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	<title>Friedrich Kiel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dmicha: + EN</title>
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		<updated>2025-12-14T10:54:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ EN&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Komponisten Friedrich Kiel. Zum Politiker siehe [[Friedrich-Wilhelm Kiel]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Kiel by F. Garibotti - Archivio Storico Ricordi ICON010546 (cropped).jpg|mini|Friedrich Kiel]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kiel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. Oktober]] [[1821]] in [[Puderbach (Bad Laasphe)|Puderbach]]; † [[13. September]] [[1885]] in [[Berlin]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]] der [[Musik der Romantik|Romantik]] und Musikpädagoge. Er war einer der angesehensten Kompositionslehrer seiner Zeit und gehörte zu den herausragenden Komponisten der Generation zwischen [[Robert Schumann]] und [[Johannes Brahms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Eltern von Friedrich Kiel waren der Lehrer Johann Jost Kiel (1791–1863) und Johanne Marie Jung aus Puderbach (Bad Laasphe). Die Familie zog 1827, als Friedrich ungefähr sechs Jahre alt war, nach [[Schwarzenau (Bad Berleburg)]] um. Der Sohn fing aus eigenem Antrieb mit Klavierspielen und Komponieren an. In den nächsten Jahren erhielt er Musikunterricht bei seinem Vater und beim [[Bad Berleburg|Elsoffer]] Lehrer [[Karl Batta]] (1807–1893). Ihm widmete er später &amp;#039;&amp;#039;VII Fugen für das Pianoforte&amp;#039;&amp;#039;, die er im Juli 1844 in Berlin komponierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Superintendent]] [[Appollo Kneip]] stellte ihn 1835 dem Fürsten [[Albrecht zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (Standesherr, 1777)|Albrecht zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg]] anlässlich einer Orchesterprobe der Hofkapelle vor. Daraufhin erhielt er Violinunterricht beim Bruder des Fürsten, Prinz Karl. Zudem durfte er in der Hofkapelle mitwirken. Er erstellte Kompositionen für Solovioline mit Orchesterbegleitung sowie Variationen für Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1838 bis 1840 erhielt er Kompositionsunterricht beim in [[Coburg]] lebenden Kammermusiker und Flötisten [[Caspar Kummer]] (1795–1870). Vom 1. Mai 1840 an bis 1842 war er Konzertmeister der Hofkapelle und Musiklehrer der Kinder des Fürsten Albrecht in [[Bad Berleburg|Berleburg]]. In dieser Zeit erstellte er Kompositionen für Klavier mit Orchesterbegleitung, Ouvertüren für Orchester sowie Werke für Klavier zu 2 und 4 Händen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Stipendiums von König [[Friedrich Wilhelm IV.]] studierte er 1842 bis 1844 bei [[Siegfried Dehn]], dem [[Kurator (Museum)|Kustos]] der [[Musikalien]]&amp;lt;ref&amp;gt;Frank/Altmann: &amp;#039;&amp;#039;Tonkünstlerlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 15. Auflage, Heinrichshofen’s Verlag, Wilhelmshaven 1971, S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; der [[Staatsbibliothek zu Berlin|Königlichen Bibliothek]] in Berlin. Ab 1844 wirkte er als freischaffender Komponist sowie als Klavier- und Harmonielehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Kiel Grab Schöneberg.jpg|mini|150px|Verblichene Erinnerung: Friedrich Kiels erste Ruhestätte in Schöneberg heute]]&lt;br /&gt;
