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	<title>Friedrich Ostermeyer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T19:23:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Ostermeyer&amp;diff=2639486&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Krdbot: Bot: Aktualisierung von Schwesterprojektlinks nach Verschiebung</title>
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		<updated>2026-02-17T06:41:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Aktualisierung von Schwesterprojektlinks nach Verschiebung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Richard Ostermeyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. August]] [[1884]] in [[Danzig]]; † [[24. Juni]] [[1963]] in [[Hamburg]]; in der Literatur meist nur &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ostermeyer&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Friedrich R. Ostermeyer&amp;#039;&amp;#039;) war ein deutscher [[Architekt]] und [[Stadtplaner]], der seinen Tätigkeitsschwerpunkt in Hamburg hatte. Er war einer der maßgeblichen Vertreter der Klinkerarchitektur im Wohnungsbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Friedrich Ostermeyer.jpg|mini|hochkant|{{center|1=Grabstätte}}]]&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Pastors arbeitete nach der Beendigung seiner Schulzeit als Maurer und begann ein Studium an der [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]]er Bauschule. Ab 1907 studierte er Architektur an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] bei [[Friedrich Ostendorf]]. Seinem Examen 1910 folgten Studienreisen nach Italien und Norddeutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1911 übernahm er das Büro von &amp;#039;&amp;#039;Schaar und Hinzpeter&amp;#039;&amp;#039; in [[Hamburg-Altona]] und baute in den [[Elbvororte]]n mehrere Ein- und Mehrfamilienhäuser. Nach einer Studienfahrt nach Dänemark begann eine Umorientierung zum Stil der [[Heimatschutzarchitektur]] unter dem Einfluss von [[Werner Jakstein]], dem Leiter der Baupflegekommission in Altona. Er verwendete vermehrt [[Backstein]] und [[Klinker]] in Sichtmauerwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg entwarf Ostermeyer Wohnungsbauten für die Altonaer [[Steenkampsiedlung|Gartenstadt Steenkamp]] und die [[Gartenstadt Berne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Planungen für Großsiedlungen mit menschenwürdigen, lichten Wohnungsbauten im Sinne der Reformarchitektur schufen [[Fritz Schumacher]] in Hamburg und [[Gustav Oelsner]] im angrenzenden Altona auf stadteigenen Grundstücken die Grundlagen für den staatlich geförderten, meist genossenschaftlichen, Wohnungsbau. Ostermeyer realisierte in zahlreichen Vorhaben meist große Wohnhausbauten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Architekt Paul Suhr trat 1934 in Ostermeyers Büro ein. Die Aufträge für große Wohnungsblöcke blieben aufgrund der [[Weltwirtschaftskrise]] aus. Das Büro beschäftigte sich überwiegend mit Einzelwohnhäusern privater Auftraggeber, die meist im Sinne der neuen Machthaber traditionell mit Steildächern ausgeführt wurden. Die Formensprache wurde traditioneller in der Verwendung von Material und in der Fassadengestaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, beispielsweise Objekt A 42&amp;lt;/ref&amp;gt; Ostermeyer war von 1934 bis 1937 Mitglied der [[Sturmabteilung|SA]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], an dem Ostermeyer als Freiwilliger teilnahm, wurde er verwundet und verlor ein Auge. Er übernahm nach seiner Entlassung 1944&amp;lt;ref&amp;gt;Lubitz nennt 1943&amp;lt;/ref&amp;gt; die Leitung der Wehrmachtsausbildung in Hamburg-Hochkamp und arbeitete mit [[Konstanty Gutschow]] an den Planungen zum Wiederaufbau Hamburgs nach den Zerstörungen durch die Luftangriffe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/files/1134/olaf_bartels.pdf Olaf Bartels: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Architekten nach 1945&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 übernahm er die Leitung der „Planstube“ zur Erstellung eines Generalbebauungsplans für Hamburg und die Entwicklung von Siedlungsstrukturen zur Auflockerung städtebaulicher Strukturen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1950er Jahren nahm er seine Bautätigkeit im Wohnungsbau wieder auf und entwarf daneben auch Kirchen und Bauten für kirchliche Einrichtungen. Sein Stil war weiterhin durch handwerklichen Konservatismus geprägt und folgte nicht den Trends der internationalen&lt;br /&gt;
[[Moderne (Architektur)|Architekturmoderne]] der Nachkriegszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zu seinem Tod 1963 arbeitete Ostermeyer in seinem Büro mit, das danach von Paul Suhr weiter geführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Richard Ostermeyer wurde auf dem [[Nienstedtener Friedhof|Friedhof Nienstedten]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten ==&lt;br /&gt;
