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	<title>Friedrich Mielke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Mielke&amp;diff=617534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar: Bibliographische Kosmetik</title>
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		<updated>2025-06-06T15:20:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bibliographische Kosmetik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Mielke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. September]] [[1921]] in [[Neuneck (Glatten)|Neuneck]] ([[Schwarzwald]]); † [[30. September]] [[2018]] in [[Konstein (Wellheim)|Konstein]] ([[Oberbayern]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Oelschläger |url=https://www.maz-online.de/lokales/potsdam/friedrich-mielke-ist-tot-7767RIAV54BV36I7RKSH2PZTXU.html |titel=Friedrich Mielke ist tot |werk=Märkische Allgemeine |datum=2018-10-02 |abruf=2022-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://trauer-anzeigen.de/traueranzeige/friedrich-mielke |titel=Friedrich Mielke |werk=trauer-anzeigen.de |datum=2011-11-08 |abruf=2023-12-02 |kommentar=Digitalisate der Todesanzeigen der OTH Regensburg und der Landeshauptstadt Potsdam vom 8. und 10. November 2018 in der Märkischen Allgemeinen Zeitung}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Architekt]], [[Denkmalpfleger]] und [[Hochschullehrer]], dessen Spezialgebiete die [[Baugeschichte]] der Stadt [[Potsdam]] und die [[Scalalogie|Treppenforschung (Scalalogie)]] waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken als Denkmalpfleger ==&lt;br /&gt;
[[Bild:Nutzung der LaurinTreppe Konstein - ohne Metadaten.JPG|miniatur|Begehung einer von Friedrich Mielke 1991 in Konstein gebauten Variante der [[Laurin-Treppe]]]]Friedrich Mielke war ein Sohn des namensgleichen Baumeisters Friedrich Mielke (* 26. Juli 1887; † 2. November 1960) aus [[Lübtheen]] (Mecklenburg) und dessen Frau Marie, geb. Kiecksee (* 26. Juni 1901; † 22. Juni 1969) aus [[Zapel]] (Mecklenburg).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/vi_ha_nl_mielke_f/index.htm?kid=titelblatt |titel=Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz: VI. HA, Nl Mielke, F. |titelerg=Einleitung |werk=archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de |datum= |abruf=2023-12-02 |kommentar=Lebenslauf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur von 1940 in [[Berlin-Charlottenburg]] leistete er direkt anschließend ein halbes Jahr [[Reichsarbeitsdienst]] (Werbelinsee, Emsland, Belgien, Nordfrankreich) und nahm ab Ende 1940 als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil (Panzer-Pionier-Bataillon 59, Frankreich, Jugoslawien, Sowjetunion).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; Eine Verwundung im März 1942 führte zur Amputation des rechten Beines.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; Anschließend studierte Mielke 1942–1945 [[Architektur]] an der [[Technische Hochschule Linz|Technischen Hochschule Linz]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; und schloss dort kurz vor Kriegsende mit einem Not-Diplom der Fakultät Bauwesen ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz: VI. HA, Nl Mielke, F. (Ausbildung). – [https://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/vi_ha_nl_mielke_f/index.htm?kid=titelblatt Findbucheintrag auf archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de], abgerufen am 2. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1948 beendete er an der [[Universität zu Berlin|Universität Berlin]] ein Zweitstudium als Gewerbelehrer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Tätigkeiten als Architekt&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; verlagerte sich sein Arbeitsschwerpunkt seit 1949 zur Denkmalpflege. Zunächst wirkte er nebenberuflich, dann hauptamtlich als Architekt im Landesamt für Denkmalpflege [[Schwerin]], danach im Landesamt für Denkmalpflege [[Potsdam]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; Seither blieb Friedrich Mielke zeitlebens eng mit der Baugeschichte Potsdams verbunden, was sein erstes Hauptforschungsgebiet wurde, zu dem er viele Veröffentlichungen vorlegte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1957 wurde er an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Hochschule Dresden]] mit einer von [[Eberhard Hempel]] und [[Leopold Wiel]] betreuten [[Dissertation]] über „Die Treppe des Potsdamer Bürgerhauses im 18. Jahrhundert“ zum Dr.