Die überaus erfolgreiche Uraufführung seines &amp;#039;&amp;#039;Requiems f-Moll op. 20&amp;#039;&amp;#039; und eine weitere Aufführung in Leipzig machten ihn ganz plötzlich berühmt. Auch seine &amp;#039;&amp;#039;Missa solemnis c-Moll&amp;#039;&amp;#039; op. 40 und das Oratorium &amp;#039;&amp;#039;Christus&amp;#039;&amp;#039; fanden breite Anerkennung, so dass man ihm das Amt des [[Thomaskantor|Leipziger Thomaskantors]] antrug, das er allerdings nicht annahm, um in Berlin bleiben zu können.&lt;br /&gt;
Ab 1866 wurde Friedrich Kiel für drei Jahre Kompositionslehrer am [[Stern’sches Konservatorium|Stern’schen Konservatorium]] Berlin; er erhielt 1868 den Professorentitel zuerkannt. Ein Jahr später wurde Kiel ein Mitglied des Senats der Königlichen [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]] in der Sektion „Musik“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870 bekam er den [[Roter-Adler-Orden]] verliehen und wurde zugleich Ritter dieses Ordens. Am 21. Juni 1876 wurde ihm vom [[Herzogtum Sachsen-Altenburg]] das Ritterkreuz II. Klasse des [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere wichtige Stationen seiner Laufbahn waren die [[Berliner Musikhochschule|Akademische Hochschule für Musik]] (gegründet 1869), an der er Leiter einer Kompositionsklasse war und dort ab 1882 dem fünfköpfigen Direktorium der [[Universität der Künste Berlin|Königlich Akademischen Hochschule für ausübende Tonkunst]] (neben [[Joseph Joachim]], [[Ernst Rudorff]], [[Adolf Schulze (Sänger)|Adolf Schulze]] und [[Philipp Spitta (Musikwissenschaftler)|Philipp Spitta]]) angehörte, sowie die [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste]], an die er als Leiter einer [[Meisterkurs (Musikpädagogik)|Meisterklasse]] für Komposition berufen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Verkehrsunfall im September 1883 mit einem Pferdewagen in Berlin wurde er gesundheitlich stark angeschlagen. Die Uraufführung seines [[Oratorium]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Stern von Betlehem&amp;#039;&amp;#039; op. 83 erlebte er am 25. April 1884 im Haus der Königlichen Künste in Berlin. Im Winter 1884/85 trat er wegen der Folgen seines Unfalls von seinen Ämtern zurück; er starb am 13. September 1885 in Berlin. Begraben wurden seine sterblichen Überreste auf dem [[Alter Zwölf-Apostel-Kirchhof|Alten Zwölf-Apostel-Kirchhof]] in [[Berlin-Schöneberg]]. Am 7. Oktober 1971 wurden sie in der Nähe der Kirchenmauer in seinem Geburtsort Puderbach umgebettet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Georg Dehio]]; Dorothea Kluge; [[Wilfried Hansmann]]; [[Ernst Gall]] | Titel=Nordrhein-Westfalen | Sammelwerk=Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler | Band=Band 2 | Verlag=Deutscher Kunstverlag | Ort=München, Berlin | Jahr=1969 | OCLC=272521926| Seiten=468}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Kiel (1821–1885) OeNB 9254839.jpg|mini|150px|Der Komponist]]&lt;br /&gt;
Kiel komponierte in allen Musikgattungen außer [[Sinfonie]] und [[Oper]].&lt;br /&gt;
Die Hälfte dieses Schaffens widmet sich, da er als Pianist wirkte und unterrichtete, der Klaviermusik zu 2 und 4 Händen. Daneben entstanden Kammermusikwerke für verschiedene Besetzungen, ein [[Klavierkonzert]], kleinere Chorwerke [[a cappella]] und mit Instrumentalbegleitung sowie große Chorformen: zwei [[Requiem]]s, eine [[Missa solemnis]] und zwei [[Oratorium|Oratorien]].&lt;br /&gt;
Seit 1993 arbeitet die Friedrich-Kiel-Gesellschaft mit dem [[Verlag Dohr]] Köln zusammen, um Kiels Werke in revidierten Neu- sowie in Erstausgaben zu verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnis seiner Werke (Opuszahl 1 wurde von Kiel doppelt vergeben!):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klavierwerke ===&lt;br /&gt;
==== Klavier zweihändig ====&lt;br /&gt;
* op. 1 Bilder aus der Jugendwelt (1850); Verlag Dohr ([[International Standard Music Number|ISMN]] M-2020-0355-8)&lt;br /&gt;
