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	<title>Friedrich Metz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T23:26:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Metz&amp;diff=1178991&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lotse-zwei: + Gruppenfoto</title>
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		<updated>2025-12-12T16:07:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Gruppenfoto&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Innsbruck, Österreich- Bergstation Hafelekar, Oberbürgermeister Dr. Keidel, Freiburg, Bürgermeister Dr. Lugger, Innsbruck, Prof. Metz auf dem Hafeleka - LABW - Staatsarchiv Freiburg W 134 Nr. 073204b.jpg|mini|hochkant=1.5|Friedrich Metz (rechts) mit [[Eugen Keidel]] (links) und [[Alois Lugger]], 1963 auf der Bergstation [[Hafelekarspitze|Hafelekar]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Metz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. März]] [[1890]] in [[Karlsruhe]]; † [[24. Dezember]] [[1969]] in [[Freiburg im Breisgau]]) war ein deutscher [[Geograph]] und Landeskundler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Metz wuchs in [[Bruchsal]] auf. Er studierte Geographie, Geschichte und Volkswirtschaft sowie deutsche Sprache und Literatur an den Universitäten [[Universität Heidelberg|Heidelberg]] und [[Universität Leipzig|Leipzig]]. Die Geographen [[Alfred Hettner]] und [[Joseph Partsch]] sowie der Nationalökonom [[Eberhard Gothein]] hatten als akademische Lehrer besonderen Einfluss auf Metz. Zudem hat Metz Werke von [[Wilhelm Heinrich Riehl]] und [[Friedrich Ratzel]] studiert, die auf sein Denken einwirkten.&lt;br /&gt;
Metz wurde 1913 in Heidelberg mit einer Arbeit zur Siedlungsgeographie des [[Kraichgau]]s bei Alfred Hettner promoviert. Im Ersten Weltkrieg diente er an der West- und Ostfront, teilweise in Verbänden Österreich-Ungarns. Anschließend war er im Siedlungsreferat des Arbeitsministeriums und als Regierungsrat im Statistischen Landesamt in Karlsruhe tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er habilitierte sich an der [[Karlsruher Institut für Technologie|Technischen Hochschule Karlsruhe]] und war anschließend Hochschullehrer an den Universitäten in Leipzig und in [[Universität Innsbruck|Innsbruck]]. In Leipzig war Metz zugleich Schriftführer der „Stiftung für deutsche [[Volks- und Kulturbodenforschung]]“. Zum 15. April 1933 trat er der österreichischen [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei ([[Liste von NSDAP-Parteimitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.604.506).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28480008&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee405&amp;quot;&amp;gt;[[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039;. Fischer Taschenbuch Verlag, Zweite aktualisierte Auflage, Frankfurt am Main 2005, ISBN 978-3-596-16048-8, S. 405.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Verbot der NSDAP wurde er 1934 wegen seiner NS-Aktivitäten als Professor der Universität Innsbruck entlassen und kehrte ins [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]] zurück, wo er an der [[Universität Erlangen]] einen Lehrstuhl erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee405&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1935 war er Professor an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Universität Freiburg]] und von 1936 bis 1938 Rektor der Universität. Das Rektorat musste er nach Konflikten mit dem [[NSDStB]] und der Kreisleitung der NSDAP im März 1938 niederlegen. Daneben wurde er Leiter der Abteilung „[[Grenzlanddeutschtum|Grenz-]] und [[Volksdeutsche|Auslandsdeutschtum]]“ in der &amp;#039;&amp;#039;Reichsarbeitsgemeinschaft für deutsche Volksforschung&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee405&amp;quot; /&amp;gt; Seit 1938 war Metz auch Leiter des [[Alemannisches Institut|Alemannischen Instituts]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://alemann.eva-server.de/cms/website.php?id=geschichte%2Faufsatz.htm |text=Geschichte des Alemannischen Instituts |wayback=20161220121610  }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1936 bis 1943 leitete Metz die [[Hochschularbeitsgemeinschaften für Raumforschung|Hochschularbeitsgemeinschaft für Raumforschung]] an der Universität Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metz diente als Mittelsmann des regimenahen Hamburger Mäzens [[Alfred Toepfer]] für das südwestdeutsche Grenzgebiet. Als Leiter des Alemannischen Instituts, welches in den Nachrichtenverbund des [[Reichssicherheitshauptamt]]s der SS gegen die Schweiz integriert war, propagierte er „völkische“ Forschungen bezogen auf den „alemannischen Raum“ vom Oberrhein bis zum Vorarlberg und dem [[Monte-Rosa-Massiv]]. Metz war zugleich Präsident der Johann-Wolfgang-Goethe-Stiftung Toepfers, damals in Freiburg&amp;lt;ref&amp;gt;Nach 1945 verlegte Toepfer den Sitz nach Salzburg, wo er genügend NS-orientierte Anhänger zu finden hoffte.