt Vaihingen an der Enz&amp;#039;&amp;#039;, Band 8). Vaihingen an der Enz 1993, S. 147–164.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|830||Vischer, Friedrich Theodor|Petra Mayer|11862721X}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070621123145/http://www.bautz.de/bbkl/v/vischer_f_t.shtml |autor=[[Klaus-Gunther Wesseling]]|artikel=Vischer, Friedrich Theodor|band=12|spalten=1464–1482}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kindlers Neues Literatur Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band 17 (1988–1996), S. 199–201.&lt;br /&gt;
* Alexander Reck: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Theodor Vischer.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Christoph König (Germanist)|Christoph König]] (Hrsg.), unter Mitarbeit von Birgit Wägenbaur u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Internationales Germanistenlexikon 1800–1950]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;R–Z.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/New York 2003, ISBN 3-11-015485-4, S. 1953–1956.&lt;br /&gt;
* Barbara Potthast, Alexander Reck: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Theodor Vischer. Leben – Werk – Wirkung.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 2011 (Beihefte zum &amp;#039;&amp;#039;Euphorion&amp;#039;&amp;#039;. Band 61).&lt;br /&gt;
* Petra Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen unsicherem Wissen und sicherem Unwissen. Erzählte Wissensformationen im realistischen Roman: Stifters &amp;#039;Der Nachsommer&amp;#039; und Vischers &amp;#039;Auch Einer&amp;#039;.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2014.&lt;br /&gt;
* Fritz Schlawe: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Theodor Vischer.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1959.&lt;br /&gt;
* Gustav Keyßner (Hrsg.): Einleitung zu &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Werke&amp;#039;&amp;#039;, Band 3 (1918), S. 9–122.&lt;br /&gt;
* Friedrich T. Vischer: &amp;#039;&amp;#039;Mein Lebensgang&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Gänge&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 (1922), S. 439–505.&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band I: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 6: &amp;#039;&amp;#039;T–Z.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2005, ISBN 3-8253-5063-0, S. 138–140.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch das ausführliche Verzeichnis der [[Friedrich Theodor Vischer/Sekundärliteratur|Sekundärliteratur]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Friedrich Theodor Vischer}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Theodor Vischer}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote|Friedrich Theodor Vischer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11862721X}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|11862721X}}&lt;br /&gt;
* {{Spk-digital|&amp;quot;Friedrich Theodor Vischer&amp;quot; OR &amp;quot;Vischer, Friedrich Theodor&amp;quot;|NAME=„Friedrich Theodor Vischer“|SBB=1}}&lt;br /&gt;
* {{Zeno-Autor|Literatur/M/Vischer,+Friedrich+Theodor}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|609}}&lt;br /&gt;
* {{DTAA|11862721X}}&lt;br /&gt;
* [https://hegel.net/vischer/ Werke von Vischer als eingescannte PDFs bei hegel.net]&lt;br /&gt;
* [http://dichterwiki.lib.byu.edu/index.php5/Vischer,_Friedrich_Theodor_%28Pseud.:_P._U._Schartenmayer,_Deutobold,_Symbolizetti_Alegoriowitsch_Mystifizinsky%29,_1807-1887 Manuskripte und Briefe Vischers in Bibliotheken und Archiven]&lt;br /&gt;
* [http://www.zgedichte.de/dichter_294.html Die Gedichte] auf zgedichte.de&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/texte/1857_vischer.html Vischer: &amp;#039;&amp;#039;Die lyrische Dichtung&amp;#039;&amp;#039;], 1857&lt;br /&gt;
* [http://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/texte/1843_vischer.html Vischer: Rezension zu Herwegh, &amp;#039;&amp;#039;Gedichte eines Lebendigen&amp;#039;&amp;#039; I], 1843 und [http://www.uni-duisburg-essen.de/lyriktheorie/texte/1844_vischer.html II], 1844&lt;br /&gt;
* [http://www.friedrich-theodor-vischer.de/ Vischer-Tagung 2009, Universität Stuttgart]&lt;br /&gt;
* {{HistVV|Zürich|vischer_ft|W|1855|S|1866}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Friedrich%20Theodor%20Vischer Friedrich Theodor Vischer] im Internet Archive&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11862721X|LCCN=n81133417|VIAF=19748916}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Vischer, Friedrich Theodor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (ETH Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Württembergischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommentur II. Klasse des Friedrichs-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junghegelianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hegelianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Reutlingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1807]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Vischer, Friedrich Theodor&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schartenmayer, Philipp U.; Mystifizinsky, Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Juni 1807&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. September 1887&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Gmunden]] am [[Traunsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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