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	<title>Friedrich L. Bauer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-01T12:25:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:FriedrichLudwigBauer.jpg|mini|Friedrich L. Bauer (2004)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Ludwig Bauer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Juni]] [[1924]] in [[Regensburg]]; † [[26. März]] [[2015]]) war ein deutscher Pionier der [[Informatik]]. Er konstruierte in den 1950er Jahren mehrere Verschlüsselungsmaschinen, erfand 1957 das Prinzip des [[Stapelspeicher|Kellerspeichers]],&amp;lt;ref&amp;gt;zusammen mit [[Klaus Samelson]]&amp;lt;/ref&amp;gt; hielt 1967 an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]] die erste offizielle Informatikvorlesung&amp;lt;ref&amp;gt;Zuvor gab es an der TU München und an einigen anderen Universitäten nur „EDV-Kurse“.&amp;lt;/ref&amp;gt; in Deutschland und richtete 1988 die erste Computerausstellung im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] aus. Seine Publikationen zur [[Kryptologie]] sind Standardwerke der Informatik.&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich L. Bauer 1995 über seine frühen Kryptologievorlesungen.mp3|mini|Friedrich L. Bauer über seine frühen Kryptologie-Vorlesungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Lehrtätigkeit ==&lt;br /&gt;
Friedrich Ludwig Bauer war der Sohn des [[Wirtschaftsprüfer#Geschichte|Bücherrevisors]] Ludwig Bauer. Er wuchs in [[Thaldorf (Kelheim)|Thaldorf]] auf und legte 1942 sein [[Abitur]] an der Ludwigs-Oberrealschule München (heute: [[Erasmus-Grasser-Gymnasium]]) ab. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Bauer 1943 in die [[Wehrmacht]] eingezogen und war bis Kriegsende 1945 Soldat. 1946 nahm er sein Studium der Mathematik, Physik, Logik und Astronomie an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] (LMU) auf, das er 1950 abschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er arbeitete ein halbes Jahr lang als Studienassessor an der [[Gisela-Gymnasium München|Gisela-Oberrealschule]] in München, danach als Assistent bei [[Fritz Bopp]] an der LMU, wo er 1952 promovierte. Zwei Jahre später [[Habilitation|habilitierte]] er sich bei [[Robert Sauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1958 bis 1962 lehrte Bauer als Professor für angewandte Mathematik an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]]. 1963 folgte er einem Ruf als Mathematik-Professor an die [[Technische Universität München|TU München]]. Dort rief er 1967 den [[Informatikstudium|Studiengang Informatik]] ins Leben und hielt die erste Informatikvorlesung in Deutschland. Bis zu seiner [[Emeritierung]] 1989 war er Inhaber des Lehrstuhls für Informatik an der TU München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 1995 war er Direktor der Ferienakademie der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]] und der TU München. Von 1970 bis 1995 war er Direktor der [[International Summer School Marktoberdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Doktoranden gehören die Professoren [[David Gries]], [[Manfred Broy]], [[Peter Deussen]], [[Christoph Zenger]], [[Josef Stoer]], [[Helmuth Partsch]], [[Carlos Delgado Kloos]], [[Gerhard Seegmüller]], [[Rudolf Berghammer]] und [[Manfred Paul (Informatiker)|Manfred Paul]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Bauer interessierte sich frühzeitig für Musik und spielte Klavier. Er lebte in [[Kottgeisering]] bei München. Er war verheiratet und Vater von drei Söhnen und zwei Töchtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
[[Datei:FriedrichLBauer29-05-1995.jpg|mini|Friedrich L. Bauer auf der Herausgebersitzung des Informatik Spektrum am 29. Mai 1995. Lebhafte Kommunikation war eines seiner Charakteristika.]]&lt;br /&gt;
Bauer forschte auf den Gebieten der [[Algebra]], [[Numerische Mathematik|numerischen Analysis]], [[Programmiersprache]]n und -methoden, [[Softwaretechnik]] und [[Mathematische Logik|Mathematischer Logik]]. Weiterhin ist er der Autor eines der grundlegenden Werke zum Thema [[Kryptologie]]. Insbesondere die Geschichte der Informatik beschäftigte ihn bis zuletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der numerischen Mathematik entwickelte er unter anderem Iterationsverfahren für [[Eigenwertproblem]]e und die [[Faktorisierung von Polynomen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1951 bis 1975 hatte er einen Beratervertrag bei der [[Siemens|Siemens AG]], 1950/51 entwickelte er die 1956 fertiggestellte [[logische Maschine]] &amp;#039;&amp;#039;Stanislaus&amp;#039;&amp;#039;, 1953 reichte er ein Patent für fehlererkennende und -korrigierende Codes ein, sowie 1957 zusammen mit [[Klaus Samelson]] ein Patent auf das Prinzip des [[Stapelspeicher]]s &amp;#039;&amp;#039;(Kellerprinzip)&amp;#039;&amp;#039;, wofür ihm das [[Institute of Electrical and Electronics Engineers|IEEE]] 1988 den [[Computer Pioneer Award]] verlieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1956 beteiligte er sich an der internationalen Zusammenarbeit, die zur Schaffung der [[Programmiersprache]]n [[Algol 58]] und [[Algol 60]] führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er engagierte sich für die Anerkennung der Informatik als vollwertiges akademisches Studienfach. 