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	<title>Friedrich Puchta - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T09:59:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Puchta&amp;diff=1452033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nordlicht3: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-11-18T14:02:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PuchtaFriedrich.jpg|mini|hochkant|Friedrich Puchta]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Puchta&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (geboren am [[24. November]] [[1883]] in [[Hof (Saale)]]; gestorben am [[17. Mai]] [[1945]] in [[München]]) war ein deutscher [[Politiker]] der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] und der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]. Er gilt als der bedeutendste [[Sozialdemokratie|Sozialdemokrat]] in der [[Weimarer Republik]] in [[Bayreuth]] und einer der wenigen aktiven [[Widerstand gegen den Nationalsozialismus|Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]] in dieser Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Unbeugsamer Kämpfer gegen die Nazis&amp;#039;&amp;#039; in: [[Nordbayerischer Kurier]] vom 16./17. Mai 2020, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
=== Leben im Kaiserreich (1883 bis 1919) ===&lt;br /&gt;
Puchta wurde 1883 als Sohn eines Textilarbeiters geboren. Er besuchte die [[Volksschule]] in Hof in Bayern und erlernte anschließend das [[Textilindustrie|Textilarbeiterhandwerk]], in dem er die nächsten zehn Jahre lang tätig war. 1903 trat Puchta in die SPD und in die [[Gewerkschaft]] ein. 1905 heiratete er seine Frau Ottilie,&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot; /&amp;gt; aus dieser Ehe gingen zwei Söhne, Friedrich und Erich&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot; /&amp;gt; und zwei Töchter, Margarete und Maria – die Mutter des SPD-Politikers [[Fred Gebhardt]] – hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1907 bis 1908 besuchte Puchta die [[Reichsparteischule (SPD)|SPD-Parteischule in Berlin]], wo er u.&amp;amp;nbsp;a. von [[August Bebel]] und [[Rosa Luxemburg]] unterrichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend arbeitete er als [[Redakteur]] in der sozialdemokratischen [[Presse (Medien)|Presse]]. Im Herbst 1908 übernahm Puchta die [[redaktion]]elle Leitung der sozialdemokratischen Zeitung [[Fränkische Volkstribüne]] in [[Bayreuth]]. In den Jahren 1911 bis 1914 amtierte er als [[Kommunalwahlrecht (Bayern)#Historische Entwicklung bis zum Ersten Weltkrieg|Gemeindebevollmächtigter]] in Bayreuth. Hinzu kam eine Tätigkeit als [[Lehrer]] auf [[Volkswirtschaftslehre|volkswirtschaftlichem]] und [[Wirtschaftsgeschichte|wirtschaftsgeschichtlichem]] Gebiet an verschiedenen [[Volkshochschule]]n im [[Königreich Sachsen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1914 nahm Puchta als Soldat am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Während des Krieges schloss sich der Kriegsgegner&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot; /&amp;gt; der [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Unabhängigen Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (USPD) an, einer sich aus Vertretern des mit der Kriegspolitik der SPD-Führung unzufriedenen linken Flügels der SPD rekrutierenden neuen Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weimarer Republik (1919 bis 1933) ===&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr aus dem Krieg wurde Puchta 1919 [[Stadtverordneter]] in [[Plauen]]. Im selben Jahr wurde er dort leitender Redakteur der &amp;#039;&amp;#039;Volkszeitung&amp;#039;&amp;#039;. Danach arbeitete er als Redakteur in Berlin und ab 1924 wieder in Bayreuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Reichstagswahl 1920|Reichstagswahl im Juni 1920]] wurde Puchta als Kandidat der USPD für den Wahlkreis 33 (Chemnitz-Zwickau) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er zunächst bis zum Mai 1924 angehörte. Während dieser ersten [[Legislaturperiode]] der Weimarer Republik kehrte Puchta in die SPD zurück, deren [[Fraktion (Politik)|Reichstagsfraktion]] er ab 1922 angehörte. Bei der [[Reichstagswahl 1928|Reichstagswahl im Mai 1928]] wurde Puchta als Kandidat der SPD für den [[Liste der Wahlkreise und Wahlkreisverbände der Weimarer Republik|Wahlkreis 29 (Franken)]] in den Reichstag wiedergewählt, dem er ohne Unterbrechung bis zum Juni 1933 angehörte. Neben seiner [[Parlament]]stätigkeit arbeitete Puchta an der &amp;#039;&amp;#039;Fränkischen Volkstribüne&amp;#039;&amp;#039; mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Bayreuth stemmte man sich verzweifelt gegen die braune Flut, hatte aber in dem [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] [[Hans