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	<title>Friedrich Romig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jordi: Die letzte Textänderung von ~2026-16530-46 wurde verworfen und die Version 253462594 von InternetArchiveBot wiederhergestellt. Keine Aufsatzslg. bitte</title>
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		<updated>2026-03-16T14:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die letzte Textänderung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-16530-46&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-16530-46&quot;&gt;~2026-16530-46&lt;/a&gt; wurde verworfen und die Version &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Permanenter_Link/253462594&quot; title=&quot;Spezial:Permanenter Link/253462594&quot;&gt;253462594&lt;/a&gt; von InternetArchiveBot wiederhergestellt. Keine Aufsatzslg. bitte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Romig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. September]] [[1926]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lt. &amp;#039;&amp;#039;Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender&amp;#039;&amp;#039;; 23. September 1929 lt. Urteil des LG f. Strafsachen Wien, Hv 7.899 /92/95 vom 29. April 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Göstling an der Ybbs]]) ist ein [[österreich]]ischer [[Volkswirtschaft|Ökonom]] und [[Christentum|christlich]]-[[Konservatismus|konservativer]] [[Publizist]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Romig studierte an der [[Wirtschaftsuniversität Wien|Hochschule für Welthandel]] in [[Wien]]. Er promovierte 1950 über „Die Konjunkturforschung als Grundlage der Konjunkturpolitik“ und habilitierte sich 1965 bei dem Spann-Schüler [[Walter Heinrich (Ökonom)|Walter Heinrich]]. Er sieht sich deshalb auch als [[Enkelschüler]] [[Othmar Spann]]s. Für seine Habilitationsschrift wurde er 1966 mit dem [[Kardinal-Innitzer-Preis]] ausgezeichnet. Er lehrte als Dozent bzw. Gastdozent 1967 an der Hochschule für Welthandel, 1967/68 an der [[RWTH Aachen]] und 1969/70 an der [[Universität Graz]]. 1969 bis 1986 arbeitete er im Hauptberuf als Planungsdirektor des österreichischen Öl- und Chemiekonzerns [[OMV]]. Hier förderte er nachhaltig [[Wolfgang Ruttenstorfer]], dessen Doktorarbeit er 1976 auch betreut hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Seifert: &amp;#039;&amp;#039;Sprungbretter zur Macht. Kaderschmieden in Österreich&amp;#039;&amp;#039;. München 1998, S.&amp;amp;nbsp;124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als grundsätzlicher Gegner der [[Europäische Union|EU]] fungierte Romig zwischen 1992 und 1994 während der Debatten um den [[Erweiterung der Europäischen Union|EU-Beitritt]] [[Österreich]]s als Europabeauftragter der [[Diözese St. Pölten]] und ihres [[Diözesanbischof|Ortsbischofs]] [[Kurt Krenn]] und war außerdem Mitglied der Europakommission der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Österreichische Bischofskonferenz|Österreichischen Bischofskonferenz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationstätigkeit ==&lt;br /&gt;
Romig arbeitete am von [[Caspar von Schrenck-Notzing]] herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Konservatismus&amp;#039;&amp;#039; mit und publiziert regelmäßig in einer Reihe [[Rechtsextremismus|rechtsextremer]] und [[Neue Rechte|neurechter]] Zeitschriften wie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aula (Zeitschrift)|Die Aula]], [[Junge Freiheit]], [[Zur Zeit]], [[Die weiße Rose (Zeitschrift)|Die weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Criticón]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. in einschlägigen Verlagen wie dem [[Leopold Stocker Verlag]] und dem [[Regin-Verlag]]. Ferner war er als Autor für das rechtsextreme [[Blog]] &amp;#039;&amp;#039;[[kreuz.net]]&amp;#039;&amp;#039;, das am 2.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 geschlossen wurde, tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Wensierski]]: [https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-90048959.html &amp;#039;&amp;#039;Neue Heimat&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit seinen Auftritten auf diversen Veranstaltungen der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]] und Mitarbeit an von dem FPÖ-[[Mitglied des Europäischen Parlaments|Europaabgeordneten]] [[Andreas Mölzer]] herausgegebenen Zeitschriften gilt er als Bindeglied zwischen der FPÖ und ultrakonservativen [[Katholizismus|Katholiken]] in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Stiftung Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des österreichischen Rechtsextremismus.