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	<title>Friedrich Piel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Piel&amp;diff=2138475&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hajog: /* Leben */</title>
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		<updated>2025-05-20T16:18:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Piel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Januar]] [[1931]] in [[Dortmund]]; † [[24. August]] [[2016]]&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige Süddeutsche Zeitung 17./18. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Kunsthistoriker]] und [[Universitätsprofessor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Piel wurde als Sohn von Heinrich Piel und Christine, geb. Röscheisen geboren. Piel legte sein Abitur 1952 am Staatlichen Gymnasium Dortmund ab. Von 1952 bis 1953 studierte er an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] Kunstgeschichte, Philosophie und Psychologie, ab 1953 [[Kunstgeschichte]], [[Archäologie]] und [[Geschichtliche Hilfswissenschaften]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]. Hier wurde er 1958 von [[Hans Sedlmayr]] mit der Dissertation über &amp;#039;&amp;#039;Die Ornament-Grotteske in der italienischen Renaissance. Zu ihrer kategorialen Struktur und Entstehung&amp;#039;&amp;#039; promoviert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1958 bis 1960 war Piel wissenschaftlicher [[Volontär]] bei den Staatlichen Museen in München ([[Bayerische Staatsgemäldesammlungen]], [[Bayerisches Nationalmuseum]], [[Staatliche Graphische Sammlung]]), 1960 bis Ende 1961 bearbeitete er den Band Baden-Württemberg des [[Dehio-Handbuch]] der deutschen Kunstdenkmäler (im Druck 1964). In den Jahren 1962 bis 1968 war er [[Wissenschaftlicher Assistent]] mit einem Lehrauftrag für &amp;#039;&amp;#039;Historische Technologie der Künste&amp;#039;&amp;#039; an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], wo er sich 1969 für das Fach Mittlere und Neuere Kunstgeschichte mit einer Schrift über &amp;#039;&amp;#039;Die Bildvalenz der Nischenfigur in der Alten Welt und im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039; habilitierte. Bis 1989 lehrte Piel als Universitätsprofessor an der LMU, 1990 folgte er dem Ruf als [[Lehrstuhl| Ordinarius]] für &amp;#039;&amp;#039;Mittlere und Neuere Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039; an die [[Universität Salzburg]]. Seit seiner [[Emeritierung]] 1999 lebte er in Niederbayern. Neben seiner Professur an der LMU nahm er 1968 bis 1983 einen Lehrauftrag für &amp;#039;&amp;#039;Kunstgeschichte, unter besonderer Berücksichtigung ihrer Methoden&amp;#039;&amp;#039; an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] wahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piel war Neffe und Erbe des Malers [[Willi Röscheisen]] (1906–1972), dessen Nachlass er seit 1978 verwaltete. Aus seiner ersten Ehe hatte Piel zwei Töchter. In zweiter Ehe war er seit 1984 mit der Kunsthistorikerin Renate Piel verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Piels Interessen galten insbesondere der Geschichte und Theorie seines Fachs, der Bild- und Gestaltungsproblematik und der Semiotik; einer Theorie der kunsthistorischen Technologie, der Ornamentgeschichte, der Kunst der italienischen Renaissance, des Manierismus und des Barock, und der zeitgenössischen Bildnerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piel wurde bekannt durch Schriften zur Kunst [[Albrecht Dürer]]s und zur [[Tavola Doria]]. In mehreren Publikationen der Jahre 1989, 1994 und 1995 legte er dar, dass dieses Gemälde ein eigenhändiges Werk [[Leonardo da Vinci]]s ist, das 1503–1505 als [[Modello]] zur [[Schlacht von Anghiari]] entstand. 1990 authentifizierte er ein im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] nach Schweden gelangtes Gemälde als Werk [[Albrecht Altdorfer]]s (seit 1991 im [[Tokyo Fuji Art Museum]]). Eingehend befasste er sich mit der Kunst der Maler [[Frans Hals]], [[Anthonis van Dyck]] und [[Philipp Otto Runge]], und mit Künstlern des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart (vgl. Literatur). Bemerkenswert ist Piels Engagement für die Neubearbeitung des [[Dehio-Handbuch]]s der deutschen Kunstdenkmäler: 1960–1962 Baden-Württemberg (publ. München 1964), ab 1968 Mittelfranken und Oberfranken (publ. München 1974).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Empfehlung des japanischen Philosophen Masao Yamamoto wurde Piel 1981 von der [[Japan Foundation]] zu Vorlesungen an Universitäten und Akademien in [[Tokio]], Kyoto, [[Kanazawa]] und [[Hiroshima]] eingeladen. 1986 organisierte er in München Ausstellungen der Sammlungen des amerikanischen Architekten Ian Woodner NY: Im [[Haus der Kunst]] [„Meisterzeichnungen aus sechs Jahrhunderten“], im Museum Villa Stuck [[Odilon Redon]]; [„Kathedralskulptur“ und „Ian Woodner als Maler“].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Piel unternahm Studienreisen in die meisten europäischen Länder, nach Israel, Japan und Korea, in die Vereinigten Staaten und, ab 1989, in die Sowjetunion respektive [[Russland|Russische Föderation]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem achtzigsten Geburtstag widmeten ihm Schüler und Kollegen eine von [[Adrian von Buttlar]] herausgegebene Schrift, die unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Bunter Strauß der Erinnerungen&amp;#039;&amp;#039; als Privatdruck in kleiner Auflage erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hieronymus Bosch. Einleitung und Erläuterungen zu zehn Farbtafeln.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1959.