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	<title>Friedrich Simon Archenhold - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T05:55:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J. Lunau: /* Ehrungen */ Bild rechtsbündig gem. Wikipedia:Artikel illustrieren</title>
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		<updated>2025-12-18T14:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen: &lt;/span&gt; Bild rechtsbündig gem. &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Artikel_illustrieren&quot; title=&quot;Wikipedia:Artikel illustrieren&quot;&gt;Wikipedia:Artikel illustrieren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 102-00179, Friedrich Archenhold.jpg|mini|Friedrich Archenhold (1931)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Simon Archenhold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1861]] in [[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]] in [[Ostwestfalen]]; † [[14. Oktober]] [[1939]] in [[Berlin]]) war ein deutscher [[Astronom]]. Er war Mitbegründer der seit 1946 nach ihm benannten [[Archenhold-Sternwarte]] in der damaligen Landgemeinde Treptow bei Berlin (heute im Berliner Ortsteil [[Berlin-Alt-Treptow|Alt-Treptow]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Treptow Archenhold Sternwarte.jpg|mini|Archenhold-Sternwarte in Alt-Treptow]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich archenhold grave.jpg|mini|hochkant|Archenholds Grab auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]]]]&lt;br /&gt;
Friedrich Simon Archenhold legte Ostern 1882 an der Realschule 1. Ordnung zu [[Lippstadt]] (heute Ostendorf-Gymnasium) seine [[Matura|Maturitätsprüfung]] ab und studierte von 1882 bis 1887 in Berlin und [[Straßburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fritz Ostkämper |url=http://www.jacob-pins.de/?article_id=356&amp;amp;clang=0 |titel=Von Amelunxen in die Welt – die Familie Archenhold |werk=Forum Jacob Pins, Höxter |datum=2016-10-30 |abruf=2022-10-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein ehemaliger Professor, [[Wilhelm Julius Foerster|Wilhelm Foerster]], unterstützte ihn bei seinen Forschungen. 1889 wurde Archenhold erster Astronom der von Foerster mitbegründeten und in jenem Jahr eingeweihten Berliner Volksbildungsanstalt [[Urania (Berlin)|Urania]], in deren Sternwarte sich der [[Bamberg-Refraktor (Berlin)|Bamberg-Refraktor]] befand, der damals der größte Refraktor im [[Königreich Preußen]] war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas W. Daum |Titel=Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914 |Auflage= |Verlag=Oldenbourg |Ort=München |Datum=1998 |ISBN=3-486-56337-8 |Seiten=178-181, 473}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 wurde er Mitarbeiter der [[Berliner Sternwarte]], dessen Direktor Foerster war, und richtete in seinem Auftrag am [[Halensee]] im Grunewald für diese eine fotografische Außenstelle ein. Am 27. Oktober 1891 entdeckte er dort nahe dem Stern ξ-Persei im [[Sternbild]] [[Perseus (Sternbild)|Perseus]] mithilfe der Fotografie einen ausgedehnten Nebel (den Perseus-Nebel) und veröffentlichte diese Entdeckung in den &amp;#039;&amp;#039;[[Astronomische Nachrichten|Astronomischen Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwierigkeiten aufgrund fehlender technischer Mittel bei dem Nachweis, dass es sich um einen eigenständigen Nebel handelt, führten wohl zu ersten Planungen Archenholds für ein neues großes [[Teleskop]]. Aufgrund seiner Planungen und im Zuge der Vorbereitungen für die [[Berliner Gewerbeausstellung#Berliner Gewerbeausstellung 1896 in Treptow|Berliner Gewerbeausstellung 1896 zu Treptow]] entstand dann das –&amp;amp;nbsp;manchmal auch &amp;#039;&amp;#039;Himmelskanone&amp;#039;&amp;#039; genannte&amp;amp;nbsp;– Fernrohr mit 21&amp;amp;nbsp;m [[Brennweite]], bis heute das längste Linsenfernrohr der Erde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1896 eröffnete die Berliner Gewerbeausstellung, endgültig fertiggestellt unter der Leitung von Archenhold wurde das Fernrohr jedoch erst im September. Durch den großen Besucherandrang zum Fernrohr und das starke Interesse vieler Bevölkerungsschichten kam es zu dem Entschluss, das Fernrohr und das umgebende Gebäude im [[Treptower Park]] zu belassen. Dies war faktisch die Gründung der Volkssternwarte, die damals Treptow-Sternwarte genannt wurde und seit 1946 [[Archenhold-Sternwarte]] heißt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 wurde als Rechtsträger der &amp;#039;&amp;#039;Verein Treptow-Sternwarte e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der die Sternwarte führte und dessen Vorsitzender Archenhold war. Archenhold hielt einerseits viele Vorträge in der Sternwarte und außerhalb und war andererseits für den Betrieb und die Finanzierung verantwortlich. 