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	<title>Friedrich Meggendorfer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-02T11:23:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Meggendorfer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juni]] [[1880]] in [[Bad Aibling]]; † [[12. Februar]] [[1953]] in [[Bamberg]]) war ein deutscher [[Psychiatrie|Psychiater]] und [[Neurologie|Neurologe]]. Er war Lehrstuhlinhaber und vertrat eine [[Genetik|erbbiologisch]] ausgerichtete Psychiatrie und arbeitete vor allem zu [[Forensik|forensischen]] Themen und zum [[Alkoholkrankheit|Alkoholismus]] als Indikation zur [[Zwangssterilisation]] nach dem „[[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]]“. 1930 belegte er das familiäre Vorkommen der hereditären Form der [[Creutzfeldt-Jakob-Krankheit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;gambetti2003&amp;quot;&amp;gt;P. Gambetti, Q. Kong, W. Zou, P. Parchi, S. G. Chen: [http://bmb.oxfordjournals.org/content/66/1/213.full &amp;#039;&amp;#039;Sporadic and familial CJD: classification and characterisation.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Br Med Bull.&amp;#039;&amp;#039; 66, 2003, S. 213–239. [[doi:10.1093/bmb/66.1.213]]. PMID 14522861&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem führte er (in Zusammenarbeit mit [[Adolf Bingel (Mediziner, 1901)|Adolf Bingel]]) als erster deutscher Psychiater 1939 an seiner [[Universitätsklinikum Erlangen|Erlanger Klinik]] eine [[Elektrokrampftherapie]] durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuhbräu Meggendorfer 1902.png|mini|Elternhaus von Friedrich Meggendorfer in Bad Aibling (rechts)]]&lt;br /&gt;
Meggendorfer stammte väterlicherseits aus einer [[Kaufmann]]s- und mütterlicherseits aus einer [[Arzt]]familie. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] in Aibling und der [[Realschule]] in [[Traunstein]] verließ er die Schule mit der [[Mittlere Reife|Mittelschulreife]]. Er sollte Kaufmann werden und hielt sich als kaufmännischer [[Volontär]] und zum Erlernen von Fremdsprachen in [[Rovereto]], [[Genf]], [[Paris]] und [[London]] auf. Als 1901 der „[[Boxeraufstand]]“ ausbrach, meldete er sich als Freiwilliger und wurde beim [[II. Seebataillon (Deutsches Kaiserreich)|II. Seebataillon]] in [[Wilhelmshaven]] als [[Einjährig-Freiwilliger]] ausgebildet, ohne aber noch nach [[China]] zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 gelang es Meggendorfer, seinen Vater davon zu überzeugen, ihn [[Medizin]] studieren zu lassen. Nachdem er 1904 in [[Würzburg]] sein [[Abitur]] abgelegt hatte, studierte er in [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] und [[Berlin]]. 1909 legte er sein [[Staatsexamen]] ab und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1910 bei [[Emil Kraepelin]]. Anschließend arbeitete er als Medizinalpraktikant in [[Isar-Amper-Klinikum München-Ost|München-Eglfing]], [[Bad Oeynhausen]] und [[Istanbul|Konstantinopel]] und wurde 1911 Assistent bei Kraepelin. 1913 wechselte er zu [[Max Nonne]] an das [[Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf|Eppendorfer Krankenhaus]] in [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] wurde Meggendorfer 1914 als Marineassistenzarzt auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Ostfriesland (Schiff, 1911)|Ostfriesland]]&amp;#039;&amp;#039; kommandiert und später der [[Mittelmeerdivision]] zugeteilt. Hier arbeitete er unter anderem an der deutschen bakteriologischen Untersuchungsstelle in [[Konstantinopel]]. In seiner freien Zeit widmete er sich der Übersetzung alter medizinischer Werke aus dem [[Arabische Sprache|Arabischen]] ins Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 kehrte Meggendorfer nach Deutschland zurück und setzte seine wissenschaftliche Karriere als [[Oberarzt]] unter [[Wilhelm Weygandt]] an der [[Staatskrankenanstalt Friedrichsberg]] fort. Hier [[Habilitation|habilitierte]] er sich und wurde am 21. Juni 1921 [[Privatdozent]]. Er leitete in Friedrichsberg die Abteilung für Vererbungsforschung, die allerdings nicht, wie man ihm zugesagt hatte, zur psychiatrisch-erbbiologischen Forschungsstätte ausgebaut wurde. 1925 wurde Meggendorfer nicht beamteter außerordentlicher Professor. Am 3. Juni 1927 wurde er außerordentlicher Professor und verbrachte einige Monate bei dem Neurowissenschaftler [[Otfried Foerster]] in [[Universität Breslau|Breslau]]. Er trat am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1933 der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] bei. 1934 wurde er [[Lehrstuhl|Ordinarius]] für Psychiatrie und Direktor der [[Psychiatrische Universitätsklinik Erlangen|Psychiatrischen und Nervenklinik der Universität Erlangen]]. Eine Rückberufung nach Hamburg als Nachfolger Weygandts scheiterte 1936.