-Ing. [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; 1958 verließ er die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] und trat umgehend in [[West-Berlin]] eine Mitarbeiterstelle am Lehrstuhl von [[Ernst Heinrich (Bauforscher)|Ernst Heinrich]] an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]] an, wo er in der Redaktion der Buchreihe „[[Berlin und seine Bauten]]“ wirkte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 [[Habilitiert|habilitierte]] sich Mielke mit einer Arbeit über „Das Holländische Viertel in Potsdam“ am Lehrstuhl von Fritz Baumgart an der Technischen Hochschule Berlin und erhielt dort, von Baumgart gefördert&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Ebert (Kunsthistoriker)|Hans Ebert]]: &amp;#039;&amp;#039;Disziplin Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Alte Stadt, Jg. 7, 1980, Bd. 4, S. 332–367, hier S. 365. ([https:///wp-content/uploads/simple-file-list/07-Die-alte-Stadt-4-1980.pdf Digitalisat auf forumstadtverlag.de], abgerufen am 3. Dezember 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Dank für Baumgarts Unterstützung widmete ihm Mielke 1966 „in Dankbarkeit“ sein erstes Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der deutschen Treppe&amp;#039;&amp;#039;n (Seite V) und war 1977 Herausgeber der Baumgart-Festschrift zu dessen 75. Geburtstag.&amp;lt;/ref&amp;gt;, die [[Venia legendi]] für das Fach Denkmalpflege. Dort war er ab Mitte 1962 beamteter [[Privatdozent]], ab Herbst 1965 [[Wissenschaftlicher Rat]] und ab Sommer 1969 [[außerplanmäßiger Professor]] der TU Berlin, um schließlich am 1. April 1971 zum Professor bestellt zu werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; 1969 trennte er sein Lehrgebiet Denkmalpflege vom Baugeschichts-Lehrstuhl und verließ die angestammte Architekturfakultät. 1972 wechselte er zum neuen Fachbereich „Planungs- und Gesellschaftswissenschaften“ an das ebenfalls neue Institut für Stadt- und Regionalplanung.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Rüsch: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Jahre Studienprojekte zur städtebaulichen Denkmalpflege an der Technischen Universität Berlin. Ein persönlicher Erfahrungsbericht&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Jahrbuch Stadterneuerung]], Beiträge zur Lehre und Forschung an deutschsprachigen Hochschulen. Redaktion Ronald Kunze, Ursula von Petz, Dirk Schubert, [[Max Welch Guerra]], Offset-Druckerei Gerhard Weinert, Berlin 1996, ISBN 3-7983-1720-8, S. 13–21, hier S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cp.tu-berlin.de/person/2346 |titel=Friedrich Mielke |werk=Catalogus Professorum der Technischen Universität Berlin |hrsg=Universitätsbibliothek der TU Berlin |sprache=de |abruf=2023-12-01 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis heute ist das entsprechende Fachgebiet dort angesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tu.berlin/denkmalpflege/ Fachgebiet Städtebauliche Denkmalpflege und Urbanes Kulturerbe], auf tu.berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Lehrbeauftragter und Honorarprofessor seines Fachgebiets wurde der Berliner [[Landeskonservator]] [[Helmut Engel (Kunsthistoriker)|Helmut Engel]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Mielke: &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Grundsätze, Probleme und Möglichkeiten der Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1975, ISBN 3-421-02456-1, S. 299.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein wichtiges Ergebnis von Friedrich Mielkes Wirkens als akademischer Denkmalpfleger ist sein im &amp;#039;&amp;#039;Europäischen Jahr für Denkmalschutz&amp;#039;&amp;#039; 1975 erschienenes Buch „Die Zukunft der Vergangenhei&amp;#039;&amp;#039;t.&amp;#039;&amp;#039; Grundsätze, Probleme und Möglichkeiten der Denkmalpflege“, das sich auch mit Theorie und Geschichte seines Fachs auseinandersetzte. Das Werk war nach rund einem halben Jahrhundert eine der ersten deutschen Theoriearbeiten zu Grundlagen der Denkmalpflege, noch ehe seit den 1970er Jahren in Westdeutschland die Denkmalverwaltungen der Länder wesentlich ausgebaut wurden. Mielkes Auffassungen und das Buch blieben allerdings in Teilen der behördlichen Denkmalpfleger nicht unwidersprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die umfangreiche Rezension von [[Georg Mörsch]], in: [[Deutsche Kunst und Denkmalpflege]], Jg. 35, 1977, S. 212–221.