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	<title>Friedrich Silcher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Silcher&amp;diff=60044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orgelputzer: /* Würdigungen */ WL so nicht zielführend</title>
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		<updated>2026-03-04T09:12:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Würdigungen: &lt;/span&gt; WL so nicht zielführend&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Komponisten; zum Rechtsanwalt siehe [[Friedrich Silcher (Rechtsanwalt)]].}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Silcher}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Silcher.jpg|mini|hochkant|Friedrich Silcher, Hochzeitsbild von [[Christoph Friedrich Dörr]], um 1822]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Philipp Friedrich Silcher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Friederich&amp;#039;&amp;#039;; * [[27. Juni]] [[1789]] in [[Schnait]]; † [[26. August]] [[1860]] in [[Tübingen]]) war ein deutscher [[Komponist]] und [[Musikpädagogik|Musikpädagoge]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot;&amp;gt;{{NDB |5=Friedhelm Brusniak |4=Silcher, Friedrich|24|412|414 |6=118614339}} Akten der Akademischen Liedertafel Tübingen befinden sich im [https://www.inka.uni-tuebingen.de/cgi-bin/msst Handschriftenbestand] der Universitätsbibliothek Tübingen (Signaturen Mh III 27 bis Mh III 31).&amp;lt;/ref&amp;gt; der hauptsächlich aufgrund seiner Lieder bekannt ist. Er war einer der bedeutendsten Komponisten und Liedersammler deutscher [[Volkslied]]er.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz80297.html |titel=Silcher, Friedrich - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2024-04-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Silchermuseum.JPG|mini|hochkant|Silchers Geburtshaus in Schnait, bis 2023 Silcher-Museum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Silcherdenkmal Tübingen 2008.JPG|mini|hochkant|[[Silcher-Denkmal]] in der [[Platanenallee (Tübingen)|Platanenallee]] in Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Friedrich Silchers (AK 1933).jpg|mini|Grab Friedrich Silchers (1933)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DBP 1989 1425 Friedrich Silcher.jpg|mini|200. Geburtstag von Friedrich Silcher: [[Briefmarken-Jahrgang 1989 der Deutschen Bundespost|Sonderbriefmarke der Deutschen Bundespost von 1989]]]]Philipp Friedrich Silcher wurde im Schulhaus von Schnait im [[Remstal]] als Sohn des [[Schulmeister]]s Karl Johann Silcher geboren. Im Jahr 1803 ging er als Lehrjunge nach [[Remshalden#Geradstetten|Geradstetten]]. 1806 erhielt er in [[Fellbach]] bei Stuttgart beim Lehrer und [[Organist]]en [[Nikolaus Ferdinand Auberlen]], der ein guter Musiker und geschätzter Bearbeiter von Männerchören war, als „Schulknecht“ eine Lehrstelle und sammelte wichtige musiktheoretische und -praktische Erfahrungen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1806 kam er als Lehrgehilfe nach [[Schorndorf]], wo er außerdem Hauslehrer des Kreishauptmanns Freiherr Joseph Friedrich Anton von [[Berlichingen (Adelsgeschlecht)|Berlichingen]] wurde. Als dieser 1809 nach [[Ludwigsburg]] übersiedelte, verschaffte er Silcher an der Ludwigsburger [[Mädchenschule]] eine Anstellung. Ludwigsburg war Sommerresidenz [[König]] [[Friedrich (Württemberg)|Friedrichs von Württemberg]] (bis 1803 [[Herzog]], bis 1806 [[Kurfürst]]), weshalb sich dort auch [[Conradin Kreutzer]] aufhielt, der Silcher empfahl, Musik als Lebensaufgabe zu wählen. So widmete sich Silcher auf dem Seminar in Ludwigsburg ganz der Musik, erhielt Unterricht in [[Klavier]] und [[Komposition (Musik)|Komposition]] von Conradin Kreutzer und [[Johann Nepomuk Hummel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nachdem Kreutzer nach Stuttgart verzogen war, folgte ihm Silcher und wurde Musiklehrer. Während seines zweijährigen Aufenthalts wohnte er bei dem [[Klavier|Pianofortefabrikanten]] [[Johann Lorenz Schiedmayer]] (1786–1860)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot; /&amp;gt; und wandte sich in dieser Zeit besonders der Musik [[Wolfgang Amadeus Mozart|Mozarts]] zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Silcher wirkte ab 1817 als erster [[Musikdirektor]] an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard-Karls-Universität Tübingen]]. Bis zu seinem Tod wohnte Silcher im Ende 1818 fertiggestellten Haus in der &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmstraße&amp;#039;&amp;#039; 1 (Ecke &amp;#039;&amp;#039;Grabenstraße&amp;#039;&amp;#039; – heute &amp;#039;&amp;#039;Am Stadtgraben&amp;#039;&amp;#039;), an dem später eine Gedenktafel angebracht wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Haus, in dem sich zuletzt der Sitz der AOK Tübingen befand, wurde im März 1959 abgebrochen, um den Verkehr am Lustnauer Tor flüssiger zu gestalten. Die Gedenktafel befindet sich in Sammlungen des [[Stadtmuseum Tübingen|Stadtmuseums Tübingen]]. – &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Szenenwechsel 1950–1970. Alfred Göhner und seine Pressefotos&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. von Udo Rauch und Antje Zacharias, Universitätsstadt Tübingen, Kulturamt 2006, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1822 heiratete Silcher Luise Rosine Enßlin (* 6. September 1804 in Tübingen; † 17. Juni 1871 ebenda). Aus der Ehe gingen zwei Töchter und ein Sohn hervor.&lt;br /&gt;
Silcher gilt als einer der wichtigsten Protagonisten des Chorgesangs (siehe [[Gesangverein]]) und [[Arrangement|arrangierte]] zahlreiche Chorsätze von deutschen und internationalen [[Volkslied]]ern, die heute noch zum Grundrepertoire vieler Gesangvereine gehören und in den folgenden Generationen Allgemeingut geworden sind. Silcher selbst begründete 1829 die „[[Akademischer Gesangverein|Akademische Liedertafel]]“ in Tübingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;ndb&amp;quot; /&amp;gt; und leitete sie bis zu seinem Tod am 26. August 1860. Er ist auf dem alten Tübinger [[Stadtfriedhof Tübingen|Stadtfriedhof]] begraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://wo-sie-ruhen.de/friedhoefe?stadt=12&amp;amp;friedhof=3 |wayback=20230226220417 |text=Ruhestätte von Friedrich Silcher |archiv-bot=2025-02-18 22:53:53 InternetArchiveBot }} auf &amp;#039;&amp;#039;Tübinger Stadtfriedhof - Friedhofsübersicht&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geburtshaus Silchers diente als Gedenkstätte und Museum,&amp;lt;ref name=&amp;quot;silmus&amp;quot;&amp;gt;[https://www.silcher-museum.de/ Silcher-Museum im Geburtshaus Silchers] &amp;#039;&amp;#039;silcher-museum.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; dessen Mittelpunkt dem Leben und Wirken dieses [[Schwaben|schwäbischen]] Musikers gewidmet war. Unterhalten wurde das Museum vom [[Schwäbischer Chorverband|Schwäbischen Chorverband]]. Dieses Museum ist seit Mitte Januar 2023 dauerhaft geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernd Klopfer |url=https://www.zvw.de/lokales/weinstadt/wir-m%C3%BCssen-die-notbremse-ziehen-silcher-museum-in-schnait-schlie%C3%9Ft-f%C3%BCr-immer_arid-597254 |titel=Wir müssen die Notbremse ziehen |werk=Waiblinger Kreiszeitung |datum=2023-02-16 |abruf=2023-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
