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	<title>Friedrich Simony - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Simony&amp;diff=181102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Kategorie:Fotograf (19. Jahrhundert)</title>
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		<updated>2025-12-08T18:38:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Fotograf_(19._Jahrhundert)&quot; title=&quot;Kategorie:Fotograf (19. Jahrhundert)&quot;&gt;Kategorie:Fotograf (19. Jahrhundert)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Simony.jpg|mini|hochkant|Friedrich Simony]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Simony&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1813]] in [[Hrochův Týnec|Hrochowteinitz]], [[Böhmen]]; † [[20. Juli]] [[1896]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://data.matricula-online.eu/en/oesterreich/graz-seckau/st-gallen/19360/?pg=8 |titel=Sterbebuch 6: Steiermark 1895–1938 – 19360 {{!}} St. Gallen {{!}} Graz-Seckau, rk. Diözese (Steiermark) {{!}} Österreich {{!}} Matricula Online |zugriff=2017-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Sankt Gallen (Steiermark)|St. Gallen]], [[Steiermark]]) war [[Geograph]] und Alpenforscher. Als erster Ordinarius für Geographie etablierte er dieses Lehrfach an der [[Universität Wien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Simony ist durch die Erschließung des [[Dachsteingebirge|Dachstein]]gebietes bekannt. 1840 begann Simony erstmals mit den Forschungen auf dem Dachsteinplateau und begann mit der Erkundung der Geomorphologie und der acht [[Gletscher]] des Dachsteingebirges. 1847 gelang ihm die erste Winterbesteigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm sind im Dachsteingebiet die [[Simonyhütte]] und die Simony-Scharte benannt. Von 1851 bis 1885 war er Universitätsprofessor in [[Wien]] und gründete die Lehrkanzel für [[Geographie]]. Er war ein Freund [[Adalbert Stifter]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hrochův Týnec, house No 143.jpg|mini|Geburtshaus von Simony]]&lt;br /&gt;
Simony wurde im Marktflecken Hrochowteinitz im [[Chrudimer Kreis]] in Böhmen geboren. Sein Vater war vermutlich Armeearzt ungarischer Abstammung, der Name Simony ist aus dem Ungarischen abgeleitet. Seine Mutter verstarb früh, ohne seinen Vater geheiratet zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1825–28 besuchte er das Gymnasium in [[Mikulov]] (vormals Nikolsburg) in [[Mähren]], verließ es aber wegen einer Apothekerlehre. 1833 kam Simony als Laborant nach [[Wien]] und begann hier sein [[Pharmazie]]-Studium, das er 1835 beendete. Anschließend widmete er sich dem Studium der Naturwissenschaften, angeregt durch einen seiner Lehrer, den Botaniker [[Joseph Franz von Jacquin|Joseph Franz Freiherr von Jacquin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Wanderungen ==&lt;br /&gt;
1840 begab sich Simony mit drei Freunden – darunter [[Franz von Hauer (Geologe)|Franz von Hauer]] – von Wien aus nach [[Bad Aussee|Aussee]] und kam zum ersten Mal nach [[Hallstatt]]. Im September bestieg er das Dachsteinplateau zusammen mit dem Bergführer Johann Wallner (1802–1878) und kam bis zum Hohen Gjaidstein. Auf dieser Wanderung fertigte er erste Zeichnungen an, wonach später auch Aquarelle entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1842 unternahm er die zweite Reise ins [[Salzkammergut]]. Im September desselben Jahres bestieg er zum ersten Mal den Dachstein. Seine erste gedruckte Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Ersteigung des Hohen Dachsteins vom Karls-Eisfeld aus&amp;#039;&amp;#039;, wurde in der [[Wiener Zeitung]] gedruckt. Nach seinen Anregungen wurde ein Dachsteinweg und eine kleine Unterstandshütte aus Steinen am Plateau gebaut. Die Hütte im Wildkar taufte er &amp;#039;&amp;#039;Hotel Simony&amp;#039;&amp;#039;, die heute nahezu originalgetreu rund fünf Gehminuten von der Simonyhütte zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freundschaft mit Adalbert Stifter ==&lt;br /&gt;