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Matthias Grünewald]]. Der [[Isenheimer Altar]]. Einleitung und Erläuterungen zu zehn Farbtafeln.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt (Deutsche Buchgemeinschaft) 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zum Problem des Manierismus in der Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Literaturwissenschaftliches Jahrbuch der Görres – Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge II (1961) 207 – 218.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Paul Rubens. Einleitung und Erläuterungen zu zehn Farbtafeln.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt (Deutsche Buchgemeinschaft) 1961.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ornament-Grotteske in der italienischen Renaissance. Zu ihrer kategorialen Struktur und Entstehung. Münchner Dissertation 1958.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Neue Münchner Beiträge zur Kunstgeschichte III&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Hans Sedlmayr. Berlin (de Gruyter) 1962.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der historische Stilbegriff und die Geschichtlichkeit der Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der Kunstwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; I(1963) 18 – 37.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baden-Württemberg. «Dehio-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler», bearbeitet von F. Piel.&amp;#039;&amp;#039; München (Deutscher Kunstverlag) 1964.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Dürer – Sämtliche Holzschnitte. Einleitung in eine Faksimile-Ausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt (Deutsche Buchgemeinschaft) und Hamburg (Hoffmann und Campe) 1968.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systemfragmente zu den kinetischen Objekten von Gerhard von Graevenitz.&amp;#039;&amp;#039; In dem Ausstellungskatalog &amp;#039;&amp;#039;Richtungen&amp;#039;&amp;#039;, Kunstverein München 1969.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Altdorfers „Alexanderschlacht“. System- analytische Versuche&amp;#039;&amp;#039; I, 1 (MNE). München 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Systemfragmente zu einem begehbaren Bild. Bemerkungen zur Gestaltung der Eingangszone beim Olympischen Reiterstadion Riem 1971&amp;#039;&amp;#039; (Gerhard Fröbel – [[Johannes Leismüller]] &amp;#039;&amp;#039;– Maximilian Seitz).&amp;#039;&amp;#039; – Privatdruck München 1971.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;La Cappella Colleoni e il Luogo Pio della Pietà in Bergamo. In occasione del quinto centenario della morte del Condottiero.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Monumenta Longobardica&amp;#039;&amp;#039; VI) Bergamo 1975.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otto Wesendonck – Werk und Bildwert. Zu dem Ensemble „In Zeit und Raum“ im Eingangsbereich der BfA Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Mittenwald 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anamorphose und Architektur.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festschrift Wolfgang Braunfels&amp;#039;&amp;#039;, Tübingen (Wasmuth) 1977. S. 189–196.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sachliteratur zur Kunstwissenschaft und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kindlers Literaturgeschichte der Gegenwart: Autoren, Themen, Tendenzen seit 1945&amp;#039;&amp;#039;, V, herausgegeben von Rudolf Radler. München (Kindler) 1978, S. 472–504.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;„Oberfranken und Mittelfranken“ (mit Ausnahme der Städte Bamberg und Nürnberg)&amp;#039;&amp;#039; im Band Franken des &amp;#039;&amp;#039;Dehio-Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039;, München (Deutscher Kunstverlag) 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kunst der italienischen Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die italienische Renaissance, in Bildern erzählt von Erich Lessing; mit Beiträgen von Otmar von Aretin und Friedrich Piel.&amp;#039;&amp;#039; München (Bertelsmann Buchverlag) 1983. Erschien auch in italienischer und französischer Sprache.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Dürer, Aquarelle und Zeichnungen.&amp;#039;&amp;#039; Köln (DuMont) 1984. Erschien auch in italienischer und französischer Sprache. – Letzte der deutschen Lizenzausgaben 2002.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachwort&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Hans Sedlmayr, Die Revolution der modernen Kunst&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Friedrich Piel. Köln (DuMont) 1985. 1. Aufl.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zur Bedeutung des Narthex.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeit und Stunde. Festschrift für Aloys Goergen.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Hermann Kern, Friedrich Piel, Hans Wichmann. München (Mäander) 1985. S. 195–203.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachbemerkung&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;Gertrud Piper-Engling, Jugenderinnerungen. Katalog der Gemälde mit einer Auswahl der Zeichnungen und Aquarelle.&amp;#039;&amp;#039; München (Piper) 1986, S. 99–102.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;»A mon ami A. Quatremère de Quincy« – ein unbekanntes Werk Jacques-Louis Davids&amp;#039;&amp;#039; [verfaßt zusammen mit Hans Körner]. In: &amp;#039;&amp;#039;Pantheon&amp;#039;&amp;#039; XLIII (1985). S. 89–96.