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	<title>Friedrich Max Müller - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Max_M%C3%BCller&amp;diff=209402&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-03-31T13:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Max-Müller by George Frederic Watts.jpg|mini|hochkant|Porträt Müllers 1894/95 von [[George Frederic Watts]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Max Müller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (im [[Vereinigtes Königreich|Vereinigten Königreich]] als &amp;#039;&amp;#039;Max Müller&amp;#039;&amp;#039; und in [[Indien]] als &amp;#039;&amp;#039;Max Mueller&amp;#039;&amp;#039; bekannt; * [[6. Dezember]] [[1823]] in [[Dessau]]; † [[28. Oktober]] [[1900]] in [[Oxford]]) war ein deutscher [[Sprachwissenschaft|Sprach-]] und [[Religionswissenschaft]]ler. Unter seiner Leitung erschienen die &amp;#039;&amp;#039;[[Sacred Books of the East]]&amp;#039;&amp;#039;, eine 50-bändige Reihe von englischen Übersetzungen asiatischer religiöser Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Max Muller.jpg|mini|hochkant|Max Müller als junger Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Müller war ein Sohn des Dichters [[Wilhelm Müller (Dichter)|Wilhelm Müller]], dessen Liederzyklen &amp;#039;&amp;#039;[[Die schöne Müllerin]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Winterreise]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Schubert]] vertont wurden. Er besuchte die [[Alte Nikolaischule (Leipzig)|Nikolaischule]] in Leipzig und anschließend die dortige [[Universität Leipzig|Universität]], wo er [[Philologie]] und [[Philosophie]] studierte sowie sich daneben auch mit [[Arabische Sprache|Arabisch]] und [[Sanskrit]] beschäftigte. Während seines Studiums wurde er 1841 Mitglied der [[burschenschaft]]lichen &amp;#039;&amp;#039;[[Kochei]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 506–509.&amp;lt;/ref&amp;gt; In Leipzig veröffentlichte er bereits eine Übersetzung des &amp;#039;&amp;#039;Hitopadeca&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1844). 1843 schrieb er zum Ende seiner Zeit in Leipzig seine Dissertation über das 3. Buch der [[Ethica, ordine geometrico demonstrata|Ethik]] [[Spinoza]]s und wurde zum Dr. phil. promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Friedrich Wilhelm |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz66413.html |titel=Müller, Max |werk=Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2025-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend ging er nach Berlin. Im Wintersemester 1844/45 studierte er dort, zusammen mit [[Paul de Lagarde]], [[Persische Sprache|Persisch]] bei [[Friedrich Rückert]]. 1845 zog es Müller nach Paris sowie im Jahr darauf nach London. 1848 übersiedelte er nach Oxford. 1859 heiratete er die Engländerin Georgina Grenfall of Maidenhead.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klimkeit30&amp;quot;&amp;gt;Hans-Joachim Klimkeit: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Max Müller (1823–1900).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Axel Michaels]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Religionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; München 1997, 3. Aufl. 2010, Verlag C. H. Beck, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit [[Theodor Fontane]] verband ihn eine lebenslange Freundschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Theodor Fontane]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Von Zwanzig bis Dreißig]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akademische Karriere in England ===&lt;br /&gt;
In England veröffentlichte er im Auftrag der [[Englische Ostindienkompanie|Englischen Ostindien-Kompanie]] den &amp;#039;&amp;#039;[[Rigveda]]&amp;#039;&amp;#039; mit einem ausführlichen Kommentar des &amp;#039;&amp;#039;[[Sayana|Sāyaṇa]]&amp;#039;&amp;#039; (6&amp;amp;nbsp;Bde., London 1849–1874). Daneben gab er auch eine Ausgabe ohne Kommentar heraus (London, 1877) sowie den ersten Band einer Übersetzung &amp;#039;&amp;#039;Rig-Veda&amp;#039;-Sanhità, the sacred hymns of the Brahmans&amp;#039;&amp;#039; (London 1869). Er überzeugte die Ostindien-Kompanie mit dem Argument, dass man zunächst die ältesten Sanskrit-Texte untersuchen müsse, um einen Einblick in die Entwicklung der indischen [[Religionsgeschichte]] erhalten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1850 hielt Müller an der [[Universität Oxford]] Vorlesungen über [[Literaturgeschichte]] und [[Syntaxtheorie|Vergleichende Grammatik]]. 