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	<title>Friedrich Stelzner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:07:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Stelzner&amp;diff=2456836&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: fehlender Buchstabe, doppelter Leerschlag</title>
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		<updated>2024-05-27T17:40:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fehlender Buchstabe, doppelter Leerschlag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Stelzner.jpg|mini|Friedrich Stelzner, 1970]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Stelzner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1921]] in [[Horní Lomany|Oberlohma]], [[Tschechoslowakei]]; † [[5. Juni]] [[2020]] in [[Bonn]]) war ein deutscher [[Chirurgie|Chirurg]] und [[Hochschullehrer]]. Er befasste sich vor allem mit der [[Viszeralchirurgie]] sowie mit der [[Funktionelle Anatomie|funktionellen Anatomie]] und ihrer Bedeutung für [[Operation (Medizin)|Operationen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Stelzner war das einzige Kind des Bahnoberinspektors Georg Stelzner (1889–1959) und dessen Ehefrau Helene Brandner (1908–1969).&amp;lt;ref&amp;gt;Stelzner: &amp;#039;&amp;#039;Lebenswellen, Lebenswogen eines Chirurgen.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg 1998, S.&amp;amp;nbsp;6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mutter stammte aus [[Eger (Böhmen)|Eger]], wo ihr Vater Schuhmachermeister war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Friedrich Stelzner verbrachte die ersten Jahre seines Lebens in [[Františkovy Lázně|Franzensbad]]. Im nahegelegenen Eger besuchte er das städtische Gymnasium. Nach dem Abitur im Sommer 1939 verpflichtete sich Stelzner als [[Offiziersanwärter]] für den [[Sanitätsdienst]] der [[Wehrmacht]]. Unmittelbar nach seinem Gymnasialabschluss wurde er zum [[Heer (Wehrmacht)]] einberufen. Im Jahr darauf erhielt er die Erlaubnis zum Medizinstudium.&amp;lt;ref&amp;gt;Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedrich Stelzner.&amp;#039;&amp;#039; Langenbecks Arch. Surg. 392 (2007), S.&amp;amp;nbsp;385.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unterbrochen von Einsätzen als Sanitätsunterfeldarzt an der Ostfront studierte Stelzner 1940–1945 an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]], der [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg]], der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Hessischen Ludwigs-Universität]] und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] Medizin. In Berlin legte er das [[Staatsexamen]] ab. Mit einer Doktorarbeit bei [[Curt Elze]] wurde er [[summa cum laude]] zum [[Dr. med.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Der Fuß in Stand und Marsch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende begann Stelzner als chirurgischer Assistenzarzt bei Otto Goetze an der [[Universitätsklinikum Erlangen|Universitätsklinik Erlangen]]. 1949 wurde er Facharzt für Chirurgie. Drei Jahre später [[Habilitation|habilitierte]] er sich über die radikale Entfernung des Rektumkarzinoms unter Erhaltung der Analkontinenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1954–1967: Oberarzt in Hamburg ===&lt;br /&gt;
Auf Anraten seines Mentors Goetze wechselte Stelzner 1955 als Oberarzt nach Hamburg. Er erhielt ein Stipendium des [[British Council]] für eine Zusatzausbildung in Kolorektalchirurgie am Londoner St. Mark’s Hospital. Die Zusammenarbeit mit den führenden Viszeralchirurgen prägte ihn entscheidend. Angeregt durch diese Erfahrung, schrieb Stelzner die 1. Auflage seines Standardwerkes über die anorektalen Fisteln.&amp;lt;ref&amp;gt;Stelzner: &amp;#039;&amp;#039;Die anorectalen Fisteln&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage. Springer 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; Stelzner wurde 1960 dafür mit dem Langenbeckpreis ausgezeichnet. Mit dem Hamburger Anatomen Jochen Staubesand (1921–2012)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.regiotrends.de/de/regiomix/index.news.130271.html Jochen Staubesand]&amp;lt;/ref&amp;gt; erarbeitete er die genaue Gefäßstruktur der Hämorrhoiden. Er stellte fest, dass Hämorrhoiden nicht erweiterte Venen, sondern arteriovenöse Schwellkörperkissen sind. Diese Kissen haben große Bedeutung für die anale Kontinenz.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Stelzner: &amp;#039;&amp;#039;Die Chirurgie an viszeralen Abschlußsystemen.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 1998, ISBN 3-13-107521-X, S.&amp;amp;nbsp;56ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er etablierte auch den Begriff &amp;#039;&amp;#039;anorektales [[Kontinenzorgan]]&amp;#039;&amp;#039; und wies darauf hin, dass dieses Organ bei Männern und Frauen deutliche Unterschiede aufweist. Diese Strukturunterschiede sind von großer Bedeutung bei anorektalen Eingriffen. Weitere Studien deckten die Spiralstrukturen der Ösophagusmuskulatur auf. Stelzner arbeitete hierbei mit dem Anatomen [[Werner Lierse]] anhand von Durchleuchtungspräparaten und Serienschnitten von Ösophagi, die &amp;#039;&amp;#039;[[in situ]]&amp;#039;&amp;#039; aufgearbeitet wurden. Die Kenntnis des wahren Verlaufes der Wandmuskelfasern des Ösophagus formen heute die Grundlage für Operationsverfahren zur Behandlung der [[Achalasie]] und der [[Refluxkrankheit|gastroösophagealen Refluxkrankheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1967–1987: Ordinarius für Chirurgie ===&lt;br /&gt;
