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	<title>Friedrich Kittler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PatrickBrauns: /* Leben */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Kittler (2009).png|mini|Friedrich Kittler, Humboldt-Universität zu Berlin (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Adolf Kittler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juni]] [[1943]] in [[Rochlitz]]; † [[18. Oktober]] [[2011]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Literaturwissenschaftler]] und [[Medientheorie|Medientheoretiker]]. Seine Arbeitsschwerpunkte waren [[Aufschreibesysteme 1800/1900|Aufschreibesysteme]], die Theorie und Geschichte der [[Kulturtechnik]]en Lesen, Schreiben, Rechnen und seit etwa 2001 die Bedeutung des griechischen Alphabets in der homerischen Dichtung, pythagoreischen Musik und Mathematik. In seinem Werk spielen die Begriffe &amp;#039;&amp;#039;Aufschreibesysteme&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Technik]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Militär]]&amp;#039;&amp;#039; eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Kittler wurde als Sohn des [[Oberstudiendirektor]]s [[Adolf Kittler|(Gustav-)Adolf Kittler]] und dessen zweiter Ehefrau im sächsischen [[Rochlitz]] geboren, wo sein Vater seit 1933 eine nationalsozialistische [[Deutsche Oberschule]] leitete. Seine Eltern hatten 1942 geheiratet; sein Bruder [[Wolf Kittler|Wolf]] kam noch kurz vor dem Kriegsende zur Welt. Kittlers Familie [[Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR|flüchtete 1958 in die Bundesrepublik Deutschland]], wo Friedrich bis 1963 ein naturwissenschaftlich-neusprachliches Gymnasium in [[Lahr/Schwarzwald]] besuchte und anschließend von 1963 bis 1972 [[Germanistik]], [[Romanistik]] und [[Philosophie]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg]] studierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Studiums beeinflussten ihn die Texte der französischen [[Poststrukturalismus|Poststrukturalisten]], vor allem [[Jacques Lacan]], [[Jacques Derrida]] und [[Michel Foucault]], die damals in Deutschland noch weitgehend unbekannt waren. 1976 wurde Kittler mit einer Arbeit über den Dichter [[Conrad Ferdinand Meyer]] [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Sein Doktorvater war [[Gerhard Kaiser (Germanist, 1927)|Gerhard Kaiser]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;welt-106223230&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Rosenfelder |url=https://www.welt.de/print/die_welt/kultur/article106223230/Kittlers-Geheimakte.html |titel=Kommentar: Kittlers Geheimakte |werk=[[Die Welt#Online-Ausgabe|welt.de]] |datum=2012-04-25 |abruf=2018-10-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1976 bis 1986 arbeitete er als Wissenschaftlicher Assistent am Deutschen Seminar der Universität Freiburg. Im April 1978 nahm er für den [[Der Wunderblock|Wunderblock]] protokollierend an dem Berliner Treffen der Arbeitsgruppe „Lacan lesen“ teil, an deren Ende die [[Sigmund-Freud Schule]] gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Der Wunderblock. Sondernummer 1: Lacan lesen |Verlag=Verlag Der Wunderblock |Ort=Berlin |Datum=1978}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1980 gab er den Sammelband &amp;#039;&amp;#039;Austreibung des Geistes aus den Geisteswissenschaften&amp;#039;&amp;#039; heraus, für den er auch Derridas Aufsatz &amp;#039;&amp;#039;Titre à préciser&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.editions-galilee.fr/f/index.php?sp=liv&amp;amp;livre_id=2804 |titel=Parages |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ins Deutsche übersetzte: &amp;#039;&amp;#039;Titel (noch zu bestimmen) Titre (à préciser).