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	<title>Friedrich Schmidt-Ott - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SBB Musik: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-01-19T15:14:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Schmidt-Ott c1917.jpg|mini|Friedrich Schmidt-Ott, um 1917]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Gustav Adolf Eduard Ludwig Schmidt-Ott&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1920 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schmidt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. Juni]] [[1860]] in [[Potsdam]]; † [[28. April]] [[1956]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verwaltungsjurist]], [[Politiker]] und Wissenschaftsorganisator. Er war von August 1917 bis November 1918 [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|preußischer Staatsminister für Kultus]] und von 1920 bis 1934 der erste Präsident der [[Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Schmidt-Ott wurde als Sohn von Albrecht Schmidt und Emilie Schmidt geboren. Sein Vetter war der Montanunternehmer [[Gustav Jung (Eisenhüttenunternehmer)|Gustav Jung]]. Er besuchte von 1866 bis 1873 das [[Königliches Wilhelms-Gymnasium (Berlin)|Königliche Wilhelms-Gymnasium]] in Berlin und von 1873 bis 1878 das Kasseler [[Friedrichsgymnasium (Kassel)|Friedrichsgymnasium]], das er als [[Primus Omnium]] verließ. Seit dieser Zeit verband ihn eine Freundschaft mit Prinz Wilhelm, dem späteren deutschen Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]], der auch diese Schule besuchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er studierte von 1878 bis 1881 in Berlin, Heidelberg, Leipzig und Göttingen [[Rechtswissenschaft|Jura]], unter anderem bei [[Heinrich Brunner (Rechtshistoriker)|Heinrich Brunner]] und [[Rudolf von Jhering]]. Von 1881 bis 1884 war er [[Referendariat|Referendar]]. Während dieser Zeit diente er auch als [[Einjährig-Freiwilliger]] im [[Garde-Schützen-Bataillon]] in Berlin. Später war er Reserveoffizier im [[Brandenburgisches Jäger-Bataillon Nr. 3|Brandenburgischen Jäger-Bataillon Nr. 3]] in [[Lübben (Spreewald)|Lübben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Jurastudium und [[Promotion (Doktor)|Promotion]] wurde er als [[Assessor]] Beamter im höheren Verwaltungsdienst und 1888 Mitarbeiter von [[Friedrich Althoff]] im [[Preußisches Ministerium der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten|Preußischen Ministerium der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten]] (Kultusministerium), dessen Nachfolger als [[Ministerialdirektor]] der Unterrichtsabteilung er 1907 wurde. Schmidt-Ott wirkte auf zahlreichen Gebieten der Wissenschafts- und Kulturpolitik, so bei den preußischen Museen und Bibliotheken oder der Gründung der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]] seit 1909. 1902 betraute ihn Wilhelm II. mit der Auswahl der deutschen [[Rhodes-Stipendium|Rhodes-Stipendiaten]].&amp;lt;ref&amp;gt;Philip Ziegler, &amp;#039;&amp;#039;Legacy: Cecil Rhodes, the Rhodes Trust and Rhodes Scholarships&amp;#039;&amp;#039;. New Haven/London: Yale University Press 2008, S. 47&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Nachfolger [[August von Trott zu Solz]]’ wurde er am 6.&amp;amp;nbsp;August 1917 zum preußischen Kultusminister im [[Kabinett Michaelis (Preußen)|Kabinett Michaelis]] ernannt. Dieses Amt übte er bis zur [[Novemberrevolution]] 1918 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt-Ott regte 1920 zusammen mit [[Fritz Haber]] die Gründung der [[Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft]] an und wurde ihr erster Präsident. Sein Vertreter wurde Fritz Haber.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 166, Anm. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Weimarer Republik]] und ihrer [[Parlamentarische Demokratie|parlamentarischen Demokratie]] stand er als Monarchist distanziert gegenüber. Zum Skandal in der Tagespresse und auch im Reichstag wurde im Jahr 1927 Schmidt-Otts Eintreten für die Fortsetzung der Förderung des Mathematikprofessors [[Theodor Vahlen]], der zugleich nationalsozialistischer [[Gauleiter]] von Pommern war und der wegen demonstrativer Ablehnung des demokratischen Staates seine Stellung an der [[Universität Greifswald]] verloren hatte. Die Notgemeinschaft entzog diesem die Förderung erst, nachdem Zeitungen, Parlamentarier, Minister und Parteiführer protestiert und schließlich der preußische Ministerpräsident [[Otto Braun]] (SPD) gedroht hatte, anderenfalls die Finanzierung der Notgemeinschaft einzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Notker Hammerstein: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Forschungsgemeinschaft in der Weimarer Republik und im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 1999, S. 78–79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schmidt-Ott war Vorsitzender des deutschen Komitees des 1928 gegründeten Russisch-Deutschen Komitee für [[Rassenforschung]], dem unter anderem [[Ludwig Aschoff]], [[Erich Kallius]] und [[Martin Benno Schmidt]] angehörten. Zuvor hatte im Dezember 1927 bei der Notgemeinschaft unter Anwesenheit Schmidt-Otts eine Besprechung über „Rassenforschung, Blutgruppenforschung und Anthropologische Untersuchungen“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizin im Dritten Reich. Karrieren vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3-10-039310-4, S. 151, 161 und 171, Anm. