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	<title>Friedrich Preisigke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nightdiver: wikilink</title>
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		<updated>2025-10-10T05:14:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Februar]] [[1856]] in [[Dessau]]; † [[8. Februar]] [[1924]] in [[Heidelberg]]) war ein deutscher Postbeamter und [[Papyrologie|Papyrologe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Friedrich Preisigke stammte, was für einen Angehörigen des akademisch gebildeten Bürgertums und hohen Beamten damals außerordentlich ungewöhnlich war, aus sehr kleinen Verhältnissen. Sein Vater war der Eisenbahnpostschaffner ohne Schulabschluss Wilhelm Preisigke, die Mutter dessen Ehefrau, die ehemalige Dienstmagd Sophie Preisigke, geb. Voigt, die immerhin über einen [[Volksschule|Volksschulabschluss]] verfügte. Die gleichwohl für die Bedeutung von Bildung aufgeschlossenen protestantischen Eltern erkannten aber die Begabung ihres Kindes und taten alles, wenigstens ihrem Sohn zu der höheren Bildung zu verhelfen, die ihnen selbst verwehrt geblieben war. So kam er zunächst auf das Herzogliche Gymnasium [[Francisceum Zerbst|Francisceum]] in [[Zerbst]], das er trotz erheblicher anfänglicher Schwierigkeiten bis zur [[Jahrgangsstufe|Obersekunda]], der heutigen Jahrgangsstufe 11, besuchte. Nach Fortsetzung seines schulischen Werdegangs am [[Domgymnasium Magdeburg|Domgymnasium]] in [[Magdeburg]], wohin die Familie übergesiedelt war, legte er dort schließlich erfolgreich das [[Abitur]] ab und begann, da an ein Universitätsstudium aus finanziellen Gründen nicht zu denken war, eine Laufbahn im [[Höherer Dienst|Höheren Postdienst]], die ihn schließlich 1914 bis zum Rang eines [[Geheimrat|Geheimen Postrats]] führte. Preisigke war ab 1877 in der [[Post]]- und [[Telegrafie|Telegraphenverwaltung]] tätig. Nebenher betrieb er Privatstudien im Bereich der [[Klassische Altertumswissenschaft|Klassischen Altertumswissenschaften]]. 1893 wurde er Verwalter des kaiserlichen Stadtfernsprechamtes 6 in [[Berlin]] und 1896 ebendort zum Telegraphen-Direktor ernannt. Nach seiner Versetzung von [[Hamburg]] nach Berlin hatte er 1893 als Gasthörer an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]], vor allem bei dem [[Rechtsgeschichte|Rechtshistoriker]] und Papyrologen Paul M. Meyer,&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Paul M. Meyer&amp;#039;&amp;#039; in Wikisource [https://de.wikisource.org/wiki/Paul_M._Meyer].&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Studium der Altertumswissenschaften aufgenommen, das er neben seiner Amtstätigkeit vorantrieb und 1903 an der [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]] abschloss, wo er von dem [[Alte Geschichte|Althistoriker]] [[Ulrich Wilcken]], dem Begründer der Papyrologie als wissenschaftlicher Disziplin in Deutschland, mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Städtisches Beamtenwesen im römischen Ägypten&amp;#039;&amp;#039; zum Dr. phil. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] wurde. Von 1904 bis 1915 wirkte er als Telegraphendirektor in dem seit 1871 zum Deutschen Reich gehörenden Straßburg, wohin er sich wegen der räumlichen Nähe des dortigen Telegraphenamtes zur Papyrussammlung hatte versetzen lassen, und arbeitete in seinen Mußestunden an den Papyri der dortigen Sammlung. 1908 unternahm Preisigke eine von der [[Kaiser Wilhelm-Stiftung für die Angehörigen der deutschen Reichs-Postverwaltung|Kaiser-Wilhelm-Stiftung]] und der Cunitz-Stiftung geförderte [[Forschungsreise|Studienreise]] nach [[Ägypten]]. 1910 erhielt er ein [[Ehrendoktor|Ehrendoktorat]] der Universität [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg|Universität Heidelberg]]. Am 18. September 1913 wurde er zum ordentlichen [[Honorarprofessor]] für Papyruswissenschaft an der [[Universität Straßburg]] ernannt. 