<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Opferkuh</id>
	<title>Friedrich Opferkuh - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Opferkuh"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Opferkuh&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T12:31:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Opferkuh&amp;diff=1200662&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Commons hinzugefügt, Kleinkram</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Opferkuh&amp;diff=1200662&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2024-11-26T18:40:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commons hinzugefügt, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hans Rochelt.jpg|mini|hochkant=1.2|1990 Kaisersteinbrucher Steinbrüche, ORF-Redakteur [[Hans Rochelt]] interviewt Friedrich Opferkuh]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Opferkuh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1923]] in [[Mannersdorf am Leithagebirge]], [[Niederösterreich]]; † [[20. April]] [[1993]] in [[Eisenstadt]], [[Burgenland]]) war ein [[österreich]]ischer [[Steinmetz]]meister und [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Friedrich Opferkuh wurde in eine Steinmetzfamilie geboren. Seine Eltern waren Karl Opferkuh, Steinmetz in Mannersdorf, und Maria, geb. [[Martin Tatzber|Tatzber]] von [[Sommerein]]. Die Großeltern väterlicherseits waren der Steinmetz Johann Opferkuh und Maria, geb. Zwirschitz. Friedrich Opferkuh erlernte das Steinmetzhandwerk von 1937 bis 1940 bei der Firma [[Eduard Hauser (Unternehmer)|Eduard Hauser]], dem ältesten industriellen Steinmetzunternehmen in Wien mit Steinbrüchen in Mannersdorf. Schon sein Großvater und Vater hatten dort als [[Polier]]e gearbeitet. Als [[Geselle]] war er nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] am Wiederaufbau des [[Burgtheater]]s und der [[Staatsoper]] beteiligt. Ab 1947 besuchte er in den Wintermonaten die [[HTBLA Hallein|Bauhandwerkerschule]] in [[Hallein]] mit dem Hauptfach Steintechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erster Meister seiner Familie ===&lt;br /&gt;
Friedrich Opferkuh wurde der erste Meister seiner Familie und eröffnete 1951 seinen eigenen Steinmetz- und [[Steinbruch]]betrieb in Mannersdorf. Er heiratete Theresia Rebsch, Sohn Friedrich († 12.&amp;amp;nbsp;Juli 2015) und Tochter Marianne (verheiratete Kruckenfellner, † 11.&amp;amp;nbsp;April 2002) wurden geboren. Als seine erste Frau 1970 verstarb, wurde Leopoldine Windholz seine zweite Ehefrau, mit der er bis zuletzt verbunden blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Auftragsradius erstreckte sich von Eisenstadt, Podersdorf, Illmitz, Neusiedl am See, Hainburg, Marchegg, Klosterneuburg bis Wien. Zu den Wiener Großaufträgen gehörten Restaurierungen in der [[Schottenkloster|Schotten]]-, [[Wiener Minoritenkirche|Minoriten]]- und [[Michaelerkirche (Wien)|Michaelerkirche]] sowie in den [[Palais Kinsky (Wien)|Palais Daun-Kinsky]], [[Stadtpalais Liechtenstein|Liechtenstein]] und [[Palais Ferstel|Ferstel]]. Exklusives Beispiel war die berühmte Wiener [[Adolf Loos|„Loos-Bar“]] ([[American Bar]]), wo Opferkuh unter anderem eine Wand aus seltenem [[Onyxmarmor|Onyx]] instand setzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== „Palais Ferstel“ ===&lt;br /&gt;
1971 befasste sich der Präsident des [[Bundesdenkmalamt]]es [[Walter Frodl]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; 1971, Heft 1/2.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem schwer kriegsbeschädigten Bank- und Börsengebäude in Wien. Das Büro für [[technische Geologie]] von Otto Casensky erstellte ein [[Gutachten]] über die [[Naturstein]]fassade.&amp;lt;ref&amp;gt;Fotoarchiv des Bundesdenkmalamtes&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Fassade Freyung 2 war über die gesamte 15,4&amp;amp;nbsp;m lange Front ein Balkon aus hartem Kaiserstein angebracht. Dieser Balkon war nicht mehr vorhanden und nur mehr knapp an der Fassade waren Reste der Trittplatten sowie der unterstützenden [[Konsole (Bauwesen)|Konsolen]] erkennbar. Im Juli 1975 erfolgte die [[Rekonstruktion]] des Balkons und Friedrich Opferkuh erhielt den Auftrag, den alten Zustand – aus Mannersdorfer Stein, [[Stahlbeton]] und [[Kunststein]] – wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konsulent des Bundesdenkmalamtes ===&lt;br /&gt;