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt-Ott wurde 1930 zum Ehrenmitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]] und der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg= Mitgliedseintrag bei der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]| url=https://www.haw.uni-heidelberg.de/akademie/mitglied.de.html?id=877| titel=Friedrich Schmidt-Ott| titelerg=| zugriff=2016-06-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; gewählt. Bereits seit 1914 war er Ehrenmitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| hrsg=[[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften]]| url=https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-friedrich-schmidt-ott-2458| titel=Mitglieder der Vorgängerakademien| titelerg=Friedrich Schmidt-Ott| zugriff=2015-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1921 bis 1937 war Schmidt-Ott Mitglied des Senats der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]], danach war er Ehrensenator. Seit 1929 amtierte er in der Nachfolge [[Wilhelm von Bode]]s als Vorstandsvorsitzender des [[Kaiser Friedrich Museumsverein|Kaiser-Friedrich-Museumsvereins]], des Fördervereins der Gemäldegalerie und der Skulpturensammlung in den [[Staatliche Museen zu Berlin|Staatlichen Museen zu Berlin]]. 1933 wurde er zum Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6484|IDName=friedrich-schmidt-ott|Name=Friedrich Schmidt-Ott|Kommentar=|Datum=23. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtübernahme der Nationalsozialisten]] trat Schmidt-Ott am 17. Mai 1933 gemeinsam mit den übrigen Mitgliedern des Präsidiums der Notgemeinschaft zurück, nachdem wenige Tage zuvor der Vizepräsident Fritz Haber zurückgetreten war. Der Hauptausschuss der Notgemeinschaft folgte der Entscheidung des Präsidiums wenig später. Auf Bitten des Reichsministers des Innern [[Wilhelm Frick]] (NSDAP) führte Schmidt-Ott die Geschäfte der Notgemeinschaft kommissarisch weiter. In dieser Zeit entließ die Notgemeinschaft im Hinblick auf das [[Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums]] eine jüdische Mitarbeiterin; jüdische Mitarbeiter wurden nicht mehr gefördert. Den Nationalsozialisten blieb Schmidt-Ott gleichwohl suspekt. Er galt als Repräsentant des alten, kaiserzeitlichen Systems, der sich bereits 1919 als Opportunist verhalten habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Sören Flachowsky: &amp;#039;&amp;#039;Von der Notgemeinschaft zum Reichsforschungsrat.&amp;#039;&amp;#039; 2008, S. 110–131.&amp;lt;/ref&amp;gt; Winfried Schulze, DFG-Preisträger und Vorsitzender des Wissenschaftsrats, urteilte trotz einer wohlwollenden Würdigung des „Gestalters des deutschen Wissenschaftssystems“: „In dieser kritischen Phase vermisst man auch sein deutliches Eintreten für die jüdischen Mitglieder der scientific community […]. Man wird davon ausgehen müssen, dass Schmidt-Otts Neigung zur staatlichen Macht und seine konservative Grundhaltung ihm keine unüberwindbaren Hindernisse zur Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten in den Weg legten.“&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbild und Fremdbild. Friedrich Schmidt-Ott, ein Gestalter des deutschen Wissenschaftssystems.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschung&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (2005), hier S. 1–8, hier S. 7–8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Juni 1934 entließ der neu berufene Reichsminister für Wissenschaft, Erziehung und Volksbildung [[Bernhard Rust]] (NSDAP) Schmidt-Ott als Präsident der Notgemeinschaft. Sein Nachfolger wurde der Physiker und Nationalsozialist [[Johannes Stark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mitglieder des Kaiser-Friedrich-Museumsvereins Berlin (KFMV), dem viele Mäzene jüdischer Herkunft angehörten, hatten Schmidt-Ott 1929 als Vorsitzenden gewählt. Versuche der Gleichschaltung des Vereins durch die [[Reichskammer der bildenden Künste]] (1933) und die Reichszentrale für wissenschaftliche Berichterstattung (1934) wehrte Schmidt-Ott ab. Auch 1938 teilte er dem Reichswissenschaftsminister Bernhard Rust auf dessen Nachfrage zunächst mit, dass sich eine „genaue Mitgliederliste“ nicht aufstellen lasse. Auf die Drohung des Reichsministers, dass dieser seine Mitgliedschaft