1967 gab es erstmals spezielle Vorlesungen in Informatik an der [[Technische Universität München|Technischen Universität München]], wo 1972 der eigenständige Studiengang der Informatik an der TU München entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Bauer war eines der 19 Gründungsmitglieder der [[Gesellschaft für Informatik]].&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Krückeberg: Die Geschichte der GI, S. 14; 2. Auflage, November 2001, Gesellschaft für Informatik. [https://gi.de/fileadmin/GI/Hauptseite/Themen/geschichte-der-gi.pdf], abgerufen am 9. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Herausgeber des &amp;#039;&amp;#039;[[Informatik Spektrum]]&amp;#039;&amp;#039; von der Gründung im Jahre 1978 und hatte diese Position bis zu seinem Tode inne.&amp;lt;ref&amp;gt;Informatik Spektrum Band 38, Heft 2, April 2015: Impressum Seite A4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauer war maßgeblich an der Schaffung mehrerer Ausstellungen des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] beteiligt: für Informatik und Automatik (1988), für Mikroelektronik (1990) und des &amp;#039;&amp;#039;Mathematischen Kabinetts&amp;#039;&amp;#039; (1999).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde auch für seine Forschungen zum Thema [[Kryptologie]] bekannt und hielt die erste Vorlesung zu diesem Thema an einem Lehrstuhl für Informatik, was ihm – wie er in einem seiner Bücher berichtet – einmal in einer Vorlesung Besuch aus [[Pullach im Isartal|Pullach]] einbrachte, womit er den [[Bundesnachrichtendienst]] meinte. Zur Kryptologie veröffentlichte er zahlreiche Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1968: Mitglied der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]] in der mathematisch-naturwissenschaftlichen Klasse&lt;br /&gt;
* 1971: [[Bayerischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Wilhelm Exner Medaille]] (Österreich)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]] 1. Klasse&lt;br /&gt;
* 1984: Mitglied der [[Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Bayerischer Maximiliansorden für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
* 1987: Ehrenmitglied der [[Gesellschaft für Informatik]]&lt;br /&gt;
* 1988: Goldener Ehrenring des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Liste der Preisträger des Computer Pioneer Award|Computer Pioneer Award]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Heinz-Maier-Leibnitz-Medaille]] der [[Technische Universität München|TU München]]&lt;br /&gt;
* 1998: korrespondierendes Mitglied der [[Österreichische Akademie der Wissenschaften|Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
* 2002: Ehrenmitglied des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]]&lt;br /&gt;
* 2004: Silberne Verdienstmedaille der [[Bayerische Akademie der Wissenschaften|Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich L. Bauer diente gegen Ende des Zweiten Weltkriegs als deutscher Soldat. 1944 erhielt er das [[Eisernes Kreuz#Zweiter Weltkrieg|Eiserne Kreuz II. Klasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihm ist der [[Friedrich L. Bauer-Preis]] für Informatik der [[TU München]] benannt, der seit 1992 vergeben wird. Ebenso an der TU München wurde 2014 der größte Hörsaal im Mathematik- und Informatik-Gebäude nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrendoktorwürden ===&lt;br /&gt;
* 1974: Ehrendoktor der [[Universität Grenoble]]&lt;br /&gt;
* 1989: Ehrendoktor der [[Universität Passau]]&lt;br /&gt;
* 1998: Ehrendoktor der [[Universität der Bundeswehr München]] ([[Neubiberg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Hermann Bottenbruch]], [[Heinz Rutishauser]], [[Klaus Samelson]]: &amp;#039;&amp;#039;Proposal for a universal language for the description of computing processes.&amp;#039;&amp;#039; 1958.&lt;br /&gt;
* mit [[Josef Stoer]]: &amp;#039;&amp;#039;Algebra.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Robert Sauer]], [[István Szabó (Ingenieur)|István Szabó]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die mathematischen Hilfsmittel des Ingenieurs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1968.&lt;br /&gt;
* mit [[Gerhard Goos]]: &amp;#039;&amp;#039;Informatik.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1971; 4. Auflage 1991/1992, ISBN 3-540-52790-7, ISBN 3-540-55567-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Andrei und das Untier. 6 Lektionen in Informatik.&amp;#039;&amp;#039; Bayerischer Schulbuch-Verlag, München 1972, ISBN 3-7627-3047-4.&lt;br /&gt;
* mit Hans Wössner: &amp;#039;&amp;#039;Algorithmic Language and Program Development.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1982, ISBN 3-540-11148-4, {{DOI|10.1007/978-3-642-61807-9}}.&lt;br /&gt;
