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	<title>Friedrich Ludwig Weidig - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T02:27:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Frank Sonnenkind: unerwünschte Formatierung entfernt (H:TG#nicht)</title>
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		<updated>2025-11-07T16:56:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unerwünschte Formatierung entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php?title=H:TG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;H:TG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;H:TG#nicht&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Ludwig Weidig-Gr.jpg|mini|Friedrich Ludwig Weidig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ludwig Friedrich Alexander Weidig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Februar]] [[1791]] in [[Oberkleen]], [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]]; † [[23. Februar]] [[1837]] in [[Darmstadt]], [[Großherzogtum Hessen]]) war ein deutscher evangelischer [[Theologe]], [[Pädagoge]], [[Publizist]] und Turnpionier. Er wirkte vornehmlich als Lehrer in [[Butzbach]] sowie kurzzeitig als Pfarrer in [[Ober-Gleen]]. Im Gebiet des heutigen [[Hessen]] und des angrenzenden [[Mittelrhein]]s war er ein Protagonist des [[Vormärz]] und Wegbereiter der [[Deutsche Revolution 1848/1849|Deutschen Revolution 1848/49]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namen und Verwandtschaft ==&lt;br /&gt;
Weidig wurde in dem Dorf Oberkleen im [[Hüttenberger Land]] nordwestlich der [[Wetterau]] als Sohn des [[Oberförster]]s Ludwig Christian Weidig (1765–1835) geboren. Seine Mutter war Wilhelmine Christine Weidig geb. [[Wilhelm Liebknecht|Liebknecht]] (1766–1831). Weidigs Vornamen werden in der ihn behandelnden Literatur nicht immer korrekt angegeben, im Kirchenbuch sind die Vornamen in folgender Form eingetragen «Ludwig , Friedrich Alexander». Im später erstellten Familienbuch des Vaters wie folgt: «Ludwig Friedrich Alexander» (Friedrich unterstrichen). Im privaten Bereich wie auch in amtlichen Schreiben war der Rufname «Friedrich» bzw. «Fritz». Die Promotionsurkunde der Universität Gießen wurde dem «Friderico Ludowico Alexandro Weidig» verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Ludwig Weidig: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Hans-Joachim Müller. Darmstadt 1987 (= &amp;#039;&amp;#039;Hessische Beiträge zur deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;), ISBN 3-7929-0155-2; vgl. zu den Namensformen v.&amp;amp;nbsp;a. die Chronik, S. 497 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weidigs Brüder waren die Förster, Richter und Abgeordneten der Zweite Kammer der [[Landstände des Großherzogtums Hessen]] [[Gottlieb Weidig]] (1792–1875) und [[Wilhelm Weidig]] (1798–1873). Schon Weidigs Vorfahren väterlicherseits gehörten als [[Hofstaat|Hof]]- und [[Parforcejagd|Parforcejäger]] den [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|landgräflich hessen-darmstädtischen]] Forstbeamten an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Albrecht Eckhardt]] |Hrsg=Arbeitsgemeinschaft der familienkundlichen Gesellschaften in Hessen |Titel=Die Forstbeamten der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt um 1757 und des Oberforsts Darmstadt 1702 |Sammelwerk=Hessische Familienkunde |Band=Band 8 |Nummer=Heft 6 |Datum=1967 |ISSN=0018-1064 |Seiten=338–339}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Weidighaus.jpg|mini|Weidighaus in Butzbach mit Hexenturm im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
In Oberkleen blieb die Familie Weidig zwei Jahre. Danach zog sie nach [[Cleeberg]], wo der Vater als Förster arbeitete. In Cleeberg wohnte die Familie Weidig gleich neben der Familie Liebknecht. Nach dem elfjährigen Aufenthalt in Cleeberg kam Friedrich Ludwig Weidig 1803 ins nahegelegene [[Butzbach]] in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. Dort ging er zur Schule. Während seines Theologiestudiums an der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Ludoviciana]] in Gießen war er Mitglied der fränkischen Landsmannschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Kösener Korpslisten&amp;#039;&amp;#039; 1910, 49/195.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Eyßen: &amp;#039;&amp;#039;Das Stammbuch eines Gießener Franken von 1810&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Corpszeitung&amp;#039;&amp;#039; 41 (1925), S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weidig wurde zum Dr. theol. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. 