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	<title>Friedrich Reinitzer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Reinitzer&amp;diff=1254906&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zyirkon: Defekter Web-Link geprüft und Hinweis entfernt</title>
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		<updated>2024-06-07T19:46:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Defekter Web-Link geprüft und Hinweis entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Reinitzer 01.jpg|mini|hochkant|Friedrich Reinitzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Richard Kornelius Reinitzer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Februar]] [[1857]] in [[Prag]]; † [[16. Februar]] [[1927]] in [[Graz]]) war ein österreichischer [[Botaniker]], [[Chemiker]] und Entdecker der [[Flüssigkristall]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinitzer wurde 1857 als Sohn eines Weinbauers in Prag geboren. Von 1867 bis 1873 besuchte er die Realschule in Prag. An der chemisch-technischen Fachschule der [[Tschechische Technische Universität Prag|Technischen Hochschule Prag]] und an der [[Karl-Ferdinands-Universität|Deutschen Universität Prag]] begann er 1873 sein Studium. 1877 schloss er das Studium ab und wurde daraufhin Assistent für allgemeine und analytische [[Chemie]]. In den Jahren 1882 bis 1888 war er Assistent für [[Botanik]] am Pflanzenphysiologischen Institut der Deutschen Universität Prag. 1883 wurde er an der [[Deutsche Technische Hochschule Prag|Deutschen Technischen Hochschule Prag]] für &amp;#039;&amp;#039;Warenkunde und technische Mikroskopie&amp;#039;&amp;#039; [[Habilitation|habilitiert]]. 1888 wurde Reinitzer dort zum außerordentlichen Professor für Botanik, Warenkunde und technische Mikroskopie ernannt. 1891 wurde er außerordentlicher Professor für Agrikulturchemie an der Deutschen Technischen Hochschule Prag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1895 siedelte er nach Graz um, wo er an der dortigen [[Technische Universität Graz|Technischen Hochschule]] zunächst zum außerordentlichen Professor und ab 1902 zum Ordinarius für Botanik, organische Rohstofflehre  und technische Mikroskopie ernannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;P. Laggner: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Reinitzer (1857–1927) – vom Entdecker der Flüssigkristalle zum Kämpfer gegen den „Cognac-Wahn“.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Acham (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Naturwissenschaften, Medizin und Technik aus Graz.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau Verlag, Wien 2007, ISBN 978-3-205-77485-3, S. 319–326.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chemiker [[Benjamin Reinitzer]] (1855–1928) und der Bildhauer und Ziseleur [[Alois Reinitzer]] (1865–1917) waren Brüder von Friedrich Reinitzer. [[Sigrid Reinitzer]] und [[Heimo Reinitzer]] waren seine Enkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Cholesterylbenzoat.svg|mini|Die Strukturformel von Cholesterylbenzoat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bedeutendste Leistung Reinitzers war die Entdeckung der [[flüssigkristall]]inen Phase. 1888 experimentierte Reinitzer mit [[Ester]]-Derivaten des [[Cholesterin]]s. Das Cholesterin gewann er durch [[Extraktion (Verfahrenstechnik)|Extraktion]] aus [[Karotte]]n. Mit den Derivaten erhoffte er sich, Informationen über die Struktur des Cholesterins zu bekommen. Zuvor konnten bereits einige Wissenschaftler eine deutliche Farbänderung beim Schmelzen verschiedener Cholesterin-Derivate beobachten. Eine der von Reinitzer synthetisierten Verbindungen war das [[Cholesterylbenzoat]], der [[Benzoesäure]]ester des Cholesterins, dessen [[molare Masse]] er eigentlich bestimmen wollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=O. Lehmann |Titel=Flüssige Kristalle und Kolloide |Sammelwerk=[[Kolloid-Zeitschrift]] |Band=15 |Nummer=2 |Datum=1914 |Seiten=65–75 |ISSN=0368-6590 |DOI=10.1007/BF01430610}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch am Cholesterylbenzoat konnte Reinitzer eine Farberscheinung im Bereich des Schmelzpunktes feststellen. Neu war jedoch, dass diese Substanz zwar bei 145&amp;amp;nbsp;°C ihren [[Schmelzpunkt]] hat, aber die Schmelze eine relativ viskose und vor allem trübe Flüssigkeit darstellte. Durch weiteres Erhitzen bei 178,5&amp;amp;nbsp;°C wurde aus der trüben Flüssigkeit eine klare. Der Vorgang war beim Abkühlen reversibel und reproduzierbar. Auch weitere Aufreinigungsprozesse änderten nichts am Verhalten der Substanz. Solche vermeintlichen Schmelzintervalle sind üblicherweise bei verunreinigten Verbindungen zu beobachten; Reinsubstanzen haben dagegen einen „scharfen“ Schmelzpunkt. Reinitzer wusste dieses Phänomen nicht weiter zu deuten und zog den Prager [[Kristallographie|Kristallografen]] [[Victor Leopold Ritter von Zepharovich|Viktor Leopold Zepharovic]] zu Rate. Auch der fand keine Erklärung für dieses Phänomen und empfahl Reinitzer, dass sich dieser an [[Otto Lehmann (Physiker)|Otto Lehmann]] in Aachen wenden solle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url= http://liqcryst.chemie.uni-hamburg.de/lcionline/liqcryst/lchistory/topics/c13b5.html | wayback = 20080222052956 | text = &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Reinitzer&amp;#039;&amp;#039;}}, Universität Hamburg, abgerufen am 14. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 14. März 1888 schrieb Reinitzer an Lehmann, der damals [[Privatdozent]] an der [[RWTH Aachen|Kgl. Technischen Hochschule Aachen]] war. Es folgte darauf ein Briefwechsel und der Austausch von Proben – Cholesterylbenzoat und [[Cholesterylacetat]]. Lehmann stellte bei der Untersuchung der so genannten &amp;#039;&amp;#039;Reinitzerschen Präparate&amp;#039;&amp;#039; fest, dass sie ebenso wie das von ihm untersuchte [[Silberiodid]] zwischen der flüssigen und festen Phase eine dritte Phase aufweisen. Diese Phase zeigt beispielsweise eine sonst nur bei Feststoffen zu beobachtende [[Doppelbrechung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Briefwechsel zwischen Lehmann und Reinitzer endete am 24. April 1888, und viele Fragen blieben unbeantwortet. Reinitzer präsentierte am 3. Mai 1888 bei einer Tagung der Chemischen Gesellschaft zu Wien die Ergebnisse unter Nennung der Beiträge von Lehmann und von Zepharovic.&amp;lt;ref&amp;gt;F. Reinitzer: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntniss des Cholesterins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monatshefte für Chemie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 9, 1888, S. 421–441, [[doi:10.1007/BF01516710]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinitzer entdeckte an den Cholesterinestern drei wichtige Charakteristika für [[cholesterische Flüssigkristalle]]:&lt;br /&gt;
* Das Vorhandensein von zwei „Schmelzpunkten“ (Schmelzpunkt und [[Klärpunkt]])&lt;br /&gt;
* Die Reflexion von zirkular [[Polarisiertes Licht|polarisiertem Licht]]&lt;br /&gt;
* Die Fähigkeit, die Richtung polarisierten Lichtes zu drehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn das Jahr 1888 als Geburtsstunde der Flüssigkristallforschung gilt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.iap.fraunhofer.de/fb2/funktionsmaterialien.html |wayback=20111001223334 |text=&amp;#039;&amp;#039;Funktionsmaterialien&amp;#039;&amp;#039;}}, abgerufen am 14. Februar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; blieben die „fließenden Kristalle“ –&amp;amp;nbsp;der Ausdruck wurde später von Otto Lehmann geprägt&amp;amp;nbsp;– nahezu 80 Jahre lang ein Phänomen ohne größere praktische Anwendung. Erst zu Beginn der [[1970er]] Jahre konnte mit den elektrooptischen Anzeigen auf Basis von Flüssigkristallen ([[Flüssigkristallbildschirm|LCDs]]) eine erste Anwendung in Armbanduhren, Taschenrechner und ähnlichem gefunden werden. Bis zur breiten Anwendung in flachen Fernsehern sollten weitere 35 Jahre vergehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Zukunftspreis 2003: {{Webarchiv |url=http://www.deutscher-zukunftspreis.de/content/team-4-3 |wayback=20130629165635 |text=&amp;#039;&amp;#039;Leichter, heller, schneller: Flüssigkristalle für Fernsehbildschirme&amp;#039;&amp;#039;}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung und Kritik ==&lt;br /&gt;
1889 wurde in Graz der Reinitzerwerg nach ihm benannt. Reinitzer war Gründungsmitglied der Grazer Ortsgruppe der [[Gesellschaft für Rassenhygiene]]. Eine vom Grazer Gemeinderat eingesetzte Historikerkommission beurteilte das 2017 als eine Straßenbenennung mit Diskussionsbedarf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;strassennamen&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.graz.at/cms/dokumente/10311253_8106610/3e205fe1/Anhang%20A_Endbericht%20der%20ExpertInnenkommission%20f%C3%BCr%20Stra%C3%9Fennamen%20Graz%20%28Auszug%2045-251%29.pdf |text=Endbericht der ExpertInnenkommission für Straßennamen Graz |wayback=20201017232032 |archiv-bot=}}, Graz 2017, S. 11.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die physiologische Bedeutung der Transpiration von Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 83, Wien 1881, S. 22–36 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/SBAWW_83_0022-0036.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Analyse eines vegetabilen Fettes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1882.&amp;lt;!--Band und Seite fehlen noch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Bestandteile der Blätter von Fraxinus Excelsior.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 3/1882.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Hydrocarotin und Carotin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1886.&amp;lt;!--Band und Seite fehlen noch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis des Cholesterins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Monatshefte für Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 9/1888.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/references?id=lit16800 Ueber die wahre Natur des Gummifermentes.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für physiologische Chemie]].&amp;#039;&amp;#039; 14(5)/1890, S. 453–470, Strassburg 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gerbstoffbegriff und seine Beziehungen zur Pflanzenchemie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lotos.&amp;#039;&amp;#039; Band 11, 1891.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/references?id=lit17154 Ueber das zellwandlösende Enzym der Gerste.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hoppe-Seyler&amp;#039;s Zeitschrift für physiologische Chemie]].&amp;#039;&amp;#039; 23(2), Strassburg 1897, S. 175–208.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Pilze als Ammen und Ernährer für höhere Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Graz 1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der flüssigen Kristalle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Annalen der Physik]].