Stelzner erhielt 1967 einen Ruf auf den chirurgischen Lehrstuhl der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard-Karls-Universität Tübingen]]. Etwa zeitgleich wurde der Hamburger Lehrstuhl frei, und Stelzner wurde 1968 Ordinarius im [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf]]. Zwei Jahre nach Übernahme der Hamburger Klinik nahm Stelzner einen Ruf auf den chirurgischen Lehrstuhl der [[Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main|Universität Frankfurt]] an. Dort entwickelte sich eine enge Zusammenarbeit mit dem Ordinarius für vergleichende Anatomie [[Dietrich Starck]], mit dem er die Hüllfaszien des Rektums und des Halses als wichtige Leitstrukturen für die onkologisch korrekte Entfernung von [[Krebs (Medizin)|Malignomen]] beschrieb. Weitere Untersuchungen (wieder mit [[Werner Lierse]]) beschrieben die morphologischen Grundlagen der [[Appendizitis]] und [[Divertikulose]]. 1976 erhielt Stelzner gleichzeitige Angebote zur Übernahme von chirurgischen Lehrstühlen in [[Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien|Wien]] und [[Universitätsklinikum Bonn|Bonn]]. Nach längeren Verhandlungen entschied sich Stelzner für das Ordinariat in Bonn. Eine Vielzahl von morphologischen Studien aus dieser Zeit beschäftigen sich mit den Ursachen des [[Sinus pilonidalis|Pilonidalsinus]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Hidradenitis suppurativa|Pyodermia sinificans]]&amp;#039;&amp;#039; sowie mit der Embryologie und der Funktion der Beckenfaszien. 1985 wurde Stelzner Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Chirurgie|Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ab 1987: Emeritierung und aktiver Ruhestand ===&lt;br /&gt;
Stelzners Emeritierung erfolgte 1987, aber er leitete die Universitätsklinik noch für weitere zwei Jahre bis zum Amtsantritt seines Nachfolgers im Jahr 1989. Stelzner nahm auch in den folgenden Jahren noch regelmäßig kleinere chirurgische Eingriffe vor. Ab 1995 war Stelzner nicht mehr als Kliniker tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedrich Stelzner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Langenbecks Arch Surg.&amp;#039;&amp;#039; 392: 2007, S.&amp;amp;nbsp;387.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Hauptkonzentration galt jedoch fortan der wissenschaftlichen Arbeit. Ein wesentlicher Innovationsbeitrag war Stelzners Anwendung des [[Positronen-Emissions-Tomographie|PET-CT]] zur Darstellung der Spontanaktivität von gastrointestinalen [[Sphinkter]]systemen. Andere Arbeiten etablierten die Existenz von zwei getrennten [[Lymphsystem]]en, die unter den [[Epithel]]ien und tief im [[Mesenchym]] angelegt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1964 Langenbeckpreis,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dgch.de/index.php?id=65 Langenbeckpreis]&amp;lt;/ref&amp;gt; die höchste wissenschaftliche Auszeichnung der [[Deutsche Gesellschaft für Chirurgie|Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]]&lt;br /&gt;
* 1970: Vorsitzender der 106. Tagung der [[Vereinigung Norddeutscher Chirurgen|Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen]]&lt;br /&gt;
* 1981 Ehrendoktor der [[Universität Seoul]]&amp;lt;ref&amp;gt;Stelzner: &amp;#039;&amp;#039;Lebenswellen, Lebenswogen eines Chirurgen.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg 1998, S.&amp;amp;nbsp;293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1985 Präsident der [[Deutsche Gesellschaft für Chirurgie|Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]]&lt;br /&gt;
* 1987 Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|374|IDName=friedrich-stelzner|Kommentar=mit Bild|Datum=22. Juli 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992 Ehrendoktor der Universität München&amp;lt;ref&amp;gt;Siewert: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Stelzner zum 85. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chirurg.&amp;#039;&amp;#039; Band 77, 2006, Nr. 11, S.&amp;amp;nbsp;1047.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1993 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