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://monoskop.org/images/c/c2/Kittler_Friedrich_A_Hrsg_Austreibung_des_Geistes_aus_den_Geisteswissenschaften_1980_Einleitung.pdf &amp;#039;&amp;#039;Einleitung&amp;#039;&amp;#039; (1980)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1984 [[Habilitation|habilitierte]] er sich im Bereich der Neueren deutschen Literaturgeschichte. Da seine [[Habilitationsschrift]] &amp;#039;&amp;#039;Aufschreibesysteme 1800/1900&amp;#039;&amp;#039; teilweise auf heftige Ablehnung stieß, waren bis zu ihrer Anerkennung insgesamt elf Gutachten notwendig, die nach Kittlers Tod publiziert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe die Dokumentation [[Manfred Frank (Philosoph)|Frank, M]]. et al.: Aufschreibesysteme 1980/2010. In memoriam Friedrich Kittler (1943–2011), in: zfm (Zeitschrift für Medienwissenschaft), Jg. 6 (2012) Nr. 1, 114–192. https://mediarep.org/bitstream/handle/doc/2738/ZfM_06_104-192_Aufschreibesysteme_1980_2010_In_memoriam_Friedrich_Kittler.pdf&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://zfmedienwissenschaft.de/heft/text/aufschreibesysteme-19802010 |titel=Aufschreibesysteme 1980/2010 |datum=2012-04-09 |sprache=de |abruf=2021-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es folgten mehrere Aufenthalte als &amp;#039;&amp;#039;Visiting Assistant Professor&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Visiting Professor&amp;#039;&amp;#039; an US-amerikanischen Universitäten, wie der [[University of California, Berkeley]], der [[University of California, Santa Barbara]] und der [[Stanford University]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1990 war Kittler Leiter des [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|DFG]]-Projekts „Literatur und Medienanalyse“ in [[Kassel]]. 1987 wurde er als Professor für [[Neuere Deutsche Literaturwissenschaft|Neugermanistik]] an die [[Ruhr-Universität Bochum]], 1993 an den [[Lehrstuhl]] für Ästhetik und Geschichte der Medien der [[Humboldt-Universität zu Berlin]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Forschungen auf dem Gebiet der [[Medientheorie]] wurde Kittler 1993 mit dem Siemens-Medienkunstpreis des [[Zentrum für Kunst und Medientechnologie|Zentrums für Kunst und Medientechnologie]] (ZKM) in Karlsruhe ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://on1.zkm.de/zkm/stories/storyReader%241107 | wayback=20161028215130 | text=Preisträger 1993: Friedrich Kittler}}. In: Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (zkm.de), abgerufen am 18. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 war Kittler Distinguished Scholar an der [[Yale University]] und 1997 [[Gastprofessor]] (Distinguished Visiting Professor) an der [[Columbia University]] in New York. Seit 2001 war er stellvertretender Direktor des [[Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik|Hermann von Helmholtz-Zentrums für Kulturtechnik]] sowie Mitglied der Forschungsgruppe „Bild Schrift Zahl“ der [[Deutsche Forschungsgemeinschaft|Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler war zweimal verheiratet.&amp;lt;ref&amp;gt;2013: Die Flaschenpost an die Zukunft. Mit Till Nikolaus von Heiseler, Kadmos, ISBN 978-3-86599-235-2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedhof der Dorotheenstädt. und Friedrichwerderschen Gemeinden Dorotheenstädtischer Friedhof Okt.2016 - 16 2.jpg|mini|hochkant|Grabstätte]]&lt;br /&gt;
Am 18. Oktober 2011 starb Friedrich Kittler in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Kaube |url=https://www.faz.net/aktuell/der-medientheoretiker-friedrich-kittler-ist-tot-denken-so-weit-das-medium-reicht-11497216.html |titel=Zum Tod von Friedrich Kittler. Jede Liebe war eine auf den ersten Blick |werk=FAZ.NET |datum=2011-10-18 |abruf=2011-10-18 |kommentar=zuerst unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Der Medientheoretiker Friedrich Kittler ist tot. Denken, so weit das Medium reicht.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde auf dem [[Friedhof der Dorotheenstädtischen und Friedrichswerderschen Gemeinden]] in Berlin-Mitte bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Friedrich Kittler galt als einer der einflussreichsten und bedeutendsten deutschen Medientheoretiker. Kittler steht für einen neuen Ansatz der Medientheorie, der von den technischen Medien ausgeht und ab den 1980er Jahren zunehmend populär wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Begriff „Aufschreibesysteme“ entlehnte Kittler dem Werk von [[Daniel Paul Schreber]]. Er bezeichnet bei Kittler {{&amp;quot; |das Netzwerk von Techniken und Institutionen […], die einer gegebenen Kultur die Adressierung, Speicherung und Verarbeitung relevanter Daten erlauben.