Mit Friedrich Opferkuh war weit über die Region des Leithagebirges hinaus, vor allem beim [[Bundesdenkmalamt]] in Wien geachtet und wurde besonders bei der geplanten Revitalisierung von [[Schloss Neugebäude]] als [[Konsulent (Österreich)|Konsulent]] herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Turmbau zu Babel.jpg|[[Turmbau zu Babel (Bruegel)|Turmbau zu Babel]], Arbeit am Stein&lt;br /&gt;
Poldi 2008 in Himberg.JPG|Frau Leopoldine im Garten&lt;br /&gt;
American bar.jpg|„Loos-Bar“ in Wien 1&lt;br /&gt;
Palais-Ferstel.jpg|Balkon zur Freyung&lt;br /&gt;
Steinmetztechnik.jpg|Friedrich Opferkuh, Steinmetztechniken&lt;br /&gt;
Opferkuh 1.JPG|Der Gepeinigte&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gründer des Mannersdorfer Museums ===&lt;br /&gt;
Als Obmann des Kultur- und Museumsvereines Mannersdorf gründete er 1979 ein Museum, in dem er 1987 eine Steinmetzabteilung einrichtete. Diese „Steintechnische Abteilung“, die aus seiner Privatsammlung hervorgegangen ist, von ihm betreut und durch seinen steten Sammlereifer ständig vermehrt wurde, verwahrt eine Vielzahl von großteils originalen historischen Werkzeugen der Steinbearbeitung und ist eine bedeutende Sammlung für Freunde der Steinmetzkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur 400-Jahr-Feier von [[Kaisersteinbruch]] im Juni 1990 (damaliger Wissensstand) war ein Ortsmuseum geplant. Opferkuh unterstützte die Bestrebungen des Lehrers [[Helmuth Furch]], wurde einer der wesentlichen Initiatoren und legte den Grundstock für das künftige [[Steinmetzmuseum Kaisersteinbruch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mannersdorfer Museum.JPG|Museum Mannersdorf&lt;br /&gt;
Ödes Kloster 1990.JPG|Ödes Kloster, 1990&lt;br /&gt;
Museum-2.JPG|Symposium 1993&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steingespräche ===&lt;br /&gt;
Als Krönung seines Lebenswerkes betrachtete er sein &amp;#039;&amp;#039;Traktat über die Steinmetzkunst&amp;#039;&amp;#039;, das in ungebundener Form (auch) im Steinmetzmuseum Kaisersteinbruch aufbewahrt wird. Daraus die „Steingespräche“: &amp;#039;&amp;#039;… bevor der Steinmetz beginnt, einen Stein zu bearbeiten, beobachtet er ihn erst einmal gründlich. Die Qualitäten und Fehler des [[Werkstück|Rohlings]] werden gegeneinander abgewogen, man überlegt wie man das Beste aus dem Stein „herausholt“. Dieses Untersuchen und Nachdenken ist jedesmal anders, so wie es auch nie zwei gleiche Steine gibt – dabei kann ein richtiges Selbstgespräch in Gang kommen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Man beginnt zu überlegen: … da ist eine Lasse, dort ist ein Riß, aber ist zum Glück nicht besonders lang … hier klingt er gut, dort aber schon wieder schlecht, da scheppert was … da geht er gut „vom Zeug“, da ist er eher weich und widerspenstig … da mach ich das Lager nicht auf … dort ist er besser. Manchmal reden Steinmetze auch mit ihren Steinen, was man besser versteht, wenn man weiß, unter welchen enormen Anstrengungen ein Werkstück entsteht&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Opferkuh schrieb das Vorwort zum „[[Elias Hügel|Hügel]]-Buch“ 1992: &amp;#039;&amp;#039;Er war nicht nur ein praktischer Meister seines Faches, sondern auch ein Meister im Entwerfen und der Konstruktion. Sind doch verschiedene Kirchen von ihm entstanden …. Die [[Altäre der Kaisersteinbrucher Kirche|Altäre in Kaisersteinbruch]] sind Zeugen. Die Harmonie des Aufbaues und der Geist der Profile zeigen ein Gefühl für Dimensionen. Eine unbekannte Welt. Denn nur wer selbst gearbeitet hat, kann mit Strukturen richtig umgehen. Bei den Kaisersteinbrucher Altären kann man jeden Hieb sehen. Eine heute nicht mehr oft erlebte Bearbeitungslandschaft. Dadurch ein Lehrbeispiel für die Steinbearbeitung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ödes Kloster von Kaisersteinbruch ===&lt;br /&gt;