1851 wurde er Ehrenmitglied der Universität und des [[Christ Church (Oxford)|Christ Church College]] sowie auswärtiges Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BAdW|2142 |Name=Max Müller |Kommentar=mit Link zum Nachruf |Datum=3. Dezember 2025}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1854 erhielt er eine ordentliche Professur für neue Sprachen und Literaturen. 1856 trat er in das Kuratorium der [[Bodleian Library]] ein, wo er zwischen 1865 und 1867 auch als Bibliothekar der [[Orientalistik|orientalistischen]] Abteilung arbeitete. 1858 wurde er zum Fellow des [[All Souls College]] gewählt, 1864 in die [[American Academy of Arts and Sciences]].  1860 bewarb er sich auf einen Lehrstuhl für Sanskrit, auf den aber [[Monier Monier-Williams]] berufen wurde. 1865 wurde er Mitglied der [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußischen Akademie der Wissenschaften]]. 1868 errichtete die Universität Oxford eine Professur für [[vergleichende Sprachwissenschaft]] (damals &amp;#039;&amp;#039;Comparative Philology&amp;#039;&amp;#039;) und ernannte Müller zum ersten Professor dieses Lehrstuhls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MaxMüller18231900.JPG|mini|hochkant|Max Müller, Stich von [[Doris Raab]]]]&lt;br /&gt;
=== Ruhestand ===&lt;br /&gt;
Im Sommer 1872 hielt er als Gastprofessor Vorlesungen in Straßburg, lehnte einen Ruf aber ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Deutsche Biographie |url=https://www.deutsche-biographie.de/sfz66413.html |titel=Müller, Max - Deutsche Biographie |sprache=de |abruf=2021-09-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1875 legte er seine Professur nieder, blieb aber an der Universität Oxford, um eine Reihe von Übersetzungen der heiligen Bücher des Orients herauszugeben. Bis 1896 kamen 41&amp;amp;nbsp;Bände heraus. Im Jahr 1892 wurde Müller zum Mitglied der [[Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]] und im Mai 1896 zum Mitglied des [[Privy Council]]s ernannt. Im Jahr 1895 begann er die Herausgabe der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Sacred Books of the Buddhists]]&amp;#039;&amp;#039;. Friedrich Max Müller starb am 28.&amp;amp;nbsp;Oktober 1900 in Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vergleichende Religionswissenschaft ===&lt;br /&gt;
Müller beließ es nicht bei Texteditionen und Übersetzungen der wichtigsten heiligen Schriften des Orients, sondern wies unermüdlich in Büchern, Aufsätzen und Vorträgen auf deren Bedeutung hin. Insbesondere setzte er sich für die Begründung der neuen Disziplinen Vergleichende [[Religionswissenschaft]] und Vergleichende [[Mythenforschung]] ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Joachim Klimkeit: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Max Müller (1823–1900).&amp;#039;&amp;#039; In: Axel Michaels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Religionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; München 1997, 3. Aufl. 2010, Verlag C. H. Beck, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter anderem prägte er den Begriff [[Henotheismus]]. Seine Veröffentlichungen zur Religion erzeugten viel Unruhe in der Kirchenhierarchie, da sie als potentielle Gefahr für den Anspruch des [[Christentum]]s auf Universalität angesehen wurden. Auf Drängen der [[Oxfordbewegung]] verzichtete er darauf, das Alte und Neue Testament in sein Werk &amp;#039;&amp;#039;Sacred Books of the East&amp;#039;&amp;#039; aufzunehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klimkeit30&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müller analysierte [[Mythologie]]n und Mythen als Bewusstwerdung natürlicher Phänomene, einer Art primitive [[Protowissenschaft|Vorwissenschaft]] innerhalb der kulturellen Entwicklung der Menschheit. Nach der Auffassung Müllers begannen die „Götter“ zunächst als abstrakte Begriffe zu wirken, mit denen man Ideen austauschte oder ausdrückte. Erst später wurden sie personifiziert. So seien für den indogermanischen „Vatergott“ viele verschiedene Namen entstanden: [[Zeus]], [[Jupiter (Mythologie)|Jupiter]], [[Dyaus Pita]]. Doch könne man alle diese Formen auf das Wort &amp;#039;&amp;#039;dyaus&amp;#039;&amp;#039; zurückführen, das er als „Erscheinung“ oder „Strahlung“ auffasste. Dieses Wort führe auf &amp;#039;&amp;#039;deva&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;deus&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;theos&amp;#039;&amp;#039; als Begriffe für [[Gott]] und zu den Eigennamen Zeus und Jupiter (als deus-pater). Diese Vorstellung beeinflusste später [[Friedrich Nietzsche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darwins Prinzip der [[Selektion (Evolution)|Selektion]] biologischer Lebewesen übertrug er auf die Entwicklung von Sprachen: Auch diese unterlägen insofern der Entwicklung durch Selektion, als sich in ihnen manche Wörter dynamisch durchsetzten und andere nicht. Er beschränkte diese Anleihe aber auf die Fortentwicklung von Sprache, anders als in der sich entwickelnden darwinistischen Theorie die auch den Ursprung der Sprache durch Selektion erklärte, ging Müller in Anlehnung an Immanuel Kant von einer weitgehend vorhandenen Anlage zur Vernunft, mithin auch zur Denk- und Sprachfähigkeit aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John R. Davis, Angus Nicholls |Titel=Friedrich Max Müller: The Career and Intellectual Trajectory of a German Philologist in Victorian Britain |Sammelwerk=Publications of the English Goethe Society |Band=85 |Nummer=2–3 |Datum=2016-09-01 |ISSN=0959-3683 |Seiten=67–97 |DOI=10.1080/09593683.2016.1224493}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Werke und Bedeutung ===&lt;br /&gt;
Seine Werke werden noch immer von Studenten der [[Indologie]] und der Sanskrit-Forschung in aller Welt genutzt. In Indien ist Max Müller bis heute populär&amp;amp;nbsp;– darum firmieren die deutschen [[Goethe-Institut]]e in Indien unter dem Namen „Max Mueller Bhavan“. Als einer der ersten Sprachwissenschaftler befürwortete er die Einführung einer [[Welthilfssprache]], wobei er [[Esperanto]] unter den damals vorliegenden Entwürfen den Vorzug gab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Andreas Künzli |Titel=L. L. Zamenhof (1859–1917). Esperanto, Hillelismus (Homaranismus) und die „jüdische Frage“ in Ost- und Westeuropa |Auflage=1 |Verlag=Harrassowitz Verlag |Ort=Wiesbaden |Datum=2010 |ISBN=978-3-447-06232-9 |Seiten=343 |Online={{Google Buch |BuchID=xIV_OJNvIdsC |Seite=343 |Hervorhebung=max müller}} |Zitat=…, und der Sprachwissenschaftler Max Müller erklärt, dass Esperanto das beste Projekt einer internationalen Plansprache sei.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem stammt aus seiner Feder der Roman (der von einigen eher als Langdichtung gesehen wird) &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Liebe – Aus den Papieren eines Fremdlings&amp;#039;&amp;#039; ([[Koreanische Sprache|koreanisch]] &amp;#039;&amp;#039;Dogilin-eui sarang&amp;#039;&amp;#039;), der alleine im Brockhaus Verlag bis 1922 25 Mal aufgelegt wurde und zeitweise in [[Korea]] zur meistgelesenen deutschen Literatur zählte. Müllers 10.000 Bände umfassende Bibliothek mit Schwerpunkt Orientalistik wurde 1901 vom japanischen Industriellen [[Iwasaki Hisaya]] (1865–1955), Präsident des [[Mitsubishi|Mitsubishi-Konzerns]] und Gründer des [[Tōyō Bunko]], gekauft und der [[Universität Tokio]] gestiftet. Die Sammlung ging beim [[Großes Kantō-Erdbeben 1923|Großen Kantō-Erdbeben]] 1923 verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1879 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;[[Exercises in the Yokohama Dialect]]&amp;#039;&amp;#039; waren ihm gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenüberstellung arischer und semitischer Sprachkulturen ==&lt;br /&gt;
Als junger Sprachforscher hatte Müller das Sanskritwort „[[Arier]]“ Mitte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts als Bezeichnung einer [[Indogermanische Sprachen|indo-germanischen]] Sprachgruppe eingeführt, doch durch [[Arthur de Gobineau]]s (1816–1882) Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Essai sur l’inégalité des races humaines]]&amp;#039;&amp;#039; wurde es zum Synonym für die vermeintlich überlegene nordische „[[Herrenrasse]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bein&amp;quot;&amp;gt;[[Alex Bein|Alexander Bein]]: &amp;#039;&amp;#039;Der moderne Antisemitismus und seine Bedeutung für die Judenfrage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Heft Nr. 4/1958. S.