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Aufschreibesysteme, S.&amp;amp;nbsp;501.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies ist auch als Sympathieerklärung (in der Tradition Foucaults) für den Wahnsinn zu verstehen. Laut Kittler hat alle Wissenschaft ein paranoides Element.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittlers zentrales Projekt war es, {{&amp;quot; |den Menschenwissenschaften […] ihr medientechnisches [[A priori|Apriori]] nachzuweisen |[[Hartmut Winkler]]}}, oder, mit seinen eigenen Worten, die {{&amp;quot; |Austreibung des Geistes aus den Geisteswissenschaften}}, so der gleichnamige Titel einer Veröffentlichung aus dem Jahr 1980.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler lehnte [[Marshall McLuhan]]s Lesart der Medien als {{&amp;quot; |Text=extensions of man |Sprache=en}} ab: {{&amp;quot; |Medien sind keine Pseudopodien, die der Menschenkörper ausfahren würde. Sie folgen der Logik der Eskalation, die uns und die Schrift-Geschichte hinter sich läßt.}}&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich A. Kittler: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Kommunikationsmedien.&amp;#039;&amp;#039; In: Jörg Huber, Alois Martin Müller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Raum und Verfahren.&amp;#039;&amp;#039; Stroemfeld/Roter Stern, Basel 1993, ISBN 3-87877-414-1 (Interventionen 2.), S.&amp;amp;nbsp;169–188.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vereinfachend könnte man Kittlers Thesen dahingehend zusammenfassen, dass unser Wissen (und das, was wir für wahr halten) entscheidend von den Kulturtechniken abhängt, die wir benutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folglich sieht er im Schreiben von [[Literatur]], dem Schreiben von [[Computerprogramm]]en und dem Einbrennen von Strukturen in Silizium-Chips ein Kontinuum:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wie wir wissen und nur nicht sagen, schreibt kein Mensch mehr. […] Heute läuft menschliches Schreiben durch Inschriften, die […] mittels Elektronenlithographie in Silizium eingebrannt ist […]. Letzter historischer Schreibakt mag es folglich gewesen sein, als in den späten Siebzigern ein Team von Intel-Ingenieuren […] die Hardware-Architektur ihres ersten integrierten Mikroprozessors [aufzeichnete].&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Kittler: &amp;#039;&amp;#039;Es gibt keine Software&amp;#039;&amp;#039;. In: Friedrich Kittler: &amp;#039;&amp;#039;Draculas Vermächtnis. Technische Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig 1993, ISBN 3-379-01476-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittlers technologisch-materialistischer Blick auf alle Hervorbringungen der Kultur wurde in den 1980er Jahren Mode unter Studenten und jungen Geisteswissenschaftlern, die man spöttisch „Kittler-Jugend“ nannte.&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Rosenfelder: &amp;#039;&amp;#039;„Wir haben nur uns selber, um daraus zu schöpfen“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Welt am Sonntag]].&amp;#039;&amp;#039; 30. Januar 2011. ([https://www.welt.de/print/wams/kultur/article12385926/Wir-haben-nur-uns-selber-um-daraus-zu-schoepfen.html online], Zugriff am 30. Oktober 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Maximilian Probst: &amp;#039;&amp;#039;Medien sind die Kinder des Krieges.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]].&amp;#039;&amp;#039; 19. Oktober 2011. ([https://www.zeit.de/2011/43/Nachruf-Kittler/komplettansicht online], Zugriff am 30. Oktober 2011)&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige von Kittlers Schülern sind: [[Norbert Bolz]], [[Knut Ebeling]], [[Bernhard Siegert]], [[Wolfgang Ernst (Medienwissenschaftler)|Wolfgang Ernst]], [[Claus Pias]], [[Ulf Poschardt]] und [[Christian Jendreiko]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kittler prägte in seinen Aufsätzen verschiedene, häufig zitierte [[Bonmot|Bonmots]], etwa die These, [[Rockmusik]] sei der „Missbrauch von Heeresgerät“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nmz.de/artikel/elektronische-musik-ein-missbrauch-von-heeresgeraet |titel=Elektronische Musik, ein Missbrauch von Heeresgerät? {{!