<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Loofs</id>
	<title>Friedrich Loofs - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Loofs"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Loofs&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-06T09:10:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Loofs&amp;diff=1018294&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Loofs&amp;diff=1018294&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-26T14:34:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Loofs.gif|miniatur|Friedrich Loofs]]&lt;br /&gt;
[[File:Grab Friedrich Loofs.jpg|thumb|Das Grab von Friedrich Loofs auf dem [[Laurentiusfriedhof (Halle)]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Armin Loofs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Juni]] [[1858]] in [[Hildesheim]]; † [[13. Januar]] [[1928]] in [[Halle (Saale)]]) war ein deutscher evangelischer [[Kirchenhistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Loofs wuchs in Hildesheim auf und besuchte dort das Gymnasium [[Andreanum]]. Ab 1877 studierte er in [[Leipzig]], [[Tübingen]], [[Göttingen]] und abschließend erneut in Leipzig bis 1882 [[Evangelische Theologie]]. Nachdem er sich zunächst dem Lutheraner [[Christoph Ernst Luthardt]] zugewandt hatte, schloss er sich dem Leipziger Schüler- und Freundeskreis um [[Adolf Harnack]] an. Unter Harnacks Einfluss studierte er auch in Göttingen bei [[Albrecht Ritschl (Theologe)|Albrecht Ritschl]], dem seinerzeit bedeutendsten protestantischen Theologen in Deutschland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1880 bis 1881 war er Hauslehrer in Leipzig. 1881 wurde er zum Dr. phil. promoviert, 1882 zum Lic. theol.; im gleichen Jahr habilitierte er sich für Kirchen- und Dogmengeschichte. Seit 1882 lehrte er als Privatdozent in Leipzig. 1886 wurde er dort zum außerordentlichen Professor berufen. Als solcher wechselte er 1887 nach [[Theologische Fakultät Halle|Halle]], wo er ab 1888 – als Nachfolger [[Justus Ludwig Jacobi]]s – Ordinarius war. Sein Nachfolger wurde 1926/27 [[Erich Seeberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loofs hatte einen nachhaltigen Einfluss auf die Fakultät, war von 1907 bis 1908 Rektor der Universität und wurde 1888 zum Dr. theol. h. c. in [[Marburg]] ernannt. Er versah 15 Jahre lang das Amt eines Konsistorialrats in [[Magdeburg]] und war 1890 bis 1925 städtischer [[Armenpfleger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 wurde ihm der Dr. jur. h. c. der Universität Leipzig zuerkannt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| titel=Verzeichnis der Ehrenpromotionen| hrsg=Archiv der Universität Leipzig| zugriff=2020-11-04| kommentar=Ordnung nach Graduierungsjahr| archiv-url=https://web.archive.org/web/20201019231702/https://geschichte.archiv.uni-leipzig.de/ws/ehrenpromotionen.php| archiv-datum=2020-10-19| offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; er wurde mit dem [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]] III. Klasse, dem [[Kronenorden (Preußen)|Kronenorden]] II. Klasse und dem [[Komturkreuz]] II. Klasse des [[Hausorden Albrechts des Bären|Hausordens Albrechts des Bären]] ausgezeichnet. 1904 wurde er als korrespondierendes Mitglied in die [[Königlich-Preußische Akademie der Wissenschaften|Preußische Akademie der Wissenschaften]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenschaftliches Wirken ==&lt;br /&gt;
Loofs war in erster Linie [[Patristik]]er. In seinen Studien befasste er sich u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Eustathius von Sebaste]], [[Leontius von Byzanz (Theologe)|Leonthius von Byzanz]], dem [[Konzil von Serdica]], den Briefen des [[Basilius der Große|Basilius von Caesarea]] und den [[Nestorius|nestorianischen]] Fragmenten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden zum Studium der Dogmengeschichte&amp;#039;&amp;#039; gehört neben den Lehrbüchern [[Adolf Harnack|Harnacks]] und [[Reinhold Seeberg]]s zu den Klassikern dieser Disziplin. Das zuerst 1889 als &amp;#039;&amp;#039;Leitfaden für seine Vorlesungen über Dogmengeschichte&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte Werk wurde bis 1968 in mehrfach verbesserter, auch „völlig umgearbeiteter“ (6. Auflage 1906) und (von [[Kurt Aland]]) „ergänzter“ Fassung in sieben Auflagen gedruckt. Bis heute hat es, weil die Quellentexte in den Originalsprachen zitiert werden, im anspruchsvolleren dogmengeschichtlichen Studium seinen Platz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zur Reformationsgeschichte (&amp;#039;&amp;#039;Luthers Stellung zum Mittelalter und zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Halle a.S. 1907) sowie zur Geschichte des Christentums in der Neuzeit verfasste Loofs wichtige Beiträge (u.