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	<title>Friedrich Landfried - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Landfried&amp;diff=1501969&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uranus95: /* Zwischenkriegszeit und Nationalsozialismus */</title>
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		<updated>2025-09-10T08:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zwischenkriegszeit und Nationalsozialismus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-E10106, Königsberg, 27. Deutsche Ostmesse, Ausstellung.jpg|mini|Eröffnung der 27. Deutschen Ostmesse in Königsberg am 20. August 1939; beim Rundgang durch die Ausstellung v.r.n.l: [[Arthur Greiser]], [[Hans Pfundtner]], Friedrich Landfried, [[Erich Koch]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Anton Walter Landfried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. September]] [[1884]] in [[Heidelberg]]; † [[31. Dezember]] [[1952]] in [[Hamburg]]) war ein deutscher Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter. Zwischen 1933 und 1943 war er Staatssekretär im [[Reichsfinanzministerium|Reichsfinanz-]], ab 1939 zusätzlich auch im [[Reichswirtschaftsministerium]].&amp;lt;ref&amp;gt;Acta Borussica, 12/II, S. 626&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Landfried entstammte einer alten Heidelberger Fabrikantenfamilie. Sein Vater war der Geheime Kommerzienrat [[Wilhelm Landfried]]. Nach dem Abitur in Heidelberg trat er am 1. Oktober 1903 als [[Einjährig-Freiwilliger]] in das [[1. Ober-Elsässisches Feldartillerie-Regiment Nr. 15|1. Ober-Elsässische Feldartillerie-Regiment Nr. 15]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] in [[Straßburg]] ein. Gleichzeitig [[Immatrikulation|immatrikulierte]] er sich als [[Rechtswissenschaft|stud. iur.]] an der [[Universität Straßburg|Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg]]. Er [[Renonce (Studentenverbindung)|renoncierte]] beim [[Corps Rhenania Straßburg]] und focht (trotz schwächlicher Konstitution) seine ersten [[Mensur (Studentenverbindung)|Mensuren]] als Soldat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot;&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 100/216&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Leutnant der Reserve]] entlassen, wurde er im Wintersemester 1904/05 [[Senior (Studentenverbindung)|Senior]]. Als [[Inaktiver]] und [[Verkehrsgast|MC]] bei [[Corps Vandalia Heidelberg|Vandalia Heidelberg]] wechselte er an die [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]], danach an die [[Humboldt-Universität Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]] und die [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]]. Er bestand in Freiburg 1908 das Erste Juristische Staatsexamen und wurde 1909 zum [[Dr. iur.]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Dissertation: &amp;#039;&amp;#039;Der „Dreißigste“ in geschichtlicher Entwicklung und der Paragraph 1969 des Bürgerlichen Gesetzbuchs&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er 1912 die [[Assessor]]prüfung bestanden hatte, ließ er sich als [[Rechtsanwalt]] nieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot;&amp;gt;Fritz Nachreiner (1959), S. 168–171.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] meldete er sich zu seinem alten Regiment. Dort war er zuletzt [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und [[Batterie (Militär)|Batterieführer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Deutscher Offizier-Bund (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ehren-Rangliste des ehemaligen Deutschen Heeres.&amp;#039;&amp;#039; [[E.S. Mittler &amp;amp; Sohn]], Berlin 1926, S. 483.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Kriegsende war er als [[Charakter (Titel)|charakterisierter]] [[Major]] noch eine Zeitlang beim [[Württembergisches Kriegsministerium|Heeresabwicklungsamt Württemberg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zwischenkriegszeit und Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Da er in der zivilen Verwaltung mehr Betätigungsmöglichkeiten sah als im kleinen [[Reichswehr|Reichsheer]], trat er 1920 in den Staatsdienst des [[Freistaat Preußen|Freistaats Preußen]]. Am 1. Juli wurde als Regierungsassessor bei der [[Regierungsbezirk Koblenz|Regierung in Koblenz]] übernommen. Sechs Monate