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	<title>Friedrich Reusch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T23:34:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Reusch&amp;diff=1446063&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Saehrimnir: /* Königsberg */ BKL Fix</title>
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		<updated>2026-01-14T18:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Königsberg: &lt;/span&gt; BKL Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Reusch.jpg|mini|hochkant|Friedrich Reusch im Atelier]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Johann Friedrich Reusch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Johann&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;so z.&amp;amp;nbsp;B. auf [https://www.artnet.de/k%C3%BCnstler/friedrich-johann-reusch/ artnet.de] und [https://de.artprice.com/artist/84271/friedrich-johann-reusch de.artprice.com]&amp;lt;/ref&amp;gt;, * [[5. September]] [[1843]] in [[Siegen]]; † [[15. Oktober]] [[1906]] in [[Agrigent|Girgenti]], Sizilien) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Reusch wurde in der Siegener &amp;#039;&amp;#039;Poststraße&amp;#039;&amp;#039; als Spross einer alteingesessenen, bis ins Jahr 1658 nachweisbaren Handwerkerfamilie und Sohn eines Schreinermeisters geboren. Er erlernte zunächst das Schreinerhandwerk in der Werkstatt seines Vaters. Nachdem [[August Kiß]] durch Reuschs Schnitzarbeiten auf sein künstlerisches Talent aufmerksam geworden war und zum Studium riet, ging er 1863 nach Berlin. Dort war er bis 1867 Student an der [[Berliner Kunstakademie]] und arbeitete von 1866 bis 1872 im Atelier von [[Albert Wolff (Bildhauer)|Albert Wolff]] an dessen Denkmal [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelms&amp;amp;nbsp;III.]] und dem Relief für die [[Berliner Siegessäule]]. 1872 erhielt er das [[Stipendium]] der [[Michael-Beer-Stiftung]] für eine Italien-Reise, über die durch das Stipendium abgedeckte Zeit hinaus lebte er von 1872 bis 1874 in [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss daran machte er sich in Berlin selbständig. Ab 1881 lehrte er als Professor an der [[Kunstakademie Königsberg]], die er zuletzt auch als Direktor leitete. Die Philosophische Fakultät der [[Albertus-Universität Königsberg]] verlieh ihm die [[Ehrendoktor]]würde. 1904 zwang ihn ein bereits 1900 aufgetretenes Herzleiden zur Aufgabe der Lehrtätigkeit. 1906 verstarb Friedrich Reusch, der nicht verheiratet war, dessen Haushälterin Rosa ihn aber zeitlebens begleitete, während einer Erholungsreise auf Sizilien. Begraben wurde er auf dem [[Lindenbergfriedhof]] seiner Heimatstadt Siegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Erfolg als Bildhauer im deutschen Kaiserreich ist wohl damit zu erklären, dass er mit zahlreichen Werken das Nationalgefühl der Deutschen besonders ansprach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus Italien wurde er vor allem durch die von ihm geschaffenen Großplastiken bekannt.&lt;br /&gt;
* 1879: allegorische Figurengruppe „Marktverkehr“ auf der [[Hallesche-Tor-Brücke|Belle-Alliance-Brücke]] über den [[Landwehrkanal]] in Berlin (aus Tiroler Marmor; im Zweiten Weltkrieg zerstört)&lt;br /&gt;
* 1880: „Der Dämon des Dampfes“&amp;lt;br /&amp;gt;Die eigenartige Skulptur wurde später in Bronze gegossen und im Lichthof der [[Technische Universität Berlin|Technischen Hochschule Charlottenburg]] aufgestellt, {{&amp;quot; |Text=später in den Garten verbracht und dann wohl entfernt. |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Irmgard Wirth: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauwerke und Kunstdenkmäler von Berlin, Charlottenburg, Teil 2, Stadt und Bezirk Charlottenburg.&amp;#039;&amp;#039; Gebr. Mann, Berlin 1961, S. 249.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
* 1881: [[Kriegerdenkmal Bensberg|Kriegerdenkmal des Kreises Mülheim]] vor der damaligen [[Kadettenanstalt]] in [[Bensberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ThiemeBecker |Lemma=Reusch, Friedrich |Band=28 |Seite=195 |SeiteBis=196}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1890: Porträtmedaillon für den Grabstein von [[Carl Steffeck]] auf dem [[Französischer Friedhof (Berlin)|Französischen Friedhof]] in Berlin&lt;br /&gt;