&amp;lt;/ref&amp;gt;, welche die volksdeutschen Preise der Goethe-Stiftung während der Zeit von 1935 bis 1945 vergab. Ihm oblag es, im Auftrag des „Herrn Hoffmann aus Hamburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Hoffmann ist das hier stets verwendete Pseudonym von Toepfer; als abgekürzter Vorname diente &amp;quot;H. H.&amp;quot; für Hansestadt Hamburg.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Kontakte zu nationalsozialistischen Schweizern herzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Metz wegen seiner Nähe zum Nationalsozialismus auf Initiative der französischen Verwaltung als Professor an der Universität Freiburg vom Dienst suspendiert. Die Entnazifizierung und Rehabilitierung von Metz durchlief mehrere Stufen: Zunächst wurde Metz von der universitären Reinigungskommission im Januar 1946 vollständig entlastet und seine Wiedereinstellung wurde gefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Grün |Titel=Der Rektor als Führer? Die Universität Freiburg i. Br. von 1933 bis 1945 |Ort=Freiburg / München |Datum=2010 |ISBN=978-3-495-49607-7 |Seiten=665-666}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch bestätigte die französische Militärregierung im Oktober 1946 seine Suspendierung und sicherte ihm eine Teilpension zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Grün |Titel=Der Rektor als Führer? Die Universität Freiburg i. Br. von 1933 bis 1945 |Ort=Freiburg / München |Datum=2010 |ISBN=978-3-495-49607-7 |Seiten=666}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Spruchkammer Freiburg stufte Metz als „entlastet“ ein (3. Juni 1948), worauf die französische Militärregierung am 9. Oktober 1948 Einspruch einlegte und dies mit seinem Engagement für den Nationalsozialismus in Österreich und seiner Unterstützung von Hitlers Expansionismus begründete.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Grün |Titel=Der Rektor als Führer? Die Universität Freiburg i. Br. von 1933 bis 1945 |Ort=Freiburg / München |Datum=2010 |ISBN=978-3-495-49607-7 |Seiten=660-661}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Urteil der Spruchkammer Freiburg vom 30. März 1951 sah Metz nicht mehr als entlastet an, stellte das Verfahren dennoch wegen erwiesener „Unschuld“ ein, womit eine Wiederberufung auf seinen Lehrstuhl möglich war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Grün |Titel=Der Rektor als Führer? Die Universität Freiburg i. Br. von 1933 bis 1945 |Ort=Freiburg / München |Datum=2010 |ISBN=978-3-495-49607-7 |Seiten=668}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Metz’ nationalsozialistische Vergangenheit wurde in den darauffolgenden Jahren sowohl an der Universität Freiburg als auch in der Öffentlichkeit diskutiert und über seine Wiederberufung wurde selbst im badischen Landtag debattiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd Grün |Titel=Der Rektor als Führer? Die Universität Freiburg i. Br. von 1933 bis 1945 |Ort=Freiburg / München |Datum=2010 |ISBN=978-3-495-49607-7 |Seiten=668-674}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztlich erhielt Metz 1953 seinen Lehrstuhl für Geographie an der Universität Freiburg&amp;lt;ref&amp;gt;Bei {{NDB|17|248||Metz, Friedrich|Ursula von den Driesch|118581511}} steht irrtümlich Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; zurück und wurde dort Leiter des neu gegründeten Geographischen Instituts. Außerdem übernahm er 1951 wieder die Leitung des &amp;#039;&amp;#039;Alemannischen Instituts&amp;#039;&amp;#039; und war ebenfalls seit 1951 wieder Vorsitzender der neu gegründeten &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Geographischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, deren Vorsitz er bereits von 1936 bis 1945 innehatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee405&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.freiburg-postkolonial.de/Seiten/GeographischeGesellschaft1925.pdf Zur Geographischen Gesellschaft Freiburg] (PDF; 749&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Verein für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung]] ernannte ihn 1957 zum Ehrenmitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald Derschka]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verein für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung. Ein Rückblick auf einhundertfünfzig Jahre Vereinsgeschichte 1868–2018.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung&amp;#039;&amp;#039;, 136, 2018, S. 1–303, hier: S. 229.