In Tübingen wurde bereits 1873 das erste [[Silcher-Denkmal]] in Form eines Obelisken an der Rückseite der [[Neue Aula Tübingen|Neuen Aula]] aufgestellt. Im Zuge der nationalsozialistischen Vereinnahmung des Heimatguts wurde dieses Denkmal 1939–1941 durch ein monumentales Denkmal zum 150. Geburtstag des Komponisten ersetzt. Es befindet sich auf der [[Neckarinsel (Tübingen)|Neckarinsel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chorleiter und Musikhistoriker [[Hermann Josef Dahmen]] (1910–1991) war ein großer Silcher-Verehrer. Er verfasste mehrere Bücher – Biografien, Werkausgaben, Werkverzeichnisse – über und zu Silcher, arrangierte seine Lieder, nahm sie als Chorgesang auf Schallplatten auf und gründete das Silcher-Archiv in Schnait.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rebsorte [[Silcher (Rebsorte)|Silcher]] ist nach Friedrich Silcher benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundschule in [[Weinstadt]]-Endersbach sowie die Grundschule in Stuttgart-Rot (Schwabbacher Straße) führen jeweils den Namen Silcherschule. Weitere Silcherschulen gibt es unter anderem in [[Tübingen]], [[Fellbach]], [[Heilbronn]], [[Heidenheim an der Brenz|Heidenheim]], [[Eislingen/Fils]], [[Esslingen]], [[Ludwigsburg]], [[Kornwestheim]] und [[Östringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Silcher wurden zudem zahlreiche Straßen, Wege und Plätze benannt. Alleine in Baden-Württemberg gibt es im Jahr 2023 insgesamt 351 &amp;#039;&amp;#039;Silcherstraßen&amp;#039;&amp;#039;, 112 &amp;#039;&amp;#039;Silcherwege&amp;#039;&amp;#039;, zwei &amp;#039;&amp;#039;Silcherplätze&amp;#039;&amp;#039;,  eine &amp;#039;&amp;#039;Silcherstaffel&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;Silcherallee&amp;#039;&amp;#039; sowie 17 &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Silcher-Straßen&amp;#039;&amp;#039; und fünf &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Silcher-Wege&amp;#039;&amp;#039;. Damit hat fast jede zweite der 1101 Gemeinden eine nach Friedrich Silcher benannte Verkehrsfläche.&amp;lt;ref&amp;gt;Abfrage im Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS®, Stand 3. Januar 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid [[(10055) Silcher]] wurde nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Silcher hat sich namentlich durch sein &amp;#039;&amp;#039;Dreistimmiges württembergisches Choralbuch&amp;#039;&amp;#039; verdient gemacht sowie durch eine große Zahl von Liedern. Einige davon sind volkstümlich geworden, etwa die Vertonungen des &amp;#039;&amp;#039;[[Die Lore-Ley|Loreley-Lieds]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heinrich Heine]] und von [[Simon Dach]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ännchen von Tharau|Anke van Tharaw]]&amp;#039;&amp;#039; in der hochdeutschen Fassung [[Johann Gottfried Herder]]s. Darüber hinaus hat er eine &amp;#039;&amp;#039;Harmonie- und Kompositionslehre&amp;#039;&amp;#039; (2. Auflage Tübingen 1859) hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgewählte Lieder ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=15em |liste=&lt;br /&gt;
* Abschied&lt;br /&gt;
* Abschied des Handwerksgesellen&lt;br /&gt;
* Abschiedsgruß&lt;br /&gt;
* Ach, ach, ich armes Klosterfräulein&lt;br /&gt;
* Ach du klarblauer Himmel&lt;br /&gt;
* [[Ach, wie ist’s möglich dann]] (Chorsatz)&lt;br /&gt;
* Ade, du liebes Städtchen&lt;br /&gt;
* [[Alle Jahre wieder]] (1842)&lt;br /&gt;
* Alleweil ka(nn) mer net lustig sei(n)&lt;br /&gt;
* Altdeutsches Grablied&lt;br /&gt;
* Am Neckar&lt;br /&gt;
* An die Treulose&lt;br /&gt;
