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	<title>Friedrich Rainer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Koschi73: /* März 1938 bis Mai 1945 */ Chronologie</title>
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		<updated>2026-03-12T14:37:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;März 1938 bis Mai 1945: &lt;/span&gt; Chronologie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RainerFriedrich.jpg|mini|hochkant|Friedrich Rainer]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Rainer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. Juli]] 1903 in [[St. Veit an der Glan]]; offiziell † [[18. August]] 1947 in [[Ljubljana]],&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Lilla: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 488. (Rainer am 19. August 1947 in Belgrad hingerichtet).&amp;lt;/ref&amp;gt; Todesdatum unsicher) war ein österreichischer NS-Funktionär und SS-Führer, zuletzt im Rang eines [[SS-Obergruppenführer|SS-Obergruppenführers]]. Er war [[Mitglied des Reichstages]] und [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|NSDAP-Gauleiter]] sowie ab 1940 [[Reichsstatthalter]] von [[Land Salzburg|Salzburg]] und ab 1941 von [[Kärnten]]. Er wurde 1947 wegen Kriegsverbrechen in Ljubljana zum Tode verurteilt und entweder in diesem Jahr oder aber drei Jahre später 1950 hingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Rainers Vater Dr. Norbert Rainer war Lehrer an einer [[Bürgerschule]] in St. Veit, nebenberuflicher Lokalhistoriker sowie Verfasser [[Deutschnationalismus|deutschnationaler]] Zeitungsartikel. Er hatte drei Geschwister und absolvierte seine Schullaufbahn an einer Volksschule in seiner Heimatstadt und dem [[Realgymnasium]] in [[Klagenfurt am Wörthersee|Klagenfurt]], wo er 1922 [[Matura|maturierte]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Graf119&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der [[Matura]] studierte er an der [[Universität Graz]] [[Rechtswissenschaft]]en und verdiente sein Geld zwischen den Semestern als Arbeiter und [[Kreditinstitut|Bankangestellter]]. Nach dem erfolgreich absolvierten Examen arbeitete er in einem [[Notar]]iat, ehe er Ende 1926 [[Promotion (Doktor)|promovierte]]. Anschließend absolvierte er den Vorbereitungsdienst zum Notar, legte 1929 die Prüfung zum Notar ab und war ab 1931 als niedergelassener Notar in Klagenfurt tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Rainer war schon als Schüler Mitglied einiger in St. Veit ansässigen Organisationen geworden, u.&amp;amp;nbsp;a. in der [[Bürgerwehr#Österreich|Bürgerwehr]] und im [[Österreichischer Turnerbund|Turnerbund]]. Er nahm am [[Kärntner Abwehrkampf]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Graf119&amp;quot; /&amp;gt; Während des Studiums trat er 1923 der [[Sturmabteilung]] und 1925 der &amp;#039;&amp;#039;Akademischen [[Burschenschaft]] Ostmark Graz&amp;#039;&amp;#039; bei,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helge Dvorak]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Politiker.&amp;#039;&amp;#039; Teilband 5: &amp;#039;&amp;#039;R–S.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag der Gesellschaft für Burschenschaftliche Geschichtsforschung (GfbG) herausgegeben von [[Christian Hünemörder (Historiker)|Christian Hünemörder]]. Winter, Heidelberg 2002, ISBN 3-8253-1256-9, S. 4–6, hier S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt; der schon sein Vater Norbert Rainer angehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Willy Nolte]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle. Verzeichnis der Mitglieder der Deutschen Burschenschaft nach dem Stande vom Sommer-Semester 1934.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1934, S. 386.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Oktober 1930 trat Rainer der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei (Mitgliedsnummer 301.860)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-II/1039334&amp;lt;/ref&amp;gt; und war Mitbegründer der [[NSDAP-Ortsgruppe]] St. Veit. Im Januar 1934 trat er der [[Schutzstaffel|SS]] bei (SS-Nummer 292.774)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-III/549068&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehörte auch dem [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|SD]] an. Ein enger Freund von ihm war [[Odilo Globocnik]]. Rainer wurde im selben Jahr von Gauleiter [[Hubert Klausner]] in dessen Büro angestellt; auch Globocnik wurde von Klausner [[Protegé|protegiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen [[Hochverrat]]s – die genauen Umstände sind nicht bekannt – wurde Rainer im August 1935 zu einem Jahr Polizeihaft verurteilt; wegen guter Führung wurde er im März 1936 aus der Haft entlassen. Im Mai 1936 wurde Rainer in die Kärntner Landesleitung der NSDAP berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== März 1938 bis Mai 1945 ===&lt;br /&gt;