* op. 1 „15 Canons im Kammerstyl“, [[Franz Liszt]] gewidmet (1852); Verlag Dohr (ISMN M-2020-1370-0)&lt;br /&gt;
* op. 2 Sechs Fugen (1850)&lt;br /&gt;
* op. 4 Capricietto (1850)&lt;br /&gt;
* op. 5 Drei Romanzen (1850); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0355-8)&lt;br /&gt;
* op. 7 Sechs Walzer (1850)&lt;br /&gt;
* op. 8 Drei Klavierstücke (1856)&lt;br /&gt;
* op. 10 Vier zweistimmige Fugen (1856)&lt;br /&gt;
* op. 14 Große Polonaise C-Dur (1858); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0240-7)&lt;br /&gt;
* op. 15 Melodien (1858); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0302-2)&lt;br /&gt;
* op. 17 Variationen und Fuge f-Moll (1860)&lt;br /&gt;
* op. 18 Zehn Pianoforte-Stücke (1860)&lt;br /&gt;
* op. 19 Zwei Impromptus (1860)&lt;br /&gt;
* op. 21 Nachklänge (1861)&lt;br /&gt;
* op. 26 Zwei Capricen (1863); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0303-9)&lt;br /&gt;
* op. 27 Tarantelle (1864); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0302-2)&lt;br /&gt;
* op. 28 Suite [Sonate – Impromptu – Scherzo – Notturno] (1864); Verlag Dohr (ISMN M-2020-1371-7)&lt;br /&gt;
* op. 36 Drei Giguen (1864)&lt;br /&gt;
* opp. 38/41 Reiseerinnerungen für Klavier. 2 Hefte (1865); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0304-6)&lt;br /&gt;
* op. 45 Walzer (1866)&lt;br /&gt;
* op. 55 Vier Charakterstücke (1868)&lt;br /&gt;
* op. 56 Fantasie e-Moll (1869)&lt;br /&gt;
* op. 59 Drei Humoresken (1870)&lt;br /&gt;
* op. 62 Volksmelodien mit Veränderungen (1870)&lt;br /&gt;
* op. 68 Fantasie As-Dur (1871); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0240-7)&lt;br /&gt;
* op. 71 Drei Klavierstücke (1872)&lt;br /&gt;
* op. 72 Sechs Klavierstücke (1872); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0305-3)&lt;br /&gt;
* op. 79 Sechs Impromptus (1881)&lt;br /&gt;
* o.op. Zwei Notturnos (1875 veröffentlicht)&lt;br /&gt;
* o.op. Etüden&lt;br /&gt;
* o.op. Bolero (1875 veröffentlicht); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0355-8)&lt;br /&gt;
* o.op. Walzer-Caprice („Albumblatt“) (1879); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0355-8)&lt;br /&gt;
* o.op. Hongroise&lt;br /&gt;
* o.op. Melodie D-Dur (1876)&lt;br /&gt;
* o.op. Sieben Fugen&lt;br /&gt;
* o.op. Fughetta F.H…g&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klavier vierhändig ====&lt;br /&gt;
* op. 6 Zwei kleine Sonaten (1850); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0693-1)&lt;br /&gt;
* op. 13 Leichte Klavierstücke (1858); Verlag Dohr (ISMN M-2020-1369-4)&lt;br /&gt;
* op. 23 Variationen über ein eigenes Thema (1861); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0671-9)&lt;br /&gt;
* op. 42 Humoresken (1865)&lt;br /&gt;
* op. 47 Walzer (1866)&lt;br /&gt;
* op. 48 Walzer (1866)&lt;br /&gt;
* op. 57 Leichte Stücke (1869); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0774-7)&lt;br /&gt;
* op. 74 10 Solostücke für Pianoforte vierhändig (1873)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klavier und Orchester ====&lt;br /&gt;
* op. 30 Konzert für Pianoforte und Orchester B-Dur (1864), Verlag Dohr&lt;br /&gt;
* o.op. Fantasie für Piano und Orchester „Seiner Majestät dem Könige von Preussen gewidmet“ (ca. 1841), Verlag Dohr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kammermusik mit Klavier ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klavier und Violine ====&lt;br /&gt;
* op. 16 Sonate d-Moll für Pianoforte und Violine (1860)&lt;br /&gt;
* op. 35 Zwei Sonaten d-Moll und F-Dur für Pianoforte und Violine (1864)&lt;br /&gt;
* op. 37 Variationen über ein schwedisches Volkslied (1865) für Pianoforte und Violine; Verlag Dohr (ISMN M-2020-0545-3)&lt;br /&gt;