später kam er als [[Regierungsrat (Amtsbezeichnung)|Regierungsrat]] zur [[Regierungsbezirk Kassel|Regierung in Kassel]] und nach weiteren vier Monaten als Hilfsarbeiter zum preußischen Innenministerium. Am 1. November 1923 wurde er Oberfinanzrat im preußischen Finanzministerium. Am 31. Juli 1932 wurde er zum [[Ministerialrat]], am 1. Oktober 1932 zum [[Ministerialdirektor]] im [[Preußisches Staatsministerium|Preußischen Staatsministerium]] und zum stellvertretenden [[hauptamt]]lichen Bevollmächtigten zum [[Reichsrat (Deutschland)|Reichsrat]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] schlug er mit [[Hermann Emil Kuenzer]], Ulrich Kersten d. Ä., [[Hermann Sabath]]  und anderen einflussreichen [[Corps]]studenten 1934 [[Max Blunck]] als Führer des KSCV vor. Von 1933 bis 1943 saß er im [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Preußischen Staatsrat]] und im Generalrat des [[Vierjahresplan]]s. Nachdem er im November 1943 seinen Abschied genommen hatte, war er noch einige Monate Chef der [[Deutsche Besetzung Italiens|Militärverwaltung Italien]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=y__7a7hraH8C&amp;amp;pg=PA178&amp;amp;lpg=PA178&amp;amp;dq=Milit%C3%A4rverwaltung+Italien&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=hsB6i_WgJi&amp;amp;sig=iESG6cI6eKUJcc2RWBWuOpDYseU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=REHbUODeE87EsgaImIC4Dw&amp;amp;sqi=2&amp;amp;ved=0CDEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Milit%C3%A4rverwaltung%20Italien&amp;amp;f=false Bernhard Löffler (2002)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vertreter wurde [[Paul Kanstein]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Kroener, Rolf-Dieter Müller, Hans Umbreit: &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg: 1942–1944/45. Organisation und Mobilisierung des deutschen Machtbereichs. Kriegsverwaltung, Wirtschaft und personelle Ressourcen&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2 und 5, Deutsche Verlags-Anstalt, 1999, S. 72&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Landfried im August 1944 zum Präsidenten der [[Preußische Staatsbank|Preußischen Staatsbank]] ernannt wurde, folgte ihm in Italien [[Otto Wächter]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Maximiliane Rieder: &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-italienische Wirtschaftsbeziehungen: Kontinuitäten und Brüche 1936–1957&amp;#039;&amp;#039;, Campus, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-593-37136-7, S. 277&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugleich war er stellvertretender Vorsitzender der Prüfungskommission für höhere Verwaltungsbeamte. Von einem Corpsbruder nach seinen Diensten im Nationalsozialismus gefragt, meinte Landfried: „Was soll denn aus Deutschland werden, wenn alle alten Beamten fortlaufen, wenn nur die [[Parteigenosse|PG´s]] regieren und verwalten? Wer oder was soll denn nach uns kommen?“&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Vortrag im [[Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund|Bergbauverein]] im Januar 1940 lobte Generaldirektor Ernst Buskühl, Landfried, dafür, dass er die Selbstverwaltungsorgane der Privatwirtschaft stärke und die Befürchtungen der Industriellen vor einer strengen Reglementierung beseitigt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf-Dieter Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Mobilisierung der deutschen Wirtschaft für Hitlers Kriegsführung&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Militärgeschichtliches Forschungsamt|MGFA]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg]]&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1988, Band 5/1, S. 419.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landfried saß im Vorstand der [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] und in vielen [[Aufsichtsrat|Aufsichtsräten]]. Er war [[Aufsichtsratsvorsitzender]] der [[Saarbergwerke|Saargruben AG]], der [[Preußische Bergwerks- und Hütten AG|Preußischen Bergwerks- und Hütten AG]], der [[Hibernia AG]] und der [[VEBA]] (1939–1945).