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	<title>Friedrich Syrup - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Catullus26 am 18. Januar 2026 um 11:23 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1986-031-11, Friedrich Syrup.jpg|mini|Friedrich Syrup, 1927]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Heinrich Karl Syrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1881]] in [[Lüchow (Wendland)]]; † [[31. August]] [[1945]] in [[Oranienburg]]) war ein deutscher [[Jurist]] und politischer Fachbeamter (parteilos, später [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]). Er war langjähriger Präsident der deutschen [[Arbeitsverwaltung]] und amtierte 1932/1933 unter [[Kurt von Schleicher]] kurzzeitig als Reichsarbeitsminister. Von 1936 bis 1942 war er für den Arbeitseinsatz in Deutschland zuständig und befasste sich in verantwortlicher Position mit der Organisation der [[NS-Zwangsarbeit]], bis ihm [[Fritz Sauckel]] diese Aufgabe als „Generalbevollmächtigter für den Arbeitseinsatz“ im Frühjahr 1942 aus der Hand nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Als Sohn eines Postbeamten studierte Syrup Maschinenbau an der TH Hannover und der TH München, Physik sowie Rechts- und Staatswissenschaften in Hannover, München und Rostock.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe dazu den [http://purl.uni-rostock.de/matrikel/200003918 Eintrag von Friedrich Syrup] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er legte 1903 die Prüfung als Dipl.-Ing. ab und promovierte 1905 (Dr. phil.) in Rostock.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/130044288.html#ndbcontent &amp;#039;&amp;#039;Syrup, Friedrich Heinrich Karl&amp;#039;&amp;#039;], in: Neue Deutsche Biographie 25 (2013), S. 741–742&amp;lt;/ref&amp;gt; 1905 trat er in den preußischen [[Gewerbeaufsicht]]sdienst ein (bis 1918) und veröffentlichte während dieser Zeit auch einige wissenschaftliche Werke zu Fragen des [[Arbeitsschutz]]es und der sozialen Lage der Arbeiterschaft. Im November 1918 wurde Syrup vom Preußischen Ministerium für Handel und Gewerbe zum [[Reichsamt für wirtschaftliche Demobilmachung]] abgeordnet, das schon im Mai 1919 aufgelöst wurde, und wurde Anfang 1920 erster Präsident der Nachfolgeorganisation [[Reichsamt für Arbeitsvermittlung]]. Ab 1927 war er Präsident der [[Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Juli 1932 wurde Syrup zum [[Reichskommissar]] für den [[Freiwilliger Arbeitsdienst|freiwilligen Arbeitsdienst]] (FAD) ernannt. Vom 3. Dezember 1932 bis zur [[Machtergreifung]] [[Adolf Hitler]]s am 30. Januar 1933 war er [[parteiloser]] Reichsarbeitsminister im [[Kabinett Schleicher]]. Anschließend kehrte er wieder in sein Präsidentenamt bei der Reichsanstalt zurück, die er bis zu ihrer Eingliederung in das [[Reichsarbeitsministerium]] Ende 1938 als selbstständige Reichsbehörde führte. In seiner Funktion als Beauftragter für den [[Vierjahresplan]] ernannte [[Hermann Göring]] Syrup im Jahr 1936 zum Leiter der Geschäftsgruppe Arbeitseinsatz. Zum 1. Mai 1937 trat Syrup der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 4.814.571).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-I/3609&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.historikerkommission-reichsarbeitsministerium.de/Biografien/Friedrich-Syrup |titel=Friedrich Syrup {{!}} Historische Biografien der Unabhängigen Historikerkommission zur Geschichte des Reichsarbeitsministeriums |abruf=2020-08-10 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Monate nach der [[Aktion „Arbeitsscheu Reich“]] ordnete Syrup am 20. Dezember 1938 den „[[Geschlossener Arbeitseinsatz|geschlossenen Arbeitseinsatz]]“ aller erwerbslosen und sozialunterstützten [[Juden in Deutschland|Juden im Reichsgebiet]] an. 1939 wurde Syrup Staatssekretär im Reichsarbeitsministerium unter [[Franz Seldte]] und zum [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Preußischen Staatsrat]] ernannt (bis 1942). Im Frühjahr 1941 war er in den [[Hungerplan]] im Hinblick auf das [[Unternehmen Barbarossa]] 1941 involviert. Am 2. Mai 1941, sieben Wochen vor dem deutschen [[Überfall auf die Sowjetunion]], nahm Syrup an einer Besprechung von Staatssekretären mit hohen Wehrmachtsoffizieren „über Barbarossa“ teil, laut deren Protokoll „der Krieg nur weiter zu führen (ist), wenn die gesamte Wehrmacht im 3. Kriegsjahr aus Russland ernährt wird. Hierbei werden zweifellos zig Millionen Menschen verhungern, wenn von uns das für uns Notwendige aus dem Lande herausgeholt wird.