* op. 49 Vier Romanzen für Pianoforte und Violine (1867)&lt;br /&gt;
* op. 51 Sonate für Pianoforte und Violine (1868)&lt;br /&gt;
* op. 54 Deutsche Reigen für Pianoforte und Violine (1868)&lt;br /&gt;
* op. 70 Zwei Solostücke für Pianoforte und Violine (1872); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0526-2)&lt;br /&gt;
* op. 77 Kleine Suite für Violine und Pianoforte (1881)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klavier und Viola ====&lt;br /&gt;
* op. 66 Ländler für Pianoforte und Viola (1871); Verlag Dohr (ISMN M-2020-1374-8)&lt;br /&gt;
* op. 67 Sonate für Pianoforte und Viola oder Violoncello oder Violine (1875/76); Verlag Dohr (ISMN M-2020-3494-1, 3495-8 und 3496-5)&lt;br /&gt;
* op. 69 Drei Romanzen für Pianoforte und Viola (1871)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klavier und Violoncello ====&lt;br /&gt;
* op. 9 Melodien für Pianoforte und Violoncello (1856)&lt;br /&gt;
* op. 11 „Reisebilder“ für Pianoforte und Violoncello (1858); Verlag Dohr (ISMN M-2020-0492-0)&lt;br /&gt;
* op. 12 Drei Stücke für Pianoforte und Violoncello (1858); Verlag Dohr (ISMN M-2020-1138-6)&lt;br /&gt;
* op. 52 Sonate a-Moll für Pianoforte und Violoncello (1868)&lt;br /&gt;
* o.op. Sonate D-Dur für Violoncello und Klavier; Erstdruck Verlag Dohr (ISMN M-2020-0835-5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klaviertrios ====&lt;br /&gt;
* op. 3 Klaviertrio D-Dur (1850)&lt;br /&gt;
* op. 22 Klaviertrio A-Dur (1861)&lt;br /&gt;
* op. 24 Klaviertrio Es-Dur (1861)&lt;br /&gt;
* op. 33 Klaviertrio cis-Moll (1863)&lt;br /&gt;
* op. 34 Klaviertrio G-Dur (1864)&lt;br /&gt;
* op. 65/1 Klaviertrio A-Dur (1871)&lt;br /&gt;
* op. 65/2 Klaviertrio g-Moll (1871)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klavierquartette ====&lt;br /&gt;
* op. 43 Klavierquartett a-Moll (1866)&lt;br /&gt;
* op. 44 Klavierquartett E-Dur (1866)&lt;br /&gt;
* op. 50 Klavierquartett G-Dur (1867)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klavierquintette ====&lt;br /&gt;
* op. 75 Klavierquintett A-Dur (1874)&lt;br /&gt;
* op. 76 Klavierquintett c-Moll (1874)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Klavier und Singstimme ====&lt;br /&gt;
* op. 31 Liederkreis (1864) für eine Singstimme und Klavier; Verlag Dohr, (ISMN M-2020-0462-3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Streichquartette ===&lt;br /&gt;
* op. 53/1 Streichquartett a-Moll (1868)&lt;br /&gt;
* op. 53/2 Streichquartett Es-Dur (1868)&lt;br /&gt;
* op. 73 Walzer für Streichquartett (1872)&lt;br /&gt;
* op. 78 Walzer für Streichquartett (1881)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chor a cappella/mit Klavier ===&lt;br /&gt;
* op. 32 Zwei Motetten für dreistimmigen Frauenchor mit Pianoforte (1864)&lt;br /&gt;
* op. 64 Sechs geistliche Gesänge für Frauenchor oder Knabenchor (1869)&lt;br /&gt;
* op. 82 Sechs Motetten für gemischten Chor (1883 veröffentlicht; Neuausgabe Berlin 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chor und Orchester ===&lt;br /&gt;
* op. 20 Requiem f-Moll für Solo, Chor und Orchester (1861), Uraufführung am 8. Februar 1862&lt;br /&gt;
* op. 25 Stabat mater für Frauenchor und Solo mit Orchester (1864)&lt;br /&gt;
* op. 29 130. Psalm für Soli, Frauenchor und Orchester (1864), Uraufführung 1869&lt;br /&gt;
* op. 40 „Missa solemnis“ für Orchester und Chor (1865), Uraufführung am 21. März 1867&lt;br /&gt;
