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	<title>Friedrich Mauz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T06:53:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Mauz&amp;diff=1789368&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-04T16:25:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Robert Mauz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. Mai]] [[1900]] in [[Esslingen am Neckar|Eßlingen am Neckar]]; † [[7. Juli]] [[1979]] in [[Münster]])&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Peiffer: &amp;#039;&amp;#039;Hirnforschung in Deutschland 1849 bis 1974. Briefe zur Entwicklung von Psychiatrie und Neurowissenschaften sowie zum Einfluss des politischen Umfeldes auf Wissenschaftler&amp;#039;&amp;#039;, Springer, Berlin 2004, ISBN 3540406905, S. 1097&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Psychiater]] und [[Neurologie|Neurologe]], zur [[Zeit des Nationalsozialismus]] [[T4-Gutachter]] sowie [[Professor]] für Psychiatrie und Neurologie an mehreren [[Universität]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Mauz, Sohn eines Arztes, studierte an der [[Universität Tübingen]] Medizin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm&amp;quot;&amp;gt;Marion Grimm: &amp;#039;&amp;#039;Alfred Storch (1888-1962): Daseinsanalyse und anthroposophische Psychiatrie&amp;#039;&amp;#039;, Gießen 2004, Dissertation, S. 106 [https://web.archive.org/web/20070611094607/http://geb.uni-giessen.de/geb/volltexte/2005/2304/pdf/GrimmMarion-2005-06-29.pdf (pdf; 1,9&amp;amp;nbsp;MB)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1918 war er Mitglied der Studentenverbindung AV Virtembergia Tübingen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliederverzeichnis des Wernigeroder Schwarzen Verbandes 1969/70, S. 194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] gehörte er dem [[Tübinger Studentenbataillon]] an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D2011&amp;quot; /&amp;gt; An der Psychiatrischen Universitätsklinik Tübingen legte er seinen Schwerpunkt auf eine psychiatrische Ausbildung bei [[Robert Eugen Gaupp|Robert Gaupp]]. Zwischen 1922 und 1923 war er dort wissenschaftliche Hilfskraft und danach bis 1926 Assistenzarzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm&amp;quot;/&amp;gt; In seinem ersten wissenschaftlichen Beitrag befasste er sich mit dem Thema: &amp;#039;&amp;#039;Über Schizophrene mit pyknischem Körperbau: Ein Beitrag zur klinischen Diagnostik und Prognostik&amp;#039;&amp;#039;, der 1923 in der Zeitschrift für die gesamte Neurologie und Psychiatrie erschien. Mit diesem Thema [[Promotion (Doktor)|promovierte]] er an der [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Universität Tübingen]] 1926 auch zum [[Dr. med.]] Mauz folgte 1926 seinem Mentor [[Ernst Kretschmer]] an die Universitätsnervenklinik nach Marburg, wo er ab 1927 als Oberarzt tätig war. Seine [[Habilitation]] erfolgte 1928 mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Prognostik der endogenen Psychosen&amp;#039;&amp;#039;, einer Erweiterung der [[Konstitutionstyp|Konstitutionslehre]], die 1930 publiziert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinz Schott (Medizinhistoriker)|Heinz Schott]] und [[Rainer Tölle]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Psychiatrie. Krankheitslehren, Irrwege, Behandlungsformen&amp;#039;&amp;#039;, München 2006, S. 535f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauz gehört zu den wenigen deutschen Psychiatern, die sich bereits in den 1920er Jahren mit der [[Psychotherapie]] Schizophrener auseinandersetzten. Er knüpfte dabei an die Konzeption [[Eugen Bleuler]]s an, wie sie von [[Robert Eugen Gaupp]] und Ernst Kretschmer in Tübingen rezipiert wurde. In seiner Habilitationsschrift argumentierte Mauz, dass bei milde verlaufenden [[Schizophrenie]]n psychotherapeutisch eingegriffen werden könne und bestimmte schizophrene Defekte nach einem akuten Schub nicht zuletzt „durch aktives psychotherapeutisches Vorgehen“ kompensiert werden könnten. Mauz beschäftigte sich zunächst allerdings nicht weiter mit der Psychotherapie Schizophrener. Er griff dieses Thema erst 1948 wieder auf, stieß dabei aber auf Ablehnung durch seine Fachkollegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schimmelpenning, &amp;#039;&amp;#039;Psychotherapie bei Schizophrenen,&amp;#039;&amp;#039; S. 372–376, zit. 375.