* mit [[Martin Wirsing (Informatiker)|Martin Wirsing]]: &amp;#039;&amp;#039;Elementare Aussagenlogik.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1991, ISBN 3-540-52974-8.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.) &amp;#039;&amp;#039;Logic, Algebra, and Computation.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1991, ISBN 3-540-54315-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kryptologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1994, ISBN 3-540-57771-8, {{DOI|10.1007/978-3-642-78869-7}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Entzifferte Geheimnisse. Methoden und Maximen der Kryptologie.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1995; 3. Auflage 2000, ISBN 3-540-67931-6, {{DOI|10.1007/978-3-642-58345-2}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Decrypted Secrets. Methods and Maxims of Cryptology.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 1997; 4. Auflage 2006, ISBN 3-540-24502-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Historische Notizen zur Informatik.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a. 2009, ISBN 3-540-85789-3, {{DOI|10.1007/978-3-540-85790-7}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurze Geschichte der Informatik.&amp;#039;&amp;#039; Fink, Paderborn 2009, ISBN 3-7705-4379-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hanna Lauterbach: &amp;#039;&amp;#039;Es gibt hier Dinge, die überraschend sind!&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;KontakTUM – Alumni-Magazin der TU München.&amp;#039;&amp;#039; 2004/2, S. 4f. ([http://www.alumni.tum.de/fileadmin/w00bdz/www/Magazin/KompletteAusgabe/2004nr2.pdf PDF; 313 kB]).&lt;br /&gt;
* Nachruf von [[Detlef Borchers]]: [https://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Last-eintoeniger-geistiger-Taetigkeit-bekaempfen-zum-Tode-des-Informatik-Pioniers-Friedrich-L-2587229.html &amp;#039;&amp;#039;Die Last eintöniger geistiger Tätigkeit bekämpfen – zum Tode des Informatik-Pioniers Friedrich L. Bauer&amp;#039;&amp;#039;]. heise.de, 28. März 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Ludwig Bauer|Friedrich L. Bauer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|10427459X}}&lt;br /&gt;
* {{MathGenealogyProject|21232|name=Friedrich Ludwig Bauer}}: dort Liste akademischer Nachfahren&lt;br /&gt;
* {{Exner-db|Name=Friedrich Ludwig Bauer}}&lt;br /&gt;
* [http://cdn.dradio.de/audio/dlf/forschak/masterminds/57e783f52e0ccc3eeb61ce6d0a0ddddd.mp3 Selbstdarstellung] (Audio; 1:17 min) in [http://www.dradio.de/dlf/sendungen/masterminds/beitrag/ Digitale Masterminds] im &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschlandfunk]],&amp;#039;&amp;#039; 3. Dezember 2011&lt;br /&gt;
* Bauer über die Enigma, Public Keys und andere Kryptothemen in einem [https://www.maxschoenherr.de/radio/Friedrich_Bauer.html langen Interview] von 1996&lt;br /&gt;
* [https://www.siebenfahr.com/BauerWer.pdf Die Frankfurter Allgemeine Zeitung am 4. April 1989 über Bauer]&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20200219202932/https://www.sternenjaeger.ch/2015/04/kryptografie-als-leidenschaft-zum-tod-von-friedrich-l-bauer/ Ein Nachruf von Dominik Landwehr in der Neuen Zürcher Zeitung am 2. April 2015]&lt;br /&gt;
* [https://zbmath.org/authors/?q=ai:bauer.friedrich-ludwig Autoren-Profil] in der Datenbank [[Zentralblatt MATH|zbMATH]]&lt;br /&gt;
* [https://gutenberg-biographics.ub.uni-mainz.de/personen/register/eintrag/b/friedrich-bauer.html Friedrich L. Bauer] im Mainzer Professorenkatalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=10427459X|LCCN=n/79/60105|VIAF=85050819}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bauer, Friedrich L}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Numeriker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kryptologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Klassische Kryptologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mathematikhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johannes Gutenberg-Universität Mainz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Technische Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Exner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Grenoble]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Passau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität der Bundeswehr München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Ehrenrings des Deutschen Museums]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2015]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bauer, Friedrich L.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bauer, Friedrich Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pionier der Informatik&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Juni 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Regensburg]], [[Bayern]], [[Weimarer Republik]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. März 2015&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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