* op. 46 [[Te Deum]] für Soli, Chor und Orchester (1866), Uraufführung am 21. März 1867&amp;lt;ref&amp;gt;Pia Waldbröl: &amp;#039;&amp;#039;Das Te Deum für Soli, Chor und Orchester (op. 46) von Friedrich Kiel. Eine Analyse unter besonderer Berücksichtigung der polyphonen Elemente.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1982. In: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kiel-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 5, Hrsg. Peter Pfeil, i.&amp;amp;nbsp;A.&amp;amp;nbsp;d. Friedrich-Kiel-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V., Dohr, Köln 2006, ISBN 3-925366-40-7 ({{ISSN|0945-2036}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* op. 60 „Christus“ – Oratorium für Soli, Chor und Orchester (1870), Uraufführung am 4. April 1874 in [[Berlin]]&lt;br /&gt;
* op. 63 Zwei Gesänge von Novalis für gem. Chor und Orchester (1870)&lt;br /&gt;
* op. 80 Requiem As-Dur, Uraufführung am 20. November 1881&lt;br /&gt;
* op. 83 Oratorium „Der Stern von Bethlehem“ (1884 veröffentlicht), Uraufführung am 25. April 1884 in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orchester ===&lt;br /&gt;
* op. 39 Drei Militärmärsche (1865)&lt;br /&gt;
* op. 61 Vier Märsche (1870)&lt;br /&gt;
* o.op. Ouvertüre C-Dur&lt;br /&gt;
* o.op. Ouvertüre d-Moll&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgelwerke ===&lt;br /&gt;
* op. 58 Drei Phantasien (1869)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schüler (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alexander Adam (Komponist)|Alexander Adam]] (1853–1917)&lt;br /&gt;
* [[Anton Averkamp]] (1861–1934)&lt;br /&gt;
* [[Waldemar von Baußnern]] (1866–1931)&lt;br /&gt;
* [[Adolf von Beckerath]] (1834–1915)&lt;br /&gt;
* [[Albrecht zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg (Standesherr, 1834)|Albrecht zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg]] (1834–1904), Fürst und Standesherr&lt;br /&gt;
* [[Eduard Behm]] (1862–1946)&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Berger (Komponist)|Wilhelm Berger]] (1861–1911)&lt;br /&gt;
* [[Emil Breslaur]] (1836–1899)&lt;br /&gt;
* [[Max Brode]] (1850–1917)&lt;br /&gt;
* [[August Bungert]] (1845–1915)&lt;br /&gt;
* [[Julius Buths]] (1851–1920)&lt;br /&gt;
* [[Frederic Hymen Cowen]] (1852–1935)&lt;br /&gt;
* [[T. Maude Crament]] (1845–1912)&lt;br /&gt;
* [[Felix Dreyschock]] (1860–1906)&lt;br /&gt;
* [[Oskar Eichberg]] (1845–1898)&lt;br /&gt;
* [[Otto Fiebach]] (1851–1937)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Flügel]] (1844–1912)&lt;br /&gt;
* [[Theophil Forchhammer]] (1847–1923)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Genß]] (1856–1940)&lt;br /&gt;
* [[Max Gulbins]] (1862–1932)&lt;br /&gt;
* [[Johannes Haarklou]] (1847–1925)&lt;br /&gt;
* [[Jacob Adolf Hägg]] (1850–1928)&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hasse]] (1834–1889)&lt;br /&gt;
* [[Ottilie Heinke]] (1823–1888)&lt;br /&gt;
* [[Carl Heymann (Musiker)|Carl Heymann]] (1854–1922)&lt;br /&gt;
* [[Bolko Graf von Hochberg]] (1843–1926)&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hollaender]] (1855–1915)&lt;br /&gt;
* [[Benno Horwitz]] (1855–1904)&lt;br /&gt;
* [[Robert Kahn (Komponist)|Robert Kahn]] (1865–1951)&lt;br /&gt;
* [[Fritz Kauffmann (Musiker)|Fritz Kauffmann]] (1855–1934)&lt;br /&gt;
* [[Hugo Kaun]] (1863–1932)&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ernst Koch (Komponist)|Friedrich Ernst Koch]] (1862–1927)&lt;br /&gt;
* [[Joseph Kotek]] (1855–1885)&lt;br /&gt;
* [[Arnold Krug]] (1849–1904)&lt;br /&gt;
* [[Otto Leßmann]] (1844–1918)&lt;br /&gt;
* [[Charles Martin Loeffler]] (1861–1935)&lt;br /&gt;
* [[Karl Adolf Lorenz]] (1837–1923)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Markees]] (1863–1939)&lt;br /&gt;
* [[Arnold Mendelssohn]] (1855–1933)&lt;br /&gt;
* [[Erik Meyer-Helmund]] (1861–1932)&lt;br /&gt;
* [[Tivadar Nachéz]] (1859–1930)&lt;br /&gt;