* 1911–1915: Stadthäuser in Hamburg-Groß Flottbek, Dürerstraße 9–15, Cranachstraße 63 (im Stil der Heimatschutzarchitektur; Nr. 13 gehörte Ostermeyer selbst)&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 338 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt J 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1913–1914: Altenwohnstift „Sarlingheim“ in Hamburg-Bahrenfeld, Von-Hutten-Straße 5&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 336&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: Ledigenheim (Wohnheim für erwerbstätige Frauen) in der [[Steenkampsiedlung|Siedlung Steenkamp]] in Bahrenfeld&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 334&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919–1932: Wohnhäuser der Gartenstadt Berne in Hamburg-Farmsen-Berne, Berner Allee, Pferdekoppel, Saselheider Weg, Karlshöher Weg, Beim Fahrenland etc.&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 475&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt G 33&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1924–1929: genossenschaftlicher Wohnblock Kieler Straße 75–89&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 307, Lange C 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
::1. Bauabschnitt 1925/1926 (mit expressionistischer Zackensilhouette)&lt;br /&gt;
::2. Bauabschnitt 1927/1928 (Reduzierung auf kubische Baukörperkomposition und Mauerwerkzeichnung als Beispiel der Hamburger Moderne)&lt;br /&gt;
* 1925: Wohnblock Bendixensweg 2–10 in Hamburg-Barmbek-Nord (für eine Genossenschaft)&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 442&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1926–1927: [[Adolf-von-Elm-Hof (Barmbek-Nord)|Adolf-von-Elm-Hof]] (strenge kubische Gliederung mit keramischem Bauschmuck)&lt;br /&gt;
* 1926–1930: Wohnhäuser als Gartenstadtsiedlung in Hamburg-Bergedorf, Gojenbergsweg 57–71, Ida-Boy-Straße 1–15&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt M 37.2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1927–1928: Wohnbebauung „Demmlerhof“ in Schwerin, Dr.-Hans-Wolf-Straße&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kudaba.de/seiten/typ/genossenschaftsbau.htm Demmlerhof in der Kulturdatenbank]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Wohnhaus in Hamburg-Wellingsbüttel, Pfeilshofer Weg 10&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 477&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1929: Wohnbebauung „Otto-Stolten-Hof“ für die [[Allgemeine Deutsche Schiffszimmerer-Genossenschaft|Schiffszimmerer]] in der [[Jarrestadt]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 425&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1929: genossenschaftliche Großwohnanlage „Friedrich-Ebert-Hof“ mit 738 Wohnungen in Hamburg-Ottensen, Friedensallee, Griegstraße, Behringstraße, Grünebergstraße, Ottawiweg&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Meyhöfer: &amp;#039;&amp;#039;Hamburg. Der Architekturführer.&amp;#039;&amp;#039; Braun, o.&amp;amp;nbsp;O. 2007, ISBN 978-3-938780-15-2, Nr. 178&amp;lt;/ref&amp;gt; (Hipp sieht hier eine programmatische Bedeutung für die sozialdemokratische und gewerkschaftliche Wohnungsbaupolitik der Weimarer Republik. Die Anlage verfügte über Gemeinschaftseinrichtungen in einem separaten eingeschossigen Flügel)&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 330 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt J 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928: Wohnbebauung „[[Heinrich-Groß-Hof]]“ für die Schiffszimmerer in Hamburg-Barmbek-Süd, Kraepelinweg 25–31, Pinelsweg 9–11, Reyesweg 26–32 (Verwendung eines gotisch anmutenden Spitzbogens im Eingangsbereich)&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 434&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1928–1930: Wohnhaus Elbchaussee 126 / Hohenzollernring in Hamburg-Othmarschen&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 330&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929: Wohnbebauung Lambrechtsgrund in Schwerin ([[Obotritenring]] 193–223/Jean-Sibelius-Straße 1–18, Baudenkmal): vier- und fünfgeschossiger Backsteinbau mit zwei durch einen stark zurückgesetzten Mitteltrakt verbundenen Kopfteilen, die jeweils einen Gemeinschaftshof mit Spielplatz und Wirtschaftseinrichtungen umfassen&lt;br /&gt;
* 1929–1930: Wohnblock Flotowstraße mit Überbauung der Stradellakehre in Hamburg-Barmbek-Süd (gemeinsam mit C. Wendt)&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 433&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* um 1930: Wohnbebauung „Friedrich-Ebert-Hof“ in Hamburg-Wandsbek, Walddörferstraße 2–12 / Lengerckestraße / Eulenkamp (durch Verlust der Sprossenfenster und Verkleidung mit Platten ist der ursprüngliche strenge Eindruck, der sich dem benachbarten Dulsberg anpasste, verloren gegangen.)&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt G 21&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929–1930: [[Wohnanlage Werkblock|Wohnanlage „Werkblock“]] für den Geestemünder Bauverein in Bremerhaven, Werkstraße 14/15, Hökerstraße&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP-HB LfD|1536|Denkmaldatenbank des LfD Bremen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1929–1931: Siedlung [[Bebelhof (Braunschweig)|„August-Bebel-Hof“]] in Braunschweig&lt;br /&gt;