Im Winter 1843/44 versuchte sich Simony ein einziges Mal als Literat, indem er zu einem Volksstück das Vorspiel schrieb. Im Jahre 1844 lernte Simony im Hause [[Klemens Wenzel Lothar von Metternich|Metternichs]] auch den Dichter Adalbert Stifter kennen. &amp;lt;!-- Wo ist da die Freundschaft mit Adalbert Stifter, wenn er ihn 1844 im Hause Metternichs kennenlernte? Kennenlernen=Freundschaft?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Forschungen ==&lt;br /&gt;
1844 begann Simony seine [[Limnologie|limnologischen]] Forschungen und führte [[Lotung]]en im Hallstätter See durch. Auf Grund seiner umfangreichen und systematischen Vorgehensweise gilt er als einer der Wegbereiter dieser Forschungsrichtung.&lt;br /&gt;
Neben seinem sozialen Engagement für gemeinnützige Stiftungen, betrieb er ein Fotoatelier und richtete in Hallstatt eine mineralogische Schausammlung ein. Mit einem riesigen Gräberfeld trieb er Ausgrabungen am Hallstätter Salzberg voran.&lt;br /&gt;
Die Höhlenforschung war nur ein kleiner Teil seiner Arbeiten. Er machte sich jedoch frühzeitig über die [[Augensteinschotter]] in der [[Koppenbrüllerhöhle]] Gedanken. Erst zehn Jahre nach Simonys Tod begann [[Hermann Bock]] mit der Erforschung der Höhle. Zu Ehren Simonys benannte er einige Höhlenteile nach ihm, das wären die &amp;#039;&amp;#039;Simonygalerie&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Simonyhalle&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Simonykapelle&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1846 forschte er intensiv im Fachgebiet [[Glaziologie]] und [[Glazialmorphologie]]. Er untersuchte unter anderem die Ausdehnung der Gletscher des Salzkammergutes, die Abrundung der Gebirge, [[Karre (Rinne)|Karren]], erratische Trümmer, [[Moräne]]n und [[Gletscherschliff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1847 führte er meteorologische Beobachtungen, Luftdruck- und Temperaturmessungen im Dachsteingebiet durch. Er befasste sich mit der Frage der winterlichen [[Inversionswetterlage|Inversion]], der Wolkenbildung und mit den Niederschlagsarten, sowie mit Beobachtungen an der Schneedecke (Härtung der Oberfläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 folgten zahlreiche Temperaturmessungen in vielen Salzkammergutseen in verschiedenen Tiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeit als Kustos, Geologe und Professur ==&lt;br /&gt;
Im Mai 1848 wurde Simony zum [[Kurator (Museum)|Kustos]] des Naturhistorischen Landesmuseums in [[Klagenfurt]] bestellt. Dort legte er eine umfangreiche Sammlung von Fossilien und Gesteinen an. Ansonsten führte er Lotungen im [[Wörthersee]] durch.&lt;br /&gt;
Schon 1849 wurde Simony in die Geologische Reichsanstalt zum Chefgeologen der Sektion&amp;amp;nbsp;V bestellt. Dort betrieb er die Kartierungen längs der Traun. 1850 zeichnete er den geologischen Durchschnitt durch die Alpen vom [[Enns (Fluss)|Ennstal]] über den Dachstein, das Ausseer Becken und den [[Traunstein]] bis zur Donau. Das Profil besteht aus 50 Teilen mit einer Gesamtlänge von 6,5&amp;amp;nbsp;m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.&amp;amp;nbsp;April [[1851]] wurde Simony zum ersten ordentlichen Professor für Erdkunde an der [[Universität Wien]] ernannt. Er ist damit Begründer der universitären Geographie in Österreich und wurde zum Initiator weiterer einschlägiger Lehrkanzeln im deutschen Sprachraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reisen und weitere Forschungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Das Karlseisfeld am 27. September 1890.jpeg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Das Karlseisfeld am 27. September 1890&amp;#039;&amp;#039;, Photographie von Friedrich Simony]]&lt;br /&gt;
[[File:Der Thorstein von der Simonyscharte.jpg|thumb|Der [[Torstein|Thorstein]] von der Simonyscharte, Photographie von Friedrich Simony um 1881]]&lt;br /&gt;