1912 hatte er die Idee, Filme als Medium für die Wissensvermittlung in der Sternwarte einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter B. Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Vom Wert des Films für die Bildung. Initiativen der Treptower Sternwarte sowie der Berliner und Wiener Urania (1904–1924)&amp;#039;&amp;#039;. In: Rolf Aurich, Ralf Forster (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie der Film unsterblich wurde. Vorakademische Filmwissenschaft in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Edition Text + Kritik, München 2015, S. 142–149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archenhold führte mehrere Reisen zu [[Sonnenfinsternis]]sen durch und betrieb Forschungen zu der Natur der [[Sonnenfleck]]en. 1904 traf er dabei in England erstmals mit [[Andrew Carnegie]] zusammen, der später auch die Treptow-Sternwarte in Berlin besuchte. 1907 absolviert er eine längere Reise in die [[USA]], wo er unter anderem mit [[Thomas Alva Edison]], [[Simon Newcomb]], [[Edward Charles Pickering]] und [[Williamina Fleming]] zusammentraf. Bei dieser Reise erhielt er auch die Ehrendoktorwürde der [[University of Pittsburgh|Western University of Pennsylvania]]. Archenhold war am Berliner Programm der Physik der [[Hochatmosphäre]] mit [[Otto Jesse]] und [[Wilhelm Julius Foerster|Wilhelm Foerster]] beteiligt. Er beobachtete auf der Sternwarte [[Leuchtende Nachtwolke]]n und arbeitete eng mit Jesse zusammen. &amp;lt;!-- Wilfried Schröder hat in mehreren Beiträgen (Entwicklungsphasen der Erforschung der Leuchtenden Nachtwolken, Berlin 1975, Noctilucent clouds, 1989 sowie Noctilucent Clouds (1998) umfassend Archenholds Werk gewürdigt, ebenso in einem Aufsatz in NTM {{ISSN|0036-6978}}. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archenhold konnte zahlreiche bekannte Wissenschaftler und Forscher zu Vorträgen in der Sternwarte gewinnen, einer der im Nachhinein wohl wichtigsten Vorträge dürfte am 2. Juni 1915 der erste öffentliche Vortrag [[Albert Einstein]]s zur [[Relativitätstheorie]] gewesen sein. Archenhold war Kriegsgegner und sympathisierte mit dem 1914 gegründeten [[Bund Neues Vaterland]]. 1925 bei der Gründung der [[Panterra]]-Gesellschaft wurde Archenhold neben dem 1. Vorsitzenden Professor Kapp und dem 2. Vorsitzenden [[Rudolf Nebel]] Geschäftsführer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archenhold wurde Ehrenvorsitzender des am 17. Juli 1928 gegründeten [[Berliner Flugverein]]s, der das Flugwesen in jeder Richtung fördern wollte. 1931, zu seinem 70. Geburtstag, legte Archenhold das Amt des Direktors nieder. Nachfolger wurde sein Sohn [[Günter Archenhold]] (1904–1999). Die Grabstätte Friedrich Simon Archenholds befindet sich im Mittelweg des landeseigenen [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde|Zentralfriedhofs Friedrichsfelde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Simon Archenhold war seit dem 3. Juli 1897 mit [[Alice Archenhold]], geb. Markus (* 27. August 1874), verheiratet. Das Paar hatte fünf Kinder. Mit der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 kam es zu Übergriffen gegen die [[Judentum|jüdischstämmige]] evangelisch-reformierte und [[Dissidentengesetz|dissidentische]] Familie Archenhold. Alice Archenhold und ihre Tochter Hilde wurden von den Nationalsozialisten verhaftet und ins [[Ghetto Theresienstadt|Konzentrationslager Theresienstadt]] deportiert, wo beide ermordet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.deutsche-biographie.de/dbo004329.html Mirwald, Benjamin, „Archenhold, Friedrich“ in: NDB-online, veröffentlicht am 01.07.2023], abgerufen am 24. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt; Alice Archenhold verstarb am 9.