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	<title>Friedrich Salzer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:50:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Salzer&amp;diff=2761732&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Die echte Feldpredigerin: +biographie 1912 und ein paar ergänzungen danach. der erwähnte maler baumann war kein heilbronner sondern heidelberger maler, er war nur zeitweise in heilbronn tätig.</title>
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		<updated>2024-04-19T22:19:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+biographie 1912 und ein paar ergänzungen danach. der erwähnte maler baumann war kein heilbronner sondern heidelberger maler, er war nur zeitweise in heilbronn tätig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Salzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Juni]] [[1827]] in [[Heilbronn]]; † [[14. Mai]] [[1876]] ebenda) war ein deutscher Landschaftsmaler. Er war von 1846 bis 1863 in München tätig, wo seine meisten Werke entstanden. Zu seinen bevorzugen Sujets zählten Waldansichten, winterliche Landschaften und Architekturbilder. Nach 1863 lebte er wieder in seiner Heimatstadt Heilbronn, wo er die Lackfabrik seines Vaters fortführte und aufgrund seiner geschäftlichen Verpflichtungen und seines frühen Todes nur noch wenige Gemälde schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Salzer Sommerliche Seenlandschaft.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Sommerliche Seenlandschaft&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Salzer Landschaftsidyll unter bewölktem Himmel.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Landschaftsidyll unter bewölktem Himmel&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Salzers Vater Johann Jakob Salzer (1798–1879) war aus [[Dettingen an der Erms]] nach Heilbronn gekommen und hatte dort mit seiner ersten Ehefrau Elisabeth († 1860) eine Lackiererei gegründet, die sich zur Lackfabrik entwickelte. Dieser ersten Ehe entstammt Friedrich Salzer. 1864 heiratete Johann Jakob Salzer erneut, der Verbindung mit seiner zweiten Frau Caroline, geb. Haas, entstammt der Verleger [[Eugen Salzer]] (1866–1938).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Salzer arbeitete zunächst in der Lackfabrik seines Vaters. Seine erste künstlerische Ausbildung erhielt er bei dem zu jener Zeit in Heilbronn tätigen Heidelberger Maler Karl Baumann, der ihn anregte, nach [[München]] überzusiedeln und sich dort weiterzubilden, was Salzer 1846 tat. Er studierte bei dem Tiroler Maler [[Joseph Anton Rhomberg]], der seit 1827 in München eine Professur als Zeichenlehrer hatte. Zu Salzers Freundeskreis zählten die Maler [[Carl Ebert (Maler)|Carl Ebert]], [[Richard Zimmermann (Maler)|Richard Zimmermann]], an dessen Stil er sich anschloss, und [[Alexander von Kotzebue]], für den er bei einigen von dessen großen Schlachtenbildern den landschaftlichen Hintergrund malte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Nekrologe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Chronik.&amp;#039;&amp;#039; 25. August 1876, Sp. 738 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstchronik1876/0375/image uni-heidelberg.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Hartmann schuf ansonsten zahlreiche kleine Gemälde, die vor allem vom Münchner Kunstverein angekauft wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensbilder... 1912, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1863 kehrte er nach Heilbronn zurück und verlobte sich dort zwei Jahre später mit Emilie von Lobstein. Das Ehepaar hatte vier Söhne. Die Übernahme der väterlichen Fabrik und seine angegriffenen Gesundheit ließen ihm jedoch nur noch wenig Zeit für die Kunst. Er starb noch bevor er das 50. Lebensjahr erreicht hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Gefrorener Fluss&lt;br /&gt;
* Verschneite Winterlandschaft&lt;br /&gt;
* Landschaftsidyll unter bewölktem Himmel&lt;br /&gt;
* Sommerliche Seenlandschaft, 1852&lt;br /&gt;
* Der Schinder, 1858&lt;br /&gt;
* Blick auf Schloß Rendelstein in Tirol&lt;br /&gt;
* Stadtansicht von Esslingen mit Blick auf die Frauenkirche&lt;br /&gt;
* Joseph Graf von Radetzky an der Spitze der österreichischen Reiterei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nekrolog vom 25. August 1876.&amp;#039;&amp;#039; In: Carl von Lützow (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Bildende Kunst. Mit dem Beiblatt Kunst-Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Seemann, Leipzig, 11. Jahrgang 1876, S. 738 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/kunstchronik1876/0375/image uni-heidelberg.de]).&lt;br /&gt;
* Redaktion des General-Anzeigers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebensbilder hervorragender Heilbronner&amp;#039;&amp;#039;, Heilbronn 1912, Nr. 18, S. 36–37.&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Salzer, Friedrich |Band=29 |Seite=370 |SeiteEnde=}}&lt;br /&gt;
* [[Gert Nagel|Gert K. Nagel]]: &amp;#039;&amp;#039;Schwäbisches Künstlerlexikon: vom Barock bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Kunst und Antiquitäten, München 1986, ISBN 3-921811-36-8, S. 101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116776838|VIAF=10605923}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Salzer, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Württemberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1827]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Salzer, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Juni 1827&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. Mai 1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heilbronn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Die echte Feldpredigerin</name></author>
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