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	<title>Friedrich Mosengeil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Mosengeil&amp;diff=311033&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-24T12:01:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait des Friedrich Mosengeil.jpg|mini|Friedrich Mosengeil]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burggasse9-2W.jpg|mini|Sein Wohnhaus in Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gräber Mosengeil, Meiningen (Mitte von Friedrich M.).jpg|mini|Grab im Englischen Garten (mittlerer Grabstein)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Carl Friedrich August Mosengeil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1773]] in [[Schönau (Wutha-Farnroda)|Schönau/Hörsel]]; † [[2. Juni]] [[1839]] in [[Meiningen]]) war ein deutscher [[Stenografie|Stenograf]], der als einer der Erfinder der deutschen [[Kurzschrift]] gilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nayhauss&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Mainhardt Graf von Nayhauß-Cormons]] |Titel=Chronist der Macht: Autobiographie |Verlag=Siedler Verlag |Datum=2014 |ISBN=978-3-641-10499-3 |Online=https://books.google.de/books?id=ZiibAwAAQBAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=cronist+der+Macht+Mainhardt&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjq1uWS0a3YAhVRZFAKHemtDxoQ6AEIKTAA#v=onepage&amp;amp;q=Mosengeil&amp;amp;f=false |Abruf=2017-12-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mosengeil veröffentlichte erstmals 1796 sein System auf der Grundlage der französischen Anpassung des englischen Stenografiesystems Taylor durch Bertin. In seiner zweiten Schrift von 1819 nahm Mosengeil zur besseren Wiederlesbarkeit Veränderungen vor und verwendete nun die Zeichen [[Karl Gottlieb Horstig|Horstigs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Moser/Erbach, S. 41 und S. 43.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Wirken ===&lt;br /&gt;
Friedrich Mosengeil studierte 1791 in Jena [[Theologie]] und wurde von seinem Studienfreund, dem später berühmt gewordenen Forstwissenschaftler [[Heinrich Cotta]], als Lehrer für deutsche Sprache und Mathematik an dessen neu gegründete Forstschule in [[Zillbach (Schwallungen)|Zillbach]] berufen, wo er bis 1798 wirkte. Danach ging er nach [[Frauenbreitungen]], wo sein Vater Pfarrer war und den er in dessen Dienst unterstützte. 1804 erhielt er den Titel eines Konsistorialassessors und als solcher war er [[Prinzenerzieher|Erzieher]] des Erbprinzen [[Bernhard II. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard von Sachsen-Meiningen]] mit Wohnrecht im herzoglichen Schloss.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oskar Ludwig Bernhard Wolff |Titel=Neues elegantestes Conversations-Lexicon: für Gebildete aus allen Ständen |Verlag=Ch. E. Kollmann |Datum=1843 |Online=https://books.google.de/books?id=GxpLAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=oskar+ludwig+bernhard+wolff+llexicon+f%C3%BCr+gebildete&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiE2tGd0K3YAhVEZlAKHbG7BxkQ6AEIKTAA#v=onepage&amp;amp;q=mosengeil&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er begleitete den Prinzen auf Reisen und folgte ihm auch bei dessen Studium an den Universitäten [[Universität Jena|Jena]] und [[Universität Heidelberg|Heidelberg]]. 1816 erhielt er den Titel [[Konsistorium#Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland|Konsistorialrat]], 1821 wurde er wirkliches Mitglied des herzoglichen Konsistoriums in Meiningen und wurde später auch Oberkonsistorialrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dichtertum ===&lt;br /&gt;
Mosengeil betätigte sich auch als Dichter, unter anderem steuerte er Beiträge für [[Christoph Martin Wieland]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der teutsche Merkur]]&amp;#039;&amp;#039; bei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nayhauss&amp;quot; /&amp;gt; Als Werbeschrift erschien 1815 sein schwärmerischer Führer des herzoglich meiningischen Kurortes [[Bad Liebenstein]]. Er war mit [[Johann Ernst Wagner]] befreundet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Friedrich Mosengeil stammt auch ein Gedicht zur „declamatorischen Begleitung“ von [[Beethoven]]s Bühnenmusik op.&amp;amp;nbsp;84 zu [[Goethe]]s Trauerspiel &amp;#039;&amp;#039;[[Egmont (Goethe)|Egmont]]&amp;#039;&amp;#039;. Das Gedicht entstand 1821 mit dem Ziel, der Verbreitung von Beethovens Musik zu dienen, sollte „Erinnerungen an die Hauptscenen des Schauspiels“ wecken und an Orten „willkommen seyn, wo kein Theater besteht oder doch Goethe’s Egmont mit Beethovens Musik nicht gegeben wird.“ (Allgemeine musikalische Zeitung, 1821)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekanntschaften ===&lt;br /&gt;
