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	<title>Friedrich Stampfer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Stampfer&amp;diff=466292&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jürgen Engel: Foto verschoben.</title>
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		<updated>2025-11-11T02:27:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto verschoben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Stampfer by Emil Stumpp, 1915.jpg|mini|Friedrich Stampfer, gezeichnet von [[Emil Stumpp]] (1915), mit Unterschrift von Friedrich Stampfer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Stampfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. September]] [[1874]] in [[Brünn]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[1. Dezember]] [[1957]] in [[Kronberg im Taunus]]) war ein deutscher [[Journalist]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn eines jüdischen Rechtsanwalts machte Stampfer schon als Gymnasiast beim sozialdemokratischen &amp;#039;&amp;#039;Volksfreund&amp;#039;&amp;#039; in Brünn die ersten journalistischen Versuche. Nach dem Studium der [[Volkswirtschaftslehre|Volkswirtschaft]] in [[Wien]] und [[Leipzig]] war er von 1900 bis 1902 [[Redakteur]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit 1902 lebte er dann als [[Schriftsteller]] in [[Berlin]]. Dort war er unter anderem ständiger Mitarbeiter des sozialdemokratischen Parteiorgans &amp;#039;&amp;#039;[[Vorwärts (Deutschland)|Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben war Stampfer von September 1903 bis 1915 Herausgeber einer täglich erscheinenden Korrespondenz, die er von seiner Privatwohnung in [[Berlin-Lichterfelde]] mit geringen technischen Hilfsmitteln betrieb. Dies war eine Art [[Presseagentur]], die der SPD-Parteipresse [[Hektografie|hektographierte]] [[Leitartikel]] (politische Kommentare) sowie Nachrichten per Post lieferte. Stampfers Texte erschienen bald reichsweit in hunderttausenden von Zeitungsexemplaren.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die Initiative ging Stampfer zufolge von den SPD-Publizisten [[Victor Adler]] (Wien), [[Adolf Braun (Politiker, 1862)|Adolf Braun]] (Nürnberg), [[Max Quarck]] (Frankfurt), [[Carl Ulrich]] (Offenbach) und [[Wilhelm Keil]] (Stuttgart) aus. Stampfer belieferte deren Zeitungen anfangs exklusiv. Mit ihrer Zustimmung machte er seine Korrespondenz ab Neujahr 1904 für die gesamte SPD-Presse zugänglich. Siehe Friedrich Stampfer: &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen und Erkenntnisse.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Politik und Wirtschaft, Köln 1947, S. 92f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erich Dombrowski zufolge wurde sein täglicher Leitartikel „in vier Fünfteln aller sozialdemokratischen Organe“ gedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Fischart (Pseud. Für Erich Dombrowski): &amp;#039;&amp;#039;Neue Politikerköpfe: XVII. Friedrich Stampfer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltbühne&amp;#039;&amp;#039;, 21. August 1924, 20. Jg., Band 2, Nr. 34, S. 285–286, hier S. 285, Quelle: [https://archive.org/details/DieWeltbhne20-21924/page/284/mode/2up?q=stampfe&amp;amp;view=theater Archiv.] Abgerufen am 11. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Korrespondenz ließ sich im parteiinternen [[Revisionismus]]-Streit nicht eindeutig zuordnen und erhielt nie einen formalen Eigennamen; [[Rosa Luxemburg]] verspottete Stampfers einflussreichen Dienst als „Groß-Lichterfelder Meinungsfabrik zur Verkleisterung der Proletariergehirne“.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Stampfer: &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen und Erkenntnisse.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Politik und Wirtschaft, Köln 1947, S. 94. Zitat auch in Lothar Pollähne: &amp;#039;&amp;#039;Der Parteijournalist: Wie Friedrich Stampfer den &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039; prägte.&amp;#039;&amp;#039; Quelle: [https://www.vorwaerts.de/geschichte/der-parteijournalist-wie-friedrich-stampfer-den-vorwaerts-praegte Vorwärts]. Abgerufen am 11. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In London heiratete Friedrich Stampfer eine katholische Österreicherin. Eine solche Eheschließung wäre in der [[Habsburgermonarchie]] wegen der jüdischen Herkunft des Ehemannes nach den geltenden Gesetzen nicht möglich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1915 bis 1916 war Stampfer Kriegsteilnehmer im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in der [[österreich]]ischen Armee am [[Isonzo]] und wurde wegen eines Magenleidens vom Dienst befreit.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Beer (Publizist)|Max Beer]]: Handlekikon  sozialistischer Persönlichkeiten 1932, Brumaire, Berlin 2025, S. 608&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch während des Krieges wurde er im November 1916 – nach Absetzung der vorherigen, der Parteilinken zuneigenden Redaktion – der Chefredakteur des &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039;. Mit einer kurzen Unterbrechung in den Jahren 1919/20 blieb er bis zum Verbot der Zeitung durch die [[Nationalsozialisten]] nach dem [[Reichstagsbrand]] im Jahr 1933 in dieser Position.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stampfer stellte die sozialdemokratische Politik der [[Weimarer Republik|Weimarer Zeit]] nicht nur als Journalist dar, sondern bestimmte sie als Politiker auch nicht unerheblich mit: Er war von 1920 bis 1933 Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]], von 1925 bis 1928 Mitglied des zentralen Parteivorstandes sowie von 1922 bis 1928 Mitglied der Programmkommission.&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Stampfer.jpg|mini|Friedrich Stampfer, um 1931]]&lt;br /&gt;
