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	<title>Friedrich Ludwig von Sckell - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Girondo8: /* Werke */</title>
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		<updated>2025-12-27T14:55:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Ludwig von Sckell.jpg|mini|hochkant|Friedrich Ludwig von Sckell]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bueste Friedrich Ludwig Sckell.JPG|mini|hochkant|Büste von Friedrich Ludwig von Sckell]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;(Clarus) Friedrich Ludwig Sckell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, seit 1808 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ritter von Sckell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. September]] [[1750]] in [[Weilburg]] an der Lahn; † [[24. Februar]] [[1823]] in [[München]]), im Alter von 58 Jahren geadelt, war ein deutscher Gartengestalter, Begründer der „klassischen Phase“ des [[Englischer Landschaftsgarten|englischen Landschaftsgartens]] in Deutschland sowie Stadtplaner in München. Er gehört zur deutschen Gärtner- und Malerfamilie [[Sckell]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und Beruf ===&lt;br /&gt;
Ausgebildet wurde Sckell in der [[Hofgärtner]]ei in [[Schwetzingen]]. Danach arbeitete er in [[Bruchsal]], [[Paris]] und [[Versailles]]. Von 1773 bis 1776 beschäftigte er sich in den [[Landschaftsgärten von Stourhead und Stowe]] mit dem englischen Gartenstil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr aus England erhielt Sckell ab 1777 die Gelegenheit, am Nord- und Westrand des [[Schloss Schwetzingen#Schlossgarten|Schwetzinger Schlossgartens]] erste landschaftliche Partien um den französischen Garten herum zu gestalten. Sckell schuf reizvolle Gartenareale, durchzogen von Schlängelwegen mit Gehölzgruppen und überraschenden Aussichten. Im &amp;#039;&amp;#039;Arborium Theodoricum&amp;#039;&amp;#039;, dem Baumlehrgarten des vorletzten [[Kurpfalz-Bayern|pfalz-bayerischen]] Kurfürsten [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]], verwirklichte er zum ersten Mal das Hauptmotiv seines Schaffens – ein Wiesentälchen mit bewegter Bodenmodellierung und Waldsaum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa ab 1782 übernahm Sckell im Auftrag des [[Kurmainz|Mainzer Kurfürsten]] und Erzbischofs [[Friedrich Karl Joseph von Erthal]] in [[Aschaffenburg]] die damals schon begonnene Umgestaltung einer alten Fasanerie in einen englischen Landschaftsgarten, den [[Park Schönbusch]], und nach 1787 die Gestaltung des geschlossenen Schöntals im Bereich südlich des Hofgemüsegartens. 1789 wurde er von Graf [[Benjamin Thompson]] von Rumford mit der Anlage des [[Englischer Garten (München)|Englischen Gartens in München]] beauftragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1792 wurde Sckell Nachfolger seines Vaters als [[Hofgärtner]] in Schwetzingen. 1799 erhielt er zusätzlich die Position des Gartendirektors für die kurfürstlichen Gärten der Pfalz und Bayerns. 1804 wurde er Hofgartenintendant in München, wo er den [[Englischer Garten (München)|Englischen Garten]] vollendete und große Teile des barocken [[Schlosspark Nymphenburg|Gartens von Schloss Nymphenburg]] in eine landschaftliche Anlage verwandelte. In München betätigte er sich zusammen mit dem Architekten [[Gustav Vorherr]] an der Planung der Stadterweiterung, insbesondere der gärtnerischen Gestaltung, im Zuge von [[Sonnenstraße (München)|Sonnenstraße]], [[Stachus|Karlsplatz]] sowie [[Sendlinger Tor|Sendlinger]]- und [[Isartor]]platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808 erhielt Sckell den [[Verdienstorden der Bayerischen Krone|Zivilverdienstorden der Bayerischen Krone]], mit dem der persönliche Adel verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familie ===&lt;br /&gt;