Von 1852 bis 1857 unternahm Simony viele Reisen, vorwiegend ins [[Salzkammergut]], aber auch zum ersten Mal in weiter entfernte Gebiete, so ins [[Krain|Nordkrainische]] Becken, ins [[Etschtal]] und ins [[Venedigergruppe|Venedigergebiet]], wo er 1856 den [[Schneegipfel]] in der Venedigergruppe bestieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1862 setzte er seine Seenforschung verstärkt fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19.&amp;amp;nbsp;November nahm Simony gemeinsam mit unter anderem [[Paul Grohmann]], [[Edmund von Mojsisovics]], [[Anton von Ruthner]] an der Gründungsversammlung des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1875 entdeckte Simony die Fotografie als wichtiges Hilfsmittel bei seiner Forschung und fertigte 1876 seine ersten Bilder am Dachstein an. 1884 begann er mit umfangreichen fotografischen Aufnahmen des Dachsteins, die er 1889 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ruhestand und Tod ==&lt;br /&gt;
1885 trat Simony in den Ruhestand, fünf Jahre später bestieg er ein letztes Mal den Dachstein.&lt;br /&gt;
Am 20.&amp;amp;nbsp;Juli 1896 starb Friedrich Simony im steirischen Ort [[Sankt Gallen (Steiermark)|Sankt Gallen]], wo er bis ins hohe Alter geographische Zeichnungen anfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Im Alter von 38 Jahren heiratete Simony Amalie Krackowitzer (1821–1877). Er hatte zwei Söhne: [[Oskar Simony]] (1852–1915) und den Arzt Arthur Simony (1854–1882). Sein Neffe war der Wiener akademische Maler Stephan Simony (1860–1950).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Die Marktgemeinde Hallstatt ernannte Simony am 14.&amp;amp;nbsp;Mai 1876 zum Ehrenbürger.&lt;br /&gt;
* Die [[Simonyhütte]] im [[Dachstein (Berg)|Dachsteingebirge]] ist nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Die [[Simonyspitzen]] und das [[Simonykees]] in den Hohen Tauern wurden ihm zu Ehren benannt, ebenso der &amp;#039;&amp;#039;Simonygletscher&amp;#039;&amp;#039; auf der McClintock-Insel des [[Franz-Josef-Land]]s.&lt;br /&gt;
* Im Jahr 1907 wurde in Wien-[[Währing]] (18.&amp;amp;nbsp;Bezirk) die &amp;#039;&amp;#039;Simonygasse&amp;#039;&amp;#039; nach ihm benannt, 1945 die &amp;#039;&amp;#039;Simonystraße&amp;#039;&amp;#039; in Linz-[[Kleinmünchen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{stadtgeschichte.linz |typ=strasse |id=2817 |titel=Simonystraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die [[Naturforschende Gesellschaft zu Emden]] ernannte Simony zum Ehrenmitglied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 2007 wird von der [[Kulturlandschaft Hallstatt-Dachstein-Salzkammergut]] der &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Simonypreis&amp;#039;&amp;#039;, der Personen oder Institutionen ehrt, die zur Förderung der Themen Welterberegion und Welterbegedanke beitragen, vergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.welterberegion.at/welterbe-preis/idee/ |wayback=20120804025229 |text=Friedrich Simony Preis }} auf der Welterbeseite abgerufen am 25. März 2012&amp;lt;/ref&amp;gt; Der erste Preisträger war der Höhlenforscher [[Hubert Trimmel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Simony, Friedrich|34|322|332}}&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Penck]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Simony. Leben und Wirken eines Alpenforschers.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1898.&lt;br /&gt;
* [[August Böhm von Böhmersheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Biographie Friedrich Simony&amp;#039;s&amp;#039;&amp;#039;. Lechner, Wien 1899 ({{ZOBODAT|pfad=biografien/Simony_Friedrich_Biografie.pdf}} – mit umfangreichem Werkverzeichnis S. 43 ff., im PDF S. 45 ff.).&lt;br /&gt;
* Wolfgang Rudolf Kainrath: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Simony und seine Beiträge zur Erforschung der Alpen&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1993.&lt;br /&gt;