* [[Ännchen von Tharau]]&amp;lt;!-- &amp;lt;ref&amp;gt;Die von Herder gewählte hochdeutsche Form des Namens &amp;#039;&amp;#039;Anke van Tharaw&amp;#039;&amp;#039; lautet nirgendwo in seinem Text ‹Ännchen von Tharau›, sondern überall ‹&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nnchen von Tharau›.&amp;lt;/ref&amp;gt; --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bin i net a bürschle auf der Welt?&lt;br /&gt;
* Burschenlust&lt;br /&gt;
* Das Finkenrätsel&lt;br /&gt;
* Das Klosterfräulein&lt;br /&gt;
* Das Lieben bringt groß’ Freud’&lt;br /&gt;
* Das Waldhorn&lt;br /&gt;
* Der Lindenbaum ([[Am Brunnen vor dem Tore]]; Bearbeitung der Komposition von [[Franz Schubert]])&lt;br /&gt;
* [[Der Mai ist gekommen]]&lt;br /&gt;
* Der Soldat&lt;br /&gt;
* Der Wanderer&lt;br /&gt;
* Die Auserwählte&lt;br /&gt;
* Die drei Röselein&lt;br /&gt;
* Die Lorelei&lt;br /&gt;
* Die Trauernde&lt;br /&gt;
* Die traurige Bua&lt;br /&gt;
* Drunten im Unterland&lt;br /&gt;
* Du bist die schönste aller Gaben&lt;br /&gt;
* Durch’s Wiesetal gang i jetzt na&lt;br /&gt;
* E bissele Lieb’ und e bissele Treu&lt;br /&gt;
* Ehrenvoll ist er gefallen&lt;br /&gt;
* Ein Bursch und Mägdlein flink und schön&lt;br /&gt;
* Ein König ist der Wein!&lt;br /&gt;
* Ein Sträußchen am Hute&lt;br /&gt;
* Es fliegt manch Vöglein in das Nest&lt;br /&gt;
* Es geht bei gedämpfter Trommel Klang&lt;br /&gt;
* Es gfallt mer nummen eini&lt;br /&gt;
* Frisch gesungen (Hab’ oft im Kreise der Lieben…)&lt;br /&gt;
* Frühlingsglaube&lt;br /&gt;
* Gut Nacht, gut Nacht mein feines Kind&lt;br /&gt;
* Hans und Verene&lt;br /&gt;
* Heilig&lt;br /&gt;
* Heimliche Liebe&lt;br /&gt;
* Herber Abschied&lt;br /&gt;
* Herzensweh&lt;br /&gt;
* Herzerl, was kränkt dich so sehr&lt;br /&gt;
* Hirtenliebe&lt;br /&gt;
* Hoffe das Beste&lt;br /&gt;
* Ich ging einmal spazieren, spazieren&lt;br /&gt;
* Ich habe den Frühling gesehen&lt;br /&gt;
* [[Der gute Kamerad|Ich hatt’ einen Kameraden]]&lt;br /&gt;
* Im Maien, im Maien blüh’n süße Blümelein&lt;br /&gt;
* In der Ferne&lt;br /&gt;
* Jetzt gang i ans Brünnele&lt;br /&gt;
* Juchhei, dich muß ich haben&lt;br /&gt;
* Kein Feuer, keine Kohle&lt;br /&gt;
* Klage&lt;br /&gt;
* Komm mit mir ins Tale&lt;br /&gt;
* Kommt Kinder, laßt uns gehen gen Bethlehem&lt;br /&gt;
* Lebewohl&lt;br /&gt;
* Liebesscherz&lt;br /&gt;
* [[Die Lore-Ley|Lorelei]] (Ich weiß nicht, was soll es bedeuten)&lt;br /&gt;
* Mädele, ruck ruck, ruck an meine rechte Seite&lt;br /&gt;
* [[Maidle, laß dir was verzähle]]&lt;br /&gt;
* Mei Maidle hot e G’sichtle&lt;br /&gt;
* Mei Mutter mag mi net&lt;br /&gt;
* Mein eigen soll sie sein&lt;br /&gt;
* Meiner Heimath Berge dunkeln&lt;br /&gt;
* Mein Herzlein thut mir gar zu weh!&lt;br /&gt;
* Mir ist’s zu wohl ergangen&lt;br /&gt;
* Morgen muß ich fort von hier&lt;br /&gt;
* Morgen müssen wir verreisen&lt;br /&gt;
* Morgenrot, Morgenrot, leuchtest mir zum frühen Tod?&lt;br /&gt;
* [[Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus]]&lt;br /&gt;
* Nun leb’ wohl, du kleine Gasse&lt;br /&gt;
* Nur du allein&lt;br /&gt;
* O Maidle, du bist mein Morgenstern&lt;br /&gt;
* O wie herbe ist das Scheiden&lt;br /&gt;
* Oberschwäbisches Tanzliedchen&lt;br /&gt;
* Rosestock, Holderblüt&lt;br /&gt;
* Rosmarin und Salbeiblättlein&lt;br /&gt;
* Sanctus&lt;br /&gt;
* Schifferlied (Es löscht das Meer die Sonne aus)&lt;br /&gt;
* Schottischer Bardenchor&lt;br /&gt;
* Schwäbisches Liebesliedchen&lt;br /&gt;
* ’s Herz&lt;br /&gt;
* Soll’s alte Herz vergessen sein&lt;br /&gt;
* So leb denn wohl, du stilles Haus&lt;br /&gt;
* [[So nimm denn meine Hände]] (Textunterlegung postum)&lt;br /&gt;
* Stumm schläft der Sänger&lt;br /&gt;
* Süß’ Liebe liebt den Mai&lt;br /&gt;
* Tanzlied&lt;br /&gt;
* Unterländers Heimweh&lt;br /&gt;
* Untreue ([[In einem kühlen Grunde]])&lt;br /&gt;