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Redon, Maler des Intelligiblen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Odilon Redon, (1840–1916). Meisterwerke aus der Sammlung Ian Woodner.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von F. P., München 1986, S. 17–20.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Idee, Konzept, Kunst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Meisterzeichnungen aus sechs Jahrhunderten. Die Sammlung Ian Woodner.&amp;#039;&amp;#039; Köln (DuMont) 1986 [zunächst in dem Katalog der gleichnamigen Ausstellung im Haus der Kunst München. München 1986, S. XI-XXX].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ian Woodner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ian Woodner, Gemälde.&amp;#039;&amp;#039; Katalog zur Ausstellung 27. März / 8. Juni 1986. Amerikahaus München und Museum Villa Stuck. München 1986. S. 9–18.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Röscheisen – Auf der Suche nach dem Verlorenen Bild.&amp;#039;&amp;#039; München 1988.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Tavola Doria ― Modello Leonardos zur Anghiarischlacht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pantheon&amp;#039;&amp;#039; XLVII (1989) 83-97.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Pattern zur Substanz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schermuly – Gegenstände.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Martin Mosebach. Museum Wiesbaden 3. Dezember 1989 bis 28. Januar 1990. Stuttgart (Klett) 1989. S. 35–45.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Dürer, Aquarelles et dessins.&amp;#039;&amp;#039; Paris 1994 (Bibliothèque de l’Image) auch spanisch.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein frühes Bildnis des Bartolomeo Colleoni.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst – Pädagogik – Kreativität.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift für Hans Daucher 1994 (=Schriften des Lehrstuhls Kunsterziehung an der LMU München, hrsg. von Wolfgang Kehr und Ernst Rebel). S. 127–131.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leonardos Disegnio der Anghiarischlacht. Materialien und Dokumente zur Tavola Doria.&amp;#039;&amp;#039; München 1994.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Imago Identitatis.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Broschüre zur Eröffnung der „Landkartengalerie“ im Toskanatrakt der Salzburger Residenz.&amp;#039;&amp;#039; Mit Beiträgen u.&amp;amp;nbsp;a. von Thomas Danzl, Heinz Leitner, Friedrich Piel o. O. o.&amp;amp;nbsp;J. 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tavola Doria: Leonardo da Vincis Modello zu seinem Wandgemälde der «Anghiarischlacht». Materialien – Texte – Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; [«Eine Veröffentlichung der Universität Salzburg»]. München 1995.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hans Sedlmayr (1896–1984). Verzeichnis seiner Schriften. Bibliographisch erfaßt und herausgegeben von F. P. Mit einem Nachruf auf Hans Sedlmayr von Gerhard Schmidt.&amp;#039;&amp;#039; München 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der gebannte Abgrund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Dieter Kleinpeter 1993–1997. Definierte Unschärfen. Ein Bilderbuch mit Texten.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1997, S. 55–59.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Transzendenz der Materie.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sony B. Matière en creux 1997–2000.&amp;#039;&amp;#039; hrsg. von F.P. –Falkenberg 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Angela Grasser – Vela.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Angela Grasser. Zeichnungen 1998–2000.&amp;#039;&amp;#039; Passau 2001, S. 5–7.&lt;br /&gt;
* Beiträge zu dem Katalog &amp;#039;&amp;#039;Röscheisen. Der Tod als Allegorem.&amp;#039;&amp;#039; Würzburg 2006: S. 11–19: &amp;#039;&amp;#039;Röscheisen 1906–1972&amp;#039;&amp;#039;; S. 43–98: &amp;#039;&amp;#039;Allegorem Tod. Auf der Suche nach dem Verlorenen Bilde.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Tavola Doria identified as Leonardo’s «Groppo de Cavalli». A Summary.&amp;#039;&amp;#039; Privatdruck 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ut Poeta Vascularius. Zu den Durchflutungen von Rita Grosse-Ruyken – Eine Annäherung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Transformationen – Rays of Light.&amp;#039;&amp;#039; Hg. Sabine Runde. Museum für Angewandte Kunst Frankfurt, 2009. Heft II, S. 83–91 (auch englisch).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Werk und Bild&amp;quot;. Systemfragmente 1969-2009&amp;#039;&amp;#039;. Falkenberg 2018&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Peter Paul Rubens «invenit et pinxit». Bacchus Palatinus. Ein Spätwerk aus dem Besitz des Kurfürsten Johann Wilhelm II. von Pfalz-Neuburg.&amp;#039;&amp;#039; Falkenberg 2021.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123329000}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123329000|LCCN=n/79/82096|VIAF=7407539}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Piel, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Salzburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2016]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Piel, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Kunsthistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Januar 1931&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dortmund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. August 2016&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hajog</name></author>
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