Schemm]], dem späteren [[Gauleiter]] und [[Bayern|bayerischen]] [[Kultusminister]], einen geschickt agierenden Gegner. Da Puchta befürchtete, die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] dadurch aufzuwerten, scheute er jedoch die direkte Auseinandersetzung mit jenem. Er griff aber die Machenschaften Schemms und seiner Anhänger in der Presse und in Versammlungen scharf an und warnte immer wieder vor den Nationalsozialisten und deren Bestrebungen. Daher wurde er von seinen rechten Gegnern wie kein anderer gehasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] [[Machtergreifung]] in Berlin gaben sich die Sozialdemokraten in Bayreuth noch nicht geschlagen und organisierten Versammlungen und Aufmärsche der „[[Eiserne Front|Eisernen Front]]“. Am 10.&amp;amp;nbsp;Februar 1933 sprach Puchta bei einer Versammlung im überfüllten Sonnensaal in der [[Richard-Wagner-Straße (Bayreuth)|Richard-Wagner-Straße]]. Unter anderem äußerte er: „Wir ziehen unbeirrt unsere Bahn und tragen unsere stolzen Fahnen. Mögen die Feinde auch Gift spritzen und Gemeinheiten schleudern und mag es drüben bellen und fauchen – wir schreiten weiter und schauen vorwärts! Es wird ein Tag kommen, an dem diese Gesellschaft zerschmettert und zerschlagen am Boden liegt. Wir wissen: Der Kampf steigt zum Gipfel. Wir wissen, dass diese Entscheidung mehr verlangt, als nur Versammlungen zu besuchen und zu demonstrieren. Es kann sein, dass wir unser Leben hinwerfen müssen in der Verteidigung unserer Freiheit. Wir sind zum Letzten und zum Äußersten entschlossen.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl sein [[Mandat (Politik)|Mandat]] noch in der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl im März 1933]] bestätigt worden war, konnte Puchta an der Abstimmung über das [[Ermächtigungsgesetz]] nicht mehr teilnehmen, da er vier Tage nach der Wahl am 10.&amp;amp;nbsp;März festgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Schumacher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;M.d.R. Die Reichstagsabgeordneten der Weimarer Republik in der Zeit des Nationalsozialismus. Politische Verfolgung, Emigration und Ausbürgerung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Droste-Verlag, Düsseldorf 1991, ISBN 3-7700-5162-9, S. 442f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1933 war Puchta einer der ersten SPD-Reichstagsabgeordneten, die von den Nationalsozialisten in „[[Schutzhaft]]“ genommen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osterroth&amp;quot;&amp;gt;Franz Osterroth: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon des Sozialismus. Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;, 1960, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nacht vom 9. auf den 10.&amp;amp;nbsp;März wurden insgesamt 37 Bayreuther SPD- und [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]-Führer von den Nationalsozialisten verhaftet; tags darauf kamen zehn weitere hinzu. Mit SPD-Politikern wie [[Adam Seeser]], [[Oswald Merz]] und [[Kurt de Jonge]] wurde Puchta zunächst im [[Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth|Gefängnis Sankt Georgen]] eingesperrt. Er war dann einer der Ersten, die in das [[KZ Dachau|Konzentrationslager Dachau]] eingeliefert wurden. Sein Mithäftling [[Karl Seeser]] berichtete in seinen Aufzeichnungen, dass Puchta ohne ersichtlichen Grund in die gefürchtete Baracke VII kam, die als [[Straflager]] galt. Am nächsten Tag habe man ihn mit mehreren jüdischen Häftlingen als Zugtier vor eine schwere [[Straßenwalze]] gespannt. Seeser vermutete, dass Puchta diese besonders grausame Behandlung auf Betreiben seines Intimfeinds Schemm erfuhr. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai wurde Puchta zunächst in das [[Justizvollzugsanstalt München|Polizeigefängnis München-Stadelheim]] überstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis Sankt Georgen in Bayreuth im Juli 1933 war er längere Zeit arbeitslos und verdiente dann seinen Lebensunterhalt als Lebensmittel- und Zeitschriftenhändler. In diesen schweren Zeiten war er für seine verbotene Partei in der [[Illegalität]] weiter tätig. Zunächst nahm er Kontakt mit einer [[Untergrundbewegung|Untergrundgruppe]] im [[Oberfranken|nordostoberfränkischen]] Raum auf, deren Zentrum sich in [[Schönwald (Bayern)|Schönwald]] befand. Der dortige ehemalige SPD-Bürgermeister Hermann Werner erhielt von [[Emigration|emigrierten]] [[Genosse]]n der [[Exil]]-SPD, vor allem vom ehemaligen [[Nürnberg]]er Parteisekretär Dill, aus der [[Tschechoslowakei]] sozialdemokratische Zeitungen und Broschüren. Über ein Verteilernetz wurde dieses Material nach Hof, [[Rehau]] und auch nach Bayreuth gebracht. Friedrich Puchta galt dabei als Verbindungsmann in der [[Richard Wagner|Wagnerstadt]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot; /&amp;gt; Im Sommer 1935 flog die Untergrundorganisation auf, und der ehemalige Reichstagsabgeordnete wurde wegen dieser Widerstandstätigkeit im Juli mit 15 Mitstreitern verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 1935 wurde Puchta vom [[Oberlandesgericht München]] wegen „Vorbereitung zum [[Hochverrat]]“ zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, die er bis Februar 1938 im Gefängnis in [[Nürnberg]] verbüßte. Am 23.