Ab Ende 1931 versuchte Stampfer zusammen mit [[Rudolf Breitscheid]], ein besseres Verhältnis zur [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] herzustellen, die nicht in der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], sondern in der SPD ihren [[Sozialfaschismusthese|sozialfaschistischen Hauptfeind]] sah. Das Ziel war ein Defensivbündnis, das die „selbstmörderische Taktik des gegenseitigen Sichbekämpfens“ ablösen sollte. Um das zu erreichen, enthielt sich der &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039; aller Angriffe auf Sowjetrussland und dämpfte seine antikommunistische Polemik. Im Herbst 1932 nahm Stampfer mit Kenntnis des SPD-Parteivorstandes Verbindung zur [[Sowjetunion|sowjetischen]] Botschaft in Berlin auf, um auf dem Umweg über Moskau zu einem sozialdemokratisch-kommunistischen Ausgleich zu kommen. Er traf in den folgenden Monaten mehrmals mit dem 1. Botschaftssekretär zusammen, bis dieser ihm bei der letzten Unterredung, einige Tage vor dem Reichstagsbrand, unzweideutig zu verstehen gab, dass Moskau mit dem „deutschen Faschismus“ als einem unvermeidlichen Entwicklungs- und Übergangsstadium rechne.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Matthias: &amp;#039;&amp;#039;Der Untergang der alten Sozialdemokratie 1933&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Heft/Juli 1956, S. 250–286, [https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1956_3.pdf ifz-muenchen.de] (PDF; 4,80&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die publizistische Kampagne verfolgte Stampfer noch über die [[Machtergreifung|Machtübernahme]] der Nationalsozialisten hinaus bis ins Frühjahr 1933, während die KPD registrierte, dass „lediglich eine Garnitur reformistischer Führer bankrott gemacht hat“ und weiterhin die Sozialdemokratie als sozialfaschistisch bekämpfte.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat aus einer Rede des [[Kommunistischer Jugendverband Deutschlands (1920)|KJVD-Vorsitzenden]] Saar, [[Erich Honecker]], Mitte April 1933, bei [[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Honecker. Das Leben davor. 1912–1945&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2016. ISBN 978-3-406-69809-5, S. 97 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1933 begab sich Stampfer wegen des Terrors der Nationalsozialisten auf Weisung des Parteivorstands nach [[Saarbrücken]] im noch französisch besetzten [[Saargebiet]], wo die KPD die Sozialdemokraten als „Vaterlandsfeinde, die das deutsche Volk an Frankreich verrieten“, schmähten, weil sie nunmehr nicht, wie immer noch die Kommunisten, für eine Rückgliederung des Saargebietes in das [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] eintraten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zit. Formulierung bei [[Martin Sabrow]]: &amp;#039;&amp;#039;Erich Honecker. Das Leben davor. 1912–1945&amp;#039;&amp;#039;, C.H. Beck, München 2016. ISBN 978-3-406-69809-5, S. 100&amp;lt;/ref&amp;gt; Wenig später gehörte Stampfer in [[Prag]] dem Exilvorstand der SPD an.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Susanne Miller]], Heinrich Potthoff: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der SPD. Darstellung und Dokumentation 1848–1990&amp;#039;&amp;#039;, Dietz, Bonn 1991, ISBN 3-87831-350-0, S. 146&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. August 1933 veröffentlichten die Nationalsozialisten die [[Erste Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs von 1933|erste Ausbürgerungsliste des Deutschen Reichs]], auf der sein Name verzeichnet war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Michael Hepp |Titel=Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen, Band 1: Listen in chronologischer Reihenfolge |Verlag=De Gruyter Saur |Ort=München |Datum=1985 |ISBN=978-3-11-095062-5 |Seiten=3 |Kommentar=Nachdruck von 2010}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Stampfer gab einige Zeit den &amp;#039;&amp;#039;[[Neuer Vorwärts|Neuen Vorwärts]]&amp;#039;&amp;#039; heraus und spielte eine wichtige Rolle bei Aufbau, Leitung und Theoriebildung der Partei im Exil. Er blieb Gegner der KPD, wie er nach seiner Flucht aus Deutschland in Prag öffentlich verkündete: „Kommunismus und Faschismus sind feindliche Brüder. Ihrer beider Mutter ist die Demokratie –, die liegt in Deutschland erschlagen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens Reimer Prüß: &amp;#039;&amp;#039;1916–1938 beim Vorwärts: Friedrich Stampfer – Egomane und Parteisoldat.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;vorwärts.&amp;#039;&amp;#039; 10/2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor dem [[Zerschlagung der Tschechoslowakei|Einmarsch deutscher Truppen in Prag 1939]] ging Stampfer mit dem Exilvorstand nach [[Paris]] und schließlich in die [[Vereinigte Staaten|USA]]. Dort engagierte er sich unter anderem für die [[German Labour Delegation]]. Im August 1948 kehrte er nach Deutschland zurück. Seit 1950 gab er erneut eine eigene Pressekorrespondenz heraus. Außerdem war er von 1948 bis 1955 Dozent an der [[gewerkschaft]]snahen [[Akademie der Arbeit]] in [[Frankfurt am Main]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Friedrich Stampfer sind Straßen in den Stadtteilen folgender Städte benannt:&lt;br /&gt;