Sckell entstammte der Maler- und Gärtnerfamilie [[Sckell|dieses Namens]]. Seine Tochter Theres (1800–1853) heiratete seinen Nachfolger [[Carl August Sckell]], den Sohn seines Bruders [[Matthias Sckell|Matthias]]; seine Tochter Friederike (1802–1867) wurde die Frau von [[Carl Rottmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Die folgende Liste gibt einen Überblick über die bekanntesten Gärten, die Sckell gestaltet hat:&amp;lt;ref&amp;gt;Helga Reucker: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig von Sckell&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Kreisausschuss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch 2001 des [[Landkreis Limburg-Weilburg|Landkreises Limburg-Weilburg]]&amp;#039;&amp;#039;. ISBN 3-927006-33-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1776/77: Landschaftliche Anlagen im [[Schloss Schwetzingen|Schlosspark Schwetzingen]]&lt;br /&gt;
* 1778: Landschaftliche Umgestaltung des Schlossparks [[Oppenweiler]]&lt;br /&gt;
* 1780: Arbeiten für den Park von [[Schloss Karlsberg]] bei [[Homburg]] und [[Lustschloss Monbijou|Schloss Monbijou]] in [[Dietrichingen]] bei Zweibrücken für Herzog [[Karl II. August|Karl II. August von Pfalz-Zweibrücken]]&lt;br /&gt;
* etwa ab 1782: [[Park Schönbusch]] und nach 1787 ein Teil des geschlossenen Schöntals in Aschaffenburg&lt;br /&gt;
* 1783: Schlossgarten Dürkheim, Schlossgarten Grünstadt&lt;br /&gt;
* 1784: Schlossgarten Neckarhausen, [[Herzogsschlösschen#Herzogsgarten|Herzogsgarten]] Landshut&lt;br /&gt;
* 1785/88: [[Lustschloss Favorite (Mainz)]], Schlossgarten [[Schloss Oranienstein|Oranienstein]], Hofgut Monbijou bei Dietrichingen&lt;br /&gt;
* 1787: Schlossgarten Wambolt (Birkenau, Odenwald), Schlossgarten Wörrstadt Rheinhessen, Annahof und Monplaisir in Niederwürzbach, Rohrbacher Garten bei Heidelberg&lt;br /&gt;
* 1789/1800: [[Ludwigspark Saarbrücken]], Plan für die Umgestaltung der [[Mannheim]]er Festungsanlagen (zugleich erster Stadterweiterungsplan), 1800 (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
* 1788/92: Landschaftliche Gestaltung des [[Herrnsheimer Schloss]]es&lt;br /&gt;
* ab 1789: München unter anderem [[Englischer Garten (München)|Englischer Garten München]], Arbeiten zur Stadtplanung und diverse Grünanlagen in München, landschaftliche Umgestaltungen im [[Schlosspark Nymphenburg]]&lt;br /&gt;
* 1790: [[Sturmfederscher Kellergarten]] in [[Dirmstein]] und Schlossgarten Heidelberg&lt;br /&gt;
* 1792: Schlossgarten in Rilchingen&lt;br /&gt;
* 1795: Schlosspark Weinheim und landschaftsgestalterische Bearbeitung des [[Karlstal]]s bei Trippstadt (Zuschreibung)&lt;br /&gt;
* 1803: Landschaftliche Umgestaltung des ehemaligen [[Kloster Amorbach|Klostergartens Amorbach]]&lt;br /&gt;
* 1805: Hofgarten in Innsbruck und Mirabell-Garten in Salzburg&lt;br /&gt;
* 1805–1814: Privatgarten [[Schloss Stepperg]] ([[Stepperg]] bei [[Rennertshofen]]), heute [[Bogenhausen|Herzogpark]], für den Landsitz von [[Maximilian von Montgelas]]&lt;br /&gt;
* 1807–1817: Schlossgarten [[Schlosspark Ismaning]] für den Landsitz von [[Eugène de Beauharnais]]&lt;br /&gt;
* 1817: Landschaftliche Umgestaltung des [[Schloss Biebrich|Schlossparks Biebrich]] in [[Wiesbaden-Biebrich|Biebrich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Mannheim 1800 v Fr L Sckell.jpg|Sckell-Plan zur Umgestaltung der Mannheimer Fes&amp;amp;shy;tungsanlagen und erster Stadterwei&amp;amp;shy;terungsplan, 1800 (nicht ausgeführt)&lt;br /&gt;
Datei:Park Nymphenburg - Sckell-Plan um 1802.jpg|Sckell-Plan zur landschaftlichen Umgestaltung des Schlossparks Nymphenburg, &amp;lt;br /&amp;gt;um 1802&lt;br /&gt;
Datei:Sckell-Plan Amorbach.jpg|Sckell-Plan zur landschaftlichen Umgestaltung des ehemaligen Klostergartens Amorbach, 1803&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sckell Denkmal.jpg|mini|Inschrift auf der Gedenksäule für Ludwig von Sckell am [[Kleinhesseloher See]] im Englischen Garten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Montgelas-Sckell.jpg|mini|München-Bogenhausen: Gedenktafel für Sckell und [[Maximilian von Montgelas|Montgelas]] ([[Peter Weidl]], 2002)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1808 wurde Sckell als außerordentliches Mitglied in die [[Bayerische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen. 1823 starb er in München als