1812 wurde er Konrektor an der Butzbacher Knabenschule. Nach dem Vorbild [[Friedrich Ludwig Jahn]]s führte Weidig mit seinen Schülern Turn- und Exerzierübungen durch und gründete (um 1814) einen Turnplatz auf dem Schrenzer, einem nordöstlichen Ausläufer des [[Taunus]]. Von späteren Historikern und Biographen wurde er deshalb auch als „hessischer Turnvater“ tituliert. Seit 1818 wurde Weidig von den Behörden wegen politischer Betätigung im Schulunterricht, in den Predigten und privat überwacht. Weidig gehörte zu den Liberaldemokraten, die ein vereinigtes Deutschland als demokratischer Nationalstaat anstrebten. Deshalb reiste er 1832 nach Südwestdeutschland und half bei den Vorbereitungen des [[Hambacher Fest]]s, an dem er aber aufgrund der behördlichen Überwachung nicht teilnehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1833 wurde Weidig zum ersten Mal inhaftiert; trotzdem veröffentlichte er 1834 illegal vier Ausgaben des „Leuchter und Beleuchter für Hessen (oder der Hessen Notwehr)“. Im selben Jahr traf er erstmals mit [[Georg Büchner]] zusammen. Weidig arbeitete ein von Büchner vorgelegtes Manuskript zur ersten Druckfassung des &amp;#039;&amp;#039;[[Der Hessische Landbote|Hessischen Landboten]]&amp;#039;&amp;#039; um. Auch die Verteilung der illegalen Flugschrift wurde maßgeblich durch Weidig und seine Schüler organisiert (Das Original von Büchner ist verloren und er distanzierte sich nachträglich von Weidigs Änderungen.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 5. April 1834 war Weidig vom Dienst suspendiert. Er wurde als Pfarrer in das Dorf [[Ober-Gleen]], das heute zu [[Kirtorf]] gehört, in den [[Vogelsberg]] strafversetzt. Als das Projekt des &amp;#039;&amp;#039;Hessischen Landboten&amp;#039;&amp;#039; im Sommer 1834 verraten wurde, flüchtete Büchner nach [[Straßburg]], während Weidig sich weigerte, mit seiner Familie in die [[Schweiz]] zu emigrieren. Aufsehen erregte seine Predigt in Ober-Gleen am 7. September 1834, mit der er den Christus der Armen verkündete, „der da Unrecht und Heuchelei der Mächtigen seiner Zeit bekämpfte“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frederik Hetmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Georg B. oder Büchner lief zweimal von Gießen nach Offenbach und wieder zurück&amp;#039;&amp;#039;. Beltz und Gelberg, Weinheim 1981, ISBN 3-407-80631-0, S. 146.&amp;lt;/ref&amp;gt; – eine [[Befreiungstheologie]] [[avant la lettre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Friedrich Ludwig Weidig, Alter Friedhof Darmstadt, 2009.jpg|hochkant|mini|Weidigs Grab, [[Alter Friedhof (Darmstadt)]]]]&lt;br /&gt;
Bald darauf wurde Friedrich Weidig erneut verhaftet, in der Klosterkaserne zu [[Friedberg (Hessen)|Friedberg]] festgesetzt und im Juni 1835 ins Arresthaus nach [[Darmstadt]] verlegt, wo er am 23. Februar 1837 vermutlich [[Suizid]] beging, nachdem er zwei Jahre lang von den Untersuchungsrichtern (insbesondere von [[Konrad Georgi]], der als Alkoholiker bekannt war) gequält und körperlich misshandelt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;„Ein Bruder des Toten, der Landgerichtsassessor Weidig zu Schotten (Vogelsbergkreis), reichte am 27. April 1837 dem Hofgericht zu Gießen ein Urlaubsgesuch ein, das er in unverkennbarer Herausforderung der für den Tod des Pfarrers und angeblichen ‚Bandenchefs‘ verantwortlichen Behörden wie folgt begründete: ‚Ich bin dringend veranlaßt, wegen der grausamen, unter schamlosen Lügen und mit Hohn verkündeten Ermordung meines Bruders nach Darmstadt zu reisen.‘ Das daraufhin gegen ihn eingeleitete Verfahren schleppte sich jahrelang durch die Instanzen, ohne daß es den Behörden gelang, die Beweise für die Schuld des Hofgerichtsrats Georgi zu entkräften“ (zitiert nach [[Bernt Engelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Trotz alledem. Deutsche Radikale 1777–1977&amp;#039;&amp;#039;, München 1977).&amp;lt;/ref&amp;gt; Georgi wies dies als Verleumdungen zurück, und da ihm verweigert wurde, die Akten als Beweis zu veröffentlichen, verfasste er eine Rechtfertigungsschrift, die seine Unschuld bzw. Pflichterfüllung belegen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;K. Georgi: &amp;#039;&amp;#039;Erwiderung auf des H. C. Welkers Schrift „Der geh. Inquisitionsprocess gegen Weidig und Jordan“&amp;#039;&amp;#039;, Siegen/Wiesbaden 1844.