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	<title>Friedrich Pecht - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:52:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Pecht&amp;diff=482143&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tizianrot: Beleg hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-08-20T20:40:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Beleg hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Pecht.jpg|mini|hochkant|Friedrich Pecht, 1857]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;August Friedrich Pecht&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Oktober]] [[1814]] in [[Konstanz]]; † [[24. April]] [[1903]] in [[München]]) war ein deutscher [[Historienmalerei|Historien-]] und [[Porträtmalerei|Porträtmaler]], [[Lithograf]] und  Kunst[[schriftsteller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Pecht stammt aus der Ehe zwischen dem [[Lithograph]]en Johann Andreas Pecht (1774–1852) und dessen Ehefrau Susanna Gänsli. Von seinem Vater erhielt er seinen ersten künstlerischen Unterricht und ließ sich ebenfalls zum Lithografen ausbilden. Mit 19 Jahren wurde Pecht 1833 Schüler der [[Akademie der Bildenden Künste München|königlichen Kunstakademie]] in München. Dort schloss er sich schon bald [[Peter von Hess|Peter Hess]], [[Julius Schnorr von Carolsfeld]] und dem Bildhauer [[Konrad Eberhard]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833 wurde Pecht in München Assistent von [[Franz Hanfstaengl]] und ging mit ihm 1835 nach [[Dresden]]. Durch den Unterricht der Akademie wechselte Pecht später aber von der Lithografie zur Malerei. Nach seinen anfänglichen Erfolgen in der Porträtzeichnerei nahm ihn 1839 der Maler [[Paul Delaroche]] in [[Paris]] für zwei Jahre in seinem Atelier auf. Im selben Jahr wurde er in die Leipziger [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;[[Minerva zu den drei Palmen]]&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Paulskirche Casinofraktion.jpg|mini|Lithographie &amp;#039;&amp;#039;[[Casino (Fraktion)|Club de Casino]]&amp;#039;&amp;#039;, 1849]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiller-Galerie komplett Bild 25.jpg|mini|hochkant|„Was? der Blitz!&amp;lt;br /&amp;gt;Das ist ja die [[Johanne Justine Renner|Gustel]] aus [[Schillergarten|Blasewitz]]!“&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;in [[Wallenstein (Schiller)|Wallensteins Lager]] ([[Schiller-Galerie]]);&amp;lt;br /&amp;gt;[[Stahlstich]] von [[Conrad Geyer]] nach Pecht, um 1859&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiller-Galerie komplett Bild 03.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Karl Moor&amp;#039;&amp;#039; aus [[Die Räuber]];&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Stich von [[Lazarus Gottlieb Sichling|Sichling]] nach Pecht, &amp;#039;&amp;#039;Schiller-Galerie&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 kehrte Pecht wieder nach München zurück und ließ sich dort als freischaffender Maler nieder. Bis 1844 lebte er abwechselnd dort und in Konstanz. Die Jahre 1844 bis 1847 verbrachte Pecht in [[Leipzig]] und Dresden. Zwischen 1835 und 1850 schloss Pecht Bekanntschaft mit [[Gustav Freytag]], [[Heinrich Heine]], [[Heinrich Laube]], [[Gottfried Semper]], [[Richard Wagner]] u.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1852 heiratete Pecht in [[Ulm]] Clothilde Clementine, eine Tochter des württembergischen Finanzrats [[Joseph von Vogel]]. Mit ihr hatte er eine Tochter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jahre 1851 bis 1852 und nochmal 1853 bis 1854 verbrachte Pecht in Italien. In Venedig lernte er [[John Ruskin]] (1819–1900) kennen, der mit der Fertigstellung der &amp;#039;&amp;#039;Stones of Venice&amp;#039;&amp;#039; beschäftigt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Quast |Titel=Studien zur Geschichte der deutschen Kunstkritik in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts |Verlag=Buchdruckerei Karl Busch |Ort=Wattenscheid |Datum=1936 |Seiten=36}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf beiden Reisen verbrachte er längere Zeit auch in [[Rom]], um die Antike zu studieren. Als er 1854 nach Deutschland zurückkam, ließ er sich für den Rest seines Lebens in München nieder. Dort entstanden seine z.&amp;amp;nbsp;T. großformatigen Ölbilder aus dem Leben [[Johann Wolfgang von Goethe]]s und [[Friedrich Schiller]]s; größtenteils als Auftragsarbeiten des Großherzogs von Baden [[Leopold (Baden)|Leopold]]. Daneben schuf Pecht auch zusammen mit [[Arthur von Ramberg]] Illustrationen zu deutschen Klassikern, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Schiller-Galerie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Galerie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing]]-Galerie&amp;#039;&amp;#039;. Zur &amp;#039;&amp;#039;[[William Shakespeare|Shakespeare]]-Galerie&amp;#039;&amp;#039;, welche u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Max Adamo]] geschaffen worden war, verfasste Pecht die Texte und debütierte damit als sachkundiger Kunstschriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pecht wurde in diesen Jahren auch beauftragt, mit mehreren monumentalen Werken einen Saal des Münchner [[Maximilianeum]]s neu zu gestalten. In zwölf Bildern zeigte Pecht verdienstvolle Feldherren und Staatsmänner aus der bayerischen Geschichte. Zusammen mit seinem Kollegen [[Friedrich Schwörer|Fritz Schwörer]], den er aus seiner Zeit an der Akademie her kannte, wurde Pecht von der Stadt Konstanz beauftragt, den großen Saal des [[Konstanz]]er [[Konzilgebäude]]s auszuschmücken. Auch hier griff Pecht die Geschichte der Stadt auf und stellte u.&amp;amp;nbsp;a. die Wahl von Papst [[Martin&amp;amp;nbsp;V.]] von 1417 dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Die Kunst für Alle, Siebenter Jahrgang.jpg|mini|hochkant|Titelblatt &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst für alle&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben von Friedrich Pecht, 1891/92]]&lt;br /&gt;