Hofgartenintendant. Zu seinen Ehren wurde ihm 1824 von [[Ernst von Bandel]] ein Denkmal im Englischen Garten errichtet (Entwurf von [[Leo von Klenze]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sckell gilt als Begründer der klassischen Phase des englischen Landschaftsgartens in Deutschland, den er mit seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur bildenden Gartenkunst&amp;#039;&amp;#039; von 1818 auch dem deutschen Fachpublikum vorstellte. Seine Gruppierungs- und Pflanzweise wird in Landschaftsgärten in Deutschland zum Teil heute noch angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Erinnerung an Sckell verleiht die [[Bayerische Akademie der Schönen Künste]] seit 1967 den [[Friedrich-Ludwig-von-Sckell-Ehrenring]] an international herausragende [[Landschaftsarchitekt]]en, Gartenhistoriker und Vertreter verwandter Berufe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.badsk.de/traegsckell.html |wayback=20160819181954 |text=Preisträger Sckell-Ehrenring}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-Carl-Rottmann-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen-GF-6-7-33-34.jpg|mini|hochkant|Grab von Friedrich Sckell auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
Die Grabstätte Sckells befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 6 – Reihe 7 – Platz 33/34, {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Friedrich Sckell|NS=48/7/42.90/N |EW=11/33/55.30/E|type=landmark|region=DE-BY}}). Sckell war zu Lebzeiten an der landschaftlichen Gestaltung des Alten Südlichen Friedhofs beteiligt gewesen, den der Architekt Gustav Vorherr in der Grundrissform eines Sarkophags entworfen hatte. In diesem Grab liegt auch Sckells Schwiegersohn, der Maler [[Carl Rottmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Veröffentlichungen von Sckell ===&lt;br /&gt;
* [http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/sckell1825 Friedrich Ludwig von Sckell: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur bildenden Gartenkunst für angehende Gartenkünstler&amp;#039;&amp;#039;]. 2. Auflage 1825. Nachdruck: In: Grüne Reihe 5. 1. Auflage. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1982, ISBN 978-3-88462-011-3. 2. Auflage: ebd. 1998. ISBN 3-88462-150-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur über Sckell (alphabetisch nach Autoren) ===&lt;br /&gt;
* Juliane von Åkerman: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig von Sckell.&amp;#039;&amp;#039; In: Jürgen Wurst, Alexander Langheiter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Monachia&amp;#039;&amp;#039;. Städtische Galerie im Lenbachhaus, München 2005, ISBN 3-88645-156-9, S. 161–162.&lt;br /&gt;
* Jost Albert: &amp;#039;&amp;#039;Zu den Gestaltungsprinzipien des Gartenkünstlers Friedrich Ludwig von Sckell&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Gartenlust und Stadtbaukunst – Friedrich Ludwig von Sckell&amp;#039;&amp;#039;. Begleitheft zur Ausstellung in der Akademie der Schönen Künste. München 2000, ISBN 3-930184-22-2, S. 55–73.&lt;br /&gt;
* Jost Albert: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig von Sckell (1750-1823) – Vom kurpfälzischen Unterhofgärtner zum königlich bayerischen Hofgartenintendanten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Gartenamt 2001&amp;#039;&amp;#039;, &amp;lt;u&amp;gt;50&amp;lt;/u&amp;gt;, Heft 9, S. 613–618, Patzer-Verlag, Berlin/Hannover, {{ISSN|0948-9770}}.&lt;br /&gt;
* Patrick Düblin: &amp;#039;&amp;#039;Entwurf eines Gartens im Massstab 1:1. Anmerkungen zu Friedrich Ludwig von Sckells „Methode, in der Natur zu zeichnen“&amp;#039;&amp;#039;. In: Christophe Girot, Patrick Düblin, Isabelle Fehlmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auf Abwegen. Pamphlet 23&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 2019, ISBN 978-3-85676-395-4, S. 73–80. ([https://www.research-collection.ethz.ch/handle/20.500.11850/327114 Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Franz Hallbaum: &amp;#039;&amp;#039;Der Landschaftsgarten. Sein Entstehen und seine Einführung in Deutschland durch Friedrich Ludwig von Sckell 1750–1823&amp;#039;&amp;#039;. Hugo Schmidt, München 1927 = Phil. Diss., München 1926.&lt;br /&gt;