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation der Wehrmacht]] nahmen ihn die [[Alliierte]]n in [[Automatischer Arrest|Automatischen Arrest]]. Er war vom 28. April bis zum 9. Mai 1947 in einer Zelle mit [[Hans-Hilmar Staudte]] inhaftiert. In der Nacht zum 10. Mai versuchte Landfried sich das Leben zu nehmen, indem er eine Pulsader aufschnitt, worauf Staudte aufwachte und ihn verband. Landfried wurde daraufhin ins Internierungskrankenhaus Garmisch verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vernehmung des Dr. Hans Hilmar Staudte am 16. Mai 1947 vormittags durch [[Robert Kempner]], Signatur ZS-1545 1948/56 [http://www.ifz-muenchen.de/archiv/zs/zs-1545.pdf online] (42 Seiten pdf), S. 1–3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Frau, die er 1945 als Schwester seiner Corpsbrüder &amp;#039;&amp;#039;Gallasch&amp;#039;&amp;#039; geheiratet hatte, erreichte 1947 seine Freilassung. Die Alliiertengerichte und die [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] erkannten seine allein auf das Gemeinwohl gerichtete Arbeit uneingeschränkt an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot;/&amp;gt; Gesundheitlich schwer angeschlagen, zog er mit seiner Frau nach Hamburg, wo er sich im [[Diakonisches Werk|Evangelischen Hilfswerk]] engagierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Wirtschaftspolitik Friedrichs des Großen und das nationalsozialistische Deutschland&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Verein zur Beförderung des Gewerbefleißes von 1821, Berlin 1940&amp;lt;/ref&amp;gt; und die von [[Karl Georg Schmidt (Politiker)|Karl Georg Schmidt]] publizierte &amp;#039;&amp;#039;Ansprache des Oberbürgermeisters der Hansestadt Köln Dr. K. G. Schmidt u. Vortrag des Staatssekretärs im Reichswirtschaftsministerium Dr. Fritz Landfried aus Anlaß der Kölner Kriegsherbstmesse 1940&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Messe- u. Ausstellungs-Ges., Köln 1940&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden in der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] auf die [[Liste der auszusondernden Literatur]] gesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-l.html Auszusondernde Literatur (1946)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-s.html Auszusondernde Literatur (1947)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!-- evtl. auch &amp;quot;Kommentar zur Reichsverteidigungsgesetzgebung&amp;quot; / Hrsg. v. Hans Ernst Posse ; Fritz Landfried [u. a.]. Elsner, Wien 1940, cf. http://www.polunbi.de/bibliothek/1953-nslit-k.html --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Corpsstudent ==&lt;br /&gt;
Zeitlebens engagierte sich Landfried für sein Corps und den [[Kösener Senioren-Convents-Verband]]. Nach dem Ersten Weltkrieg meisterte er die Übersiedlung seines Corps von Straßburg nach Marburg und beschaffte ein neues [[Korporationshaus|Corpshaus]]. Als sein Corps die [[Arierparagraphen]] umsetzen und einige Corpsbrüder ausschließen sollte, lehnte Landfried als Vorsitzender des [[Philister (Studentenverbindung)|Altherrenvereins]] – in voller Kenntnis der möglichen Folgen – jedes Nachgeben rundheraus ab. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]  schuf er mit einer neuen [[Konstitution]] die Grundlagen für Rhenanias Wiederaufbau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1919 fehlte er auf keinem [[Vororte des KSCV|Congress]] oder [[Verband Alter Corpsstudenten|Abgeordnetentag]]. Er beriet den Berliner und Frankfurter [[Verband Alter Corpsstudenten|VAC-Vorstand]] und saß in zahlreichen Kommissionen des KSCV. Als das [[Reichsgericht]] Mitte der 1920er Jahre die Schlägermensur erneut als „Zweikampf mit tödlichen Waffen“ bezeichnet hatte, wollte die preußische Staatsregierung durchgreifen. Eine Ministerialkommission besuchte die Universitätsstädte, um mit den [[Landrat (Deutschland)|Landräten]] zu beraten, wie man die staatlichen Machtmittel zur Unterdrückung des „Unwesens“ am wirkungsvollsten einsetzen könnte. In Marburg konnte [[Ernst August Schwebel]] die Kommission von der Unzweckmäßigkeit polizeilichen Eingreifens überzeugen. Er unterrichtete sofort seinen [[Corpsbruder]] Landfried, der als Mitglied des sog. Zehnerausschusses des KSCV mit dem preußischen Ministerpräsidenten [[Otto Braun]] Verhandlungen aufnahm. Er legte ihm dar, dass trotz polizeilichen Eingreifens weiterhin gefochten, also nur Staatsautorität verwirtschaftet würde; in der Studentenschaft würde die gerade abklingende Abneigung gegen die [[Weimarer Republik]] wieder aufleben. Braun beugte sich den Argumenten und stellte alle weiteren Maßnahmen ein. Er wünschte nur, dass die [[Waffenstudent]]en das dankbar anerkennen und nicht als Sieg herausstellen würden. Dem wurde reichsweit entsprochen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gustav Simon (Landrat)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] II. Klasse (1. Oktober 1914)&lt;br /&gt;