* [[Otto Neitzel]] (1852–1920)&lt;br /&gt;
* [[Edmund Neupert]] (1842–1888)&lt;br /&gt;
* [[Jean Louis Nicodé]] (1853–1919)&lt;br /&gt;
* [[Rikard Nordraak]] (1842–1866)&lt;br /&gt;
* [[Zygmunt Noskowski]] (1846–1909)&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Ochs]] (1858–1929)&lt;br /&gt;
* [[Ignacy Jan Paderewski]] (1860–1941)&lt;br /&gt;
* [[Erich Prieger (Musikwissenschaftler)|Erich Prieger]] (1849–1913)&lt;br /&gt;
* [[Max Puchat]] (1859–1919)&lt;br /&gt;
* [[Theobald Rehbaum]] (1835–1918)&lt;br /&gt;
* [[Franz Ries (Komponist)|Franz Ries]] (1846–1932)&lt;br /&gt;
* [[Gustaw Roguski]] (* 12. Mai 1839 in Warschau, Rektor von 1891 bis 1903 der [[Fryderyk-Chopin-Universität für Musik]] Warschau)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schrader (Musiker)|Heinrich Schrader]] (1844–1911), Hof- und Domorganist in Braunschweig&lt;br /&gt;
* [[Arthur Seidl]] (1863–1928)&lt;br /&gt;
* Elise Sommerhoff geb. Schumann (1843–1928), Tochter von Robert und [[Clara Schumann]]&lt;br /&gt;
* [[Antoni Stolpe d. J.|Antoni Stolpe]] (1851–1872)&lt;br /&gt;
* [[Ernst Hermann Seyffardt]] (1859–1942)&lt;br /&gt;
* [[Emil Sjögren]] (1853–1918)&lt;br /&gt;
* [[Charles Villiers Stanford]] (1852–1924)&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Stavenhagen]] (1862–1914)&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Urban]] (1837–1901)&lt;br /&gt;
* [[Otto Wangemann]] (1848–1914)&lt;br /&gt;
* [[Justus Hermann Wetzel]] (1879–1973)&lt;br /&gt;
* [[Otto Wolf (Komponist)|Otto Wolf]] (1849–1917)&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wolff (Konzertagent)|Hermann Wolff]] (1845–1902)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Friedrich-Kiel-Gesellschaft und Friedrich-Kiel-Archiv ==&lt;br /&gt;
Seit 1979 gibt es die Friedrich-Kiel-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. mit Sitz in [[Bad Laasphe]], die jährlich die „Mitteilungen“ und seit 2007 einen Newsletter herausgibt. Von 1993 bis 2007 erschienen die „Friedrich-Kiel-Studien“ (5 Bde., Verlag Dohr).&lt;br /&gt;
Das Friedrich-Kiel-Archiv befindet sich seit 2005 im Archiv der [[Universität der Künste Berlin|Universität der Künste]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
;Reihen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Kiel-Forschungen&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. im Auftrag der Friedrich-Kiel-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. von Peter Pfeil und Dietmar Schenk (Band 1–4) bzw. Anja Ganschow und Hartmut Wecker (Band 5), Studiopunkt-Verlag Sinzig, {{ISSN|1867-6251}}&lt;br /&gt;
** Band 1, 2008, ISBN 978-3-89564-129-9.&lt;br /&gt;
** Band 2, 2011, ISBN 978-3-89564-141-1.&lt;br /&gt;
** Band 3, 2013, ISBN 978-3-89564-160-2.&lt;br /&gt;
** Band 4, 2013, ISBN 978-3-89564-169-5.&lt;br /&gt;
** Band 5, 2022, ISBN 978-3-8260-7414-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Friedrich-Kiel-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. im Auftrag der Friedrich-Kiel-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V. von Peter Pfeil, Verlag Dohr, {{ISSN|0945-2036}}&lt;br /&gt;
** Band 1, 1993, ISBN 3-925366-17-2.&lt;br /&gt;
** Band 2, 1997, ISBN 3-925366-24-5.&lt;br /&gt;
** Band 3, 1999, ISBN 3-925366-58-X.&lt;br /&gt;
** Band 4, 2006, ISBN 3-936655-04-9.&lt;br /&gt;
** Band 5, 2006, ISBN 3-936655-40-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der Friedrich-Kiel-Gesellschaft e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; Bad Laasphe (Lahn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Lexikaeinträge&lt;br /&gt;
* {{ADB|51|126|133|Kiel, Friedrich|[[Erich Prieger (Musikwissenschaftler)|Erich Prieger]]|ADB:Kiel, Friedrich}}&lt;br /&gt;