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang der Denkmalpflege-Lehre war Mielke bereits 1973 Gründungsmitglied und erster Vorsitzender des &amp;#039;&amp;#039;Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; einem Verband der Hochschullehrer und anderer Fachleute, die auf dem Gebiet der Denkmalpflege an Universitäten und Fachhochschulen lehren und forschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dhb.rwth-aachen.de/cms/DHB/Das-Lehr-und-Forschungsgebiet/~ksuoq/Arbeitskreis-Theorie-und-Lehre-der-Denkm/ |titel=Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.&amp;amp;nbsp;V. |werk=dhb.rwth-aachen.de |abruf=2023-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde Mielke [[emeritiert]], wonach das Lehrgebiet Denkmalpflege an der TU Berlin über 10 Jahre [[Vakanz|vakant]] blieb. Seine Nachfolgerin ab dem Wintersemester 1991/92 wurde [[Astrid Debold-Kritter]],&amp;lt;ref&amp;gt;Eckart Rüsch: &amp;#039;&amp;#039;Fünf Jahre Studienprojekte zur städtebaulichen Denkmalpflege an der Technischen Universität Berlin. Ein persönlicher Erfahrungsbericht&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Jahrbuch Stadterneuerung]], Beiträge zur Lehre und Forschung an deutschsprachigen Hochschulen. Redaktion Ronald Kunze, Ursula von Petz, Dirk Schubert, [[Max Welch Guerra]], Offset-Druckerei Gerhard Weinert, Berlin 1996, ISBN 3-7983-1720-8, S. 13–21, hier S. 14 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich wissenschaftlich u.&amp;amp;nbsp;a. auch mit Mielkes Wirken als Potsdamer Denkmalpfleger beschäftigte.&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Debold-Kritter: &amp;#039;&amp;#039;Potsdam. Zum Wiederaufbau der Wilhelm-Staab-Straße&amp;#039;&amp;#039;, in: Brandenburgische Denkmalpflege, Jg. 4, 1995, Heft 1, S. 79–86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Mielke galt als „mitunter mürrisch und auch nicht immer leicht zu verstehen und beharrte auch immer auf seinem Standpunkt.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Kalesse |url=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/ein-mann-der-bahnbrechendes-geleistet-hat-7839499.html |titel=Nachruf auf Friedrich Mielke. Ein Mann, der Bahnbrechendes geleistet hat |werk=tagesspiegel.de (Der Tagesspiegel) |datum=2018-10-05 |abruf=2023-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wohl auch deswegen wurde Mielke später „nicht wohl gelitten bei den Granden der theoretischen Denkmalpflege“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, so dass er nach der Emeritierung 1980 Berlin verließ und sich nur noch baugeschichtlichen Forschungen widmete. Friedrich Mielke starb 2018 kurz nach seinem 97. Geburtstag in [[Konstein (Wellheim)|Konstein]] ([[Oberbayern]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treppenforschung ==&lt;br /&gt;
Friedrich Mielkes zweites baugeschichtliches Spezialgebiet war die Erforschung historischer [[Treppe]]n, deren Wissenschaft der [[Scalalogie]] er begründete und zu deren Themen er seit seiner Doktorarbeit von 1957 zahlreiche Veröffentlichungen vorlegte. Mit seinem Umzug nach Konstein gründete Mielke dort 1980 die private &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsstelle für Treppenforschung&amp;#039;&amp;#039; und 1985 die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Treppenforschung e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; sowie 1983 die &amp;#039;&amp;#039;Gesellschaft für Treppenforschung (Scalalogie) e. V&amp;#039;&amp;#039;., deren erster Vorsitzender er war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; 1985–1987 nahm Mielke einen Lehrauftrag für das Fach Scalalogie an der [[Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt|Katholischen Universität Eichstätt]] wahr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mielke noch 2008 befürchten musste, dass sein wissenschaftlicher Treppen-Nachlass „nach seinem Tod auf dem Sperrmüll landen“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frederik Obermaier |url=https://www.n-tv.de/panorama/Der-letzte-Scalaloge-article259214.html |titel=Lebenswerk Treppenforschung: Der letzte Scalaloge |werk=[[n-tv|n-tv.de]] |datum=2008-04-02 |zugriff=2023-12-02 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; werde, bekundete zunächst das [[Germanisches Nationalmuseum|Germanische