* Institut für Geographie der Universität Wien (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Simony-Gedenkband&amp;#039;&amp;#039;. Wien 1996.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|12|284||Simony (Szimonj) Friedrich|W. Kainrath}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|445||Simony, Friedrich|Christa Riedl-Dorn|119457415}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lehr (Journalist, 1929)|Rudolf Lehr]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Simony (1813–1896). Ein Leben für den Dachstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stapfia&amp;#039;&amp;#039; 43 (= &amp;#039;&amp;#039;Kataloge des O. Ö. Landesmuseums&amp;#039;&amp;#039; N. F. 103), 1996, S.&amp;amp;nbsp;9–41 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/STAPFIA_0043_0009-0041.pdf|KBytes=4100}}).&lt;br /&gt;
* Magdalena Vukovic: &amp;#039;&amp;#039;Von wunderbarer Klarheit. Friedrich Simonys Gletscherfotografien 1875–1891&amp;#039;&amp;#039;, Album Verlag für Photographie, Wien 2019, ISBN 978-3-85164-207-0.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Karl Zehden|Karl August Zehden]], [[Eduard Richter]] |Titel=Bericht über die Feier des 80. Geburtstages des Herrn Hofrathes Prof. Dr. Simony |Verlag=Holzhausen |Ort=Wien |Datum=1893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Nachlass:&lt;br /&gt;
* Christa Riedl-Dorn: &amp;#039;&amp;#039;Die Sammlungen Friedrich Simonys am Naturhistorischen Museum/Wien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stapfia&amp;#039;&amp;#039; 43 (= &amp;#039;&amp;#039;Kataloge des O. Ö. Landesmuseums&amp;#039;&amp;#039; N. F. 103). 1996, S. 199–266 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/STAPFIA_0043_0199-0266.pdf}} – die Angaben finden sich auch in op. cit. B.v. Böhmersheim 1899).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Friedrich Simony}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Simony,_Friedrich}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119457415}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bildarchivaustria.at/Searcharchiv.aspx?txtQuickSearch=Friedrich+Simony Bilder von Friedrich Simony] im Bildarchiv der &amp;#039;&amp;#039;[[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Alpenarchiv|28/00130272}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Simony%2C+Friedrich%22 Friedrich Simony] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Thomas Hofmann |url=https://www.derstandard.at/story/2000128174576/friedrich-simony-erforscher-des-salzkammerguts |titel=Friedrich Simony: Erforscher des Salzkammerguts |werk=derstandard.at |datum=2021-07-20 |abruf=2024-09-19 |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119457415|LCCN=no/99/52836|VIAF=45112248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Simony, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Okres Chrudim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Hallstatt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturlandschaft Hallstatt–Dachstein/Salzkammergut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Naturforschenden Gesellschaft zu Emden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königreich Böhmen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreichischer Alpenverein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Sports (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wiener Zeitung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhlenforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Alpinismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glaziologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mineraliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fossiliensammler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Limnologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fotograf (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1813]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1896]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Simony, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Geograph, Natur- und Alpenforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1813&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hrochowteinitz]] (Hrochův Týnec), [[Böhmen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juli 1896&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sankt Gallen (Steiermark)|St. Gallen]], [[Steiermark]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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