1915 trat er, um sich ganz der Wissenschaft widmen zu können, aber auch mit Rücksicht auf seine anfällige Gesundheit als Postbeamter vorzeitig in den Ruhestand und wechselte auf Betreiben des Rechtshistorikers [[Otto Gradenwitz]] an die [[Juristische Fakultät der Universität Heidelberg]], wo er am 7. April 1915 wiederum zum ordentlichen Honorarprofessor ernannt wurde, einen besoldeten [[Lehrbeauftragter|Lehrauftrag]] erhielt und zum Leiter des noch wenige Wochen vor Kriegsende, am 1. Oktober 1918, gegründeten [[Institut für Papyrologie Heidelberg|Papyrusinstituts der Universität Heidelberg]] bestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Initiative und mit finanzieller Unterstützung von Gradenwitz, der in ihm die aufgrund ihrer organisatorischen Erfahrung geeignete Persönlichkeit erkannt hatte, begründete Preisigke dort mehrere grundlegende Hilfsmittel für die Papyrologie.&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Andrea Jördens, &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke (1856–1924).&amp;#039;&amp;#039; In: Mario Capasso (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermae. Scholars and Scholarship in Papyrology.&amp;#039;&amp;#039; Giardini, Pisa 2007, S. 57–66, hier S. 60–62; Paul Viereck, &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke. Geboren 14. Februar 1856, gestorben 8. Februar 1924.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Bursians Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039; Band 233, 1931, S. 78–102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese waren für die Organisation der disparaten Quellengrundlage des damals neuen Faches, zu dessen Pionieren er zählt, unentbehrlich und werden bis heute benutzt und mit Unterstützung des Leids Papyrologisch Instituut am Institut für Papyrologie der Universität Heidelberg fortgesetzt:&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Andrea Jördens, &amp;#039;&amp;#039;Otto Gradenwitz und der Kampf für die Grundlagenprojekte.&amp;#039;&amp;#039; In: Mario Capasso, Paola Davoli und Natascia Pellé (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the 29th International Congress of Papyrology. Lecce, 28th July-3th August 2019&amp;#039;&amp;#039; (Quaderni dell’Istituto superiore universitario di formazione interdisciplinare Band 2). Centro di Studi Papirologici dell’Università del Salento&lt;br /&gt;
Lecce, Lecce 2022, Bd. 1, S. 36–55.&amp;lt;/ref&amp;gt; das &amp;#039;&amp;#039;[[Sammelbuch griechischer Urkunden aus Ägypten]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. SB in: [https://papyri.info/docs/checklist#Papyri Checklist Papyri]. Zu beachten ist, dass hier der Begriff „Urkunde“ gemäß dem in der älteren papyrologischen Literatur üblichen Sprachgebrauch und im Gegensatz zur Terminologie der Diplomatik des Mittelalters und der Neuzeit nicht ausschließlich auf die zum Beweis im Rechtsverkehr geeignete und mit Beglaubigungsmitteln (wie Unterschrift des Ausstellers, von Zeugen oder einem Notar, eventuell Siegel) ausgestattete „verkörperte Gedankenerklärung“ beschränkt ist, sondern Dokumente aller Art im Gegensatz zu literarischen Texten bezeichnet. Inzwischen hat sich durchgesetzt, zwischen dokumentarischen im Gegensatz zu literarischen Papyri zu unterscheiden.&amp;lt;/ref&amp;gt; die &amp;#039;&amp;#039;[[Berichtigungsliste der griechischen Papyrusurkunden aus Ägypten]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. BL in: [https://papyri.info/docs/checklist#Instrumenta Checklist Instrumenta].&amp;lt;/ref&amp;gt; die neue Lesungen oder Interpretationen verzeichnet, das &amp;#039;&amp;#039;[[Wörterbuch der griechischen Papyrusurkunden aus Ägypten]]&amp;#039;&amp;#039; (fortgesetzt von [[Emil Kießling]]),&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. WB in: [https://papyri.info/docs/checklist#Instrumenta Checklist Instrumenta].&amp;lt;/ref&amp;gt; das &amp;#039;&amp;#039;Fachwörterbuch&amp;#039;&amp;#039; (abgeschlossen)&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. Fachwörter in: [https://papyri.info/docs/checklist#Instrumenta Checklist Instrumenta]&amp;lt;/ref&amp;gt; und das &amp;#039;&amp;#039;Namenbuch&amp;#039;&amp;#039; (abgeschlossen).