}} Ausgabe: 11/14 {{!}} nmz - neue musikzeitung |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Überschrift eines gleichnamigen Aufsatzes „Es gibt keine Software“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://kult-online.uni-giessen.de/archiv/2009/ausgabe-19/rezensionen/software-gibt-es-doch |titel=Software gibt es doch |sprache=de |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Alphabetisches Monopol|Gutenberg-Galaxis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kritiker weisen auf Kittlers Neigung hin, [[apodiktisch]] und dunkel zu formulieren. &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039; kritisierte an seiner Schrift &amp;#039;&amp;#039;Musik und Mathematik&amp;#039;&amp;#039; mangelnde Klarheit: {{&amp;quot; |Wahrnehmbare Auf- und Ableitungen sind Kittlers Sache nicht. Wo es aus unserer Tiefe »Klarheit!« schreit, segelt er fort, und wir Ratlosen müssen weiter ahnen}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Schüle: [https://www.zeit.de/2006/12/ST-Kittler-neu &amp;#039;&amp;#039;Kirke, Kalypso, Kittler. Kleines Protokoll einer Ratlosigkeit angesichts der Studie „Musik und Mathematik“ von Friedrich A. Kittler&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, 16. März 2006, abgerufen am 18. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Psychoanalytiker]] Harald Weilnböck zitierte in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Mittelweg 36]]&amp;#039;&amp;#039; Kittlers Diktum: {{&amp;quot;|Im Vergessen des Wortes [[Vergessen]] fallen Geäußertes und Äußerung zusammen. Der Taumel dieses Zusammenfalls ist die [[Wahrheit]]}}, und fügte hinzu, dass die Lektüre dieses Satzes ihn intellektuell in einen ebensolchen „Taumel“ versetzt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Weilnböck: &amp;#039;&amp;#039;Das Trauma muss dem Gedächtnis unverfügbar bleiben. Trauma-Ontologie und anderer Miss-/Brauch von Traumakonzepten in geisteswissenschaftlichen Diskursen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mittelweg 36]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Jg., H. 2, Hamburg April 2007, S.&amp;amp;nbsp;7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kittler Synthesizer.jpg|mini|Kittlers selbstgebauter [[Synthesizer]] (ca.&amp;amp;nbsp;1983), [[Literaturmuseum der Moderne]], Marbach ([https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/BI00009912/ Eintrag im DLA Katalog])]]&lt;br /&gt;
Sein gesammeltes Schaffen überließ Kittler schon zu Lebzeiten dem [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Literaturarchiv Marbach]]. Darunter befinden sich neben ungedruckten Manuskripten, Vorarbeiten zu veröffentlichten Werken und ausgewählten Exemplaren seiner Bibliothek auch Briefwechsel zwischen ihm und befreundeten Wissensphilosophen wie [[Michel Foucault]] oder [[Jacques Derrida]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Nachlass gehört ein ab Ende der 1970er Jahre von ihm gebauter [[Synthesizer]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sebastian Döring, Jan-Peter E.R. Sonntag: &amp;#039;&amp;#039;U-A-I-SCHHHHH - Über Materialitäten des Wissens und Friedrich Kittlers selbstgebauten Analogsythesizer&amp;#039;&amp;#039;. In: Kathrin Busch, Christina Dörfling, Kathrin Peters, Ildikó Szántó (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wessen Wissen? Materialität und Situiertheit in den Künsten&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink Verlag Paderborn, 2018, [[doi:10.25624/kuenste-1268]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Diesen und weitere Stücke zeigt die Dauerausstellung des [[Literaturmuseum der Moderne|Literaturmuseums der Moderne]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=dpa |url=https://www.zeit.de/kultur/2011-10/friedrich-kittler-kulturwissenschaftler |titel=Medien: Kulturwissenschaftler Kittler gestorben |werk=[[Die Zeit#Zeit Online|zeit.de]] |datum=2011-10-18 |abruf=2022-11-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* 1977: &amp;#039;&amp;#039;Der Traum und die Rede. Eine Analyse der [[Kommunikation#Zugang über handlungstheoretische Grundannahmen|Kommunikationssituation]] [[Conrad Ferdinand Meyer]]s&amp;#039;&amp;#039;. Francke, Bern&lt;br /&gt;