* 1933–1935: Wohnhaus Furtweg 15 in Hamburg-Eidelstedt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Liste der Kulturdenkmäler im Hamburger Bezirk Eimsbüttel]], Nr. 1657; [[:Datei:1657 furtweg 15.jpg|Bild]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1950: Haus „Alte Fischmarktapotheke“ in Hamburg-Altstadt, Alter Fischmarkt 3 (gemeinsam mit Paul Suhr)&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt A 42&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1952–1953: [[Erlöserkirche (Hamburg-Borgfelde)|Erlöser-Kirche in Hamburg-Borgfelde]], Jungestraße (gemeinsam mit Henry Schlote und Paul Suhr;&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 270&amp;lt;/ref&amp;gt; der konservative Bau ist einer der ersten Kirchenbauten, den Ostermeyer in der Nachkriegszeit realisierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt E 41&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1952–1953: Melanchthonkirche in Hamburg-Groß Flottbek, Ebertallee 30 (gemeinsam mit Paul Suhr)&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt J 58&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1953: Europa-Kolleg in Hamburg-Groß Flottbek, Kalckreuthweg 74–80, heute Christophorus Studentenwohnheim&lt;br /&gt;
* 1953–1954: Broder-Hinrick-Kirche in Hamburg-Langenhorn, Tangstedter Landstraße (gemeinsam mit Paul Suhr)&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 463&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1954–1955: Geschäftshaus „Jacobihof“ in Hamburg-Altstadt, Jacobikirchhof 8–9 (gemeinsam mit Paul Suhr)&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt A 60&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1955: Pauluskirche in Hamburg-Hamm, Quellenweg 10 (gemeinsam mit Paul Suhr)&amp;lt;ref&amp;gt;Lange, 2008, Objekt E 54&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961–1962: [[Epiphanienkirche (Hamburg-Winterhude)|Epiphanienkirche]] in der Jarrestadt, Wiesendamm/Semperstraße&amp;lt;ref&amp;gt;Hipp, S. 427&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Barmbek.Adolf-von-Elm-Hof.Fuhlsbüttlerstraße.Dennerstraße.jpg|Adolf-von-Elm-Hof&lt;br /&gt;
Ottensen.Friedrich-Ebert-Hof.Hofdurchgang.wmt.jpg|Friedrich-Ebert-Hof&lt;br /&gt;
Altona.Kieler Straße.75ff.Vorgartenbereich.wmt.jpg|Wohnanlage Kieler Straße&lt;br /&gt;
Broder-Hinrick-Kirche (Hamburg-Langenhorn).jpg|Broder-Hinrick-Kirche&lt;br /&gt;
Evangelisch-lutherische Epiphanienkirche in der Semperstraße in Hamburg-Winterhude 2.jpg|Epiphanienkirche&lt;br /&gt;
Altstadt.Jacobihof.FROstermeyer.wmt.jpg|Jacobihof&lt;br /&gt;
Erlöserkirche Hamburg-Borgfelde 01.JPG|Erlöserkirche, Borgfelde&lt;br /&gt;
Hamburg-Hamm Pauluskirche 01.jpg|Pauluskirche, Hamm&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Praktische und schönheitliche Vorteile durch Inanspruchnahme eines bewährten Architekten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 17 (1927), S. 61–64.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HambBio |Autor=Jan Lubitz |Lemma=Ostermeyer, Friedrich |Band=6 |Seite=238 |SeiteBis=240}}&lt;br /&gt;
* Friederike Rathke: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ostermeyer.&amp;#039;&amp;#039; In: Dorothea Roos, Friedmar Voormann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Backstein- und Klinkerbauten. Gestalt, Konstruktion, Material.&amp;#039;&amp;#039; KIT publishing, Karlsruhe 2011, ISBN 978-3-86644-657-1, S. 134 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Richard Ostermeyer}}&lt;br /&gt;
* [https://www.architekten-portrait.de/friedrich_ostermeyer/index.html Jan Lubitz: &amp;#039;&amp;#039;Architekten-Portrait Friedrich Ostermeyer.&amp;#039;&amp;#039; (2004)], zuletzt abgerufen am 7. Juni 2012&lt;br /&gt;
* David Tamplin: Wissenschaftliches Gutachten zur NS-Belastung Hamburger Straßennamen, erstellt im Auftrag des Staatsarchivs Hamburg, November 2017, veröffentlicht von der Kulturbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg im Januar 2020 ([https://epub.sub.uni-hamburg.de/epub/volltexte/2020/112621/pdf/abschlussbericht_ns_belastete_strassennamen.pdf online]).&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/369 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* Hermann Hipp: &amp;#039;&amp;#039;Freie und Hansestadt Hamburg. Geschichte, Kultur- und Stadtbaukunst an Elbe und Alster.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1989, ISBN 3-7701-1590-2. (&amp;#039;&amp;#039;zitiert als Hipp mit Seitenzahl&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Ralf Lange]]: &amp;#039;&amp;#039;Architektur in Hamburg. Der große Architekturführer.&amp;#039;&amp;#039; Junius Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-88506-586-9. (&amp;#039;&amp;#039;zitiert als Lange, 2008, mit Objektnummer&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1190205580|LCCN=|NDL=|VIAF=173399447}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ostermeyer, Friedrich Richard}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ostermeyer, Friedrich Richard&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ostermeyer, Friedrich; Ostermeyer, Friedrich R.&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt und Stadtplaner&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. August 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Danzig]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Juni 1963&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Krdbot</name></author>
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