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	<title>Friedrich Knutzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:09:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Knutzen&amp;diff=340436&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: Normdaten korrigiert</title>
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		<updated>2018-11-26T08:32:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Normdaten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Knutzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Januar]] [[1881]] in [[Wagersrott|Gangerschild]]; † [[11. Mai]] [[1938]] in [[Schopfheim]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach der Volksschule begann Knutzen 1896 eine Ausbildung zum Verwaltungsangestellten in [[Eckernförde]]. Nach deren erfolgreichem Abschluss trat er 1898 in den Dienst der Stadt [[Eutin]], um 1910 als [[Gemeindevorsteher]] nach [[Ahrensburg]] zu wechseln. Daneben war er seit 1911 auch Amtsvorsteher des [[Amtsbezirk Ahrensburg-Woldenhorn|Amtsbezirkes Ahrensburg-Woldenhorn]]. Beide Ämter nahm er bis zu seiner Wahl zum Landrat wahr. 1927 erkrankte er an [[Tuberkulose]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1933 wurde Knutzen gegen den erbitterten Widerstand der [[NSDAP]] im [[Kreis Stormarn]], die ihn endgültig aus dem Staatsdienst entlassen sehen wollte, in das Regierungspräsidium der [[Provinz Schleswig-Holstein]] in [[Schleswig]] versetzt und dort für die Siedlungsentwicklung im Unterelbegebiet zuständig. 1937 erfolgte eine Abordnung an die Landesplanungsgesellschaft Schleswig-Holstein, wo er die Umsetzung des [[Groß-Hamburg-Gesetz]]es aus Schleswig-Holsteinischer Sicht begleiten sollte. Er starb an den Folgen seiner Tuberkulosekrankheit im Mai 1938 bei einem Kuraufenthalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Knutzen trat 1919 der [[Deutsche Demokratische Partei|DDP]] bei und gehörte ihr bis zu deren Auflösung 1933 an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Im August 1919 wurde Knutzen mit den Stimmen von DDP und [[Deutsche Volkspartei|DVP]] als Nachfolger [[Joachim von Bonin]]s zum [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Stormarn|Kreises Stormarn]] gewählt. Er war der erste gewählte Landrat und hatte dieses Amt während der gesamten [[Weimarer Republik]] inne. Knutzen wurde gegen die damaligen Mehrheitsverhältnisse im Kreistag (SPD) vom bürgerlichen Lager gewählt. Am 17. März 1933 wurde er von den [[Nationalsozialisten]] seines Amtes enthoben und in den einstweiligen Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Kapp-Putsch]]es stellte sich Knutzen, seiner liberalen Grundhaltung entsprechend, auf die Seite der Republik, was ihm fürderhin auch die Unterstützung der [[SPD]] im [[Kreistag]] sicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Hälfte seiner Amtszeit war Knutzen insbesondere damit beschäftigt, die Folgen von Krieg und Inflation zu Beseitigen. So engagierte er sich für die Ansiedlung von Industriebetrieben, um neue Arbeitsplätze zu schaffen, und für den Wohnungsbau, um der Wohnungsnot Herr zu werden. Die zweite Hälfte seiner Tätigkeit widmete er überwiegend der Stärkung der Infrastruktur des Kreises. Neben der Schaffung neuer Buslinien stand auch die Errichtung kommunaler Einrichtungen, wie des Kreiskrankenhauses, auf seiner Agenda. Das [[Unterelbegesetz]] von 1927, das unter anderem zur Bildung der Großgemeinde [[Hamburg-Billstedt|Billstedt]] führte, ist wesentlich von ihm initiiert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orden und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1917 [[Verdienstkreuz für Kriegshilfe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Wanderungs- und Siedlungsvorgänge im Unterelbegebiet&amp;#039;&amp;#039;, 1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Müthling]], &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Knutzen. Landrat des Kreises Stormarn&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Alstervereins&amp;#039;&amp;#039;, 1962, Seiten 66 bis 71.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116262710|LCCN=|NDL=|VIAF=27817330}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Knutzen, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Stormarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ahrensburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1938]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knutzen, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker der DDP&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Januar 1881&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gangerschild]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Mai 1938&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schopfheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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