&amp;amp;nbsp;342 ([https://www.ifz-muenchen.de/heftarchiv/1958_4_2_bein.pdf ifz-muenchen.de] PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einflussreich wurde Müllers Gegenüberstellung von Ariern und Semiten, denen er jeweils unterschiedliche Ideen in der Weltgeschichte zuschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roy217&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Baijayanti Roy |Titel=Friedrich Max Müller and the Emergence of Identity Politics in India and Germany |Sammelwerk=Publications of the English Goethe Society |Band=85 |Nummer=2–3 |Datum=2016-09 |ISSN=0959-3683 |Seiten=217–228 |DOI=10.1080/09593683.2016.1224512}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Arische Sprachkulturen verstand er als mythisch orientiert, semitische als „theologisch“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Schulze |Hrsg=Graf, Friedrich Wilhelm; Voigt, Friedemann |Titel=Islamwissenschaft und Religionswissenschaft |Sammelwerk=Religion(en) deuten Transformationen der Religionsforschung |Auflage=1 |Verlag=De Gruyter |Ort=Berlin/Boston |Datum=2010 |ISBN=978-3-11-021116-0 |Seiten=106 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Müller selbst warnte wiederholt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Subrata Chattopadhyay Banerjee |Titel=The acceptance and proliferation of the Aryan invasion theory in India |Ort=Aachen |Datum=2017 |Seiten=63 |Kommentar=Dissertation |DOI=10.18154/rwth-2018-223779}}&amp;lt;/ref&amp;gt; davor, Sprachfamilien mit physischer Rasse und Abstammung zu verwechseln oder gleichzusetzen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;, tatsächlich protestierte er gegen solche Versuche, es verstoße gegen „jede Logik“, von „arischer Rasse“ oder „arischen Schädeln“ oder „arischem Blut“ zu reden,&amp;lt;ref&amp;gt;{{&amp;quot; |Sprache=en |Text=There are Aryan and Semitic languages, but it is against all rules of logic to speak […] of an Aryan race, of Aryan blood, of Aryan skulls, and to attempt ethnological classification on purely linguistic grounds |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Max Müller, Lectures on the Origin and Growth of Religion.&amp;#039;&amp;#039; S. 55}} zitiert nach: Baiyajanti Roy: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Max Müller and the Emergence of Identity Politics in India and Germany.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Publications of the English Goethe Society.&amp;#039;&amp;#039; September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch vergeblich. Müllers Annahmen ließen sich radikalisieren und fanden sich stark vulgarisiert und ins Rassistische gewendet in [[Ariosophie]] und [[Houston Stewart Chamberlain]]s „[[Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts]]“ wieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Roy217&amp;quot; /&amp;gt; Dabei war Müllers Betonung einer geradezu brüderlichen Verwandtschaft von Indern und Europäern in Großbritannien initial stark abgelehnt worden, gerade weil sie eine implizite Stoßrichtung gegen die als selbstverständlich gesehene Überlegenheit britischer Kolonialherren hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=John R. Davis, Angus Nicholls |Titel=Friedrich Max Müller: The Career and Intellectual Trajectory of a German Philologist in Victorian Britain |Sammelwerk=Publications of the English Goethe Society |Band=85 |Nummer=2–3 |Datum=2016-09 |ISSN=0959-3683 |Seiten=67–97, hier S. 88 |DOI=10.1080/09593683.2016.1224493}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Frage beispielsweise, ob qualifizierte indische Richter im kolonialen Indien auch Weiße aburteilen durften, bejahte Müller im Gegensatz zur Mehrheitsmeinung und damaligen Praxis und vertrat das öffentlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Lourens van den Bosch |Titel=Friedrich Max Müller : a life devoted to humanities |Verlag=Brill |Ort=Leiden |Datum=2002 |ISBN=90-04-37917-7 |Seiten=378 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ironischerweise benutzte Müller den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Arier&amp;#039;&amp;#039;, weil er irrtümlich davon ausging, dieser ließe sich aufgrund seiner ausländischen Herkunft aus dem Zend-[[Avesta]] und dem Rigveda nicht für europäischen [[Chauvinismus]] missbrauchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Chetan Bhatt, Parita Mukta |Titel=Hindutva in the West: mapping the antinomies of diaspora nationalism |Sammelwerk=Ethnic and Racial Studies |Band=23 |Nummer=3 |Datum=2000-01-01 |ISSN=0141-9870 |Seiten=407–441 |Fundstelle=hier S. 432 |DOI=10.1080/014198700328935}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schliemann und Troja ==&lt;br /&gt;