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Briefe, die der kranke und verzweifelte Weidig aus dem Gefängnis an seine Frau geschrieben hatte, wurden noch viele Jahre nach seinem Tod „aus staatspolizeilichen Gründen“ zurückgehalten. Der Grabstein auf dem [[Alter Friedhof (Darmstadt)|Alten Friedhof]] von Darmstadt (Grabstelle: I F 141b), auf dem seine Freunde vermerkt hatten, dass er ein Kämpfer für die Freiheit gewesen sei, wurde auf Befehl der Regierung vermauert. Es ist heute ein [[Ehrengrab]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verteidigt wurde er von seinem Schwager [[Theodor Reh]]. Dieser war 1849 letzter Präsident der [[Frankfurter Nationalversammlung]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=[[Deutsche biographische Enzyklopädie]] |Hrsg=[[Rudolf Vierhaus]] |Sammelwerk= |Band=Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Poethen – Schlüter&amp;#039;&amp;#039; |Nummer= |Auflage=2. überarbeitete und erweiterte Auflage |Verlag=[[K. G. Saur Verlag]] |Ort=München |Datum=2007 |ISBN=978-3-598-25038-5 |Seiten=245 |Online=[https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=njp.32101065184945&amp;amp;view=1up&amp;amp;seq=77 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ein Denkmal zu Weidigs Ehren wurde 1937 auf dem &amp;#039;&amp;#039;Schrenzer&amp;#039;&amp;#039; am Ortsrand Butzbachs errichtet und später um ein [[Bronze]]portrait ergänzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]] |url=http://www.wetterauer-landbote.de/wp-content/uploads/2014/09/Weidig-Broschuere2014-web_001A.pdf |titel=Dr. Friedrich Ludwig Weidig (1791–1837) |titelerg=Butzbacher Persönlichkeiten |werk=wetterauer-landbote.de |hrsg=Magistrat der Stadt Butzbach |datum=2014 |seiten=20 |format=pdf |abruf=2023-03-30 |zitat=Lehrer, Turner und Pfarrer, Politiker und Revolutionär}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Ludwig Weidig ist der Namenspate der [[Weidigschule]], eines Gymnasiums in Butzbach, und der Weidigsporthalle in [[Oberkleen]]. In Friedberg, [[Darmstadt]] (Eberstadt) und [[Ober-Gleen]] (Kirtorf) sind Straßen nach Friedrich Ludwig Weidig benannt. Der [[Hessischer Turnverband|Hessische Turnverband]] verleiht die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Ludwig-Weidig-Plakette&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an Menschen, die sich durch langjährige Mitarbeit um den Turnsport in Hessen verdient gemacht haben. Die Technische Universität Darmstadt hat 2021 einen Saal im Gebäude Rundeturmstraße 10 nach ihm benannt. Zudem wurden 2022 jeweils eine Büste von Friedrich Ludwig Weidig und Georg Büchner in der sog. Gefängnisschleuse angebracht, die von [[Thomas Duttenhoefer]] ausgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Weidigdenkmal (Butzbach) 03.JPG|Denkmal in Butzbach&lt;br /&gt;
 Weidigdenkmal (Butzbach) 01.JPG|Plakette am Denkmal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Ludwig Weidig: &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von Hans-Joachim Müller. Darmstadt 1987 (= &amp;#039;&amp;#039;Hessische Beiträge zur deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;), ISBN 3-7929-0155-2 [enthält eine ausführliche Chronologie zu Leben und Werk (S. 497–681)].&lt;br /&gt;
* Georg Büchner, Friedrich Ludwig Weidig: &amp;#039;&amp;#039;Der Hessische Landbote&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von [[Gerhard Schaub]]. Reclam, Stuttgart 1996, ISBN 3-15-009486-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|41|450|453|Weidig, Friedrich Ludwig|Arthur Wyß|ADB:Weidig, Friedrich Ludwig}}&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Schulz]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Tod des Pfarrers Dr. Friedrich Ludwig Weidig. Ein aktenmäßiger und urkundlich belegter Beitrag zur Beurteilung des geheimen Strafprozesses und der politischen Zustände Deutschlands. Literarisches Comptoir&amp;#039;&amp;#039;. Zürich/Winterthur 1843 [erste Dokumentation der mörderischen Umstände, unter denen Weidig gefangen gehalten und verhört wurde. Die Schrift löste eine breite Debatte aus].&lt;br /&gt;
* Karl Mihm: &amp;#039;&amp;#039;Alex. Friedrich Ludwig Weidig. Ein Beitrag zur Geschichte des vormärzlichen Liberalismus&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für hessische Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge 15 (1928), S. 348–384 u. 574–608 [auch selbständig erschienen: Darmstadt 1929].&lt;br /&gt;
* Ludwig Weickhardt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dr. Friedrich Ludwig Weidig. Das Lebensbild eines aufrechten deutschen Mannes.&amp;#039;&amp;#039; Butzbach 1969.&lt;br /&gt;