* [[Orden vom Zähringer Löwen]], Ritterkreuz 2. Klasse mit Schwertern (18. März 1915)&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz I. Klasse (15. Dezember 1917)&lt;br /&gt;
* Lippisches [[Kreuz für treue Dienste]] (28. September 1918)&lt;br /&gt;
* [[Ehrenkreuz des Weltkrieges]] (1934)&lt;br /&gt;
* Stern des [[Ehrenzeichen des Deutschen Roten Kreuzes|Ehrenzeichens des Deutschen Roten Kreuzes]]&lt;br /&gt;
* [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]] (30. Januar 1938)&lt;br /&gt;
* [[Kriegsverdienstkreuz (1939)|Kriegsverdienstkreuz]] 2. Klasse ohne Schwerter (Dezember 1940)&lt;br /&gt;
* Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse ohne Schwerter (30. Januar 1941)&lt;br /&gt;
* Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Bremen (28. Mai 1941)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitglied des Corps Rhenania Straßburg&amp;lt;ref name=&amp;quot;KCL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrensenator]] der [[Universität Heidelberg]] (1941)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Nachreiner: &amp;#039;&amp;#039;Dr. iur. Friedrich Walter Landfried Rhenaniae Straßburg zu Marburg (x) EM, geb. 26.9.1884, rez. 1904, gest. 31.12.1952&amp;#039;&amp;#039;. Einst und Jetzt, Jahrbuch des Vereins für corpsstudentische Geschichtsforschung, Bd. 4 (1959), S. 168–171.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Preußische Staatsrat 1921–1933. Ein biographisches Handbuch. Mit einer Dokumentation der im „Dritten Reich“ berufenen Staatsräte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbücher zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Droste, Düsseldorf 2005, ISBN 3-7700-5271-4.&lt;br /&gt;
* Reinhold Zilch (Bearb.), Acta Borussica, &amp;#039;&amp;#039;Die Protokolle des preußischen Staatsministeriums&amp;#039;&amp;#039;, Band 12/II 1925–1938. Olms, Hildesheim 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12472809X}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/010880}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bundesarchiv.de/aktenreichskanzlei/1919-1933/0011/adr/adrhl/kap1_5/para2_20.html Friedrich Landfried] in den [[Akten der Reichskanzlei]]&lt;br /&gt;
* [https://www.vfcg.eu/galerien/richtmaenner-des-corpsstudententums/#Landfried Dr. jur. Friedrich Landfried (VfcG)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Staatssekretäre des Reichswirtschaftsministerium}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12472809X|VIAF=45242843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landfried, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär im Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatssekretär (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Wirtschaft im Deutschen Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Italiens 1943–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (ab 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist in der Finanzverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenmitglied eines Corps]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Bevollmächtigter zum Reichsrat]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens vom Zähringer Löwen (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DNVP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1884]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1952]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Landfried, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Landfried, Friedrich Anton Walter (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, Verwaltungsjurist und Ministerialbeamter&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. September 1884&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Heidelberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1952&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Hamburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uranus95</name></author>
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