Beim „[[Anschluss Österreichs|Anschluss]]“ am 13. März 1938 wurde er von Gauleiter [[Josef Bürckel]], dem Reichsbeauftragten für den Anschluss [[Österreich]]s an das [[NS-Staat|Deutsche Reich]], als Leiter der Organisationsabteilung in seinen Stab übernommen. Im Mai 1938 wurde Rainer von [[Adolf Hitler]] persönlich zum Gauleiter von Salzburg, und nach der [[Reichstagswahl 1938]] zum [[Mitglied des Reichstages]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gauleiter eröffnete er am 5. März 1939 auf der [[Festung Hohenwerfen]] eine [[Gauführerschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hannes Obermair]] |Titel=„Großdeutschland ruft!“ Südtiroler NS-Optionspropaganda und völkische Sozialisation – “La Grande Germania chiamaǃ” La propaganda nazionalsocialista sulle Opzioni in Alto Adige e la socializzazione ‚völkisch‘ |Verlag= [[Südtiroler Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte]] |Ort=[[Schloss Tirol]] |Datum=2020 |ISBN=978-88-95523-35-4 |Seiten=14–15 (mit Fotografie von der Eröffnung)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer wurde zum 1. September 1939 zum [[Reichsverteidigungskommissar]] (RVK) im [[Wehrkreis]] XVIII ernannt und am 15. März 1940 zum [[Reichsstatthalter]] von Salzburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. November 1941 wurde Rainer von Hitler zum Reichsstatthalter und [[Chef der Zivilverwaltung]] (CdZ) der besetzten Gebiete Kärntens und Krains ernannt. Eine Woche später, am 18. November 1941, erhielt Rainer die [[Struktur der NSDAP#Die 43 Gaue (1941) inkl. Gauleiter|NSDAP-Gauleitung von Kärnten]] und übernahm auch die Funktion [[Liste der Landeshauptleute von Kärnten#Landeshauptleute und Reichsstatthalter von 1938 bis 1945|des Landeshauptmanns]]. Wie in Salzburg wurde auch hier Rainer am 11.&amp;amp;nbsp;Dezember 1942 zum [[Reichsverteidigungskommissar]] (RVK) ernannt. Nach dem [[Waffenstillstand von Cassibile|Abfall Italiens]] am 8. September 1943 übernahm Rainer zusätzlich die [[Operationszone Adriatisches Küstenland]] als „Oberster Kommissar“ und wurde somit Chef der Zivilverwaltung in den italienischen Provinzen des [[Friaul]] und Istriens. Im Juni 1943 erfolgte seine Ernennung zum [[SS-Obergruppenführer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer.&amp;#039;&amp;#039; 16048 &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039;). Aktualisierte Ausgabe. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-596-16048-0, S. 477.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mai 1945 bis 1947 ===&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 1945 übergab Rainer seine Amtsgeschäfte an einen [[Provisorische Landesregierung Piesch I|Vollzugsausschuss]] und flüchtete in die Gegend um den [[Weißensee (See in Kärnten)|Weißensee]]. Nach Hinweisen aus der Bevölkerung verhafteten ihn [[British Army|britische Soldaten]]. In [[Nürnberg]] sagte Rainer im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher|Verfahren gegen die 24 Hauptkriegsverbrecher]] als Zeuge im Prozess gegen [[Arthur Seyß-Inquart]] aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof Annabichl Runen.JPG|mini|Grabstein der Familie Friedrich Rainers am Friedhof Klagenfurt-Annabichl mit [[Elhaz]]-Rune und von Hitler gebrauchtem Zitat (Foto von 2015). Die Runen wurden nach Erhebungen der Staatsanwaltschaft 2024 abgeklebt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kaernten.orf.at/stories/3239005/ &amp;#039;&amp;#039;Runen auf Nazi-Gedenkstein abgeklebt&amp;#039;&amp;#039;], orf.at vom 3. Jänner 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Im Februar 1947 wurde Rainer nach [[Jugoslawien]] ausgeliefert und in Ljubljana vor dem [[Militärgericht]] der 4. Armee angeklagt. Ihm wurde die Verpflichtung zur [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]], die Zwangsrekrutierung jugoslawischer Staatsbürger zur Wehrmacht, die Anweisung zum Niederbrennen von 35 Dörfern, die Duldung von 864 Geiselerschießungen und die Inhaftierung und Deportation von Slowenen in Konzentrationslager vorgeworfen, wobei er das Ziel verfolgt habe, die kulturellen, materiellen und wirtschaftlichen Grundlagen des slowenischen Volkes zu zerstören. Er berief sich auf Befehle von Hitler und Himmler und argumentierte im Schlussplädoyer, er hätte versucht, Hitlers [[Germanisierung]]sbefehl abzuschwächen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michael Gehler]], Wolfgang Mueller (Hrsg.): [http://www.austriaca.at/0xc1aa5576_0x002f0ea4.pdf &amp;#039;&amp;#039;Hitler – Beneš – Tito: Konflikt, Krieg und Völkermord in Ostmittel- und Südosteuropa.&amp;#039;&amp;#039;] Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2014, ISBN 978-3-7001-7309-0, S. 1359.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rainer wurde am 19. Juli 1947 [[Todesstrafe|zum Tode verurteilt]]. Das Urteil wurde im August 1947 bestätigt und nach offiziellen Angaben am 18. August 1947 vollstreckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Maurice Williams: &amp;#039;&amp;#039;Gau, Volk and Reich. Friedrich Rainer and the Paradox of Austrian National Socialism&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie.&amp;#039;&amp;#039; Band 91). Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, Klagenfurt 2005. S. 279.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerüchte ===&lt;br /&gt;