&amp;lt;ref&amp;gt; Vgl. NB in: [https://papyri.info/docs/checklist#Instrumenta Checklist Instrumenta].&amp;lt;/ref&amp;gt; Daneben legte er mehrere Editionen von [[Papyrus|Papyri]] und [[Ostrakon|Ostraka]] vor und verfasste Arbeiten über verschiedene Aspekte des Alltagslebens, der religiösen Verhältnisse, der Verwaltung und Wirtschaft im [[Ägypten in griechisch-römischer Zeit|griechisch-römischen Ägypten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde 1910 juristischer Ehrendoktor der Universität Heidelberg und war ab 1915 ordentliches Mitglied der [[Heidelberger Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preisigke heiratete am 8. Januar 1884 Klara Naumann aus [[Gröbzig]], heute einem Stadtteil der Stadt [[Südliches Anhalt]] in [[Sachsen-Anhalt]], einer der frühen Stationen seiner Beamtenlaufbahn. Aus der [[Ehe]] gingen der Sohn Max und die Tochter Grete hervor. Letztere unterstützte ihren Vater bei den Verzettelungsarbeiten für die Grundlagenwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
das Gesamtverzeichnis der Schriften in [[Paul Viereck]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bursians Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039; Band 233, 1931, S. 78–102, hier S. 100–102. Zu den Bänden der Grundlagenwerke und deren Fortsetzungen siehe unten Anmerkungen 2–6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Städtisches Beamtenwesen im römischen Ägypten.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. M. Niemeyer, Halle 1903.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Papyrus der Universitäts-und Landesbibliothek zu Straßburg im Elsaß&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heft 1–2. Schlesier und Schweikhardt, Straßburg 1906–1907.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Papyrus der Universitäts-und Landesbibliothek zu Straßburg im Elsaß&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Heft 3. J. C. Hinrichs’sche Buchhandlung, Leipzig 1912.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Papyrus der Universitäts-und Landesbibliothek zu Straßburg im Elsaß&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. J. C. Hinrichs’sche Buchhandlung, Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Girowesen im griechischen Ägypten enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluß des Archivwesens. Ein Beitrag zur Geschichte des Verwaltungsdienstes im Altertume.&amp;#039;&amp;#039; Schlesier und Schweikhardt, Straßburg 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Griechische Urkunden des Ägyptischen Museums zu Kairo&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Wissenschaftlichen Gesellschaft in Straßburg&amp;#039;&amp;#039; Band 8). Karl J. Trübner, Straßburg 1911.&lt;br /&gt;
* mit Otto Gradenwitz und Wilhelm Spiegelberg: &amp;#039;&amp;#039;Ein Erbstreit aus dem ptolemäischen Ägypten. Griechische und demotische Papyri der Wissenschaftlichen Gesellschaft zu Straßburg im Elsaß&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Wissenschaftlichen Gesellschaft in Straßburg&amp;#039;&amp;#039; 13). Karl J. Trübner, Straßburg 1912.&lt;br /&gt;
* mit Wilhelm Spiegelberg: &amp;#039;&amp;#039;Die Prinz-Joachim-Ostraka. Griechische und demotische Beisetzungsurkunden für Ibis- und Falkenmumien aus Ombos&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Wissenschaftlichen Gesellschaft in Straßburg&amp;#039;&amp;#039; Band 19). Karl J. Trübner, Straßburg 1914.&lt;br /&gt;