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1928 lehrte er als Privatdozent an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee396&amp;quot;&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Das Personenlexikon zum Dritten Reich: Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 2007, S. 396&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeit des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Mauz unterzeichnete das [[Bekenntnis der deutschen Professoren zu Adolf Hitler|Bekenntnis der Professoren an den deutschen Universitäten und Hochschulen zu Adolf Hitler]] im November 1933, noch bevor er 1934 an der Universität Marburg zum außerplanmäßigen Professor berufen wurde. Zudem wurde er Richter am [[Erbgesundheitsgericht|Erbgesundheitsobergericht]] in [[Kassel]]. Mauz, der bereits 1934 der [[Sturmabteilung|SA]] als Scharführer angehörte, beantragte am 9. Juni 1937 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde rückwirkend zum 1. Mai desselben Jahres aufgenommen (Mitgliedsnummer 5.395.304).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/27991391&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren gehörte er dem [[Nationalsozialistischer Lehrerbund|NS-Lehrerbund]] (NSLB), dem [[Nationalsozialistischer Deutscher Ärztebund|Nationalsozialistischen Deutschen Ärztebund]] (NSDÄB) und dem Nationalsozialistischen Kulturbund an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee396&amp;quot;/&amp;gt; Vertretungsweise lehrte Mauz 1936 an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Universität Gießen]] und ab dem Wintersemester 1937/1938 an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel|Universität Kiel]]. Dort soll Mauz jedoch nicht als ordentlicher Professor übernommen worden sein, da man an seiner nationalsozialistischen Einstellung zweifelte. Hintergrund waren Erkenntnisse, dass der Pate seines Sohnes [[Halbjude]] und [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokrat]] war. Auch fachliche Gesichtspunkte spielten möglicherweise eine Rolle, da er die [[Psychotherapie|psychotherapeutische]] Behandlung bei [[Psychose]]n vertrat. Mauz kehrte schließlich 1938 an die Universitätsklinik Marburg zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hanns Hippius]]: &amp;#039;&amp;#039;Universitätskolloquien zur Schizophrenie&amp;#039;&amp;#039;, Steinkopff-Verlag, Darmstadt 2004, Band 2, ISBN 3-7985-1486-0, S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauz wechselte 1939 als Direktor und außerordentlicher Professor an die Universitätsnervenklinik [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]], wo er bis 1945 blieb. Ab 1941 war er an der [[Albertus-Universität Königsberg|Universität Königsberg]] ordentlicher Professor und während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] [[Oberfeldarzt]] und Militärpsychiater des [[Wehrkreis I (Königsberg)|Wehrkreises I]] in Königsberg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee396&amp;quot;/&amp;gt; Vom 2. September 1940 bis wahrscheinlich zum 29. Januar 1941 war Mauz externer Gutachter der [[Aktion T4]] und arbeitete an einem Euthanasiegesetz („Gesetz über Sterbehilfe bei unheilbar Kranken“) mit. Der Gesetzentwurf wurde Ende August 1940 fertiggestellt, erlangte aber keine Rechtsgültigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;„Euthanasie“ im NS-Staat. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“&amp;#039;&amp;#039;; Frankfurt am Main, 1983, S. 227f., 241f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach Kriegsende ===&lt;br /&gt;
Bald nach Kriegsende wurde Mauz Direktor des [[Asklepios Klinik Nord|Psychiatrischen Krankenhauses Ochsenzoll]] in [[Hamburg-Langenhorn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hanns Hippius: &amp;#039;&amp;#039;Universitätskolloquien zur Schizophrenie&amp;#039;&amp;#039;, Steinkopff-Verlag, Darmstadt 2004, Band 2, ISBN 3-7985-1486-0, S. 195&amp;lt;/ref&amp;gt; In einem Vermerk der Gesundheitsbehörde hieß es: „Seine Einstellung in Hamburg bedeutet für uns wissenschaftlich und auch ärztlich einen großen Gewinn“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter von Rönn: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Anstalt Langenhorn…&amp;#039;&amp;#039; In: Klaus Böhme, Uwe Lohalm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wege in den Tod.