&amp;#039;&amp;#039; Band 27, Folge 4, Leipzig 1908.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/references?id=lit37766 Über die Enzyme des Akaziengummis und einiger anderer Gummiarten.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hoppe-Seyler’s Zeitschrift für physiologische Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Band 61(4/5), Strassburg 1909, S. 352–394.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Atmung der Pflanzen.&amp;#039;&amp;#039; Inaugurationsrede, Graz 1909.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://vlp.mpiwg-berlin.mpg.de/references?id=lit37573 Erwiderung betreffend die Enzyme des Akaziengummis.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hoppe-Seyler’s Zeitschrift für physiologische Chemie.&amp;#039;&amp;#039; Band 64(2), Strassburg 1910, S. 164–168.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beitrag zur Kenntnis des Baues der Flachs- und Hanffaser.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Chemie und Mikroskopie.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1911.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Lupulinbestimmung im Hopfen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Berichte. der Österr. Gesellschaft zur Förderg. d. chem. Ind.&amp;#039;&amp;#039; 1889.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorkommen und Gewinnung der Kautschukmilch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Band 53, Graz 1912, S. 247–259 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/MittNatVerSt_53_0247-0259.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Harze als pflanzliche Abfallstoffe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des naturwissenschaftlichen Vereins für Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Graz 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über Siambenzoe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv der Pharmazie]].&amp;#039;&amp;#039; Band 252, Berlin 1914, S. 8–21 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/MittNatVerSt_50_0008-0021.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dextrinfabrikation.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1919.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über das Olivenharz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sitzungsberichte der Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 133, Wien 1926, S. 87–94 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/SBAWW_133_2b_0087-0094.pdf}}).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gewinnung der Benzoe und des Benzoevorharzes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv der Pharmazie.&amp;#039;&amp;#039; Band 264, Leipzig 1926.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|9|51||Reinitzer Friedrich Richard Kornelius|K. Mecenović}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Lehmann&lt;br /&gt;
   |Titel=Über fliessende Krystalle&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Zeitschrift für Physikalische Chemie]]&lt;br /&gt;
   |Band=4U&lt;br /&gt;
   |Nummer=1&lt;br /&gt;
   |Datum=1889&lt;br /&gt;
   |Seiten=462–472&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1515/zpch-1889-0434}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=R. J. Atkin, Timothy J. Sluckin, Iain W. Stewart&lt;br /&gt;
   |Titel=Reflections on the life and work of Frank Matthews Leslie&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Journal of Non-Newtonian Fluid Mechanics]]&lt;br /&gt;
   |Band=119&lt;br /&gt;
   |Nummer=1-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=7–23&lt;br /&gt;
   |ISSN=0377-0257&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1016/j.jnnfm.2004.03.011}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Haase&lt;br /&gt;
   |Titel=Crystals that flow. Classic papers from the history of liquid crystals.&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Journal of Applied Crystallography]]&lt;br /&gt;
   |Band=38&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |Seiten=579–579&lt;br /&gt;
   |ISSN=0021-8898&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1107/S002188980501246X&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Buchrezension, freier Volltext}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Technische Chemie in Graz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117522058|VIAF=40158064}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Reinitzer, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Botaniker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chemiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Deutsche Technische Hochschule Prag)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Technische Universität Graz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1857]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Reinitzer, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Reinitzer, Friedrich Richard Kornelius (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Botaniker und Chemiker; Entdecker des flüssigkristallinen Zustandes&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Februar 1857&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=16. Februar 1927&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zyirkon</name></author>
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