Bis in die 1950er Jahre kursierten Gerüchte, Rainer sei noch am Leben. Unterlagen im slowenischen Staatsarchiv, wo nach der Unabhängigkeit [[Slowenien]]s Aufzeichnungen Rainers auch aus den Jahren 1948 und 1949 freigegeben wurden,&amp;lt;ref&amp;gt;Maurice Williams: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Rainer: Vom „Abwehrkämpfer“ zum jugoslawischen Kollaborateur?&amp;#039;&amp;#039; Carinthia I, Jg. 190, Geschichtsverein für Kärnten, Klagenfurt. 2000. S. 423–436.&amp;lt;/ref&amp;gt; lassen vermuten, dass die Hinrichtung erst im November 1950 vollzogen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://ktnv1.orf.at/stories/438703 Wann starb Kärntens Gauleiter wirklich?]&amp;#039;&amp;#039;, [[ORF]], 26. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alfred Elste: &amp;#039;&amp;#039;Kärntens braune Elite.&amp;#039;&amp;#039; Hermagoras/Mohorjeva, Klagenfurt/Celovec, Ljubljana, Wien 1997, ISBN 3-85013-476-8, S. 125–139.&lt;br /&gt;
* Alfred Elste, Michael Koschat, Hanzi Filipič: &amp;#039;&amp;#039;NS-Österreich auf der Anklagebank. Anatomie eines politischen Schauprozesses im kommunistischen Slowenien.&amp;#039;&amp;#039; 2., durchgesehene Auflage. Hermagoras, Klagenfurt u. a. 2000, ISBN 3-85013-754-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Rainer: Ein Netzwerker wird Salzburger Gauleiter&amp;#039;&amp;#039;. In: Johannes Hofinger: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Salzburg. Opfer. Täter. Gegner,&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a. 2018 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 5) (Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzburg; 44), ISBN 978-3-7065-5211-0, S. 86–88.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Rainer: „Ich fühle mich in keinem Punkt als Verbrecher“&amp;#039;&amp;#039;. In: Nadja Danglmaier / Werner Koroschitz: &amp;#039;&amp;#039;Nationalsozialismus in Kärnten. Opfer. Täter. Gegner&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage. Studien-Verlag, Innsbruck u.&amp;amp;nbsp;a. 2021 (Nationalsozialismus in den österreichischen Bundesländern; 7), ISBN 978-3-7065-5244-8, S. 376f.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Graf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische SS-Generäle. Himmlers verlässliche Vasallen.&amp;#039;&amp;#039; Hermagoras-Verlag, Klagenfurt u. a. 2012, ISBN 978-3-7086-0578-4.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]], Martin Döring, Andreas Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Statisten in Uniform. Die Mitglieder des Reichstags 1933–1945. Ein biographisches Handbuch. Unter Einbeziehung der völkischen und nationalsozialistischen Reichstagsabgeordneten ab Mai 1924.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2004, ISBN 3-7700-5254-4, S. 488.&lt;br /&gt;
* René Moehrle: &amp;#039;&amp;#039;Judenverfolgung in Triest während Faschismus und Nationalsozialismus 1922–1945.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2014, ISBN 978-3-86331-195-7, S. 305–460.&lt;br /&gt;
* [[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|Erich Stockhorst]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Fünftausend Köpfe. Wer war was im Dritten Reich|5000 Köpfe. Wer war was im 3. Reich]].&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Arndt, Kiel 2000, ISBN 3-88741-116-1.&lt;br /&gt;
* Maurice Williams: &amp;#039;&amp;#039;Gau, Volk and Reich. Friedrich Rainer and the Paradox of Austrian National Socialism&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 91). Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, Klagenfurt 2005. ISBN 3-85454-107-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123105757}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|123105757}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Salzburger Landeshauptleute&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kärntner Landeshauptleute&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123105757|LCCN=no2003106868|VIAF=62446684}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rainer, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Kärnten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann (Land Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichsstatthalter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Österreich im Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Nationalsozialismus (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Notar (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Jugoslawiens 1941–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeuge in den Nürnberger Prozessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Jugoslawien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (NS-Kriegsverbrechen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Graz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SD-Personal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Obergruppenführer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (St. Veit an der Glan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Klagenfurt am Wörthersee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1947]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rainer, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Politiker (NSDAP), MdR, Gauleiter von Salzburg und Kärnten&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. Juli 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[St. Veit an der Glan]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=unsicher: 18. August 1947&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Ljubljana|Laibach]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koschi73</name></author>
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