* 1897: Kaiser-Wilhelm-Denkmal ([[Reiterstandbild]]) vor dem Schloss in [[Münster]] (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* 1898: Kaiser-Wilhelm-Denkmal (Reiterstandbild) am Kaiserberg in [[Duisburg]] (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* 1905: Bismarck-Denkmal in Duisburg (nicht erhalten)&lt;br /&gt;
* 1909: Grabmal &amp;#039;&amp;#039;Lehmann&amp;#039;&amp;#039;, [[Friedhof Ohlsdorf]], Hamburg&amp;lt;ref&amp;gt;Abbildung Grab &amp;#039;&amp;#039;Lehmann&amp;#039;&amp;#039; bei Barbara Leisner, Heiko K. L. Schulze, Ellen Thormann: &amp;#039;&amp;#039;Der Hamburger Hauptfriedhof Ohlsdorf. Geschichte und Grabmäler.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hans Christians, Hamburg 1990, ISBN 3-7672-1060-6, S. 85, Kat. 518.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Bergisch Gladbach Bensberg - Kadettenstraße - Denkmal 03 ies.jpg|Kriegerdenkmal in Bensberg (1881)&lt;br /&gt;
   Grave of Carl Steffeck - Franzosischer Friedhof, Berlin - DSC00240.JPG|Porträtmedaillon auf dem Grabstein von Carl Steffeck (1890)&lt;br /&gt;
   Münster (Westfalen) Denkmal Kaiser Wilhelm I (1897).jpg|Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Münster (1897)&lt;br /&gt;
   Duisburg Denkmal Kaiser Wilhelm I (1898).jpg|Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Duisburg (1898)&lt;br /&gt;
   Das am 1 April 1905 enthüllte Bismarck-Denkmal in Duisburg - modelliert von Prof Friedrich Reusch in Königsberg.jpg|Bismarck-Denkmal in Duisburg (1905)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen viel beachteten Genrebildwerken zählen:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psyche, den Cerberus besänftigend&amp;#039;&amp;#039; (lebensgroß)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Amor mit dem Helm des Mars&amp;#039;&amp;#039; (Marmor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Triumph des Amor über Herkules&amp;#039;&amp;#039; (Marmor)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tritonenknabe auf einem Delphin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königsberg ===&lt;br /&gt;
Außer zahlreichen Büsten und dekorativer Bauplastik für öffentliche Gebäude schuf er in [[Königsberg (Preußen)]] die Denkmäler für den Astronomen [[Friedrich Wilhelm Bessel]] und den [[Ophthalmologe]]n [[Julius Jacobson]], das [[Herzog-Albrecht-Denkmal (Königsberg)|Herzog-Albrecht-Denkmal]], das überlebensgroße Standbild [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Kaiser Wilhelms&amp;amp;nbsp;I.]] im Krönungsornat vor dem Schloss und das Standbild [[Otto von Bismarck]]s, sowie das Standbild &amp;quot;Der deutsche Michel&amp;quot; am Wrangelturm (1895).&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Besselbüste.JPG|Bessel-Denkmal (1882)&lt;br /&gt;
   ID003620 B054 AlbrechtDenkmal.jpg|[[Herzog-Albrecht-Denkmal (Königsberg)|Herzog-Albrecht-Denkmal]] (1891)&lt;br /&gt;
   Denkmal Wilhelm I. in Königsberg (Fr. Reusch).jpg|[[Kaiser-Wilhelm-I.-Denkmal (Königsberg)|Kaiser-Wilhelm-Denkmal]] (1894)&lt;br /&gt;
   BismarckDenkmalhh.jpg|Bismarck-Denkmal (1901)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siegen ===&lt;br /&gt;
Das am 6. August 1877 eingeweihte Kriegerdenkmal in der Fissmeranlage neben der [[Nikolaikirche (Siegen)|Nikolaikirche]] in Siegens Oberstadt geht auf eine Initiative von Julius Debel im Sommer 1873 zurück. Die steinerne Germania mit Schwert, Lorbeerkranz und Reichsadler ist ohne Sockel etwa 2,5&amp;amp;nbsp;Meter hoch und wurde nach Reuschs Modell von Fr. Spies ausgeführt. Neben einem vom [[Magistrat (Deutschland)|Magistrat]] und der [[Stadtverordnetenversammlung]] bewilligten Kostenzuschuss von 6000&amp;amp;nbsp;[[Mark (1871)|Mark]] wurde das Denkmal durch den Erlös aus Kollekten, Spenden, Verlosungen und Konzerten finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Adolph Diesterweg|Diesterweg]]-Denkmal wurde am 29. Oktober 1890 auf der Siegener Poststraße enthüllt. Es wurde mehrmals versetzt, bis 2016 stand es nahe der [[Martinikirche (Siegen)|Martinikirche]], seitdem auf der Rückseite des Unteren Schlosses am Eingang der neuen Universitätsbibliothek. Einige Quellen schreiben die Büste seinem Bruder [[Eduard Reusch]] zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://durchblick-siegen.de/themes/ds/pdf/04_10/seite46.