Nationalmuseum in Nürnberg]] Interesse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt; Schließlich wurden aber die Sammlungen der &amp;#039;&amp;#039;Arbeitsstelle für Treppenforschung&amp;#039;&amp;#039; 2012 von der Architekturfakultät der [[Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg|Ostbayerischen Technische Hochschule (OTH) Regensburg]] als &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Mielke-Institut für Scalalogie&amp;#039;&amp;#039; übernommen. Das dortige Scalalogie-Institut wird aktuell wissenschaftlich von der Architektur- und Baugeschichtsprofessorin Elke Nagel geleitet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://architektur.oth-regensburg.de/forschung/scalalogie |titel=Friedrich-Mielke-Institut für Scalalogie |werk=architektur.oth-regensburg.de |abruf=2023-12-02 |kommentar=Kapitel: Organisation des Instituts}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und umfasst Mielkes Treppen-Fachbibliothek mit mehr als 500 Titeln, etwa 15.000 Dossiers über Treppen aus allen Ländern, etwa 35.000 Bilder sowie zahlreiche Pläne und Aufmaße von Treppen und Geländern. Hinzu kommen Modelle sowie eine Sammlung von Treppen- und Geländeroriginalteilen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://architektur.oth-regensburg.de/forschung/scalalogie |titel=Friedrich-Mielke-Institut für Scalalogie. Unterkapitel: Sammlung |werk=architektur.oth-regensburg.de |abruf=2023-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Dank für die Stiftung wurde Mielke [[Ehrensenator]] der OTH Regensburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oth-regensburg.de/die-oth/organisation/ehrensenatoren-ehrenmitglieder |titel=Ehrensenatoren und Ehrenmitglieder |werk=oth-regensburg.de |abruf=2023-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften, Ehrenämter und Würdigungen ==&lt;br /&gt;
Friedrich Mielke war Mitglied der [[Koldewey-Gesellschaft]] (1960), korrespondierendes Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;Compagnie des Architectes en Chef des Monuments Historiques en France&amp;#039;&amp;#039; (1966) und ordentliches Mitglied der [[Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung|Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung]] (1972). 1973 gründete Mielke den Arbeitskreis der Dozenten für Denkmalpflege in der Bundesrepublik Deutschland (seit 1976 Arbeitskreis Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.&amp;amp;nbsp;V.), dessen erster Vorsitzender er war.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans-Rudolf Meier]]: &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena zur Geschichte unserer Vereinigung. Zur Gründung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.&amp;amp;nbsp;V. vor vierzig (und mehr) Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Strukturwandel – Denkmalwandel. Umbau – Umnutzung – Umdeutung. Städtische und ländliche Räume unter Umnutzungsdruck&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung des Arbeitskreises Theorie und Lehre der Denkmalpflege e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Band 25). Hrsg.: Birgit Franz, [[Ingrid Scheurmann]]. Jörg Mitzkat, Holzminden 2016, ISBN 978-3-95954-014-8, S. 12–13, hier S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1974 gehörte er zum Herausgeberkollegium der Zeitschrift „Die Alte Stadt“. Er war ab 1975 Mitglied im [[Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz|Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz]] und ebenfalls ab 1975 im wissenschaftlichen Beirat der [[Deutsche Burgenvereinigung|Deutschen Burgenvereinigung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt; 2000 erfolgte die Ernennung zum Mitglied der National Geographic Society in Washington.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen seiner denkmalpflegerischen Verdienste um die historische Potsdamer Architektur wurde Friedrich Mielke 1991 mit der [[Ehrenbürger]]würde der Stadt Potsdam ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.potsdam.de/de/745-abschied-von-ehrenbuerger-prof-dr-ing-friedrich-mielke |titel=Abschied von Ehrenbürger Prof. Dr. Ing. Friedrich Mielke |werk=potsdam.de |hrsg=Landeshauptstadt Potsdam |abruf=2023-12-02 |kommentar=Pressemitteilung Nr. 745 vom 12. November 2018}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates und Grabmal ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Friedrich Mielke.jpg|mini|hochkant|Mielke-Grabmal auf dem [[Neuer Friedhof (Potsdam)|Neuen Friedhof Potsdam]]]]&lt;br /&gt;