&amp;amp;nbsp;Februar 1943. An ihrem Todestag wurde 2010 in [[Berlin-Niederschöneweide]] eine Straße nach ihr umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gabriele Schöttler |url=https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/archiv_bzbm_i_2010.html |titel=Straßenumbenennung in Niederschöneweide |werk=www.berlin.de |hrsg= |datum=2010-02-20 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100220022859/http://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/archiv_bzbm_i_2010.html#umbenennung |archiv-datum=2010-02-20 |abruf=2019-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Treptow Archenhold Sternwarte Archenhold Bueste.jpg|mini|Büste von Friedrich Simon Archenhold vor der Archenhold-Sternwarte in Alt-Treptow]]&amp;lt;!-- anordnung auf der linken seite: er schaut somit in den text hinein--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Stolperstein Alt-Treptow 1 (Alttr) Friedrich Simon Archenhold.jpg|mini|[[Stolperstein]] in [[Berlin-Alt-Treptow]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap&amp;quot;&amp;gt;Auf Ratsbeschluss verlieh die Stadt Lichtenau Archenhold&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;!-- Mindestbreite der Textspalte wegen dreispaltigem Layout --&amp;gt; am 6. Oktober 1931 die Ehrenbürgerschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stolpersteine-berlin.de/de/alt-treptow/1/friedrich-simon-archenhold |titel=Friedrich Simon Archenhold {{!}} Stolpersteine in Berlin |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Sternwarte 1946 den Ehrennamen ihres Gründers erhalten hatte, ließ die DDR von Bildhauer [[Theo Balden]] eine [[Büste]] aus Granit schlagen. Die Büste wurde 1961 vor dem Hauptgebäude der Sternwarte aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Institut für Denkmalpflege |Titel=Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin-II |Verlag=Henschelverlag |Ort=Berlin |Datum=1984 |Seiten=368/369}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1990 benannte Lichtenau die Simon-Archenhold-Straße zu Ehren des Astronomen und am 27. Mai 1993 erhielt die Hauptschule im Schulzentrum der Stadt den Namen Archenholdschule in Anerkennung seiner Verdienste um die Verbreitung von Bildung.&amp;lt;ref&amp;gt;(hpm): &amp;#039;&amp;#039;Hauptschule Lichtenau heißt jetzt »Archenhold-Schule«: Aus der Anonymität der Namenlosigkeit aufgetaucht&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Westfälische]] Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 28. Mai 1993.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 14. Oktober 1992 trägt ein [[Archenhold-Gymnasium|Gymnasium]] in [[Berlin-Niederschöneweide]] den Namen Archenholds.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://pi.archenhold.de/unsere-schule/schulportrait/schulgeschichte |titel=Schulgeschichte |werk=pi.archenhold.de |hrsg=Archenhold-Gymnasium Berlin |datum= |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2019-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 wurde der [[Asteroid]] [[(4030) Archenhold]] nach Friedrich Simon Archenhold benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://minorplanetcenter.net//iau/ECS/MPCArchive/1999/MPC_19990402.pdf |titel=Minor Planet Circulars / Minor Planets and Comets |werk=minorplanetcenter.net |hrsg=Minor Planet Center, Smithsonian Astrophysical Observatory, Cambridge MA 02138, U.S.A. |datum=1999-04-02 |seiten=252 |format=PDF; 3 MB |sprache=en |offline= |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2019-08-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Straße im [[Bansin|Seebad Bansin]] auf der Insel Usedom, die auf Grundstücken angelegt wurde, die Archenhold 1902 mit Kauf des Hauses Archenhold in der Seestraße 63 (jetzt neu nummeriert 62b) beiderseits dieser Straße erworben hatte, erhielt den Namen Archenholdweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Oktober 2023 wurden vor seinem ehemaligen Wohnort, [[Berlin-Alt-Treptow]], Alt-Treptow 1, [[Stolperstein]]e für ihn und seine Familie verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{stolpersteine-berlin.de |Pfad=alt-treptow/1/friedrich-simon-archenhold |Eintrag=Friedrich Simon Archenhold |Autor=Regina Kneiding}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Herausgeber und Begründer der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Das Weltall&amp;#039;&amp;#039; (1900–1944); [https://www.astw.de/publikationen/weltall/ astw.de]&lt;br /&gt;