beenden und auch seinen Beamten die Mitgliedschaft untersagen würde, teilte Schmidt-Ott dem Rust schließlich mit, dass dem KFMV „keine Juden mehr angehören“, obwohl in den Mitgliederlisten weiterhin jüdische Mitglieder geführt wurden. Der Verein bestand danach bis zum Kriegsende fort und blieb Eigentümer der von ihm erworbenen Kunstschätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Schmidt-Ott Ehrenpräsident der 1951 aus der wiedergegründeten Notgemeinschaft und dem Deutschen Forschungsrat hervorgegangenen [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft]] (DFG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Königin-Luise-Str 55 (Dahl) Friedrich Schmidt-Ott.jpg|mini|Grabstätte, Königin-Luise-Straße 55, in [[Berlin-Dahlem]]]]&lt;br /&gt;
1895 heiratete Friedrich Schmidt die neun Jahre jüngere Luise Margarethe Ott. Seit der Silberhochzeit 1920 nannte er sich Friedrich Schmidt-Ott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmidt-Ott wurde auf dem [[St.-Annen-Kirchhof (Berlin)|St.-Annen-Kirchhof]] in [[Berlin-Dahlem]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Farbenfabriken vorm. Friedr. Bayer &amp;amp; Co. 1922.jpg|mini|Aktie der [[Bayer AG|Farbenfabriken vorm. F. Bayer &amp;amp; Co.]] von 1922 mit Faksimileunterschrift vom Aufsichtsrat F. Schmidt-Ott]]&lt;br /&gt;
* 1919: [[Ehrenmitglied]] der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Holger Krahnke: &amp;#039;&amp;#039;Die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen 1751–2001&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-Historische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 246 = &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, Mathematisch-Physikalische Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Folge 3, Bd. 50). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2001, ISBN 3-525-82516-1, S. 215.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920: Vorsitzender des Aufsichtsrates der [[Bayer AG|Farbenfabriken vorm. F. Bayer &amp;amp; Co.]]&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deutsche-biographie.de/sfz38654.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: Ehrenmitglied des [[Deutsches Archäologisches Institut|Archäologischen Instituts des Deutschen Reiches]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Archäologischer Anzeiger&amp;#039;&amp;#039; 1926, Jahresbericht S. I.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: [[Harnack-Medaille]] der [[Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Adlerschild des Deutschen Reiches]]&lt;br /&gt;
* 1930: [[Ehrendoktor]] der [[Universität Wien]]&lt;br /&gt;
* 1933: Ehrenmitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1951: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großkreuz]] des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GK|250/1951}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1960: Umbenennung der damaligen Kaiser-Wilhelm-Straße in [[Berlin-Steglitz]] auf den Namen Schmidt-Ott-Straße&lt;br /&gt;
* [[Ehrenbürger]] der [[Karlsruher Institut für Technologie|TH Karlsruhe]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/digital/3/1082.pdf |wayback=20211026181510 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2025-02-18 22:06:02 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Benennung der Schmidt-Ott-Oberschule in Berlin-Steglitz (zum Schuljahr 2009/10 geschlossen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Schmidt-Ott: &amp;#039;&amp;#039;Von den Vorfahren Werden und Erleben eines deutschen Bürgerhauses.&amp;#039;&amp;#039; 1937&lt;br /&gt;
* Friedrich Schmidt-Ott: &amp;#039;&amp;#039;Erlebtes und Erstrebtes. 1860–1950.&amp;#039;&amp;#039; 1952&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archivalische Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sabine Schilfert: &amp;#039;&amp;#039;Quelleninventar Friedrich Schmidt-Ott. Inventar archivalischer Quellen mit Bezügen zum Leben, Werk und Wirkung von Friedrich Schmidt-Ott als „Wilhelminer“, als preußischer Staatsbeamter sowie als „Procurator scientiarum“.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2020, [[DOI:10.14279/depositonce-9762]]&lt;br /&gt;
* Sabine Schilfert, Wolfgang König und Ursula Basikow: &amp;#039;&amp;#039;Quelleninventar Friedrich-Schmidt-Ott. Teil II.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2022, [[DOI:10.14279/depositonce-15007]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|23|165|167|Schmidt-Ott, Friedrich Gustav Adolf Eduard Ludwig|[[Bernhard vom Brocke]]|117511161}}&lt;br /&gt;
* Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, {{DNB|453960294}}, S. 1665–1666 (mit Bild).&lt;br /&gt;