* Vögele im Tannenwald&lt;br /&gt;
* Vöglein im hohen Baum&lt;br /&gt;
* Vom Frühjohr&lt;br /&gt;
* Von allen den Mädchen, so blink und so blank&lt;br /&gt;
* Was hab ich denn meinem Feinsliebchen getan?&lt;br /&gt;
* Was ist das doch ein holdes Kind&lt;br /&gt;
* [[Weil ich Jesu Schäflein bin]]&lt;br /&gt;
* Weinlied&lt;br /&gt;
* [[Wenn alle Brünnlein fließen]]&lt;br /&gt;
* Werbung&lt;br /&gt;
* Wie die Blümlein draußen zittern&lt;br /&gt;
* Wie han i doch so gern die Zeit&lt;br /&gt;
* Wie lieblich schallt durch Busch und Wald&lt;br /&gt;
* Wir wollen ihm die Krippe schmücken&lt;br /&gt;
* Wo a kleins Hüttle steht&lt;br /&gt;
* Wohin mit der Freud?&lt;br /&gt;
* Wonne des Liebenden&lt;br /&gt;
* Zu dir zieht’s mi hin&lt;br /&gt;
* Zu End’!&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchesterwerke ===&lt;br /&gt;
* Ouverture in c-Moll&lt;br /&gt;
* Ouverture in Es-Dur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgewählte Kammermusik ===&lt;br /&gt;
* Variationen für das Pianoforte über das Volkslied „In einem kühlen Grunde“&lt;br /&gt;
* Divertissement für Flöte und Klavier aus dem „Freischütz“ von C. M. v. Weber&lt;br /&gt;
* Variationen über „Nel cor più mi sento“ für Flöte und Klavier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgewählte Motetten ===&lt;br /&gt;
Sechs vierstimmige Hymnen oder Figuralgesänge, op. 9, darin enthalten&lt;br /&gt;
* Ehre sei Gott in der Höhe&lt;br /&gt;
* Schau hin nach Golgatha&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmotette („Es waren Hirten zu Bethlehem“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Werke ===&lt;br /&gt;
* [[Kurzgefaßte Gesanglehre für Volksschulen und Singchöre.]] Zweite verbesserte Auflage. H. Laub, Tübingen 1853.&lt;br /&gt;
* Hermann und Moritz Schauenburg (Hrsg.), Fr. Silcher und Fr. Erk (musikalische Redaktion): &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeines Deutsches Kommersbuch|Allgemeines Deutsches Commersbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Schauenburg, Lahr 1858 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:2-1368 Digitalisierte Ausgabe der 11. Auflage 1867] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629124040/http://www.bautz.de/bbkl/s/silcher_p_f.shtml |band=10|spalten=319-322|autor=Harry Beyer|artikel=Silcher, Philipp Fried(e)rich}}&lt;br /&gt;
* [[August Bopp]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Silcher&amp;#039;&amp;#039;, W. Spemann, Stuttgart 1916 ([http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1670563456 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* {{MGG2|Verfasser=[[Friedhelm Brusniak]]|Lemma=Silcher, Philipp Friderich|Band=P15|SpalteVon=|SpalteBis=|ID=mgg12005}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|412|414|Silcher, Friedrich|Friedhelm Brusniak|118614339}}&lt;br /&gt;
* Hermann Josef Dahmen: &amp;#039;&amp;#039;Silcher. Bilder aus seinem Leben&amp;#039;&amp;#039;. Verlag E. Schreiber, Stuttgart 1960.&lt;br /&gt;
* {{MGG1|Verfasser=Hermann Josef Dahmen|Lemma=Silcher, Philipp|Band=12|SpalteVon=701 ff.|SpalteBis=}}&lt;br /&gt;
* Hermann Josef Dahmen: &amp;#039;&amp;#039;Silcher in seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Silcher-Archiv, Schnait 1980.&lt;br /&gt;
* Hermann Josef Dahmen: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Silcherforschung&amp;#039;&amp;#039;. Pädagogischer Verlag Burgbücherei Schneider, Baltmannsweiler 1987.&lt;br /&gt;
* Hermann Josef Dahmen: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Silcher, Komponist und Demokrat. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Edition Erdmann in Thienemanns Verlag, Stuttgart/Wien 1989, ISBN 3-522-62650-8.&lt;br /&gt;