&amp;amp;nbsp;August 1944&amp;lt;ref name=&amp;quot;UKN&amp;quot; /&amp;gt; wurde er im Rahmen der „[[Aktion Gitter]]“ abermals in „Schutzhaft“ genommen und im [[KZ Dachau|Konzentrationslager Dachau]] (Häftlings-Nr. 93.395) festgehalten. Nach der Häftlingskartei des [[Konzentrationslager]]s befand sich Puchta bis zur [[Befreiung vom Nationalsozialismus|Befreiung]] in Dachau, nach anderen Angaben&amp;lt;ref name=&amp;quot;Osterroth&amp;quot;/&amp;gt; nahm er an einem der [[Todesmarsch|Todesmärsche]] teil, mit denen die [[Schutzstaffel|SS]] versuchte, das Konzentrationslager kurz vor Kriegsende zu evakuieren. Mit fast 7000 Häftlingen wurde er am 26. April 1945 zu einem Marsch mit dem Ziel einer Alpenfestung im [[Tirol]]er [[Ötztal]] gezwungen. Bekannt ist, dass die SS-Wachen diejenigen, die unterwegs zusammenbrachen, erschlugen oder erschossen. Dass Puchta die Befreiung durch die [[US Army|Amerikaner]] am 2.&amp;amp;nbsp;Mai noch erlebte, grenzt an ein Wunder. Seine Frau Ottilie erfuhr 1946 von ehemaligen Mitgefangenen, dass ihr Mann durch [[Hungertyphus]] und schwere [[Ödem]]e derart geschwächt war, dass er von seinen Kameraden getragen werden musste.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AdSvFP&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren von Friedrich Puchta&amp;#039;&amp;#039; in: [[Nordbayerischer Kurier]] vom 15. Mai 2025, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenige Zeit später starb Puchta am 17.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 an den Folgen der KZ-Haft in einem Krankenhaus in [[München]]-[[Schwabing]]. Im Juli 1946 wurde sein Grab in München aufgelöst und sein Leichnam nach Bayreuth überführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AdSvFP&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Puchta wurde auf dem Bayreuther [[Stadtfriedhof Bayreuth|Stadtfriedhof]] bestattet. Sein Grabstein wurde aus dem [[Granit]] des ehemaligen Hakenkreuz-Denkmals am örtlichen [[Luitpoldplatz (Bayreuth)|Luitpoldplatz]] gefertigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernd Mayer (Journalist)|Bernd Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Menschen - zwölf Schicksale im April 1945&amp;#039;&amp;#039; in: Heimatkurier des Nordbayerischen Kuriers, 2/2005, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenken ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SarahEwart-138.JPG|mini|Gedenktafeln am Reichstag]]&lt;br /&gt;
Die Friedrich-Puchta-Straße in Bayreuth erinnert an Puchtas Leben und Tätigkeit. In Berlin befindet sich eine Puchta gewidmete Gedenkplatte als Teil des [[Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete|Denkmals für 96 vom NS-Regime ermordete Reichstagsabgeordnete]] in der Scheidemannstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unabhängige Sozialdemokratie oder Kommunistische Partei?&amp;#039;&amp;#039;, 1919.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Franz Osterroth]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon des Sozialismus]]. Verstorbene Persönlichkeiten&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 1. J. H. W. Dietz Nachf., Hannover 1960, S. 242–243.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770051831}}&lt;br /&gt;
* Sozialdemokratische Partei Deutschlands (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Freiheit verpflichtet. Gedenkbuch der deutschen Sozialdemokratie im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Parteivorstand der SPD, Schüren, Marburg 2000, ISBN 3-89472-173-1, S. 260 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|126871647}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|126871647}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=126871647|VIAF=33003140}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Puchta, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Dachau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der Aktion Gitter (1944)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1883]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Puchta, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. November 1883&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hof (Saale)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nordlicht3</name></author>
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