* 1979: &amp;#039;&amp;#039;Dichtung als Sozialisationsspiel. Studien zu Goethe und Gottfried Keller&amp;#039;&amp;#039; (mit Gerhard Kaiser). Göttingen&lt;br /&gt;
* 1980: ([[Hrsg]].): &amp;#039;&amp;#039;Austreibung des Geistes aus den Geisteswissenschaften. Programme des Poststrukturalismus&amp;#039;&amp;#039;, ([[Studium generale]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Antonin Wiser, Katia Schwerzmann |Titel=Derrida, Kittler et le calendrier des post- |Sammelwerk=Études de lettres |Nummer=312 |Datum=2020-03-15 |ISSN=0014-2026 |DOI=10.4000/edl.2356 |Seiten=75–80 |Online=https://journals.openedition.org/edl/2356#ftn4 |Abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Schöningh, Paderborn, Wien, Zürich&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;Aufschreibesysteme 1800/1900&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink, München, ISBN 3-7705-2881-6 (engl. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Discourse Networks 1800 / 1900&amp;#039;&amp;#039;, with a foreword by [[David E. Wellbery]]. Stanford 1990)&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;[[Diskursanalyse]] – Ein Erdbeben in Chili und Preußen&amp;#039;&amp;#039;. In: David Wellbery (Hrsg.), Positionen der Literaturwissenschaft, München, ISBN 978-3-406-37731-0.&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Grammophon Film Typewriter&amp;#039;&amp;#039;. Brinkmann &amp;amp; Bose, Berlin, ISBN 3-922660-17-7 (engl. Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Gramophone Film Typewriter&amp;#039;&amp;#039;, Stanford 1999).&lt;br /&gt;
* 1989: &amp;#039;&amp;#039;Philosophien der neuen Technologie&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Jean Baudrillard]], [[Hannes Böhringer]], [[Vilém Flusser]], [[Heinz von Foerster]]). Merve, Berlin, ISBN 978-3-88396-066-1.&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Die Nacht der Substanz&amp;#039;&amp;#039;. Benteli, Bern, ISBN 3-7165-0664-8 (Vortrag)&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Dichter, Mutter, Kind&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink, München, ISBN 978-3-7705-2594-2.&lt;br /&gt;
* 1993: &amp;#039;&amp;#039;Draculas Vermächtnis: Technische Schriften&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig, ISBN 3-379-01476-1 (Essays zu den „Effekten der Sprengung des Schriftmonopols“, zu den Analogmedien Schallplatte, Film und Radio sowie „technische Schriften, die numerisch oder algebraisch verfasst sind“).&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Literature, Media, Information Systems: Essays&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg. von John Johnston). Amsterdam&lt;br /&gt;
* 1998: [http://hydra.humanities.uci.edu/kittler/hardware.html &amp;#039;&amp;#039;Hardware – Das unbekannte Wesen&amp;#039;&amp;#039;]. In: Sybille Krämer (Hrsg.), Medien, Computer, Realität : Wirklichkeitsvorstellungen und neue Medien. Suhrkamp, Frankfurt am Main, ISBN 978-3-518-28979-2.&lt;br /&gt;
* 1998: [https://archive.aec.at/media/assets/a2ff3036739fef1b97036ccef5188c48.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zur Theoriegeschichte von Information Warfare&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Gerfried Stocker]], Christine Schöpf (Hrsg.), InfoWar – Information. Macht. Krieg [Ars Electronica 98]. Springer, Wien, New York, ISBN 978-3-211-83134-2.&lt;br /&gt;
* 1999: &amp;#039;&amp;#039;Hebbels Einbildungskraft: die dunkle Natur&amp;#039;&amp;#039;. Peter Lang, Frankfurt&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Eine Kulturgeschichte der Kulturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink, München, ISBN 978-3-7705-3418-0.&lt;br /&gt;