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hendrik van den Bussche]]: &amp;#039;&amp;#039;Akademische Karrieren im „Dritten Reich“&amp;#039;&amp;#039;. In: Ders. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Wissenschaft im „Dritten Reich“. Kontinuität, Anpassung und Opposition an der Hamburger Medizinischen Fakultät&amp;#039;&amp;#039;. Reimer, Berlin 1989, S. 82&amp;amp;nbsp;f.; NSDAP-Mitgliedsnummer 3.007.873. In: Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/28051436&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meggendorfer wurde am 22. August 1945 durch die Militärregierung entlassen, blieb aber kommissarischer Direktor der Psychiatrischen und Nervenklinik in Erlangen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ida Valeton |Titel=Gott schenkte mir Flügel |Verlag=Verlag Dr. Kovač |Ort=Hamburg |Datum=2000 |ISBN=3-8300-0220-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Prüfung seiner Vergangenheit wurde er am 15. Oktober 1947 wieder zum Professor ernannt und gleichzeitig [[Emeritierung|emeritiert]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Astrid Ley (Bearb.) |Titel=Die Professoren und Dozenten der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 1743–1960 |Band=Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Fakultät&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Universitätsbund |Ort=Erlangen |Datum=1999 |ISBN=3-930357-30-5 |Seiten=128}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, war aber auch nach seiner Emeritierung noch wissenschaftlich tätig. Er war mit Jakobine Meggendorfer, geborene Krebs, verheiratet und hatte vier Töchter,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift für Nervenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; Band 170, 1953, S. I–II&amp;lt;/ref&amp;gt; darunter die Geowissenschaftlerin [[Ida Valeton]] (1922–2016).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Meggendorfer war ein exponierter Vertreter der erbbiologisch orientierten Psychiatrie. Seine ersten Veröffentlichungen beschäftigten sich mit der angeblichen familiären und [[Vererbung (Biologie)|hereditären]] [[Disposition (Medizin)|Disposition]] zur [[Neurolues|progressiven Paralyse]] und behaupteten ein gehäuftes Auftreten von [[Schizophrenie]] unter den Verwandten von Kriminellen. Für die Forschungsarbeiten zur [[Symptom|Klinik]] und [[Genealogie]] der „[[moral insanity]]“ war er 1921 an die [[Max-Planck-Institut für Psychiatrie|Deutsche Forschungsanstalt für Psychiatrie]] beurlaubt, wo er mit dem Direktor der dortigen Genealogischen Abteilung, [[Ernst Rüdin]], zusammenarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seinen Forschungsarbeiten leitete Meggendorfer die Forderung nach [[Eugenik|rassenhygienischen]] Maßnahmen ab. Er plädierte 1930 für die Erleichterung der [[Scheidung|Ehescheidung]], sollte sich bei einem Ehepartner die Anlage zu einer erbbedingten psychischen Krankheit prognostizieren lassen und sprach sich 1933 für die [[Kastration]] als therapeutisches Mittel bei [[Homosexualität]] aus. Bedeutsam bei der Umsetzung des [[Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses|Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses]] wurden seine Arbeiten zur Indikation des Alkoholismus, in denen er sich nicht nur für die Sterilisation der offensichtlich schweren Alkoholiker aussprach, sondern auch diejenigen erfasst sehen wollte, „die durch ihre erbliche Belastung, ihre Psychopathie, ihre Kriminalität und ihr sonstiges asoziales Wesen zeigen, daß sie Träger von krankhaften Erbanlagen sind.“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Meggendorfer: &amp;#039;&amp;#039;Was ist schwerer Alkoholismus.&amp;#039;&amp;#039; (1936), zit. nach Christoph Mai, Hendrik van den Bussche: &amp;#039;&amp;#039;Die Forschung&amp;#039;&amp;#039;. In: Hendrik van den Bussche (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Medizinische Wissenschaft im „Dritten Reich“. Kontinuität, Anpassung und Opposition an der Hamburger Medizinischen Fakultät&amp;#039;&amp;#039;. Reimer, Berlin 1989, S. 234.&amp;lt;/ref&amp;gt; Meggendorfer gehörte selbst dem [[Erbgesundheitsgericht|Erbgesundheitsobergericht]] [[Bamberg]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Astrid Ley: &amp;#039;&amp;#039;Zwangssterilisation und Ärzteschaft. Hintergründe und Ziele ärztlichen Handelns 1934–1945&amp;#039;&amp;#039;. Campus, Frankfurt am Main 2004, S. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1930 gab er eine frühe Beschreibung der familiären Form der [[Creutzfeldt-Jakob-Krankheit]] bei einer norddeutschen Familie ab. Der erste Fall war bereits 1924 von Kirschbaum beschrieben worden, aber Meggendorfer wies nach, dass es außer dem von Kirschbaum beschriebenen Fall eine Häufung weiterer Fälle in der Verwandtschaft gab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gambetti2003&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;F. Meggendorfer: &amp;#039;&amp;#039;Klinische und genealogische Beobachtungen bei einem Fall von spastischer Pseudokosklerose Jakobs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Z Neurol Psychiatry.&amp;#039;&amp;#039; 128, 1930, S. 337–341. [[doi:10.1007/BF02864269]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 1939 führte Meggendorfer in Zusammenarbeit mit der Firma [[Siemens]] an der Klinik Erlangen die erste Elektrokrampftherapie in Deutschland durch. Bis Ende Mai 1940, so berichtete er, wurden 52 Patienten mit insgesamt 790 Einzelanwendungen behandelt. Der Erfolg sei kurzfristig gewesen. 1942 folgerte Meggendorfer, dass der Elektrokrampf keine ideale Therapie der Schizophrenie sei, aber in Verbindung mit der [[Insulinschocktherapie]] die erfolgversprechendste.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas C. Baghai, Richard Frey, Siegfried Kasper: &amp;#039;&amp;#039;Elektrokonvulsionstherapie. Klinische und Wissenschaftliche Aspekte&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Wien 2004, S. 12; Cornelius Borck: &amp;#039;&amp;#039;Hirnströme. Eine Kulturgeschichte der Elektroenzephalographie&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2005, S. 253–255.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meggendorfer wird heute durch seine eugenischen Konzepte teils als wissenschaftlicher Wegbereiter der nationalsozialistischen Rassenhygiene gesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Birgit Braun: &amp;#039;&amp;#039;Die Erlanger Universitätspsychiatrie im Nationalsozialismus: Geschichtsbewusstsein als Voraussetzung für einen ethisch-verantwortungsbewussten Umgang mit psychischer Krankheit vs. Gesundheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fortschritte der Neurologie und Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Band 87, 2019, S. 713–721.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Experimentelle Untersuchungen der Schreibstörungen bei Paralytikern.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig, München 1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Syphilis in der Ascendenz von Dementia praecox-Kranken.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift für Nervenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 51, 1914.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Vortäuschung verschiedener Nervenkrankheiten durch Hypophysentumoren.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift f Nervenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 55(1-3), 1916, S. 1–28.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klinische und genealogische Untersuchungen über „Moral Insanity“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift f. d. ges. Neurologie u. Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 66 1921, S. 208–231.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Encephalitis lethargica, Schlaf und Scopolaminwirkung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Zeitschrift f Nervenheilkunde.&amp;#039;&amp;#039; 68-69, 1921, S. 159–164.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über den Ablauf der Paralyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 63, 1921, S. 9–47.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Rolle der Erblichkeit bei der Paralyse.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 65, 1921, S. 18–33.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronische Encephalitis epidemica.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 75, 1922, S. 89–220.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die psychischen Störungen bei der Huntingtonschen Chorea, klinische und genealogische Untersuchungen. (Zugleich Mitteilung 11 neuer Huntingtonfamilien).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 87, 1923, S. 1–49.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Kokainismus.&amp;#039;&amp;#039; Neuland-Verlag, Hamburg 1925.&lt;br /&gt;