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1994, S. 398; Lucian O. Meysels: &amp;#039;&amp;#039;Unheilige Allianzen. Wer ebnet Jörg Haider den Weg?&amp;#039;&amp;#039; Klosterneuburg 1995, S.&amp;amp;nbsp;70.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romig vertritt einen Ansatz, der sich um die Verknüpfung von [[Naturrecht]], [[Platon#Staatsphilosophie|platonischer Staatstheorie]], der [[Holismus|Ganzheitslehre]] Spanns und [[Christliche Soziallehre#Katholische Soziallehre|katholischer Soziallehre]] bemüht. Eine Trennung von [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] und [[Gemeinschaft]], wie sie in der [[Soziologie]] auf [[Ferdinand Tönnies]] zurückgeht, lehnt er ab und befürwortet stattdessen die „Durchdringung“ aller Bereiche gesellschaftlichen Lebens im katholischen Sinne einer [[Evangelisierung]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Fröhlich u. Friedrich Romig: &amp;#039;&amp;#039;Ganzheitslehre und Katholische Soziallehre.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ganzheitsforschung]],&amp;#039;&amp;#039; NF 44 (2000), S. 129–142, hier: S.&amp;amp;nbsp;133.&amp;lt;/ref&amp;gt; Romig plädierte in der rechtskonservativen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Criticón]]&amp;#039;&amp;#039; für eine Neubestimmung des Konservatismus im Lichte der katholischen Soziallehre, deren aktuelle Ausprägung er allerdings kritisiert. Er positioniert sich als Gegner der [[Marktwirtschaft]], der [[Aufklärung]], der [[Trennung zwischen Staat und religiösen Institutionen|Trennung von Kirche und Staat]] und der Wertvorstellungen des [[Demokratie|demokratischen]] [[Verfassungsstaat]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;Armin Pfahl-Traughber: &amp;#039;&amp;#039;Konservative Revolution und Neue Rechte.&amp;#039;&amp;#039; Opladen 1998, S.&amp;amp;nbsp;205; Stefan Kubon: &amp;#039;&amp;#039;Die bundesdeutsche Zeitung „Junge Freiheit“ und das Erbe der „konservativen Revolution“ der Weimarer Republik. Eine Untersuchung zur Erfassung der Kontinuität „konservativ-revolutionärer“ politischer Ideen.&amp;#039;&amp;#039; Ergon Verlag, Würzburg 2006, S. 67f, 149.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Florian Finkbeiner: &amp;#039;&amp;#039;Nationale Hoffnung und konservative Enttäuschung. Zum Wandel des konservativen Nationenverständnisses nach der deutschen Vereinigung.&amp;#039;&amp;#039; transcript, Bielefeld 2020, S. 315&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Romig wird außerdem ein „transformierter [[Antisemitismus]]“ attestiert, der sich aus Versatzstücken eines linken [[Antiimperialismus]] und rechten Antisemitismus zusammensetzt und sich nicht nur gegen die israelische Politik und den Staat [[Israel]] richtet, sondern ein „[[Weltjudentum]]“ behauptet, das die gesamte [[Vereinigte Staaten|US]]-Politik im [[Naher Osten|Nahen Osten]] bestimme.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Hödl u. Gerald Lamprecht: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Kontinuität und Transformation – Antisemitismus im gegenwärtigen medialen Diskurs Österreichs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Tel Aviver Jahrbuch für deutsche Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 2005, S.&amp;amp;nbsp;150f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter Berufung auf [[Léon Bloy]], dessen antijudaistische Thesen aus dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Le Salut par les Juifs&amp;#039;&amp;#039; (1892) er zustimmend kolportiert, bekräftigt Romig den Vorwurf des [[Gottesmord]]s an die Adresse des jüdischen Volkes und hält den Tod [[Jesus von Nazaret]]s für einen „Mord, den Juden bis heute nicht bereuen und jederzeit wiederholen würden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Romig: &amp;#039;&amp;#039;„Consummatum est“ – Léon Bloy: Das Heil durch die Juden.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;katholisches.info&amp;#039;&amp;#039;, 29. April 2017; kritisch rezensiert von Felizitas Küble: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://charismatismus.wordpress.com/2018/06/06/sind-vorurteile-gegen-juden-unausrottbar/ |wayback=20190512124448 |text=Sind Fehlurteile gegen Juden unausrottbar? |archiv-bot=2025-02-18 21:29:49 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; In: dies.: &amp;#039;&amp;#039;Christliches Forum&amp;#039;&amp;#039;, 6. Juni 2018; beide abgerufen am 12. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem sprach Romig von einer „Judaisierung“ und „[[Zionismus|Zionisierung]] der Welt“. Aufklärung und Juden identifizierte er in seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Der Sinn der Geschichte&amp;#039;&amp;#039; (2011) mit dem „[[Antichrist]]“; sie repräsentierten den [[Liberalismus|liberalen]] [[Kapitalismus]], zu dessen Eigenarten er „rationales, rechenhaftes Denken, Hochschätzung des Gelderwerbs, Spekulation, Heimatlosigkeit des Kapitals“ zählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Elke Rajal: &amp;#039;&amp;#039;Offen, codiert, strukturell. Antisemitismus bei den ‚Identitären‘.&amp;#039;&amp;#039; In: Judith Goetz, Joseph Maria Sedlacek, Alexander Winkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Untergangster des Abendlandes. Ideologie und Rezeption der rechtsextremen ‚Identitären‘.&amp;#039;&amp;#039; Marta Press, Hamburg 2018 (2. Aufl.), S.&amp;amp;nbsp;328f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wiederholt verglich Romig [[Schwangerschaftsabbruch|Abtreibungen]] mit dem [[Holocaust]] mit dem Tenor, Ersteren fielen sehr viel mehr Unschuldige legal zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Purtscheller, Markus Kemmerling, Václav Kopecký: &amp;#039;&amp;#039;Delikt: Antifaschismus. Briefbombenterror in Österreich und Kriminalisierungskampagnen von rechts.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1998, S.&amp;amp;nbsp;115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manfred Gerstenfeld beurteilt Romig als „Bindeglied zwischen katholischen [[Fundamentalismus|Fundamentalisten]] und [[Rechtsextremismus|rechtsextremistischen]] Kreisen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Gerstenfeld (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Academics against Israel and the Jews&amp;#039;&amp;#039;. Jerusalem 2007, S.&amp;amp;nbsp;193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auseinandersetzungen mit dem DÖW ==&lt;br /&gt;
Besondere Aufmerksamkeit erregte Romig durch seine wiederholten Auseinandersetzungen mit dem [[Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes]] (DÖW). Unter dem Titel „Die letzte Stalinorgel“ veröffentlichte er in der [[Rechtsextremismus|rechtsextremen]] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Aula (Zeitschrift)|Die Aula]]&amp;#039;&amp;#039; einen Artikel zum DÖW, in welchem er unter anderem schrieb, es handele sich bei dem DÖW um eine „[[Kommunismus|kommunistische]] Tarnorganisation“. Der damalige wissenschaftliche Leiter des DÖW, [[Wolfgang Neugebauer (Historiker, 1944)|Wolfgang Neugebauer]], den Romig als „[[Denunziation|Denunziant]]“ bezeichnet hatte, verklagte ihn daraufhin wegen übler Nachrede. Romig wurde teilweise schuldig gesprochen und rechtskräftig zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt. Andere [[Polemik|polemische]] und ehrenrührige Passagen von Romigs Artikel ließen die mit der Sache befassten Gerichte, zuletzt das OLG Wien 1998 als Berufungsinstanz, als durch die [[Meinungsfreiheit]] gedeckte [[Werturteil]]e straflos; diese wurden in rechtsextremen Periodika und von Abgeordneten der FPÖ immer wieder aufgegriffen und als quasi per Gerichtsurteil beglaubigte Tatsachen ausgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.derstandard.at/story/1672959/doew-gudenus-unrichtige-leseart-einer-berufungsentscheidung &amp;#039;&amp;#039;DÖW: Gudenus’„unrichtige Leseart“ einer Berufungsentscheidung&amp;#039;&amp;#039;] www.derstandard.at, 24. Mai 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; So richteten FPÖ-Abgeordnete um [[Ewald Stadler]] seit Mitte Juli 1998 mehrere parlamentarische Anfragen an die [[Bundesministerium für Bildung und Frauen|Bundesminister für Unterricht]], [[Bundesministerium für Inneres|Inneres]], [[Bundesministerium für Justiz|Justiz]] und [[Bundesministerium für Finanzen|Finanzen]] betreffend die staatliche Unterstützung des DÖW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Romig unter dem Titel „Sie lügen fleißig weiter!