* 2000: &amp;#039;&amp;#039;Nietzsche – Politik des Eigennamens: wie man abschafft, wovon man spricht&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Jacques Derrida]]). Merve, Berlin, ISBN 978-3-88396-157-6.&lt;br /&gt;
* 2001: &amp;#039;&amp;#039;Vom Griechenland&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Cornelia Vismann]]; Internationaler Merve Diskurs Bd. 240). Merve, Berlin, ISBN 978-3-88396-173-6.&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Optische Medien&amp;#039;&amp;#039;. Merve, Berlin, ISBN 978-3-88396-183-5 (Nachdruck 2011 ebd.)&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Rauschen und Offenbarung. Zur Kultur- und Mediengeschichte der Stimme&amp;#039;&amp;#039; (als Hrsg.). Akademie, Berlin&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Unsterbliche. Nachrufe, Erinnerungen, Geistergespräche.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Fink, Paderborn, ISBN 978-3-7705-4074-7.&lt;br /&gt;
* 2005: &amp;#039;&amp;#039;Musen, Nymphen und Sirenen&amp;#039;&amp;#039;. Audio-CD. Konzeption/Regie: [[Klaus Sander (Produzent)|Klaus Sander]]. [[supposé]], Köln, ISBN 978-3-932513-64-0.&lt;br /&gt;
* 2006: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Mathematik I. Hellas 1: Aphrodite&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink, Paderborn, ISBN 978-3-7705-3782-2.&lt;br /&gt;
* 2007: &amp;#039;&amp;#039;Reflexion und Abbild&amp;#039;&amp;#039;. Shigeru Ban, Olafur Eliasson, Peter Geimer und Friedrich Kittler. gta Verlag, Zürich, ISBN 978-3-85676-208-7.&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Kunst des Schreibens.&amp;#039;&amp;#039; Leo Strauss, Alexandre Kojève, Friedrich Kittler. Merve, Berlin, ISBN 978-3-88396-250-4.&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Musik und Mathematik I. Hellas 2: Eros&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink, Paderborn, ISBN 978-3-7705-4778-4.&lt;br /&gt;
* 2010: &amp;#039;&amp;#039;Die letzten Tage der Ceausescus. Dokumente, Materialien, Theorie&amp;#039;&amp;#039;. (mit [[Milo Rau]], Heinz Bude, Ion Iliescu, Thomas Kunze, Andrei Ujica). Verbrecher Verlag, Berlin, ISBN 978-3-940426-45-1.&lt;br /&gt;
* 2011: &amp;#039;&amp;#039;Das Nahen der Götter vorbereiten&amp;#039;&amp;#039;. Wilhelm Fink, Paderborn, ISBN 978-3-7705-5134-7.&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Philosophien der Literatur&amp;#039;&amp;#039;. Merve, Berlin, ISBN 978-3-88396-322-8.&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Die Wahrheit der technischen Welt. Essays zur [[Genealogie (Philosophie)|Genealogie]] der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Suhrkamp Taschenbuch, Berlin 2013, ISBN 978-3-518-29673-8.&lt;br /&gt;
* 2013: &amp;#039;&amp;#039;Die Flaschenpost an die Zukunft&amp;#039;&amp;#039;. Mit [[Till Nikolaus von Heiseler]], Kadmos, ISBN 978-3-86599-235-2&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Werkausgabe. Band I.B.4 (Zu Lebzeiten Veröffentlichtes | Aufsätze, Artikel, Rezensionen, Miszellen | 1981–1983)&amp;#039;&amp;#039;. Hg. von Luisa Drews und Eva Horn, Merve, Leipzig, ISBN 978-3-96273-571-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Frank Hartmann (Medienwissenschaftler)|Frank Hartmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kittler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Information Philosophie.&amp;#039;&amp;#039; 25, 1997, Heft 4, S. 40–44.&lt;br /&gt;
* Josef Wallmannsberger: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kittler&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Helmut Schanze]] (Hrsg.), Susanne Pütz: &amp;#039;&amp;#039;Metzler Lexikon Medientheorie, Medienwissenschaft. Ansätze, Personen, Grundbegriffe.&amp;#039;&amp;#039; Metzler, Stuttgart/Weimar 2002, ISBN 3-476-01761-3, S. 162 f.&lt;br /&gt;