* mit [[Gottfried Ewald]] und Berthold Pfeifer: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geisteskrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; Julius Springer, Berlin 1928, 1928–30.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klinische und genealogische Beobachtungen bei einem Fall von spastischer Pseudosklerose Jakobs.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 128, 1930, S. 337–341.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gerichtliche Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; C. Heymann, Berlin 1931. {{DNB|58068489X}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die erbbiologischen Ergebnisse in der übrige Medizin.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Erblehre und Rassenhygiene im völkischen Staat.&amp;#039;&amp;#039; 1934, S. 230–256.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Abgrenzung des krankhaften Schwachsinns von der physiologischen Beschränktheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; 154, 1935, S. 486–498.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Was ist schwerer Alkoholismus?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; 62, 1936, S. 9–13.&lt;br /&gt;
*  Beiträge zur gerichtlichen Psychiatrie in der von [[Manfred Bleuler]] besorgten 6. Auflage von: [[Eugen Bleuler]]. &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Psychiatrie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Alkoholismus und Volksbestand.&amp;#039;&amp;#039; Neuland-Verlagsges, Berlin 1940.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Elektrokrampfbehandlung der Psychosen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; 66, 1940, S. 1155–1157. [[doi:10.1055/s-0028-1122348]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine und spezielle Therapie der Geistes- und Nervenkrankheiten.&amp;#039;&amp;#039; Wissenschaftl. Verlagsges, Stuttgart 1950. {{DNB|453283039}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Fall von Algolagnie mit bemerkenswerter Tarnung des Verhaltens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Nervenarzt.&amp;#039;&amp;#039; 22, 1951, S. 393–394. PMID 14941158&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einst und jetzt. Fünfzig Jahre Schizophrenie; Entwicklung der Schizophrenielehre und der Schizophreniebehandlung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Medizinische Wochenschrift.&amp;#039;&amp;#039; 94, 1952, S. 433–439. PMID 14919495&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*  Birgit Braun: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Meggendorfer. Person und Ethik eines Psychiaters im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Franz Steiner, Stuttgart 2017 (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Philosophie der Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Band 14), ISBN 978-3-515-11964-1. Zugleich Dissertation, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 2017.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3496004770}}&lt;br /&gt;
* Max Gawlich: &amp;#039;&amp;#039;Eine Maschine, die wirkt. Die Elektrokrampftherapie und ihr Apparat, 1938–1950&amp;#039;&amp;#039;. (= &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der technischen Kultur&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Schöningh, Paderborn 2018, ISBN 978-3-506-78736-1.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Rüdin]]: &amp;#039;&amp;#039;Professor Friedrich Meggendorfer zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine Zeitschrift für Psychiatrie und ihre Grenzgebiete.&amp;#039;&amp;#039; Band 115, 1940, S. 207–211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1055366881}}&lt;br /&gt;
* [https://openlibrary.org/authors/OL6885613A/Friedrich_Meggendorfer Autorenprofil der Open Library]&lt;br /&gt;
* [http://www.authormapper.com/search.aspx?q=Meggendorfer Wissenschaftliche Arbeiten bei AuthorMapper]&lt;br /&gt;
* {{ProfKat Hamburg|00000167}}&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/144 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Direktoren der Psychiatrischen und Psychotherapeutischen Universitätsklinik Erlangen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1055366881|LCCN=n2018025303|VIAF=71792184}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meggendorfer, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugeniker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Erbgesundheitsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Aibling)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1880]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Meggendorfer, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Psychiater&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juni 1880&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bad Aibling]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. Februar 1953&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bamberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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