* Hermann Josef Dahmen: &amp;#039;&amp;#039;Werkverzeichnis Friedrich Silcher&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Aichwald [1992].&lt;br /&gt;
* Carolin Eberhardt, [[Florian Russi]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lieder von Friedrich Silcher&amp;#039;&amp;#039;. Bertuch, Weimar 2018, ISBN 978-3-86397-104-5.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|14|974|975|spezialkapitel=Silcher|kapiteltext=Silcher, Friedrich}}&lt;br /&gt;
* Otto Lautenschlager: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Silcher. Ein Leben für die Musik&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004648-9.&lt;br /&gt;
* [[Paul Löffler (Heimatforscher)|Paul Löffler]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Leben Friedrich Silchers&amp;#039;&amp;#039;. In: „Tübinger Blätter“ 1933, S. 33ff.&lt;br /&gt;
* Gabriela Rothmund-Gaul: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Taktstock und Hörsaal. Das Amt des Universitätsmusikdirektors im Tübingen 1817–1852&amp;#039;&amp;#039;. Metzler, Stuttgart/Weimar 1998, ISBN 3-476-01599-8 (= &amp;#039;&amp;#039;Musik in Baden-Württemberg, Quellen und Studien&amp;#039;&amp;#039;, Band 3).&lt;br /&gt;
* Manfred Hermann Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Silcher (1789–1860). Die Verbürgerlichung der Musik im 19. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Kulturamt, Tübingen 1989 (= &amp;#039;&amp;#039;Kleine Tübinger Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Band 12).&lt;br /&gt;
* Manfred Hermann Schmid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Silcher (1789–1860). Studien zu Leben und Nachleben&amp;#039;&amp;#039;. Theiss, Stuttgart 1989 (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Tübinger Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band 3).&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|319|324|Silcher, Friedrich|Weber|ADB:Silcher, Friedrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118614339|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118614339}}&lt;br /&gt;
* [https://www.volksliederarchiv.de/komponisten/silcher-friedrich/ Gemeinfreie Lieder von und mit Friedrich Silcher im Volksliederarchiv]&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Silcher, Friedrich|cname=Friedrich Silcher}}&lt;br /&gt;
* {{ChoralWiki}}&lt;br /&gt;
* [http://www.silcher-museum.de/ Webpräsenz des Silcher-Museums]&lt;br /&gt;
* [http://kilchb.de/klausmohr/006/mohr_silcher.html H. Mohr de Sylva, 1960: Friedrich Silcher, Tübingen und die Welt]&lt;br /&gt;
* [http://www.gmg-bw.de/html/musikl-multimedia_lied_silcher.html Eintrag zu Friedrich Silcher] auf &amp;#039;&amp;#039;Lied-Portal – [[Gesellschaft für Musikgeschichte in Baden-Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Christian Kosfeld: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/silcher104.html &amp;#039;&amp;#039;27.06.1789 - Geburtstag von Friedrich Silcher&amp;#039;&amp;#039;] [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] [[Zeitzeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 27. Juni 2014. (Podcast)&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Silcher, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Silcher, Philipp Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Liedkomponist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juni 1789&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schnait]], [[Remstal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. August 1860&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Tübingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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