Müller ging es in der wissenschaftlichen, damals nannte man es vergleichende, [[Mythologie]] nicht um einen Wirklichkeitsbezug, sondern um die immanenten Formgesetze von Mythen der verschiedenen Völker und Traditionen. Bei [[Homer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ilias]]&amp;#039;&amp;#039; meinte Müller als eigentliches Thema einen Kampf der Sonne mit den Wolken erkennen zu können und verglich die Ilias mit dem [[Nibelungenlied]], dem er ebenfalls einen historischen Kern absprach. Auch bei Homers Ilias liege kein historischer Kern vor, der von einem nicht-realen Stoff verbrämt worden sei. Vielmehr sei ein nicht-realer Stoff von Homer nachträglich mit einem historischen Ort in Verbindung gebracht worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fluegge&amp;quot;&amp;gt;Flügge: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schliemanns Weg nach Troja: Die Geschichte eines Mythomanen.&amp;#039;&amp;#039; 2001. S.&amp;amp;nbsp;237&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich Müller und [[Heinrich Schliemann]] in London begegneten, hatte Schliemann dessen &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über die Wissenschaft der Sprache&amp;#039;&amp;#039; bereits gelesen. Schritt um Schritt gelang es Schliemann, Müllers Abneigung gegen die Historizität von Homers [[Troja]] abzubauen, auch wenn letzte Vorbehalte blieben. Müller machte im Gegenzug Schliemann in der wissenschaftlichen Welt Englands salonfähig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fluegge&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Maximilian Müller, dal 1859 al 1900 - Accademia delle Scienze di Torino 0075 B.jpg|mini|Müller um 1890–1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Max Müller, 1898.jpg|mini|hochkant|Müller um 1898]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntniss der indischen Philosophie: I. Kanàda’s Vaiçeshika-Lehre&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Morgenländische Gesellschaft|Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 (1852). S. 1–34 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5052 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntniss der indischen Philosophie: I. Kanàda’s Vaiçeshika-Lehre&amp;#039;&amp;#039; (Fortsetzung). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 6 (1852). S. 219–242 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5270 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntniss der indischen Philosophie: I. Kanàda’s Vaiçeshika-Lehre&amp;#039;&amp;#039; (Fortsetzung). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 7 (1853). S. 287–313 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/5957 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Mahâbhâshya&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 7 (1853), S. 162–171. ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/titleinfo/20815 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber eine Stelle in Yâska’s Commentar zum Naighantuka, Provincialismen betreffend&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 7. 1853. S. 373–377 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/6043 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letter to Chevalier Bunsen on the classification of the Turanian languages.&amp;#039;&amp;#039; London 1854.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Todtenbestattung bei den Brahmanen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 9. 1855. S. I–LXXXII ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/8157 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Liebe. Aus den Papieren eines Fremdlings.&amp;#039;&amp;#039; Brockhaus, Leipzig 1857.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dagobas aus Ceylon&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;, Band 12. 1858. S. 514–517 ([https://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/dmg/periodical/pageview/10583 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Essay on comparative mythology.&amp;#039;&amp;#039; London 1858.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;History of ancient Sanskrit literature.&amp;#039;&amp;#039; London 1859.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lectures on the science of language&amp;#039;&amp;#039;, 2&amp;amp;nbsp;Serien. London 1861–1864.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über die Wissenschaft der Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Mayer, Leipzig 1863/66; 3. A. Klinkhardt, Leipzig 1870/1875.