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Alex J. Kay]]: &amp;#039;&amp;#039;Verhungernlassen als Massenmordstrategie. Das Treffen der deutschen Staatssekretäre am 2. Mai 1941.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Zeitschrift für Weltgeschichte]]. Hrsg. v. [[Hans-Heinrich Nolte]]. Jg. 11, Heft 1, 2010, S. 81–105, hier S. 81 f. (Zitat) u. S. 95 (Teilnehmer).&amp;lt;/ref&amp;gt; 1941 erlitt er einen völligen Zusammenbruch, nach längerer Krankheit nahm er den Dienst nur noch zeitweise auf. Am 21. März 1942 wurde der [[Gauleiter]] von [[Thüringen]], [[Fritz Sauckel]], zum [[NS-Zwangsarbeit|Generalbevollmächtigten für den Arbeitseinsatz]] (GBA) ernannt, dem Syrup nun faktisch unterstellt war. Syrup war 1942 Mitglied im Führerrat der nationalsozialistischen [[Gesellschaft für europäische Wirtschaftsplanung und Großraumwirtschaft]], welche die weiträumige deutsche Beherrschung Europas „[[Nationalsozialistische Europapläne|nach dem Sieg]]“ plante.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Schlacht um Berlin]] blieb Friedrich Syrup in der Reichshauptstadt, obwohl er hätte fliehen können. Im Juni 1945 wurde er in das [[Speziallager Nr. 7 Sachsenhausen|sowjetische Speziallager 7]] auf dem Gelände des [[KZ Sachsenhausen]] gebracht, wo er nach wenigen Wochen starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Astigmatische Spiegelung im dreiaxigen Ellipsoid.&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]]. Universität Rostock, 1905.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Auslese und Anpassung der Arbeiterschaft in der Schuhindustrie und einem oberschlesischen Walzwerke.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Sozialpolitik.&amp;#039;&amp;#039; 153). München, 1915.&lt;br /&gt;
* mit W. Kieschke: &amp;#039;&amp;#039;Betriebsrätegesetz vom 4. Febr. 1920 (RGBl. 147) nebst der Wahlordnung vom 5. Febr. 1920.&amp;#039;&amp;#039; Berlin, 1920. (6. Auflage 1928).&lt;br /&gt;
* mit [[Walter Kaskel]]: &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsnachweisgesetz: Kommentar.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Taschenbuch-Gesetzsammlung.&amp;#039;&amp;#039; 103). Berlin 1922. (3. Nachtrag 1925).&lt;br /&gt;
* mit Philipp Beisiegel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung: (Handausgabe mit den sonstigen Vorschriften über Arbeitseinsatz und Arbeitslosenhilfe und den grundsätzlichen Entscheidungen des Reichsversicherungsamts).&amp;#039;&amp;#039; Losebl.-Ausg. Berlin 1927 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme des Arbeitsmarktes und der Arbeitslosenversicherung.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anordnung über die Verteilung von Arbeitskräften vom 28. August 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934 (3. Auflage 1934).&lt;br /&gt;
* mit Alexander Wende: &amp;#039;&amp;#039;Das Arbeitsbuch. Gesetz über die Einführung eines Arbeitsbuches vom 26. Februar 1935 mit Durchführungsverordnung, Ausführungsbestimmungen und Vordrucken.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1935 (3. Auflage 1940).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Arbeitseinsatz und die Arbeitslosenhilfe in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitseinsatz und Arbeitsbeschaffung.&amp;#039;&amp;#039; Syrup. Berlin [1939].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Arbeitseinsatz im Krieg und Frieden.&amp;#039;&amp;#039; Vortrag. (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Volkswirtschaftlichen Vereinigung im rheinisch-westfälischen Industriegebiet, Hauptreihe.&amp;#039;&amp;#039; N.F. 10). Essen 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlässe, Sammlung ==&lt;br /&gt;