* mit Wilhelm Spiegelberg: &amp;#039;&amp;#039;Ägyptische und griechische Inschriften und Graffiti aus den Steinbrüchen des Gebel-Silsile (Oberägypten).&amp;#039;&amp;#039; Karl J. Trübner, Straßburg 1915.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antikes Leben nach den ägyptischen Papyri&amp;#039;&amp;#039;. (=&amp;#039;&amp;#039;Aus Natur und Geisteswelt&amp;#039;&amp;#039; Band 565). B. G. Teubner, Leipzig 1916.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Inschrift von Skaptoparene in ihrer Beziehung zur kaiserlichen Kanzlei in Rom&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Schriften der Wissenschaftlichen Gesellschaft in Straßburg&amp;#039;&amp;#039; Band 30). Karl J. Trübner, Straßburg 1917.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom göttlichen Fluidum nach ägyptischer Anschauung&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Papyrusinstitut Heidelberg&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Vereinigung wissenschaftlicher Verleger, Berlin, Leipzig 1920.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Gotteskraft der frühchristlichen Zeit&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Papyrusinstitut Heidelberg&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Vereinigung wissenschaftlicher Verleger, Berlin, Leipzig 1922.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harold Idris Bell: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;The Journal of Egyptian Archaeology.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1924, No. 2, {{ISSN|0075-4234}}, S. 172–173.&lt;br /&gt;
* [[Otto Gradenwitz]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke †.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]]. Romanistische Abteilung.&amp;#039;&amp;#039; Band 44, 1924, {{ISSN|0323-4096}}, S. V–VIII.&lt;br /&gt;
* Ulrich Wilcken: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Papyrusforschung&amp;#039;&amp;#039; Band 7, 1924, S. 315–316.&lt;br /&gt;
* Aristide Calderini: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aegyptus&amp;#039;&amp;#039; Band 5, 1924, S. 70–71.&lt;br /&gt;
* [[Paul Viereck]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Bursians Jahrbücher&amp;#039;&amp;#039; Band 233, 1931, S. 78–102 (mit Schriftenverzeichnis S. 100–102).&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Drüll-Zimmermann|Dagmar Drüll]]: &amp;#039;&amp;#039;Heidelberger Gelehrtenlexikon 1803–1932.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1988, ISBN 3-540-15856-1, S. 209.&lt;br /&gt;
* [[Andrea Jördens]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Preisigke (1856–1924).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mario Capasso]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hermae. Scholars and Scholarship in Papyrology.&amp;#039;&amp;#039; Giardini editori e Stampatori, Pisa 2007, ISBN 88-427-1442-9, S.&amp;amp;nbsp;57–66 (mit Porträtfotografie).&lt;br /&gt;
* {{DNP|Suppl. 6|1016|1018|Preisigke, Friedrich|Andrea Jördens}}&lt;br /&gt;
* Andrea Jördens: &amp;#039;&amp;#039;Otto Gradenwitz und der Kampf für die Grundlagenprojekte.&amp;#039;&amp;#039; In: Mario Capasso, Paola Davoli und Natascia Pellé (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the 29th International Congress of Papyrology. Lecce, 28th July-3th August 2019&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Quaderni dell’Istituto superiore universitario di formazione interdisciplinare&amp;#039;&amp;#039; Band 2). Centro di Studi Papirologici dell’Università del Salento, Lecce 2022, Bd. 1, S. 36–55 [http://siba-ese.unisalento.it/index.php/29th_ICP/article/view/25264].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116281871}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116281871|LCCN=n/85/49622|VIAF=71469675}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Preisigke, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Papyrologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Straßburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1856]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Preisigke, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Papyrologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Februar 1856&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Februar 1924&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nightdiver</name></author>
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