* Geoffrey Winthrop-Young: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kittler zur Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Junius Verlag, Hamburg 2017 (2005)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://cenes.ubc.ca/profile/geoffrey-winthrop-young/ |titel=Geoffrey Winthrop-Young |sprache=en-US |abruf=2024-05-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ISBN 3-88506-607-6.&lt;br /&gt;
* Christoph Weinberger: [http://www.oldenbourg-link.com/doi/pdfplus/10.1524/zfmw.2009.0010 &amp;#039;&amp;#039;Das kalte Modell von Struktur&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Medienwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1, 2009, S. 93–102.&lt;br /&gt;
* Frank Hartmann: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kittler&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Uwe Sander (Pädagoge)|Uwe Sander]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Medienpädagogik.&amp;#039;&amp;#039; Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-531-15016-1, S. 251–256.&lt;br /&gt;
* [[Mensing Timofticiuc|Marius Mensing]], [[Mesning Timofticiuc|Anca Timofticiuc]], [[Ute Frank]], [[Helga Blocksdorf]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;EKLAT. Entwerfen und Konstruieren in Lehre, Anwendung und Theorie.&amp;#039;&amp;#039; Universitätsverlag der TU Berlin, Berlin 2011 mit Beiträgen von Ute Frank, [[Carl Zillich]], [[Gesche Joost]], [[Sascha Weidner]], Helga Blocksdorf, [[Anne Kockelkorn]], Friedrich Kittler und [[Manfred Grohmann]]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jürgen Kaube |url=https://www.faz.net/aktuell/der-medientheoretiker-friedrich-kittler-ist-tot-denken-so-weit-das-medium-reicht-11497216.html |titel=Zum Tod von Friedrich Kittler. Jede Liebe war eine auf den ersten Blick |werk=FAZ.NET |datum=2011-10-18 |abruf=2011-10-18 |kommentar=zuerst unter dem Titel: &amp;#039;&amp;#039;Der Medientheoretiker Friedrich Kittler ist tot. Denken, so weit das Medium reicht&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [[Stavros Arabatzis]]: &amp;#039;&amp;#039;Doxologien der Schaltungen und Heterosexualität der Medien: Friedrich Kittler und die Unwahrheit der technischen Welt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Weimarer Beiträge]].&amp;#039;&amp;#039; {{ISSN|0043-2199}}, Bd. 60 (2014), H. 1, S. 99–117.&lt;br /&gt;
* [[Claus Pias]]: „Friedrich Kittler und der »Mißbrauch von Heeresgerät« Zur Situation eines Denkbildes 1964–1984–2014“, Merkur, April 2015, 69. Jahrgang, Heft 791, S. 31–44.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Etzemüller]]: &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;Arme Irre&amp;quot;, Pseudowissenschaftler und Friedrich Kittler. Das Antiakademische als Funktion und innere Haltung&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Mittelweg 36&amp;#039;&amp;#039; Nr. 26, 2017, H. 4–5, S. 70–87.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Enge]], [[Heinz Werner Kramski]]: &amp;quot;[https://www.digitalhumanities.org/dhq/vol/11/2/000307/000307.html Friedrich Kittler&amp;#039;s Digital Legacy – PART I - Challenges, Insights and Problem-Solving Approaches in the Editing of Complex Digital Data Collections]&amp;quot;. In: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.digitalhumanities.org/dhq/ Digital Humanities Quarterly]&amp;#039;&amp;#039; 11/2 (2017).&lt;br /&gt;
* [[Luisa Drews]], [[Burkhardt Wolf]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;[https://brill.com/view/journals/sul/54/1/sul.54.issue-1.xml?srsltid=AfmBOorBTWExM123eE2GxWrGhGuveBIo22YmdPRcVdcqetOYoMrXjWMm Literatur als Medium. Friedrich Kittler revisited]&amp;#039;&amp;#039;, Special Issue von &amp;#039;&amp;#039;Sprache und Literatur&amp;#039;&amp;#039; 54/1 (2025), eISSN: 2589-0859, Print-ISSN: 1438-1680.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119457679}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|119457679}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dichterlesen.net/personen/detail/friedrich-kittler/ Friedrich Kittler – Kurzbiografie] bei &amp;#039;&amp;#039;dichterlesen.net&amp;#039;&amp;#039; (mit Porträtfotografie aus dem Literaturarchiv Marbach aus den 1980er Jahren)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.aesthetik.hu-berlin.de/mitarbeiter/kittler/ | wayback=20160304102500 | text=Lehrstuhl für Ästhetik und Geschichte der Medien Humboldt-Universität zu Berlin}}&lt;br /&gt;