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the stratification of language&amp;#039;&amp;#039;, London 1868&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chips from a German workshop&amp;#039;&amp;#039;, 4&amp;amp;nbsp;Bände. London 1868–1875. Deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Essays&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände. Engelmann, Leipzig 1869.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Introduction to the science of Religion: Four Lectures.&amp;#039;&amp;#039; London 1873.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung in die vergleichende Religionswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Trübner, Straßburg 1874.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lectures on the origin and growth of religions as illustrated by the religions of India.&amp;#039;&amp;#039; London 1878.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Vorlesungen über den Ursprung und die Entwickelung der Religion.&amp;#039;&amp;#039; Trübner, Straßburg 1880.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Selected essays&amp;#039;&amp;#039;, 2&amp;amp;nbsp;Bände. London 1881.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;India what can it teach us?&amp;#039;&amp;#039; London 1883.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Indien in seiner weltgeschichtlichen Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1884.&lt;br /&gt;
** Teilausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Was kann Indien uns lehren.&amp;#039;&amp;#039; Lotos, Berlin 2000, ISBN 3-86176-005-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Science of Thought.&amp;#039;&amp;#039; London 1887.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Das Denken im Lichte der Sprache.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1888; Reprint: Minerva, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-86598-299-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Natural Religion.&amp;#039;&amp;#039; London 1889.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Natürliche Religion.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1890.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physical Religion.&amp;#039;&amp;#039; London 1891.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Physische Religion.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1892.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anthropological Religion.&amp;#039;&amp;#039; London &amp;amp; New York 1892.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Anthropologische Religion.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1894; Reprint: VDM, Saarbrücken 2007, ISBN 978-3-8364-2417-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theosophy, or psychological Religion.&amp;#039;&amp;#039; London 1893; Reprint: VDM, Saarbrücken 2007, ISBN 978-3-8364-2418-9.&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Theosophie oder Psychologische Religion.&amp;#039;&amp;#039; Engelmann, Leipzig 1895.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Contributions to the science of mythology.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. London 1897.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The six systems of indian Philosophy.&amp;#039;&amp;#039; London 1899.&lt;br /&gt;
* Das Pferdebürla. Berlin, Paetel, 1899.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=My autobiography. A fragment | Verlag=Longmans, Green | Ort=London | Datum=1901 | Online=[https://mdz-nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bvb:12-bsb12068882-1 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
** deutsche Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Aus meinem Leben. Fragmente zu einer Selbstbiographie.&amp;#039;&amp;#039; Perthes, Gotha 1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Paul Berkenkopf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Voraussetzungen der Religionsphilosophie Friedrich Max Müllers&amp;#039;&amp;#039;. H. Beyer, Bad Langensalza 1914.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Paul Berkenkopf |Titel=Die Voraussetzungen der Religionsphilosophie Friedrich Max Müllers |Verlag=H. Beyer |Ort=Langensalza |Datum=1914 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D578861143 |Abruf=2023-04-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nirad C. Chaudhuri]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Max Müller. Ein außergewöhnliches Gelehrtenleben im 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Draupadi, Heidelberg 2008, ISBN 978-3-937603-28-5.