* Volker Hannwacker: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig von Sckell. Der Begründer des Landschaftsgartens in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1992. ISBN 3-421-03012-X.&lt;br /&gt;
* Oswald Hederer: &amp;#039;&amp;#039;Münchner Baukunst um 1800&amp;#039;&amp;#039;. München 1952 = Habilitationsschrift Technische Hochschule München.&lt;br /&gt;
* Rainer Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig von Sckell und Nymphenburg. Zur Geschichte, Gestaltung und Pflege des Schlossparks Nymphenburg&amp;#039;&amp;#039;. München 2003, ISBN 3-932982-52-5.&lt;br /&gt;
* [[Iris Lauterbach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig von Sckell. 1750–1823. Gartenkünstler und Stadtplaner&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenkunst]],&amp;#039;&amp;#039; 14 (2/2002) = Sonderdruck der Wernerschen Verlagsgesellschaft, Worms 2002. ISBN 3-88462-190-4. - Enthält:&lt;br /&gt;
** Jost Albert: &amp;#039;&amp;#039;Wiesentäler und Hügel bei Friedrich Ludwig von Sckell. Grundsätze, Arbeitstechnik, künstlerische Qualität&amp;#039;&amp;#039;, S. 274–288.&lt;br /&gt;
** Hans-Christoph Dittscheid: &amp;#039;&amp;#039;Vitruvs Wiedergeburt inmitten der Natur. Zur Rolle der Architektur in Sckells Konzept des Landschaftsgartens&amp;#039;&amp;#039;, S. 311–325.&lt;br /&gt;
** Rainer Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Die räumlich-visuelle Struktur des Schlossparks Nymphenburg. Planung – Verwirklichung – Erhaltung&amp;#039;&amp;#039;, S. 289–305.&lt;br /&gt;
** Peter Lack: &amp;#039;&amp;#039;Die Gärtner- und Künstlerfamilie Sckell&amp;#039;&amp;#039;, S. 195–210.&lt;br /&gt;
** Iris Lauterbach: &amp;#039;&amp;#039;Sckell und Frankreich&amp;#039;&amp;#039;, S. 221–244.&lt;br /&gt;
** Hans Lehmbruch: &amp;#039;&amp;#039;„So wirkte Sckell“. Friedrich Ludwig von Sckell als Stadtplaner in München&amp;#039;&amp;#039;, S. 326–396.&lt;br /&gt;
** Michael Seiler: &amp;#039;&amp;#039;Sckell und Lenné&amp;#039;&amp;#039;, S. 306–310.&lt;br /&gt;
** Gerhard Siemon: &amp;#039;&amp;#039;Die bildende Kunst des Gärtners Friedrich Ludwig von Sckell. Ein Werk der Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;, S. 253–273.&lt;br /&gt;
** Jan Woudstra: &amp;#039;&amp;#039;The Sckell Family in England (1770–1830)&amp;#039;&amp;#039;, S. 211–220.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|95|97|Sckell, Clarus Friedrich Ludwig von|Iris Lauterbach|118760262}}&lt;br /&gt;
* Iris Lauterbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Gartenkünstler Friedrich Ludwig von Sckell (1750–1823) und seine Werke: Geschichte und Aktualität&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenkunst]], 37&amp;#039;&amp;#039; (1/2025) = Sonderdruck der Wernerschen Verlagsgesellschaft, Worms 2025. ISSN 0935-0519. - Enthält:&lt;br /&gt;
** Jost Albert: &amp;#039;&amp;#039;Der königlich-bayerische Hofgartenintendant Friedrich Ludwig von Sckell - eine biografische Skizze&amp;#039;&amp;#039;, S. 7–28.&lt;br /&gt;
** Brigitte Huber: &amp;#039;&amp;#039;München zwischen 1795 und 1825 - eine Stadt im Umbruch&amp;#039;&amp;#039;, S. 29–36.&lt;br /&gt;
** Rainer Herzog: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig von Sckell als königlicher Beamter – Die bayerische Hofgartenintendanz unter organisatorischen, finanziellen und personellen Aspekten&amp;#039;&amp;#039;, S. 37–62.&lt;br /&gt;
** Gabriele Ehberger: &amp;#039;&amp;#039;Corporate Identity für die Hofgartenintendanz: Sckells Entwurf für eine Gärtneruniform&amp;#039;&amp;#039;, S. 63–74.&lt;br /&gt;
** Iris Lauterbach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Offenen Auges hinaus&amp;quot;: Sckells &amp;quot;Methode, in der Natur zu zeichnen&amp;quot; (1818)&amp;#039;&amp;#039;, S. 75–92.&lt;br /&gt;
** Clemens Alexander Wimmer: &amp;#039;&amp;#039;Die Pflanzenverwendung Sckells in ihrer Zeit und ihre Rezeption&amp;#039;&amp;#039;, S. 93–98.