Um 1791 machte er die Bekanntschaft mit [[Christian Truchseß von Wetzhausen]]. Über den Aufenthalt in der [[Bettenburg]] berichtet er in seiner Veröffentlichung &amp;#039;&amp;#039;Briefe über den Dichter Ernst Wagner&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Johann Wolfgang von Goethe war er ab ca. 1819 auch persönlich bekannt, traf ihn einige Male und korrespondierte mit ihm.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Johann Wolfgang von Goethe |Titel=Briefe 1819–1821 |Verlag=Jazzybee Verlag |Datum=2012 |ISBN=978-3-8496-1652-6 |Online=https://books.google.de/books?id=h6MkS29DDM4C&amp;amp;dq=friedrich+Mosengeil+goethe&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_navlinks_s}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mosengeil traf 1827/1828 mit [[Friedrich von Matthisson]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1835 wurde er auf Empfehlung von Johannes Schulze nach Berlin geschickt um [[Moritz Seebeck]] als möglichen Gymnasialdirektor für Meiningen und als Prinzenerzieher persönlich in Augenschein zu nehmen. Dieses Aufeinandertreffen wurde mit einem positiven Gutachten von Mosengeil gewertet, sodass Seebeck nach Meiningen wechseln konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Stefan Gerber (Historiker)|Stefan Gerber]] |Titel=Universitätsverwaltung und Wissenschaftsorganisation im 19. Jahrhundert: Der Jenaer Pädagoge und Universitätskurator Moritz Seebeck |Verlag=Böhlau |Datum=2004 |ISBN=3-412-12804-X |Online=https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=eIklAQAAIAAJ&amp;amp;dq=friedrich+mosengeil&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=mosengeil}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Sein Sohn war [[Julius Mosengeil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Stenographie, die Kunst, mit der höchstmöglichsten Geschwindigkeit und Kürze in einfachen, von allen andern Schriftzügen völlig verschiedenste Zeichen zu schreiben&amp;#039;&amp;#039;, Eisenach 1796 ([https://forschungsstaette.de//PDF/Originale/Mosengeil%20-%20Stenographie%201796.pdf Digitalisat des Nachdrucks von 1903])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der teutschen Stenographie&amp;#039;&amp;#039;, Schmid, Jena 1819 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10359278_00005.html Digitalisat] im [[Münchener Digitalisierungszentrum|MDZ]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wiederkehr. Schauspiel in zwey Aufzügen. Fortsetzung des Kotzebue’schen Schauspiels Menschenhass und Reue&amp;#039;&amp;#039;. Hanisch’s Erben, Meiningen 1809 ([https://books.google.lv/books?id=yJcyAQAAMAAJ Digitalisat] bei Google Books)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.lv/books?id=W8taAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA527&amp;amp;lpg=PA527 Kurzrezension.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jenaische Allgemeine Literatur-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;67, 21.&amp;amp;nbsp;März 1810, S.&amp;amp;nbsp;1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Das Bad Liebenstein und seine Umgebungen&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ettinger’sche Buchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Gotha&lt;br /&gt;
   |Datum=1815&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |dNs8AAAAcAAJ}}}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rosaliens Briefe an Serena, geschrieben auf einer Reise nach Cöln im November 1816&amp;#039;&amp;#039;. Hartmann, Meiningen 1817 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10404470_00005.html Digitalisat] im [[Münchener Digitalisierungszentrum|MDZ]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gottgeweihte Morgen- und Abendstunden, in ländlicher Einsamkeit gefeiert&amp;#039;&amp;#039;, Kesselring, Hildburghausen 1821&lt;br /&gt;
* Als Herausgeber: &amp;#039;&amp;#039;Briefe über den Dichter [[Johann Ernst Wagner|Ernst Wagner]]&amp;#039;&amp;#039;, Varnhagen, Schmalkalden 1826 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10067750_00005.html Digitalisat] im [[Münchener Digitalisierungszentrum|MDZ]])&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Liebenstein und die neuen Arkadier. Naturgemälde und Erzählung (mit 7 Ansichten)&lt;br /&gt;
   |Verlag=Wilmanns&lt;br /&gt;
   |Ort=Frankfurt/Main&lt;br /&gt;
   |Datum=1826}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Wagner’s sämmtliche Schriften&amp;#039;&amp;#039;, 6. Band, Fleischer, Leipzig 1827&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ernst Wagner’s sämmtliche Schriften&amp;#039;&amp;#039;, 9. Band, Fleischer, Leipzig 1828&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Drei Freunde auf Reisen. Erzählungen und kleine Schriften heitrer Mußestunden&amp;#039;&amp;#039;, 3. Bände, Fleischer, Leipzig 1828 ([https://books.google.lv/books?id=jwJCAQAAMAAJ Digitalisat Band 2] und [https://books.google.lv/books?id=OgBCAQAAMAAJ Band 3] bei Google Books)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Declamatorische Begleitung zu Beethovens Musik zum Egmont&amp;#039;&amp;#039; (Gedicht). Druck der K.&amp;amp;nbsp;Hofbuchdruckerei von J.&amp;amp;nbsp;Rösl, 1830 ([https://books.google.lv/books?id=p0JGcgAACAAJ Digitalisat] bei Google Books)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Meiningen Burggasse9 2012b.jpg|mini|Gedenktafel am Wohnhaus Mosengeils, Burggasse 9, Meiningen]]&lt;br /&gt;