Friedrich Mielke heiratete am 24. Dezember 1945 Ilse Juliane, geb. Österwind (1927–1998&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;Christine Onnen: &amp;#039;&amp;#039;Junges Grabmal eines Potsdamer Ehrenbürgers wird Denkmal.&amp;#039;&amp;#039; In: Brandenburgische Denkmalpflege, Neue Folge, Jg. 11, 2025, Heft 1, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;); beide hatten fünf Kinder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivEinleitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mielke wurde auf dem [[Neuer Friedhof (Potsdam)|Neuen Friedhof]] in Potsdam beigesetzt. Das als etwa 1,50 m hoher Turm mit zwei Treppenspiralen gestaltete Grabmal hatte Mielke selbst entworfen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rainer Schüler |url=https://www.maz-online.de/lokales/potsdam/ex-denkmalpfleger-friedrich-mielke-beigesetzt-7K6C6GFKGEU7CA3OHEA2NYO7RE.html |titel=Ex-Denkmalpfleger Friedrich Mielke beigesetzt |werk=maz-online.de |datum=2018-11-12 |abruf=2023-12-02 |kommentar=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, wurde bereits 1998 begonnen, aber erst nach seinem Tod durch Bildhauer [[Rupert Fieger|Rupert Frieger]] aus Eichstätt vollendet. Vorbild war das Minarett der [[Große Moschee von Samarra|Großen Moschee von Samarra (Irak)]]. Das Grabmal konnte deswegen erst mit 20 Jahren Verzögerung fertiggestellt werden, weil es als „Clou“ die Lebensalter in Jahren von Ilse und Friedrich Mielke mit zwei Treppenläufen von ebenso viel Stufen darstellt. Das [[Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum|Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege]] trug das Mielke-Grabmal 2025 aufgrund seiner geschichtlichen und künstlerischen Bedeutung 2025 in die [[Denkmalliste]] ein, womit es – Stand Juni 2025 – eines der jüngsten [[Baudenkmal|Baudenkmale]] des Landes Brandenburg ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zu Potsdam ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das [[Holländisches Viertel|Holländische Viertel]] in Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Gebr. Mann, Berlin 1960 (zugl. Habilitationsschrift, TU Berlin 1959).&lt;br /&gt;
* mit [[Max Baur (Fotograf)|Max Baur]] (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Potsdam wie es war&amp;#039;&amp;#039;. Rembrandt-Verlag, Berlin 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Bürgerhaus in Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Wasmuth, Tübingen 1972. (= Das Deutsche Bürgerhaus, Bd. 15, 2 Teilbände: Text- und Bildteil), ISBN 3-8030-0016-5; ISBN 3-8030-0017-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Potsdamer Baukunst. Das klassische Potsdam&amp;#039;&amp;#039;. Propyläen-Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3-549-06648-1. (Weitere Auflagen 1991, 1998, 2001)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wider das Zerstören und Vergessen. Das [[Potsdamer Stadtschloss]] in den Schriften von Friedrich Mielke.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Norbert Blumert, Klaus Wunder, Knotenpunkt Verlag, Potsdam 2015, ISBN 978-3-939090-12-0. (Enthält 18 Potsdam-Aufsätze von Friedrich Mielke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Scalalogie ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Treppe des Potsdamer Bürgerhauses im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Dresden 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Deutschen Treppen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ernst, Berlin 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scale ad Ercolano&amp;#039;&amp;#039;. 1976.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Michelstadt im Odenwald, Rathaus. 1484–1984&amp;#039;&amp;#039;. Gesellschaft für Treppenforschung (Scalalogie), Pappenheim/Bayern 1984.&lt;br /&gt;
* mit [[Josef Lidl]]: &amp;#039;&amp;#039;Treppen. Zwischen Tauber, Rezat und Altmühl&amp;#039;&amp;#039;. Keller Verlag, Treuchtlingen 1985, ISBN 3-924828-03-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Les escaliers allemands de la fin du Moyen Age et de la Renaissance&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;L’escalier dans l’architecture de la renaissance. Actes du colloque tenu à Tours du 22 au 26 mai 1979&amp;#039;&amp;#039;. Picard, Paris 1985, ISBN 2-7084-0129-7, S. 189–206.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treppen in Eichstätt&amp;#039;&amp;#039; (= Scalalogie, Bd. 3), Gesellschaft für Treppenforschung (Scalalogie), ohne Ort [Konstein] 1989.&lt;br /&gt;