&amp;amp;nbsp;a. in der &amp;#039;&amp;#039;[[Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche]]&amp;#039;&amp;#039;). Der erste Band seines Lehrbuches &amp;#039;&amp;#039;Symbolik oder christliche Konfessionskunde&amp;#039;&amp;#039; von 1902 (ein weiterer ist nicht erschienen) gilt als Meilenstein der modernen, vergleichenden [[Konfessionskunde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Loofs ist auch als Prediger und Verfasser populärer theologischer Schriften hervorgetreten, in denen er sich an einen „weiteren Kreis gebildeter Christen“ wandte. Insbesondere im sog. [[Apostolikumsstreit]], in den Auseinandersetzungen um die Haltung zur römischen Kirche und anderen theologischen Streitfragen der Zeit hat Loofs dezidiert Stellung genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit [[Martin Rade]], dem Herausgeber, [[Wilhelm Bornemann (Theologe)|Wilhelm Bornemann]] und [[Paul Drews (Theologe)|Paul Drews]] war er Mitbegründer der seit 1887 (bis 1941) erschienenen liberalprotestantischen Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Die Christliche Welt]]&amp;#039;&amp;#039;. An deren Entwicklung nahm er in den ersten Jahren erheblichen Anteil. Mit der zunehmenden sozialpolitischen Ausrichtung der Zeitschrift und ihrer Öffnung gegenüber den Vertretern der [[Religionsgeschichtliche Schule|Religionsgeschichtlichen Schule]] jedoch entfernte er sich zunehmend von ihr, bis er 1902 seine Mitarbeit einstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe [[Johannes Rathje]]: Die Welt des freien Protestantismus, Stuttgart 1952, S. 118–123 („Bruch zwischen Rade und Loofs“).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leontius von Byzanz und die gleichnamigen Schriftsteller der griechischen Kirche&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archive.org/details/antiquaebritonu00loofgoog Antiquae Britonum Scotorumque eccesiae qualesfuerint mores, quae ratio credendi et vivendi, quae controversiae cum romana ecclesia causa atque vis]&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig/London 1882&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigten&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1892&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archive.org/details/MN40315ucmf_12 Das Apostolikum in drei, am 1. 3. und 5. Trinitatissontage 1895 im akademischen Gottesdienste zu Halle gehaltenen Predigten]&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1895&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eustathius von Sebaste und die Chronologie der Basilius-Briefe.&amp;#039;&amp;#039; Eine patristische Studie, Halle 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Chronologie der Briefe des Basilius von Caesarea.&amp;#039;&amp;#039; Eine patristische Studie. Osterprogramm der Universität Halle-Wittenberg, 1898&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anti-Haeckel.&amp;#039;&amp;#039; Eine Replik nebst Beilagen, Halle 1900 (5. Aufl. 1906)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigten II&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archive.org/details/grundlinienderk01loofgoog Grundlinien der Kirchengeschichte in der Form von Dispositionen für seine Vorlesungen]&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1901&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archive.org/details/symbolikoderchri00loofuoft Symbolik oder christliche Konfessionskunde]&amp;#039;&amp;#039;, Band 1 (Grundriss der Theologischen Wissenschaften. [Reihe 1] Teil 4, Band 4), Tübingen/Leipzig 1902&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nestoriana.&amp;#039;&amp;#039; Die Fragmente des Nestorius gesammelt, untersucht und herausgegeben, Halle 1905&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archive.org/details/leitfadenzumstu00loofgoog Leitfaden zum Studium der Dogmengeschichte],&amp;#039;&amp;#039; Vierte, völlig umgearbeitete Auflage, Verlag von Max Niemeyer, Halle a. S. 