&lt;br /&gt;
** Michael Degle: &amp;#039;&amp;#039;Die Hirschau des Englischen Gartens: Raumbildung mit Gehölzen bei&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig von Sckell&amp;#039;&amp;#039;, S. 99–108.&lt;br /&gt;
** Thorsten Marr: &amp;#039;&amp;#039;Schloss Nymphenburg. Der Publikumsverkehr im Schlossgarten zwischen1737 und 1837&amp;#039;&amp;#039;, S. 109–116.&lt;br /&gt;
** Iris Lauterbach: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Und die Nachwelt?&amp;quot; – Zur Rezeption Sckells und seines Werks&amp;#039;&amp;#039;, S. 117–132.&lt;br /&gt;
** {{Literatur |Autor=Udo Weilacher |Datum=2025 |Titel=Die Landschaft von Morgen. Impulse von Sckell |DOI=10.14459/2025md1774406 |Seiten=133–140}}&lt;br /&gt;
** Dietger Hagner: &amp;#039;&amp;#039;Der Schlosspark Wilhelmsthal bei Eisenach – Seine Transformation zum Landschaftsgarten durch Mitglieder der Thüringer Hofgärtnerfamilie Sckell&amp;#039;&amp;#039;, S. 141–146.&lt;br /&gt;
** Michael Schwahn: &amp;#039;&amp;#039;Carl August Sckell und der Englische Garten in Neuburg an der Donau&amp;#039;&amp;#039;, S. 147–156.&lt;br /&gt;
** Michael Symes: &amp;#039;&amp;#039;How English is the German landscape garden? An English perception&amp;#039;&amp;#039;, S. 157–166.&lt;br /&gt;
* {{ADB|34|444|446|Skell, Ludwig von|[[Friedrich Otto (Historiker)|Friedrich Otto]]|ADB:Sckell, Ludwig von}}&lt;br /&gt;
* Margret Wanetschek: &amp;#039;&amp;#039;Grünanlagen in der Stadtplanung von München. 1790–1860.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von Klaus Bäumler und Franz Schiermeier. Franz Schiermeier Verlag, München 2005, ISBN 3-9809147-4-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lustwandeln in Sckells Gärten&amp;#039;&amp;#039;, [[Bayerischer Rundfunk|BR]] 2000. Eine Filmdokumentation von [[Bernhard Graf (Kunsthistoriker)|Bernhard Graf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Ludwig von Sckell}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118760262}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|DB=HBN|ID=118760262|titel=Skell, Friedrich Ludwig von|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.nordostkultur-muenchen.de/architektur/schloss_stepperg.htm Schloss Stepperg]&lt;br /&gt;
* [http://cdn-storage.br.de/MUJIuUOVBwQIbtChb6OHu7ODifWH_-bc/_-0S/_-rp_-FG/140428_0905_radioWissen_Friedrich-Ludwig-von-Sckell---Gartenkuenstl.mp3 Friedrich Ludwig von Sckell – Gartenkünstler und Stadtplaner] Sendung in [[Radiowissen|RadioWissen]] des [[Bayerischer Rundfunk|BR]] vom 28. April 2014&lt;br /&gt;
* https://www.deutsche-biographie.de/sfz80398.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118760262|LCCN=n86022402|VIAF=8183273}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sckell, Friedrich Ludwig von}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Familie Sckell|Friedrich Ludwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsarchitekt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtplaner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens der Bayerischen Krone (Ritter)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nobilitierter (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dirmstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Aschaffenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Miltenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Englischer Garten (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1750]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1823]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sckell, Friedrich Ludwig von&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sckell, Friedrich Ludwig Ritter von (vollständiger Name); Sckell, Friedrich Ludwig (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gartengestalter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. September 1750&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weilburg]] an der Lahn&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=24. Februar 1823&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Girondo8</name></author>
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