Manuskripte und unveröffentlichte Manuskriptteile seines Buches „Hundert Jahre staatliche Sozialpolitik“ befinden sich in einem Teilnachlass beim [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] in [[Koblenz]].&amp;lt;ref&amp;gt;http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-122499 Eintrag in der „Zentralen Datenbank Nachlässe“ des Bundesarchivs&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiterer Teilnachlass mit einer Materialsammlung und einem Manuskript zur Geschichte der Arbeitsverwaltung befindet sich bei der [[Bundesagentur für Arbeit]] in [[Nürnberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-122498 Eintrag in der „Zentralen Datenbank Nachlässe“ des Bundesarchivs&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zudem existiert bei der [[Hochschule der Bundesagentur für Arbeit]] in [[Mannheim]] eine „Sammlung Dr. Friedrich Syrup“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
In [[Koblenz-Rauental]] wurde eine Straße nach ihm benannt. In jüngerer Zeit wurde wegen der Rolle Syrups im Dritten Reich eine Umbenennung gefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://mahnmalkoblenz.de/index.php/informationen-2017/565-ehrung-fuer-den-nazitaeter-friedrich-syrup&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Julius Scheuble (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hundert Jahre staatliche Sozialpolitik 1839–1939: aus dem Nachlass von Friedrich Syrup.&amp;#039;&amp;#039; Bearb. von [[Otto Neuloh]]. Stuttgart 1957.&lt;br /&gt;
* Dieter G. Maier: &amp;#039;&amp;#039;Anfänge und Brüche der Arbeitsverwaltung bis 1952: zugleich ein kaum bekanntes Kapitel der deutsch-jüdischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung.&amp;#039;&amp;#039; 43). Brühl 2004, ISBN 3-930732-97-1.&lt;br /&gt;
* Jürgen Nürnberger, Dieter G. Maier: &amp;#039;&amp;#039;Präsident, Reichsarbeitsminister, Staatssekretär: Dr. Friedrich Syrup; Präsident der Reichsanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenversicherung; Leben, Werk, Personalbibliografie.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gestalter der Arbeitsmarktpolitik: Bibliografie und Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). 2., wesentl. erw. Auflage. Ludwigshafen 2007, ISBN 978-3-929153-81-1. (1. Auflage 2006, ISBN 3-929153-80-7).&lt;br /&gt;
* Eckhard Hansen, [[Florian Tennstedt]] (Hrsg.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871 bis 1945]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Sozialpolitiker in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus 1919 bis 1945.&amp;#039;&amp;#039; Kassel University Press, Kassel 2018, ISBN 978-3-7376-0474-1, S. 197 f. ([https://www.uni-kassel.de/upress/online/OpenAccess/978-3-7376-0474-1.OpenAccess.pdf Online], PDF; 3,9&amp;amp;nbsp;MB).&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|741||Syrup, Friedrich|[[Hans-Walter Schmuhl]]|130044288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130044288}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/032601}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrsz/kap1_1/para2_557.html &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Syrup.&amp;#039;&amp;#039;] Kurzbiographie in den Akten der Reichskanzlei&lt;br /&gt;
* Lebenslauf von [https://www.historikerkommission-reichsarbeitsministerium.de/Biografien/Friedrich-Syrup Friedrich Syrup] auf den Seiten der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung der Geschichte des Reichsarbeitsministeriums 1933–1945&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Reichsarbeitsminister&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130044288|LCCN=nr/94/35253|VIAF=72488615}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Syrup, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsminister (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (ab 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichskommissar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der deutschen Besetzung Europas 1939–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speziallagerhäftling]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lüchow (Wendland))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Syrup, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Syrup, Friedrich Heinrich Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lüchow (Wendland)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. August 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Speziallager Nr. 7 Sachsenhausen]] bei [[Oranienburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Catullus26</name></author>
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