Opferkuh erkannte und studierte die historische Bedeutung des [[Schloss Königshof|Öden Klosters]] auf dem [[Truppenübungsplatz]] von Kaisersteinbruch. Er konnte die Bodenformen und Verwerfungen deuten und brachte das „Verschüttete“ wieder ins Bewusstsein einiger Menschen. Mit dem Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch wollte er eine Kennzeichnung mit einer Tafel erreichen, am 2. November 1990 erfolgte mit dem Kommandanten Oberst Alfred Petznek an Ort und Stelle eine Besprechung. Aus militärischen Erwägungen wurde dieses Ansinnen abgelehnt. Jahre später waren auch die letzten spärlichen Reste völlig verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1978 ernannte ihn Frau Bundesminister für Wissenschaft und Forschung, [[Hertha Firnberg]], zum [[ehrenamt]]lichen [[Korrespondent]]en des Bundesdenkmalamtes.&lt;br /&gt;
* 1983: [[Ehrenring]] der Gemeinde Mannersdorf am Leithagebirge, Dank und Anerkennung der [[Bezirkshauptmannschaft]] Bruck an der Leitha.&lt;br /&gt;
* 1987: [[Ehrenzeichen]] in Silber der Bundesinnung der Steinmetzmeister, Silberne Ehrennadel des [[Naturhistorisches Museum Wien|Naturhistorischen Museums]] in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;Daten des Kultur- und Museumsvereines Mannersdorf a. Lgb. 1993&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--== Bildhauer Alfred Hrdlicka ==&lt;br /&gt;
Das Kaisersteinbrucher Symposium, Obmann Helmuth Furch, ersuchte in einem Schreiben vom 13. April 1993 den Bildhauer [[Alfred Hrdlicka]] … Ich bitte Sie nun, diesem heurigen Symposium einen besonderen Akzent zu verleihen, und uns, einer Gruppe von ca. 10 Personen, ein Gespräch mit Ihnen und „schauen dürfen“ in der [[Meisterklasse (Hochschule)|Meisterklasse]] zu ermöglichen. In der Galerie [[Ernst Hilger (Galerist)|Hilger]] wurde der 3. Juni 1993 vorgeschlagen, das wäre ideal.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Furch, &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände, 2002–2004. &amp;#039;&amp;#039;Museums- und Kulturverein, Kaisersteinbruch 1993&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Steinmetzmeister Friedrich Opferkuh aus Mannersdorf – er hat dort vor Jahren ein Museum der Steinmetzkunst gegründet – wird im Mai 70 Jahre alt. Nicht zu feiern, sondern: aus manchen Gesprächen mit ihm weiß ich, dass er Sie sehr gerne kennenlernen möchte. Meister Opferkuh, DER Steinmetz des Leithagebirges, hat für mich „die Steine lebendig, sprechend, gemacht“.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Friedrich-Opferkuh-Symposium ==&lt;br /&gt;
Der Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch gab nach seinem Tod dem [[Europa-Symposium Kaisersteinbruch#Europa-Symposium|Symposium]] 1993 in Dankbarkeit seinen Namen. [[Ferenc Gyurcsek]] aus [[Budapest]] restaurierte das [[Paul Cleritz|„Kuruzzenkreuz“]], ein [[Pestkreuz]] von 1646, den [[Steintransport|Transport]] vom &amp;#039;&amp;#039;Blauen Bruch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schwengersbauer: &amp;#039;&amp;#039;Kaisersteinbruch, ehemaliger Steinbruch [[Ferdinand Amelin|Amelin]] „Blauer Bruch“.&amp;#039;&amp;#039; – Unterlagen zu den Exkursionen der 7. Jahrestagung der Österreichischen Paläontologischen Gesellschaft, 12.–14. Oktober 2001, Mannersdorf am Leithagebirge&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Truppenübungsplatz]] auf den künftigen Standort organisierte noch Opferkuh. [[Alexandru Ciutureanu]] aus Bukarest formte aus Lindenholz einen Strahlenkranz für den [[Die Altäre der Kaisersteinbrucher Kirche#Der Hochaltar|Hochaltar]] der Kaisersteinbrucher Kirche.