* mit Jolanta Stranzenbach, [[Stanisław Klimek (Fotograf)|Stanisław Klimek]] (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Treppen in Breslau&amp;#039;&amp;#039; (= Scalalogie, Bd. 4). Arbeitsstelle für Treppenforschung, Konstein 1990.&lt;br /&gt;
* mit Christian Grayer: &amp;#039;&amp;#039;Treppen in Ingolstadt&amp;#039;&amp;#039; (= Sacalalogie, Bd. 7). Gillardi, Allersberg 1994, ISBN 978-3-929332-31-5&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Treppenkunde&amp;#039;&amp;#039;. Edition Schäfer, Hannover 1993, ISBN 3-88746-312-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treppen in Potsdam&amp;#039;&amp;#039; (= Sacalalogie, Bd. 8). Gillardi, Allersberg 1994, ISBN 978-3-929332-33-9.&lt;br /&gt;
* mit Klaus Walter Littger: &amp;#039;&amp;#039;Transzendente Treppen. Treppen zwischen Erde und Himmel. Ein Ausstellungskatalog als Vademecum Scalalogicum&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung der [[Universitätsbibliothek Eichstätt-Ingolstadt|Universitätsbibliothek Eichstätt]] in der Zentralbibliothek vom 1. Oktober bis 22. November 1996 (= Schriften der Universitätsbibliothek Eichstätt, Bd. 33). Universitäts-Bibliothek, Eichstätt 1996.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Treppen der Gotik und Renaissance&amp;#039;&amp;#039; (= Scalalogia, Bd. 9). Deutsches Zentrum für Handwerk und Denkmalpflege Probstei Johannesberg, Fulda 1999, ISBN 978-3-931991-22-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handläufe und Geländer&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Vögel, Stamsried 2003, ISBN 3-89650-171-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Denkmalpflege ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fremdenverkehr, Altstadt und Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;. (Kleine Schriften des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung, 44) Stadtbau-Verlag, Bonn 1971, ISBN 978-3-87944-039-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zukunft der Vergangenheit&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Grundsätze, Probleme und Möglichkeiten der Denkmalpflege.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1975, ISBN 3-421-02456-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur sonstigen Baugeschichte ===&lt;br /&gt;
* mit Jutta von Simson: &amp;#039;&amp;#039;Das [[Reiterstandbild Friedrichs des Großen|Berliner Denkmal für Friedrich den Großen]]. Die Entwürfe als Spiegelung des preußischen Selbstverständnisses&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1976, ISBN 3-549-06619-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Als Herausgeber ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scalalogia. Schriften zur internationalen Treppenforschung.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Gesellschaft für Treppenforschung, 20 Bände, 1985–2011. (Titel: T&amp;#039;&amp;#039;reppen in Eichstätt, Treppen in Breslau, Treppen in Wien, Treppen in Ingolstadt, Treppen in Potsdam, Treppen der Gotik und Renaissance, Treppen in der Kunst, Geistige Treppen – Treppen des Geistes, Steinerne Wendeltreppen in türkischen Minaretten, Treppen im Modell, Treppen in Nürnberg, Mensch und Treppe, Schüler sehen Treppen, Ein Fotograf sieht Treppen, Wilde Steige, Treppen der Welt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kaleidoskop. Eine Festschrift für [[Fritz Baumgart]] zum 75. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. Mann, Berlin 1977, ISBN 978-3-7861-1169-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Der Nachlass von Friedrich Mielke befindet sich im [[Geheimes Staatsarchiv Preussischer Kulturbesitz|Geheimen Staatsarchiv Preussischer Kulturbesitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchivTitelblatt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/vi_ha_nl_mielke_f/index.htm?kid=titelblatt |titel=Geheimes Staatsarchiv Preussischer Kulturbesitz: VI. HA, Nl Mielke, F. |werk=archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de |datum= |abruf=2023-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ebert (Kunsthistoriker)|Hans Ebert]]: &amp;#039;&amp;#039;Disziplin Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;. In: Die Alte Stadt, Jg. 7, 1980, Bd. 4, S. 332–367, hier S. 365 f. ([https:///wp-content/uploads/simple-file-list/07-Die-alte-Stadt-4-1980.pdf Digitalisat auf forumstadtverlag.de], abgerufen am 3. Dezember 2023)&lt;br /&gt;