Ab ungefähr 1854 arbeitete Pecht fast ausschließlich als Redakteur für das Kunstressort der &amp;#039;&amp;#039;[[Augsburger Allgemeine|Augsburger Allgemeinen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; in München. Für diese berichtete er nicht nur für die erste &amp;#039;&amp;#039;allgemein-deutsche-Industrieausstellung&amp;#039;&amp;#039; im neuerbauten [[Glaspalast (München)|Münchner Glaspalast]] (1854),&amp;lt;ref&amp;gt;Quast 1936, S. 38&amp;lt;/ref&amp;gt; sondern im Weiteren auch exklusiv von den [[Weltausstellung]]en in Paris ([[Weltausstellung Paris 1867|1867]], 1868, [[Weltausstellung Paris 1889|1889]]) und [[Weltausstellung 1873|1873]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 starb seine Ehefrau, und ab diesem Zeitpunkt führte ihm seine Tochter seinen Haushalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 betraute man Pecht mit der Leitung der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunst für Alle]]&amp;#039;&amp;#039;. Daneben veröffentlichte Pecht in verschiedenen Tageszeitungen (u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Presse&amp;#039;&amp;#039; (München), &amp;#039;&amp;#039;Neue Presse&amp;#039;&amp;#039; (Wien), &amp;#039;&amp;#039;Tägliche Rundschau&amp;#039;&amp;#039; (Berlin)) zu allen möglichen Themen die Kunst betreffend insgesamt weit über 1500 Artikel. Grundsätzlich war Pecht ein Vertreter der konservativen Richtung; aber ab 1870/71 zum [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] wurden Pechts Artikel zu Zeugnissen des deutschen [[Nationalbewusstsein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schiller-Galerie Charaktere aus Schillers Werken. Gezeichnet von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg.&amp;#039;&amp;#039; Fünfzig Blätter in [[Stahlstich]] mit erläuterndem Texte von Friedrich Pecht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Pecht, Arthur Freiherr von Ramberg |Titel=Schiller-galerie: Charaktere aus Schiller&amp;#039;s werken. Gezeichnet von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg … |Verlag=F. A. Brockhaus |Ort=Leipzig |Datum=1859 |Online=[https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=U3kHAAAAQAAJ&amp;amp;pg=PA1&amp;amp;dq=Schiller-Galerie books.google.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Goethe-Galerie. Charaktere aus Goethes Werken. Gezeichnet von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg Charaktere aus Goethes Werken.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Pecht |Titel=Goethe-Galerie. Charaktere aus Goethe’s Werken. Fünfzig Blätter in Stahlstich. Gezeichnet von Friedrich Pecht und Arthur von Ramberg … |Auflage=2 |Verlag=F. A. Brockhaus |Ort=Leipzig |Datum=1877 |JahrEA=1864 |Online={{archive.org|bub_gb_c3bfAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1863 erschien Pechts Zeichnung des [[Ignaz Heinrich von Wessenberg]] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Gartenlaube |Wikisource=Seite:Die Gartenlaube &amp;amp;#40;1863&amp;amp;#41; 037.jpg |Titel=Die Mitra mit dem Eichenkranz |Autor=Friedrich Hofmann |Jahr=1863 |Heft=3 |Seite=37}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lessing-Galerie. Charaktere aus Lessings Werken.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Pecht |Titel=Lessing-Galerie. Charaktere aus Lessing’s Werken |Verlag=F. A. Brockhaus |Ort=Leipzig |Datum=1868 |Online=[https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=uc1.$c186408;view=1up;seq=9 babel.hathitrust.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare-Galerie. Charaktere und Scenen aus Shakespeareʹs Dramen / mit erläuterndem Texte von Friedrich Pecht. Gezeichnet von Max Adamo, Heinrich Hofmann, Hanns Makart, Friedrich Pecht, Fritz Schwoerer, August und Heinrich Spieß. 36 Blätter in Stahlstich von Georg Goldberg, Alfred Krauße, Tobias Bauer u.&amp;amp;nbsp;a.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Pecht |Titel=Shakespeare-Galerie. Charaktere und Scenen aus Shakespeare’s Dramen … |Verlag=F. A. Brockhaus |Ort=Leipzig |Datum=1876 |Online=[https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=nyp.33433089909877;view=1up;seq=7 babel.hathitrust.org]}} – (englisch, &amp;#039;&amp;#039;Shakespeare scenes and characters. A series of illustrations designed by Adamo, Hofmann, Makart, Pecht, Schwoerer, and Spiess.&amp;#039;&amp;#039; {{archive.org|shakespearescene00dowdric}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Südfrüchte. Skizzen eines Malers.&amp;#039;&amp;#039; Weber, Leipzig, 1854&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Venedig – Rom&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*# &amp;#039;&amp;#039;Neapel – Florenz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* (Mitautor): &amp;#039;&amp;#039;Historisch-topographisches-artistisches Reisehandbuch für die Besucher der Lagunenstadt.&amp;#039;&amp;#039; Literarisch-Artistische-Abtheilung des Österreichischen Lloyd, Triest 1857, 2. (1857) und 3. Auflage (1862).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sechs Monate in Rom.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig, J. J. Weber, 1859 (= &amp;#039;&amp;#039;Weber’s Illustr. Reisebibl.&amp;#039;&amp;#039; Serie II, XVII).&lt;br /&gt;