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kaiserstein (Gestein)#Kaiserstein für das Pestkreuz von Steinmetzmeister Paul Cleritz|titel1=„Kaiserstein für das Pestkreuz von Steinmetzmeister Paul Cleritz“ im Artikel Kaiserstein (Gestein)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steinmetzzeichen von Meister Opferkuh ist auf dem Kaisersteinbrucher Ortsstein des Bildhauers [[Alexandru Ciutureanu#Ortsstein|Alexandru Ciutureanu]] eingemeisselt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Steinmetztechnik im Museum Mannersdorf am Leithagebirge.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Kultur- und Museumsverein Mannersdorf, 1992.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Formung des Steines und Werkzeuge von der Antike bis heute.&amp;#039;&amp;#039; Mannersdorf 1993, maschinschriftliches Exemplar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Denkmalpflege in Niederösterreich: &amp;#039;&amp;#039;Handwerk, Die Werkzeuge des Steinmetz. Friedrich Opferkuh.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 2, 1990.&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Furch]]: &amp;#039;&amp;#039;Elias Hügel, Hofsteinmetzmeister (1681–1755).&amp;#039;&amp;#039; Vorwort Friedrich Opferkuh. 1992, ISBN 978-3-9504555-2-6.&lt;br /&gt;
* Elfriede Hanak: &amp;#039;&amp;#039;[[Niederösterreich|NÖ]]. Traditionelles Handwerk in Beispielen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Steinmetzen.&amp;#039;&amp;#039; 1995, S. 185–188.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opferkuh Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; 4. Band. 1995, S. 454.&lt;br /&gt;
* Helmuth Furch: In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 978-3-9504555-3-3.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Der ehrenwerte und kunstreiche Herr Friedrich Opferkuh, Steinmetzmeister zu Mannersdorf, ist gestorben.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 26, 1993.&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Opferkuh, Steinmetzmeister am Leithaberg (1923–1993).&amp;#039;&amp;#039; Festschrift. Nr. 50, 1998. Mit Beiträgen von Franz Bamberger, Österr. Bundes[[innungsmeister]] der Steinmetze; [[Andreas Rohatsch]] [[Ingenieurgeologie]] TU Wien, [[Manfred Kandler]], [[Österreichisches Archäologisches Institut|Österreichisches archäologisches Institut]].&lt;br /&gt;
* Helmuth Furch, &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Kaisersteinbruch.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Museums- und Kulturverein, Kaisersteinbruch 2002–2004, ISBN 978-3-9504555-8-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Helmuth Furch [http://www.ribera-philosophie.at/pdf/opferkuh.pdf &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Opferkuh&amp;#039;&amp;#039; 1993, 1998] mit einigen Fotos&lt;br /&gt;
* [[Lisl Waltner]]: [https://www.mediathek.at/atom/018AAA95-2DB-0267C-00000484-0189A3E5/ &amp;#039;&amp;#039;Historische Steinmetzarbeiten – Ausarbeitung eines Gesimsstückes mit Wiederkehr&amp;#039;&amp;#039; (1988).] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (ÖWF-Film mit Friedrich Opferkuh; 22:10 Min.)&lt;br /&gt;
* Ava Pelnöcker: Mannersdorfer Geschichten Friedrich Opferkuh und der Arbeitsalltag im Steinbruch Teil 1 [https://www.themenjahr2022.at/online-gschichtln-nr-91-120/online-gschichtl-nr-111/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=133718557|VIAF=57811101}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Opferkuh, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinmetz (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mannersdorf am Leithagebirge)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisersteinbruch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1923]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1993]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Opferkuh, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Steinmetzmeister und Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1923&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Mannersdorf am Leithagebirge]], [[Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. April 1993&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Eisenstadt]], [[Burgenland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>