* Norbert Blumert: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpfleger und „Scalaloge“. Friedrich Mielke zum Neunzigsten&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Forum Stadt – Netzwerk historischer Städte|Forum Stadt]], Bd. 39, 2012, Heft 1, S. 84–86.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119103508}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|1032239298}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/person/gnd/119103508 Friedrich Mielke]&amp;#039;&amp;#039;, in der [[Deutsche Digitale Bibliothek|Deutschen Digitalen Bibliothek]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://cp.tu-berlin.de/person/2346 Friedrich Mielke]&amp;#039;&amp;#039;, auf cp.tu-berlin.de (Catalogus Professorum TU Berlin)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/vi_ha_nl_mielke_f/index.htm?kid=titelblatt Lebensdaten]&amp;#039;&amp;#039;, auf archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de (Archivdatenbank des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://architektur.oth-regensburg.de/forschung/scalalogie/friedrich-mielke-person Friedrich Mielke – Person]&amp;#039;&amp;#039;, auf architektur.oth-regensburg.de (mit Altersporträtfoto)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://kalliope-verbund.info/gnd/119103508 Mielke, Friedrich]&amp;#039;&amp;#039;, im [[Kalliope-Verbund]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Frederik Obermaier |url=https://www.n-tv.de/panorama/Der-letzte-Scalaloge-article259214.html |titel=Lebenswerk Treppenforschung: Der letzte Scalologe |werk=[[n-tv|n-tv.de]] |datum=2008-04-02 |zugriff=2023-12-02 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://architektur.oth-regensburg.de/forschung/scalalogie |titel= Friedrich-Mielke-Institut für Scalalogie |hrsg=Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg |zugriff=2023-05-01 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=Rc30hCfT5T0 Potsdam – Die Mamortreppe vom Stadtschloss – Ein Vortrag von Prof. Dr. Friedrich Mielke]&amp;#039;&amp;#039; (1994), auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.donaukurier.de/archiv/treppenforscher-friedrich-mielke-90-5021977 Treppenforscher Friedrich Mielke 90]&amp;#039;&amp;#039;, auf [[donaukurier.de]], 30. September 2011, abgerufen am 2. Dezember 2023&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.oth-regensburg.de/news/detailansicht/friedrich-mielke-der-begruender-der-treppenforschung-koennte-100-geburtstag-feiern |titel=100. Geburtstag von Treppenforscher Friedrich Mielke |hrsg=Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg |zugriff=2023-05-01 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.potsdam-museum.de/veranstaltung/100-geburtstag-von-friedrich-mielke 100. Geburtstag von Friedrich Mielke]&amp;#039;&amp;#039;, auf potsdam-museum.de&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Andreas Kalesse |url=https://www.tagesspiegel.de/potsdam/landeshauptstadt/ein-mann-der-bahnbrechendes-geleistet-hat-7839499.html |titel=Nachruf auf Friedrich Mielke. Ein Mann, der Bahnbrechendes geleistet hat |werk=[[tagesspiegel.de]] (Der Tagesspiegel) |datum=2018-10-05 |abruf=2023-12-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119103508|LCCN=n/83/204510|VIAF=8190350}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mielke, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalpfleger (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ehrenbürger von Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator (OTH Regensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2018]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mielke, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Denkmalpfleger und Hochschullehrer, Treppenforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. September 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Neuneck (Glatten)|Neuneck]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=30. September 2018&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Konstein (Wellheim)|Konstein]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rendor Thuces Al&#039;Nachkar</name></author>
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