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Denkmäler in Siegen&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF; 470&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20120131190820}} In: &amp;#039;&amp;#039;Durchblick&amp;#039;&amp;#039;, 4/2010, S. 46–48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1892 eingeweihte Siegener Kaiser-Wilhelm-Denkmal brachte Friedrich Reusch viel Lob und Anerkennung. Bis in den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hinein stand es auf dem Marktplatz, als es abgebaut und das Reiterstandbild aus Bronze zu Rüstungszwecken eingeschmolzen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Henner und Frieder]] genannten, überlebensgroßen bronzenen Standbilder in Siegen, die einen Bergmann und einen Hüttenmann darstellen, sind Symbole des Erzbergbaus und der Erzverhüttung im Siegerland. Reusch schuf sie für die &amp;#039;&amp;#039;[[Industrie- und Gewerbeausstellung Düsseldorf]] 1902&amp;#039;&amp;#039;, in Siegen haben sie nach mehreren Standortwechseln seit 2015 ihren Platz auf der Oberstadtbrücke.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Siegerländer Symbolfiguren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Siegener Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 9. Juli 2011, S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Siegerlandmuseum]] befinden sich zudem eine ihn selbst porträtierende Marmorbüste sowie die Büsten seiner Eltern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Germaniadenkmal in der Fissler-Anlage in Siegen (cropped).jpg|Kriegerdenkmal mit Germania&lt;br /&gt;
   Enthüllung Diesterweg-Denkmal.jpg|Diesterweg-Denkmal&lt;br /&gt;
   Henner Frieder Siegen.jpg|„Henner und Frieder“ (Standort 2005)&lt;br /&gt;
   Henner und Frieder.jpg|„Henner und Frieder“ (Standort seit 2016)&lt;br /&gt;
   Grabmal von Friedrich Reusch (cropped).jpg|Reuschs Grabmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reusch, Joh. Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hermann Alexander Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Künstler-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1882, S. 436, [https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=67139#Reusch retrobibliothek.de]&lt;br /&gt;
* {{Meyers-1905 |Lemma=Reusch |Eintragsnummer=2 |Band=16 |Seite=839 |zenoID=20007343221}}&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Reusch, Friedrich |Band=28 |Seite=195 |SeiteBis=196}}&lt;br /&gt;
* [[Herbert Meinhard Mühlpfordt]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Siegner Bildhauer Johann Friedrich Reusch. Leben und Werk. Zum 75. Todestag am 15. Oktober 1981.&amp;#039;&amp;#039; J.-G.-Herder-Bibliothek Siegerland, Siegen 1981, {{DNB|209703903}}.&lt;br /&gt;
* Adolf Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf sieben Hügeln&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Unser Krönchen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Verlag Vorländer, Siegen 1986, S. 171–174.&lt;br /&gt;
* Jürgen H. Schawacht, Rainer S. Elkar (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siegen 1896.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Vorländer, Siegen 1996, ISBN 3-923483-21-X, S. 20–31.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117522856|LCCN=n88017853|VIAF=38453593}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reusch, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Kunstakademie Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Siegen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reusch, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reusch, Johann Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. September 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siegen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Oktober 1906&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Agrigent]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Saehrimnir</name></author>
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