* 2001 &amp;#039;&amp;#039;[[Wolfgang Müller-Osten|Wolfgang-Müller-Osten-Medaille]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Berufsverband Deutscher Chirurgen|Berufsverbandes Deutscher Chirurgen (BDC)]]&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=bdc.de: &amp;#039;&amp;#039;Verleihung der Wolfgang-Müller-Osten-Medaille&amp;#039;&amp;#039; |url=http://www.bdc.de/index_level3.jsp?documentid=A2808A08C5EA39B2C12572FA0032D8DD&amp;amp;form=Dokumente&amp;amp;parent=E13BFDFF38C8DC68C1256FC4004D7403&amp;amp;menu_id=7B2E367E214C3650C12576E8005E2BBF&amp;amp;category=DER%20BDC-DER%20VERBAND-EHRUNGEN |wayback=20150923182936}} (abgerufen am 4. Februar 2015)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Stelzner verfasste Beiträge zu über 80 Büchern und schrieb über 450 Publikationen und Vorträge.&amp;lt;ref&amp;gt;Hansen: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Friedrich Stelzner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Langenbecks Arch Surg.&amp;#039;&amp;#039; 392: 2007, S.&amp;amp;nbsp;387.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die radikale Entfernung des Rektumkarzinoms unter Erhaltung der anorektalen Kontinenz.&amp;#039;&amp;#039; Erlangen (1952) ([[Habilitationsschrift]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die anorectalen Fisteln.&amp;#039;&amp;#039; Springer, 3. Auflage. Berlin 1981, ISBN 3-540-10775-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kongressergebnisse im Wandel 1949–1983: Ergebnisse der Kongresse der Deutschen Gesellschaft fur Chirurgie nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur 100.&amp;amp;nbsp;Tagung.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 1997, ISBN 3-13-107311-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Proktologie.&amp;#039;&amp;#039; mit Henning Hansen. 2. Auflage. Springer, Berlin 1987, ISBN 3-540-17507-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie an viszeralen Abschlußsystemen.&amp;#039;&amp;#039; Thieme, Stuttgart 1998, ISBN 3-13-107521-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Perianale Fisteln.&amp;#039;&amp;#039; mit Henning Hansen. Urban und Vogel, München 2011, ISBN 978-3-89935-266-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Autobiographie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lebenswellen, Lebenswogen eines Chirurgen.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg 1998, ISBN 3-609-51630-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Publikationen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die kontinenzerhaltende Operation des Rektumkarzinoms in neuerer Sicht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für klinische Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band 279, 1954, S. 272 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die gegenwärtige Beurteilung der sphintkererhaltenden Rektumresektion.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur klinischen Chirurgie.&amp;#039;&amp;#039; Band 204, 1962, S. 41 f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;PET-CT-Untersuchungen zur Stammzellkarzinogenese im Kolorektalbereich.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Chirurg.&amp;#039;&amp;#039; Band 80, 2009, S. 645–651. PMID 19562240.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachweis der natürlichen Spontanaktivität der Beckenboden- und Analmuskulatur durch das PET-CT. Bedeutung für die Diagnostik und Therapie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Chirurg.&amp;#039;&amp;#039; Band 74, Nr. 9, 2003, S. 834–838. PMID 14504796.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manometry data support a novel concept of the lower esophageal sphincter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Langenbecks Arch Surg.&amp;#039;&amp;#039; Band 395, Nr. 8, 2010, S. 1083–1091. PMID 20614132.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger Döhler]], [[Heinz-Jürgen Schröder]] und [[Eike Sebastian Debus]]: &amp;#039;&amp;#039;Chirurgie im Norden. Zur 200. Tagung der Vereinigung Norddeutscher Chirurgen in Hamburg 2017&amp;#039;&amp;#039;. Kaden Verlag, Heidelberg 2017, ISBN 978-3-942825-67-2, S. 316–317.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120767929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120767929|LCCN=nr/97/13592|VIAF=223531181}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stelzner, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chirurg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Sudetendeutschen Akademie der Wissenschaften und Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des von-Langenbeck-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Seoul National University]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stelzner, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Chirurg, Forscher und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Horní Lomany|Oberlohma]], [[Tschechoslowakei]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Juni 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bonn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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