* [[Österreichischer Lloyd]] (Literarisch-artistische Abtheilung): &amp;#039;&amp;#039;Venedigs Kunstschätze.&amp;#039;&amp;#039; Triest 1860.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunstindustrie auf der Weltausstellung von 1867.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Leipzig 1867. ({{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-589908}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunstindustrie auf der Wiener Weltausstellung 1873.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart 1873.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunstindustrie auf der Pariser Weltausstellung 1878.&amp;#039;&amp;#039; Cotta, Stuttgart 1878.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Künstler des 19. Jahrhunderts. Studien und Erinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Beck, Nördlingen 1877–84 (4 Bände).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Münchener Kunst im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft, München 1888 ([https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/pecht1888 uni-heidelberg.de] Digitalisat).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus meiner Zeit. Lebenserinnerungen.&amp;#039;&amp;#039; Verlagsanstalt für Kunst und Wissenschaft, München 1894.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Winterhalter.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Badische Biographien.&amp;#039;&amp;#039; Heidelberg 1875, S. 510–517 ([https://digital.blb-karlsruhe.de/periodical/pageview/152507 blb-karlsruhe.de] Digitalisat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Pecht verfasste auch mehrere Beiträge für die &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Deutsche Biographie&amp;#039;&amp;#039;, darunter den Artikel zu dem Landschaftsmaler [[Ernst Fries]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{ADB|8|72|73|Fries, Ernst|Friedrich Pecht|ADB:Fries, Ernst}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ThiemeBecker |Lemma=Pecht, Friedrich (August Fr.) |Band=16 |Seite=335}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Rudolf Quast |Titel=Studien zur Geschichte der deutschen Kunstkritik in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Inaugural-Dissertation Wilhelms-Universität Münster 1932 |Verlag=Buchdruckerei Karl Busch |Ort=Wattenscheid |Datum=1936 |Seiten=31–64}}&lt;br /&gt;
* [[Michael Bringmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Pecht (1814–1903). Maßstäbe der deutschen Kunstkritik zwischen 1850–1900.&amp;#039;&amp;#039; Mann, Berlin 1982, ISBN 3-7861-1306-8.&lt;br /&gt;
* Robert W. Rogers: &amp;#039;&amp;#039;Nationalismus in der deutschen Kunst. Die Forderung nach einer deutsch-nationalen Kunst im wilhelminischen Deutschland. Eine Analyse anhand der Kunstzeitschrift „Die Kunst für Alle“ unter der Herausgabe Friedrich Pechts 1885–1903.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Freiburg i. Br. 1998 ([https://freidok.uni-freiburg.de/data/3084 uni-freiburg.de] Digitalisat).&lt;br /&gt;
* {{NDB|20|156|157|Pecht, Friedrich|Michael Bringmann|118592343}}&lt;br /&gt;
* Lisa Hackmann: &amp;#039;&amp;#039;Pecht, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: Bénédicte Savoy, France Nerlich (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pariser Lehrjahre. Ein Lexikon zur Ausbildung deutscher Maler in der französischen Hauptstadt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1793–1843.&amp;#039;&amp;#039; de Gruyter, Berlin / Boston 2013, S. 225–228.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118592343}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118592343}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118592343|LCCN=n/83/204870|VIAF=74645438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pecht, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lithograf (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Akademie der Bildenden Künste München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Konstanz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1814]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pecht, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Pecht, August Friedrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Historien- und Porträtmaler, Lithograf und Kunstschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Oktober 1814&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Konstanz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. April 1903&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tizianrot</name></author>
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