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1993, S. 118&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine kritische Aufarbeitung der Geschichte dieser tief in das [[Aktion T4|nationalsozialistische „Euthanasie“-Programm]] verstrickten Anstalt war von diesem Mann indes nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Mauz wurde wegen seiner T4-Gutachtertätigkeit ermittelt, das Verfahren wurde aber am 24. Mai 1951 eingestellt. Mauz behauptete, die ihm zugesandten Meldebögen nicht bearbeitet und auch nicht an die [[Zentraldienststelle T4|Aktion-T4-Zentrale]] zurückgeschickt zu haben. Zumindest habe er in keinem Fall bei einem Patienten eine Euthanasieempfehlung ausgesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Was sie taten – Was sie wurden. Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord &amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2004, S. 169&amp;lt;/ref&amp;gt; Mauz, der auch an einem Gutachtertreffen im Rahmen der Aktion T4 in Berlin teilgenommen hatte, sagte am 10. August 1960 vor der Generalstaatsanwaltschaft [[Frankfurt am Main]] Folgendes aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„Dies war für mich der Anlaß […] Maßnahmen des damaligen Regimes, denen man gegenübergestellt wurde, nicht auszuweichen, sondern zu retten, was zu retten ist […] Nachdem ich nun wusste, was gespielt wurde, habe ich mich sofort nach meiner Rückkehr nach Königsberg intensiv dafür eingesetzt, der Aktion T4 entgegenzuwirken.“&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Mauz während einer Aussage vor der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main am 10. August 1960. Zitiert bei: Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Was sie taten – Was sie wurden. Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord &amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 2004, S. 169, 321 (Anmerkung 113)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich war Mauz nach einem Gutachten der [[Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde|DGPPN]] jedenfalls in 25 Fällen als Gutachter direkt an der Tötung von Patienten beteiligt. Die Kommission unter Leitung von [[Volker Roelcke]] fand auch keine Hinweise darauf, dass Mauz – wie von ihm behauptet – nur widerstrebend mitarbeitete oder gar Verfahren verschleppte.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Billig: &amp;#039;&amp;#039;Ex-Chefarzt Gehilfe beim Massenmord&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Münstersche Zeitung]] vom 20. Dezember 2011, 1. Lokalseite&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1953 bis zu seiner [[Emeritierung]] 1968 war Mauz Direktor der [[Universitätsklinikum Münster|Universitätsnervenklinik in Münster]] und Professor an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in [[Münster]]. Er gestaltete die Klinik im Sinne seiner psychotherapeutischen Vorstellungen um. Mechanische Fixierungsmittel waren verboten, während Methoden wie [[Hypnose]] und [[Traumanalyse]] Anwendung fanden. Mauz stand den körperlichen Behandlungsmethoden wie [[Elektrokrampftherapie]] oder [[Insulinschocktherapie]] skeptisch gegenüber und warnte, die Einführung der [[Psychopharmaka]] könnten die psychotherapeutischen Ansätze zunichtemachen.&amp;lt;ref&amp;gt;Schimmelpenning, &amp;#039;&amp;#039;Psychotherapie bei Schizophrenen&amp;#039;&amp;#039;, S. 378–380.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war 1956 Mitglied im Ärztlichen Sachverständigenrat für Fragen der [[Bundesversorgungsgesetz|Kriegsopferversorgung]] des [[Bundesministerium für Arbeit und Soziales|Bundesarbeitsministeriums]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klee396&amp;quot;/&amp;gt; Ab 1956 gehörte Mauz der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|5568|IDName=friedrich-mauz|Datum=12. Oktober 2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1972 verliehene Ehrenmitgliedschaft der [[Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde|Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Nervenheilkunde]]&amp;lt;!