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	<title>Friedrich Peppmüller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Lubitsch2 am 13. Februar 2025 um 21:54 Uhr</title>
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		<updated>2025-02-13T21:54:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PeppmüllerFriedrich.jpg|mini|Friedrich Peppmüller]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Peppmüller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1892]] in [[Osterfeld (Oberhausen)|Osterfeld]]; † [[3. Juni]] [[1972]] in [[Wolfsburg]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Peppmüller wurde als Sohn eines Metalldrehers geboren. Er besuchte von 1900 bis 1906 die [[Volksschule]] und absolvierte  von 1907 bis 1911 eine Dreherlehre bei der [[Gutehoffnungshütte]] in [[Oberhausen]]. Bis 1913 arbeitete er bei der [[ThyssenKrupp|Maschinenbauanstalt Thyssen &amp;amp; Co]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1913 trat Peppmüller in die [[Kaiserliche Marine]] ein, in der er als Funktelegraphenmaat tätig war. Von 1914 bis 1918 nahm er am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil. Er war nacheinander auf dem Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[Württemberg (Schiff, 1881)|Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039; und den Kreuzern &amp;#039;&amp;#039;[[München (Schiff, 1905)|München]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Karlsruhe (Schiff, 1914)|Karlsruhe]]&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt. 1916 nahm Peppmüller an der [[Skagerrakschlacht]] teil. Im Krieg wurde er mit dem [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuz]] Zweiter Klasse und dem Frontkämpferkreuz ausgezeichnet. Nach dem Krieg verdiente Peppmüller ab Dezember 1918 seinen Lebensunterhalt als Reichsbahninspektor. Peppmüller war zweimal verheiratet. Seine erste Ehe wurde 1930 geschieden. Im gleichen Jahr heiratete er zum zweiten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der NSDAP trat Peppmüller erstmals am 24. April 1923 und dann nach dem vorübergehenden Verbot erneut zum 11. Januar 1926 bei (Mitgliedsnummer 27.747).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/31970178&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon zuvor hatte er sich am 7. August 1925 an der Gründung der [[NSDAP-Ortsgruppe]] in [[Oberhausen]] beteiligt und war Ortsgruppenleiter geworden. In der [[Sturmabteilung|SA]] führte Peppmüller von 1928 bis 1930 den SA-Sturm 13 in Oberhausen. Von November 1929 bis 1933 war Peppmüller Stadtverordneter in Oberhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1932 erhielt Peppmüller ein Mandat im [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]], das er bis November des Jahres innehatte. Im [[Reichstagswahl November 1932|November 1932]] wurde Peppmüller als Kandidat seiner Partei für den Wahlkreis 23 (Düsseldorf West) in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstag]] gewählt, dem er in der Folge ohne Unterbrechung bis zum Mai 1945 angehörte. Das wichtigste parlamentarische Ereignis, an dem Peppmüller während seiner Abgeordnetenzeit beteiligt war, war die Verabschiedung des [[Ermächtigungsgesetz]]es im März 1933, das die Grundlage für die Errichtung der nationalsozialistischen Diktatur bildete und das unter anderem auch mit seiner Stimme beschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der nationalsozialistischen „[[Machtergreifung]]“ 1933 war Peppmüller von April bis Oktober Beauftragter des Reichskommissars für Beamtenorganisationen und damit verantwortlich für die Auflösung der alten Beamtenorganisationen. Zudem führte er den Bund Deutscher Reichsbahnbeamter und war Stellenleiter im Hauptamt für Beamte der NSDAP. Von Januar 1934 bis Kriegsende leitete er die Reichsfachschaft der Reichsbahnbeamten im [[Reichsbund der Deutschen Beamten]], war  Oberregierungsrat im [[Reichsverkehrsministerium]] und gehörte dem Verwaltungsrat der [[Deutsche Beamten-Versicherung|Deutschen Beamten-Versicherung]], einer Lebens- und Rentenversicherungsanstalt, an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende war Peppmüller als Hilfsarbeiter in der Personalabteilung der Hauptverwaltung der [[Deutsche Bundesbahn|Deutschen Bundesbahn]] beschäftigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christopher Kopper]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bahn im Wirtschaftswunder. Deutsche Bundesbahn und Verkehrspolitik in der Nachkriegsgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Campus, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-593-38328-6, S. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BibISBN|3770052544|Seite=458}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130356158}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130356158|VIAF=52793275}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Peppmuller, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Deutsche Reichsbahn 1920–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Oberhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Funktionär (DBB Beamtenbund und Tarifunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1892]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Peppmüller, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1892&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Osterfeld (Oberhausen)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=3. Juni 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wolfsburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lubitsch2</name></author>
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