Mosengeil ist eine 1896 angebrachte Granitplatte am heutigen Pfarrhaus in Schönau a.d.H. gewidmet. Sie trägt die Aufschrift: „1796–1896. Dem Bahnbrecher deutscher Kurzschrift Friedrich Mosengeil, geboren zu Schönau am 26. März 1773. Der Verband für Vereinfachte Stenographie ([[Ferdinand Schrey|Schrey]]) am 28. Juni 1896.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Breitungen verbindet seit 1998 der 14 km &amp;#039;&amp;#039;Wagner-Mosengeil-Gedenkweg&amp;#039;&amp;#039; das Pfarrhaus Roßdorf mit dem Pfarrhaus Frauenbreitungen, einem Dienstort seines Vaters.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rhoenklub.rossdorf-rhoen.de/t.html |titel=Wanderwege |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180104073232/http://www.rhoenklub.rossdorf-rhoen.de/t.html |archiv-datum=2018-01-04 |abruf=2018-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Jena wohnte Mosengeil in der &amp;#039;&amp;#039;Paradiesgasse/Grietgasse&amp;#039;&amp;#039; (ursprüngliches Gebäude um 1900 abgerissen) und im &amp;#039;&amp;#039;Heinrichsberg&amp;#039;&amp;#039;. Eine Gedenktafel an ihn ist am Haus &amp;#039;&amp;#039;Johannisplatz 25&amp;#039;&amp;#039; angebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dbm.neuro.uni-jena.de/gedenktafel/ |titel=Gedenktafeln in Jena |abruf=2018-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Gartenlaube |Wikisource=„Der letzte Ritter des Frankenlandes“ und seine Tafelrunde |Autor=Fr. H. |Jahr=1866 |Heft=19 |Seite=292–295}}&lt;br /&gt;
* {{ADB|22|368|368|Mosengeil, Friedrich|Schaubach|ADB:Mosengeil, Friedrich}}&lt;br /&gt;
* Franz Willems: &amp;#039;&amp;#039;Prym. Geschichte und Genealogie.&amp;#039;&amp;#039; G. Pressler, 1968, S. 295.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Stammbuch Friedrich von Matthissons&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, Wallstein Verlag, 2007.&lt;br /&gt;
* Felicitas Marwinski: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Biographisches Lexikon: Lebenswege in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Vopelius, 2011.&lt;br /&gt;
* Franz Moser, Karl Erbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lebendige Kurzschriftgeschichte. Ein Führer durch Kurzschriftlehre und Kurzschriftgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Neu bearbeitet von Maria Erbach, Winklers Verlag 1990, 9. Auflage, S. 41 – S. 43.&lt;br /&gt;
* Reinhold Skarupke: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Mosengeil (1773–1839): Bahnbrecher deutscher Kurzschrift, Schriftsteller und Theologe: eine Biografie&amp;#039;&amp;#039;. Wehry-Verlag, 2015.&lt;br /&gt;
* Johann Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Ludwig van Beethoven, Friedrich Mosengeil, Franz Grillparzer, herausgegeben von Bodo Plachta: &amp;#039;&amp;#039;Egmont&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart, Anton Hiersemann, 2019, S. 287 &amp;lt;small&amp;gt; ISBN 978-3-7772-1925-7&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.forschungsstaette.de/PDF/Originale/Mosengeil%20-%20Stenographie%201796.pdf Friedrich Mosengeil: Stenographie, Eisenach 1796 – vollständiges Lehrbuch] (PDF; 5,64 MB)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116936649}}&lt;br /&gt;
* Karl-Heinz Jaritz (Hrsg.): [https://www.forschungsstaette.de/Stenografie/mosengeil-kalender.htm Mosengeil-Kalender 2003 mit Bildern.]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.meiningen.de/Tourismus-Kultur/Kultur-entdecken/Historische-Orte-und-Persönlichkeiten/Persönlichkeiten |text=Berühmte Persönlichkeiten von Meiningen |wayback=20210628151428}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116936649|LCCN=no2002059017|VIAF=37680354}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mosengeil, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stenograf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wutha-Farnroda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1773]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1839]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mosengeil, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mosengeil, Carl Friedrich August (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Stenograf&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1773&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Schönau (Wutha-Farnroda)|Schönau/Hörsel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. Juni 1839&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Meiningen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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