“ in der Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Zur Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; 2007 seine Angriffe gegen das DÖW als „Lügentempel“, der seit Jahrzehnten eine „Geschichtslüge“ vertrete,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.doew.at/erkennen/rechtsextremismus/neues-von-ganz-rechts/archiv/maerz-2010/friedrich-romig-und-w3-verlagsgesellschaft-verurteilt &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Romig und W3-Verlagsgesellschaft verurteilt&amp;#039;&amp;#039;] www.doew.at, März 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; erneuert hatte, reichte das DÖW wieder Klage ein. Romig und die W3-Verlagsgesellschaft als Medieninhaberin wurden am 3. August 2009 vom [[Handelsgericht Wien]] zur [[Unterlassen|Unterlassung]] und zum öffentlichen Widerruf verurteilt. Die [[Berufung (Recht)|Berufung]] wurde am 30. November 2009 vom Oberlandesgericht Wien verworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;DÖW Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Folge 196 (Mai 2010), S.&amp;amp;nbsp;9f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ehrenzeichen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf &amp;#039;&amp;#039;Liste der Träger des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich&amp;#039;&amp;#039;]. Abgerufen am 9. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft der Mitte. Eine Einführung in die „Wirtschaftspolitik“ von Walter Heinrich.&amp;#039;&amp;#039; Stifterbibliothek, Salzburg 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theorie der wirtschaftlichen Zusammenarbeit.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ideologischen Elemente in der neoklassischen Theorie. Eine kritische Auseinandersetzung mit [[Paul A. Samuelson]].&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Um das Reich Gottes. Vier Traktate über den Konservativismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die weiße Rose. Zeitschrift gegen den Zeitgeist&amp;#039;&amp;#039; 1/6. (1988/1993).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Omnia instaurare in Christo“ Ganzheitliche Aspekte des katholischen Sozialverständnisses&amp;#039;&amp;#039;. In: Erwin Schadel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ganzheitliches Denken. Festschrift für Arnulf Rieber zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Lang, Frankfurt 1996, S. 409ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gemeinwohlgerechtigkeit – Illusion oder Realität?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Weiler]] u. Akira Mizunami (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gerechtigkeit in der sozialen Ordnung. Die Tugend der Gerechtigkeit im Zeitalter der Globalisierung.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1999, S. 35ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rechte der Nation.&amp;#039;&amp;#039; [[Leopold Stocker Verlag]], Graz 2002&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1848–2008. Der lange Weg in die Knechtschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Andreas Mölzer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freiheit schreibt auf Eure Fahnen! 1848–2008. Das Dritte Lager: Erbe und Auftrag.&amp;#039;&amp;#039; W3-Verlag, Wien 2008, S. 67ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Sinn der Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Regin, Preetz 2011 (Vorwort von [[Ernst Nolte]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;ESM – Verfassungsputsch in Europa&amp;#039;&amp;#039;, [[Verlag Antaios|Edition Antaios]], 2012&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Political Correctness – Der Weg ins politische und geistige Chaos.&amp;#039;&amp;#039; Lühe-Verlag, Süderbrarup 2015&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wider die feige Toleranz: [[Iwan Alexandrowitsch Iljin|Iwan Iljin]]: Über den gewaltsamen Widerstand gegen das Böse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neue Ordnung&amp;#039;&amp;#039; IV/2018, S. 52–54&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1016860420}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1016860420|LCCN=no95028727|VIAF=54661780}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Romig, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ökonom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des römischen Katholizismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich (1952)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kardinal-Innitzer-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Antisemitismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Romig, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Volkswirtschaftler und Publizist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. September 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göstling an der Ybbs|Königsberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jordi</name></author>
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