--damaliger Name--&amp;gt;, deren Präsident er 1957/58 gewesen war, wurde ihm 2011 offiziell wieder aberkannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;D2011&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Beschluss zur Aberkennung der Ehrenmitgliedschaften vom 24. November 2011 (PDF) |url=http://www.dgppn.de/fileadmin/user_upload/_medien/dokumente/mitgliederversammlungen/mv2011/2011-11-24-beschluss-ehrenmitgliedschaften.pdf |wayback=20120831172932}} auf den Webseiten der [[Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde|DGPPN]], hier S.&amp;amp;nbsp;1&amp;amp;nbsp;f. und 4–6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mauz war Vater dreier Kinder, einem Sohn und zwei Töchtern. Sein Sohn [[Gerhard Mauz]] (1925–2003) war Gerichtsreporter bei der Zeitschrift [[Der Spiegel]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gisela Friedrichsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Mauz – 1925 bis 2003&amp;#039;&amp;#039;, in [[Der Spiegel]], Ausgabe 34 vom 18. August 2003, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychiatrische Schriften&amp;#039;&amp;#039; – Münster/Westfalen: Universitätsklinik für Psychiatrie, 1985, Nachdruck&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Mensch unserer Zeit in ärztlicher Sicht&amp;#039;&amp;#039; – Köln: Dt. Ärzte-Verlag, 1956&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Veranlagung zu Krampfanfällen&amp;#039;&amp;#039; – Leipzig: G. Thieme, 1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Prognostik der endogenen Psychosen&amp;#039;&amp;#039; – Leipzig: G. Thieme, 1930&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Schizophrene mit pyknischem Körperbau&amp;#039;&amp;#039; – Berlin: Springer, 1923&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Fischer&amp;#039;&amp;#039; 16048. &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;). 2. Auflage. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;„Euthanasie“ im NS-Staat. Die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“&amp;#039;&amp;#039;; Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 1983, ISBN 3-10-039303-1.&lt;br /&gt;
* Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Was sie taten – Was sie wurden. Ärzte, Juristen und andere Beteiligte am Kranken- oder Judenmord &amp;#039;&amp;#039;. 12. Auflage, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-596-24364-5.&lt;br /&gt;
* [[G. W. Schimmelpenning]]: &amp;#039;&amp;#039;Psychotherapie bei Schizophrenen in der deutschen Nachkriegszeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorisches Journal&amp;#039;&amp;#039; 22 (1987), S. 369–381.&lt;br /&gt;
* Gudrun Silberzahn-Jandt: &amp;#039;&amp;#039;Prof. Dr. Friedrich Mauz: T4-Gutachter&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Wolfgang Proske]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Täter Helfer Trittbrettfahrer. NS-Belastete aus Baden-Württemberg&amp;#039;&amp;#039;, Band 10: &amp;#039;&amp;#039;NS-Belastete aus der Region Stuttgart&amp;#039;&amp;#039;. Gerstetten : Kugelberg, 2019, ISBN 978-3-945893-11-1, S. 274–285&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=122797736|titel=Mauz, Friedrich|datum=2020-03-22}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=122797736|LCCN=|NDL=|VIAF=42729173}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mauz, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Psychiater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neurologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Münster)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:T4-Gutachter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sanitätsoffizier (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Erbgesundheitsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDÄB-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1979]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mauz, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mauz, Friedrich Robert (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Mediziner und Aktion T4-Gutachter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. Mai 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Esslingen am Neckar|Eßlingen am Neckar]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1979&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Münster]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
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