* Raphael Loewenfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kongress für Volksunterhaltung. Die Volksunterhaltung; Vorträge und Berichte von F. S. Archenhold, [[Albert Dresdner]] [et al.]&amp;#039;&amp;#039; Stenographischer Bericht über den Ersten Kongress … am 13. &amp;amp; 14. Nov. 1897 zu Berlin. F. Duemmler, Berlin 1898 (Standort: [[Leo Baeck Institut]], New York).&lt;br /&gt;
* Friedrich Simon Archenhold produzierte gemeinsam mit [[Oskar Messter]] im Jahr 1912 den weltweit ersten Film einer Sonnenfinsternis.&amp;lt;ref&amp;gt;Konrad Guhl: &amp;#039;&amp;#039;Beobachtungen am Großen Refraktor&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung des Fördervereins der Archenhold Sternwarte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 6, Berlin 2004.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reichshandbuch der Deutschen Gesellschaft – Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild&amp;#039;&amp;#039;. Erster Band. Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1930, S. 32. Nachdruck: ISBN 3-598-30664-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|335||Archenhold, Friedrich Simon|[[Felix Schmeidler]]|116198095}}&lt;br /&gt;
* [[Dieter B. Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Simon Archenhold und seine Treptower Sternwarte&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Schriften der Archenhold-Sternwarte&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 65, Berlin-Treptow 1986 (40 Seiten, 80 Literaturverweise).&lt;br /&gt;
* Andreas W. Daum: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftspopularisierung im 19. Jahrhundert. Bürgerliche Kultur, naturwissenschaftliche Bildung und die deutsche Öffentlichkeit, 1848–1914&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 1998, ISBN 3-486-56337-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116198095}}&lt;br /&gt;
* {{Deutsche Biographie |GND=116198095 |Name=Archenhold, Friedrich |NDB-online=1 |Autor=Benjamin Mirwald |Datum=2023-07-01}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://ui.adsabs.harvard.edu/search/filter_author_facet_hier_fq_author=AND&amp;amp;filter_author_facet_hier_fq_author=author_facet_hier%3A%220%2FArchenhold%2C%20F%22&amp;amp;fq=%7B!type%3Daqp%20v%3D%24fq_author%7D&amp;amp;fq_author=(author_facet_hier%3A%220%2FArchenhold%2C%20F%22)&amp;amp;q=%20author%3A%22Archenhold%22&amp;amp;sort=date%20desc%2C%20bibcode%20desc&amp;amp;p_=0&lt;br /&gt;
   |titel=Werke Archenholds&lt;br /&gt;
   |titelerg=Suchtreffer&lt;br /&gt;
   |werk=ui.adsabs.harvard.edu&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-08-05&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.astw.de/&lt;br /&gt;
   |titel=Förderverein AStW und ZGP Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |werk=astw.de&lt;br /&gt;
   |abruf=2019-08-05&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.juedischeliteraturwestfalen.de/index.php?valex=101&amp;amp;vArticle=11&amp;amp;author_id=00000052&amp;amp;id=1 Abbildung einer Broschüre] &amp;#039;&amp;#039;Zur Wiederkehr des [[Halleyscher Komet|Halley’schen Kometen]]&amp;#039;&amp;#039; von Archenhold&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116198095|LCCN=n86046204|VIAF=23617398}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Archenhold, Friedrich Simon}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Bundes Neues Vaterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger im Kreis Paderborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1861]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Archenhold, Friedrich Simon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Astronom und Mitbegründer der nach ihm benannten Archenhold-Sternwarte in Berlin-Treptow&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1861&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lichtenau (Westfalen)|Lichtenau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Oktober 1939&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]], Deutsches Reich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J. Lunau</name></author>
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