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1958 wurde Metz emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Metz hatte zwei Söhne. [[Rudolf Metz]] (1923–1991) war Privatdozent für Mineralogie und Geologie an der Universität Karlsruhe und hat mehrere Bücher unter anderem zur Geologie und Landeskunde des Nordschwarzwaldes und des Hotzenwaldes verfasst. [[Gerhard Metz (Mediziner)|Gerhard Metz]] (1927–2013) war Privatdozent an der Universität Freiburg und Chefarzt am Kreiskrankenhaus Emmendingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Kraichgau.&amp;#039;&amp;#039; 2. vollst. umgearb. Aufl. G. Braun, Karlsruhe 1922.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Probleme des deutschen Westens, eine Aufsatzfolge.&amp;#039;&amp;#039; Im Auftrag des Verbandes deutscher Geschichtslehrer. Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die elsässische Kulturlandschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Elsaß-Lothringen. Heimatstimmen,&amp;#039;&amp;#039; Jg. 7 (1929), Heft 4, S. 233–241.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Baden als Oberrheinland&amp;#039;&amp;#039;. E. Runge, [Berlin-Neutempelhof] 1935.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Oberrhein und das Elsass.&amp;#039;&amp;#039; 2. verb. Aufl. Verlag Grenze und Ausland, Berlin 1941.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rheinschwaben.&amp;#039;&amp;#039; F. H. Kerle, Heidelberg 1948.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ländergrenzen im Südwesten.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Amtes für Landeskunde, Remagen 1951 (Forschungen zur Deutschen Landeskunde; 60).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vorderösterreich. Eine geschichtliche Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; / Hrsg. Alemannisches Institut unter Leitung von Friedrich Metz. Rombach, Freiburg 1958; 2., erw. und verb. Aufl. 1967; 3. Aufl. 1977.&lt;br /&gt;
* als Hg.: &amp;#039;&amp;#039;Vorarlberg. Landschaft, Kultur, Industrie.&amp;#039;&amp;#039; [2. erweiterte Aufl.] J. Thorbecke, Konstanz 1961.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|17|248|249|Metz, Friedrich|Ursula von den Driesch|118581511}}&lt;br /&gt;
* Bernd Grün: &amp;#039;&amp;#039;Der Rektor als Führer? Die Universität Freiburg i. Br. von 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, Freiburg / München 2010, ISBN 978-3-495-49607-7, S. 347–476 und S. 660–685.&lt;br /&gt;
* [[Michael Grüttner]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur nationalsozialistischen Wissenschaftspolitik&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Wissenschafts- und Universitätsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Synchron, Heidelberg 2004, ISBN 3-935025-68-8, S. 119.&lt;br /&gt;
* Mario Seiler: &amp;#039;&amp;#039;Uneindeutige Grenzen und die Idee der Ordnung. Der [[Grenzland]]diskurs an der Universität Freiburg im Zeitalter der beiden Weltkriege&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Rombach Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;). Rombach, Freiburg 2015, ISBN 978-3-7930-9815-7&lt;br /&gt;
* Jörg Stadelbauer: &amp;#039;&amp;#039;Kämpfer für Struktur, Standort und Profil des Alemannischen Instituts: Friedrich Metz (1938–1945; 1952–1962)&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Das Alemannische Institut. 75 Jahre grenzüberschreitende Kommunikation und Forschung (1931–2006)&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. vom Alemannischen Institut Freiburg im Breisgau. Freiburg und München 2007, S. 143–154 ([https://alemannisches-institut.de/html/img/pool/Stadelbauer-Metz_FS_2006.pdf Volltext]; PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000002573|Friedrich Metz||&amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 34/1954 vom 16. August 1954}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118581511}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Eduard Kern (Rechtswissenschaftler)|Eduard Kern]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Otto Mangold]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Rektoren der Universität Freiburg im Breisgau|Rektor der Universität Freiburg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=[[1936]]–[[1938]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118581511|LCCN=no/2001/43208|VIAF=32788818}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Metz, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geograph (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Innsbruck)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1890]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Metz, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Geograph und Professor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. März 1890&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Dezember 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Freiburg im Breisgau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lotse-zwei</name></author>
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