* [[Wieland Schmidt (Germanist)|Wieland Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schmidt-Ott.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Aus unserer Schule.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 62, 1957, S. 13–19, auch in: Wieland Schmidt, Konrad Kettig: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schriften. Festgabe der Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin für Wieland Schmidt zum 65. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Harrasowitz, Wiesbaden 1969, S. 265–272&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Treue]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schmidt-Ott&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang Treue, [[Karlfried Gründer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlinische Lebensbilder&amp;#039;&amp;#039;. Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Wissenschaftspolitik in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. Colloquium-Verlag, Berlin 1987. S. 235–250, ISBN 3-7678-0707-6&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dokumente zur Gründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft und der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog zu einer Ausstellung in der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in Berlin, 1981, Hrsg. Jost Lemmerich), Seite 32.ff&lt;br /&gt;
* Bernd Sösemann: &amp;#039;&amp;#039;Im Zwielicht bürokratischer „Arisierung“. Der Kaiser Friedrich-Museums-Verein in Berlin und seine jüdischen Mitglieder in der NS-Diktatur&amp;#039;&amp;#039;. Lexxion Verlagsgesellschaft mbH. Berlin 2016, ISBN 978-3-86965-303-7.&lt;br /&gt;
* Sören Flachowsky: &amp;#039;&amp;#039;Von der Notgemeinschaft zum Reichsforschungsrat&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2008.&lt;br /&gt;
* [[Lothar Mertens]]: &amp;#039;&amp;#039;„Nur politisch Würdige“. Die DFG-Forschungsförderung&amp;#039;&amp;#039; Dritten Reich. Berlin 2004.&lt;br /&gt;
* Winfried Schulze: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbild und Fremdbild. Friedrich Schmidt-Ott, ein Gestalter des deutschen Wissenschaftssystems.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Forschung&amp;#039;&amp;#039; Band 1 (2005), S. 1–8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Volkskundliche Studien&amp;#039;&amp;#039;, Friedrich Schmidt-Ott zum siebzigsten Geburtstag dargebracht, Hrsg.: Fritz Boehm und [[John Meier]], Walter de Gruyter &amp;amp; Co., Berlin und Leipzig 1930.&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Seeberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schmidt-Ott und die deutsche Wissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; In: Gustav Abb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Aus fünfzig Jahren deutscher Wissenschaft. Die Entwicklung ihrer Fachgebiete in Einzeldarstellungen&amp;#039;&amp;#039;. de Gruyter, Berlin 1930, S. 1–8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117511161}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.dfg.de/aktuelles_presse/pressemitteilungen/2005/presse_2005_02.html | wayback=20070929103105 | text=Presseerklärung der DFG über eine Schenkung der Familie Schmidt-Ott im Januar 2005}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/015702}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Eberhard Straub]] |url=https://merton-magazin.de/friedrich-schmidt-ott-ein-autokratischer-diplomat |titel=Friedrich Schmitt-Ott: Ein autokratischer Diplomat |werk=MERTON |hrsg=[[Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft]] |datum=2020-10-15 |abruf=2022-09-23}}&lt;br /&gt;
* [http://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-27789 Sammlung Friedrich Schmidt-Ott] an der [[Staatsbibliothek zu Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Preußische Kultusminister&lt;br /&gt;
 |Navigationsleiste Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117511161|LCCN=nr/90/22298|VIAF=54927746}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:SchmidtOtt, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultusminister (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungsjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturpolitiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialdirektor (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied des Deutschen Archäologischen Instituts]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger des Karlsruher Instituts für Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1860]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Schmidt-Ott, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Schmidt, Friedrich (Geburtsname); Schmidt-Ott, Friedrich Gustav Adolf Eduard Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Wissenschaftsorganisator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Juni 1860&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Potsdam]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. April 1956&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SBB Musik</name></author>
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