* Harald Braun: &amp;#039;&amp;#039;Das turnerische und politische Wirken von Alexander Friedrich Ludwig Weidig 1791–1837&amp;#039;&amp;#039;. Diss. Sportwiss. Köln, Ahrensburg 1977. 2., erg. u. durch eine Dokumentation erw. Aufl. u.d.T.: &amp;#039;&amp;#039;Das politische und turnerische Wirken von Friedrich Ludwig Weidig. Ein Beitrag zur Geschichte der revolutionären Bestrebungen im deutschen Vormärz&amp;#039;&amp;#039;. Sankt Augustin 1983 (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Deutschen Sporthochschule Köln.&amp;#039;&amp;#039; Band 11).&lt;br /&gt;
* [[Thomas Michael Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Büchner und Weidig – Frühkommunismus und revolutionäre Demokratie. Zur Textverteilung des Hessischen Landboten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heinz Ludwig Arnold]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Büchner I/II&amp;#039;&amp;#039;. München 1979 (= &amp;#039;&amp;#039;[[Text + Kritik]].&amp;#039;&amp;#039; Sonderband), S. 16–298 [in der 2., verbesserten und um ein Register vermehrten Auflage 1982, S. 16–298 u. 463].&lt;br /&gt;
* Thomas Michael Mayer u.&amp;amp;nbsp;a. (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Georg Büchner. Leben, Werk, Zeit. Eine Ausstellung zum 150. Jahrestag des „Hessischen Landboten“. Katalog&amp;#039;&amp;#039;. Unter Mitwirkung von Bettina Bischoff u.&amp;amp;nbsp;a. Marburg 1985 [2., wesentlich verbesserte u. vermehrte Aufl. 1986; 3. Aufl. 1987].&lt;br /&gt;
* Bodo Heil: &amp;#039;&amp;#039;Weidigs Nachleben (Zum 150. Todestag Dr. Friedrich Ludwig Weidigs).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wetterauer Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039; 35 (1986), S. 73–126.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig Weidig, 1791–1837. Neue Beiträge zur 200. Wiederkehr seines Geburtstages&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Magistrat der Stadt Butzbach […] in Verbindung mit dem Butzbacher Geschichtsverein. Red.: [[Dieter Wolf (Historiker)|Dieter Wolf]] und Annette Reiter. Beiträge: Hans-Joachim Müller u.&amp;amp;nbsp;a. Butzbach 1991 [enthält eine Bibliographie des Schrifttums 1918–1990 (S. 136–180)].&lt;br /&gt;
* Ernst Weber: &amp;#039;&amp;#039;Ein antiabsolutistisches Programm in Versen. Friedrich Ludwig Weidigs Liederbüchlein aller Teutschen (1815)&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Georg Büchner Jahrbuch]]&amp;#039;&amp;#039; 8 (1990–94) [1995], S. 126–209.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629160025/http://www.bautz.de/bbkl/w/weidig_f_l.shtml |autor=Hans-Otto Schneider|artikel=Weidig, Friedrich Ludwig|band=28|spalten=1551-1578}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Weidigdenkmal (Butzbach)}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118630040}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|DB=HBN|ID=118630040|titel=Weidig, Alexander Friedrich Ludwig|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* [http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/Buechner/landbote.htm Hintergrundinformationen zur Verbreitung des &amp;#039;&amp;#039;Hessischen Landboten&amp;#039;&amp;#039; und den zum Teil unterschiedlichen Intentionen seiner Verfasser, Weidig und Büchner]&lt;br /&gt;
* [http://buechnerportal.de/aufsaetze/friedrich-ludwig-weidig Friedrich Ludwig Weidig] beim Georg-Büchner-Portal&lt;br /&gt;
* [http://www.weidigschule.de/weidig2.htm Weitere Informationen zu F. L. Weidig] auf der Homepage der Weidigschule&lt;br /&gt;
* [http://www.htv-online.de/index.php?id=151 Seite zur F.-L.-Weidig-Plakette] auf der Homepage des Hess. Turnverbandes&lt;br /&gt;
* [https://www.darmstadt.de/leben-in-darmstadt/soziales-und-gesellschaft/kirchen/friedhoefe/ehrengraeber Ehrengrab in Darmstadt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118630040|LCCN=n84238537|VIAF=32789670|NDL=00460430}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weidig, Friedrich Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Geistlicher (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (hessische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vormärz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1791]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1837]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weidig, Friedrich Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weidig, Ludwig Friedrich Alexander; Weidig, Friedrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Pfarrer und Lehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Februar 1791&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberkleen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Februar 1837&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank Sonnenkind</name></author>
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