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Flügge]]: &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schliemanns Weg nach Troja: Die Geschichte eines Mythomanen.&amp;#039;&amp;#039; Dtv, München 2001, ISBN 3-423-24292-2.&lt;br /&gt;
* Sebastian Göschel: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Max Müller – der Luther Indiens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Leipziger Blätter]].&amp;#039;&amp;#039; Herbst 2011, S. 54&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{NDB|18|322|323|Müller, Friedrich Max|[[Friedrich Wilhelm (Indologe) | Friedrich Wilhelm]]|118737449}}&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Klimkeit]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Max Müller (1823–1900).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Axel Michaels]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Religionswissenschaft: von Friedrich Schleiermacher bis Mircea Eliade.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 1997, ISBN 3-406-42813-4, S. 28–40 sowie 362–364.&lt;br /&gt;
* {{DictNatBiogr |Autor=A. A. Macdonell |Lemma=Max Müller, Friedrich |Band=S1-3 |SeiteVon=151 |SeiteBis=157}}&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|12|57|retrobID=131637|spezialkapitel=Müller|kapiteltext=Müller, Friedr. Max}}&lt;br /&gt;
* Friedemann Schlender: &amp;#039;&amp;#039;Traumflieger ohne Landeplatz: Max Müller&amp;amp;nbsp;– eine deutsche Legende in Indien.&amp;#039;&amp;#039; Vistas, Berlin 2000, ISBN 3-89158-284-6.&lt;br /&gt;
* [[Johannes H. Voigt]]: &amp;#039;&amp;#039;Müller, Friedrich Max&amp;#039;&amp;#039;. In: Olaf Klose, Eva Rudolph (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinisches Biographisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4. Karl Wachholtz Verlag, Neumünster 1976, S. 166–168.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/m/mueller_f_m.shtml |autor=Carl A. Keller|artikel=Friedrich Max Müller|band=6|spalten=243-244}}&lt;br /&gt;
* [[Frank Kreißler]]: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;A Friend of India&amp;quot; – Max Müller (1823–1900)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Dessauer Kalender]]&amp;#039;&amp;#039; 2026, S. 2–21, ISSN 0420-1264.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118737449}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bbaw.de/die-akademie/akademie-historische-aspekte/mitglieder-historisch/historisches-mitglied-max-mueller-1912 Max Müller] Eintrag bei der [[Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften|Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00001994 F.M. Müller] Eintrag bei der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* [https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/friedrich-max-muller/ Friedrich Max Müller] Eintrag bei der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118737449|LCCN=n80044765|NDL=00470793|VIAF=300459517}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muller, Friedrich Max}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprachwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religionshistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Sanskrit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Englische]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Oxford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Privy Council (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Niedersächsischen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Academy of Arts and Sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des Inscriptions et Belles-Lettres]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekar (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dessau-Roßlau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volapükist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wilhelm Müller (Dichter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Müller, Friedrich Max&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mueller, Max; Müller, Max&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Sprachforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Dezember 1823&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1900&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Oxford]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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