*[https://www.dla-marbach.de/find/opac/id/PE00003987/ Nachlass] im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|DLA Marbach]]&lt;br /&gt;
*[https://vfr.mww-forschung.de/web/born-digitals/blog/-/blogs/forschungsliteratur-zu-friedrich-kittler Bibliografie der Forschungsliteratur zu Kittler mit +1000 Titeln] (bis 09/2022)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorträge und Lesungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Vortrag (Text/Audio): [https://www.cultd.net/kittler/ &amp;#039;&amp;#039;Farben und/oder Maschinen denken&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Vortrag (Video) [https://www.youtube.com/watch?v=W-yV8igrfxo Ontologie der Medien]. Bochumer Kolloquium Medienwissenschaft. 2007.&lt;br /&gt;
* [https://filmtagebuch.blogger.de/stories/1914671/ &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kittler, 1943–2011&amp;#039;&amp;#039;]. Vortragssammlung (Video/Audio) auf &amp;#039;&amp;#039;filmtagebuch.blogger.de&amp;#039;&amp;#039;, 18. Oktober 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weblinks von und über Kittler:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.heise.de/tp/deutsch/special/med/6345/1.html | wayback=19990508123718 | text=Telepolis: Vom Sündenfall der Software}} – Medientheorie mit Entlarvungsgestus: Friedrich Kittler – von Frank Hartmann, 22. Dezember 1998&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Auf-dem-Weg-in-den-Maschinenpark-3442631.html Auf dem Weg in den Maschinenpark] – Rezension Friedrich Kittler: Eine Kulturgeschichte der Kulturwissenschaft – von Frank Hartmann, 28. November 2000&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Friedrich-Kittler-meets-Stephan-Schambach-3447198.html Telepolis: Friedrich Kittler meets Stephan Schambach] von [[Stefan Krempl]], 26. Mai 2000&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19821/1.html | wayback=20051122044212 | text=Telepolis: Nicht Cyborg, sondern Affe}} 17. April 2005&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.heise.de/tp/artikel/22/22695/1.html | wayback=20110512024218 | text=„Rock me, Aphrodite!“}} – Interview mit Kittler auf Telepolis, 24. Mai 2006.&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/tp/features/Hegel-is-dead-3392030.html „Hegel is dead“] – Nachruf auf Kittler von Axel Roch, Telepolis, 17. November 2011&lt;br /&gt;
* [http://www.zfmedienwissenschaft.de/?HeftBeitragID=97 Sonderteil zu Friedrich Kittlers Habilitationsverfahren in der Zeitschrift für Medienwissenschaften] Kittlers Originaleinleitung zu „Aufschreibesysteme“ und die Gutachten zu seiner umstrittenen Habilitationsschrift&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Hans Ulrich Gumbrecht]] |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/friedrich-kittler-verkanntes-genie-und-ein-apple-feind-der-ersten-stunde-ld.1488869 |titel=Friedrich Kittler war ein Apple-Feind der ersten Stunde |werk=[[nzz.ch]] |datum=2019-02-05 |abruf=2020-05-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119457679|LCCN=n81116983|NDL=00681610|VIAF=39424082}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kittler, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medienhistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruhr-Universität Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Humboldt-Universität zu Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Flüchtling]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kittler, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kittler, Friedrich Adolf (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Literaturwissenschaftler und Medientheoretiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juni 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rochlitz]], Sachsen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Oktober 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PatrickBrauns</name></author>
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