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Akademische Predigten&amp;#039;&amp;#039;, Dresden 1906&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Luthers Stellung zum Mittelalter und zur Neuzeit&amp;#039;&amp;#039;, Halle a.S. 1907&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Glaubensbekenntnis der Homousianer von Sardica&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1909&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Selbsterlösung, Pantheismus und Lebensfreude.&amp;#039;&amp;#039; Drei Predigten 1911 gehalten von D. Friedrich Loofs, Halle 1911&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer war Jesus Christus?&amp;#039;&amp;#039; Für Theologen und den weiteren Kreis gebildeter Christen erörtert, Halle 1916&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die „Internationale Vereinigung Ernster Bibelforscher“.&amp;#039;&amp;#039; Zweite, sehr erweiterte Auflage, J. C. Hinrich’sche Buchhandlung, Leipzig 1921.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.archive.org/details/MN41674ucmf_18 Der articulus stantis et cadentis ecclesiae: Programm der theologischen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg zum 31. October 1917]&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1917&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Paulus von Samosata.&amp;#039;&amp;#039; Eine Untersuchung zur altkirchlichen Literatur- und Dogmengeschichte, Leipzig 1924&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Theophilus von Antiochien Adversus Marcionem und die anderen theologischen Quellen bei Irenaeus&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1930 (postum)&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Patristica.&amp;#039;&amp;#039; Ausgewählte Aufsätze zur Alten Kirche, hg. von Hanns Christof Brennecke und Jörg Ulrich, Berlin / New York 1999 (S. XIII-XIX: Bibliographie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Barnikol]]: &amp;#039;&amp;#039;Theologisches und Kirchliches aus dem Briefwechsel Loofs - Harnack.&amp;#039;&amp;#039; Zum Jubiläum von Friedrich Loofs (1858–1928). In: &amp;#039;&amp;#039;Theologische Literaturzeitung.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 85, 1960, {{ISSN|0040-5671}}, S. 217–222.&lt;br /&gt;
* {{NDB|15|148|149|Loofs, Friedrich|Georg Fritz|117213381}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070630044328/http://www.bautz.de/bbkl/l/loofs.shtml |band=5|autor=[[Klaus Kienzler]]|spalten=219-221}}&lt;br /&gt;
* Günter Schenk, Regina Meÿer: &amp;#039;&amp;#039;Biographische Studien über die Mitglieder des Professorenzirkels „Spirituskreis“.&amp;#039;&amp;#039; Hallescher Verlag, Halle (Saale) 2007, ISBN 978-3-929887-33-4, S. 96–110.&lt;br /&gt;
* Christian Stephan: &amp;#039;&amp;#039;Die stumme Fakultät.&amp;#039;&amp;#039; Biographische Beiträge zur Geschichte der Theologischen Fakultät der Universität Halle. Stekovics, Dössel 2005, ISBN 3-89923-103-1, S. 137–141.&lt;br /&gt;
* [[Jörg Ulrich]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Loofs in Halle&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Arbeiten zur Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 114). de Gruyter, Berlin / New York 2010, ISBN 978-3-11-024634-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117213381}}&lt;br /&gt;
* [https://sundoc.bibliothek.uni-halle.de/nachlaesse/loofs.htm Nachlass in der ULB Halle]&lt;br /&gt;
* {{HistVV|loofs_f|S|1883|S|1887}}&lt;br /&gt;
* {{CPH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117213381|LCCN=n/85/212783|VIAF=32284512}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Loofs, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rektor (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Patristiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Magdeburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 2. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens 3. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komtur II. Klasse des Hausordens Albrechts des Bären]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1858]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1928]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Loofs, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Loofs, Friedrich Armin (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Kirchenhistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Juni 1858&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hildesheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Januar 1928&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Halle (Saale)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>