* [[Berlin-Kreuzberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=06|id=F480|zlb98=606|kaupert=Friedrich-Stampfer-Strasse-10969-Berlin|name=Friedrich-Stampfer-Straße}} – in fußläufiger Entfernung zum &amp;#039;&amp;#039;Vorwärts&amp;#039;&amp;#039;-Grundstück.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Vahr|Bremen-Vahr]]&lt;br /&gt;
* [[Aplerbeck|Dortmund-Aplerbeck]]&lt;br /&gt;
* [[Bonames|Frankfurt-Bonames]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Berlin 1910.&lt;br /&gt;
** Neuauflage: &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Zweite völlig überarbeitete Auflage. Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Berlin 1931.&lt;br /&gt;
** Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Grundbegriffe der Politik.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Hannover 1954.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die vierzehn Jahre der ersten deutschen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Graphia Druck- und Verlagsanstalt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boehmischeverlagsgeschichte.at/boehmische-verlage-1919-1945/graphia/ Informationen zum Verlag.] Abgerufen am 11. November 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Karlsbad 1936.&lt;br /&gt;
** Zweite Auflage: &amp;#039;&amp;#039;Die vierzehn Jahre der ersten deutschen Republik.&amp;#039;&amp;#039; Bollwerk Verlag Karl Drott, Offenbach am Main 1947.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erfahrungen und Erkenntnisse. Aufzeichnungen aus meinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Politik und Wirtschaft, Köln 1957.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Stampfer&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]]. Band I.&amp;#039;&amp;#039; Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 297–299.&lt;br /&gt;
* E. Trümpler: &amp;#039;&amp;#039;Stampfer, Friedrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 441–443.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Heinz Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen Reichs- und Landtagen 1867–1933. Biographien, Chronik, Wahldokumentation. Ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 7). Droste, Düsseldorf 1995, ISBN 3-7700-5192-0, S. 749.&lt;br /&gt;
* Marianne Loring: &amp;#039;&amp;#039;Flucht aus Frankreich 1940. Die Vertreibung deutscher Sozialdemokraten aus dem Exil.&amp;#039;&amp;#039; Fischer Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main 1996. (Bei der Autorin handelt es sich um Friedrich Stampfers Tochter, die nach der Ankunft in New York den Fluchtbericht verfasste, ihn aber erst 1992 der Öffentlichkeit zugänglich machte.)&lt;br /&gt;
* {{NDB|25|51||Stampfer, Friedrich|[[Gerhard E. Gründler]]|118798448}}&lt;br /&gt;
* [[Klaus G. Saur]]: &amp;#039;&amp;#039;Stampfer, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: Karin Peter, Gabriele Bartelt-Kircher, Anita Schröder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitungen und andere Drucksachen. Die Bestände des Dortmunder Instituts für Zeitungsforschung als Quelle und Gegenstand der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Klartext-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-8375-1015-7, S. 505.&lt;br /&gt;
* [[Detlef Lehnert]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Stampfer 1874–1957. Sozialdemokratischer Publizist und Politiker: Kaiserreich – Weimar – Exil – Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;. Metropol, Berlin 2022 (Historische Demokratieforschung; 20), ISBN 978-3-86331-623-5.&lt;br /&gt;
* Johannes Fischart [Pseud. für [[Erich Dombrowski]]], „Neue Politikerköpfe: XVII. Friedrich Stampfer“, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weltbühne]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. August 1924, 20. Jg., Band 2, Nr. 34, S. 285–286, hier S. 285, abgerufen am 4. August 2025 von [https://archive.org/details/DieWeltbhne20-21924/page/284/mode/2up?q=stampfe&amp;amp;view=theater Internet Archive]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118798448}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/016965}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|118798448}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen == &lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118798448|LCCN=no/2003/111462|VIAF=10642182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stampfer, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1874]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chefredakteur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stampfer, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Journalist und Politiker (SPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. September 1874&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Brünn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Dezember 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kronberg im Taunus]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jürgen Engel</name></author>
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