* {{NDB|11|577|578|Kiel, Friedrich|Thomas-M. Langner|118561936}}&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Moser: &amp;#039;&amp;#039;Musiklexikon.&amp;#039;&amp;#039; Max Hesses Verlag, Berlin-Schöneberg 1935, S. 392&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Monografien und Aufsätze&lt;br /&gt;
* Nachruf von {{ANNO|waz|26|09|1885|1|Feuilleton. Friedrich Kiel|AUTOR=[[Gustav Dömpke]]|ALTSEITE=1–3}}&lt;br /&gt;
* Erich Reinecke, &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kiel. Sein Leben und sein Werk. Ein Beitrag zur Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;, Hagen: von der Linnepe [in Komm.] 1937 ([https://books.google.de/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=t3Y6AAAAIAAJ&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=Königsberg Digitalisat])&lt;br /&gt;
* Peter Pfeil: &amp;#039;&amp;#039;Die Handschriften des Komponisten Friedrich Kiel in der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;. 1963, Heft 1/2, S. 7&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Ulrich Schuppener: &amp;#039;&amp;#039;Ein Komponist aus dem Wittgensteiner Land (Kiel).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;. 1985, Heft 4, S. 135&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Otto Marburger: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Kiel 1821–1885. Worte des Gedenkens zum 125. Todestag an seinem Geburtsort Puderbach.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein&amp;#039;&amp;#039;. 2010, Heft 4, S. 154&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Nickel: &amp;#039;&amp;#039;„Der Berliner Brahms“ – Friedrich Kiel (1821–1885) zum 125. Todestag.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen Nr. 37 der Friedrich-Kiel-Gesellschaft e. V.&amp;#039;&amp;#039; Bad Laasphe (Lahn), 15. Dezember 2012&lt;br /&gt;
* Johannes Beulertz: &amp;#039;&amp;#039;Musik am Hofe zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Universität Dortmund 2001, erschienen 2014, S. 4&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tonträger (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Das Klavierwerk Vol. 1: Große Polonaise op. 14, 11 Melodien op. 15, 2 Capricen op. 26, Tarantelle op. 27, 2 Notturnos o.op., 3 Humoresken op. 59, Fantasie op. 68. [[Oliver Drechsel]], Klavier (Konzertflügel von [[Theodor Stöcker]], Berlin 1868). Verlag Dohr&lt;br /&gt;
* Das Klavierwerk Vol. 2: Vier zweistimmige Fugen op. 10; Drei Romanzen op. 5, Reiseerinnerungen op. 38 und op. 41, 6 Impromptus op. 79, Walzer (4hsg.) op. 47 u. op. 48. Oliver Drechsel und Wilhelm Kemper (Secondo), Klavier (Konzertflügel von Theodor Stöcker, Berlin 1868). Verlag Dohr&lt;br /&gt;
* Das Klavierwerk Vol. 3: Suite op. 28, Variationen a-Moll über ein eigenes Thema (4hdg.) op. 23, Fünf Etüden o.op., Capriccietto op. 4, Bilder aus der Jugendwelt op. 1, Zwei kleine Sonaten (4hdg.) op. 6, Drei Klavierstücke op. 71, Sechs Klavierstücke op. 72. Oliver Drechsel und Wilhelm Kemper (Secondo), Klavier (Konzertflügel von Theodor Stöcker, Berlin 1868). Verlag Dohr&lt;br /&gt;
* Das Klavierwerk Vol. 4: Sechs Walzer op. 7, Vier Humoresken op. 42 (4hdg.), Drei Klavierstücke op. 8; 15 Canons im Kammerstyl op. 1, Melodie D-Dur o.op., Fughetta über die Buchstaben F. H…g o.op., Zehn Klavierstücke op. 74 (4hdg.). Oliver Drechsel und Wilhelm Kemper (Secondo), Klavier (Konzertflügel von Theodor Stöcker, Berlin 1868). Verlag Dohr&lt;br /&gt;
* Streichquartett op. 53 Nr. 1; Walzer für Streichquartett op. 73. [[Bamberger Streichquartett]]. [[Cavalli Records]]&lt;br /&gt;
* Klavierquintette Nr. 1 &amp;amp; 2; [[Ilona Prunyi]], Klavier, Neues Budapester Streichquartett&lt;br /&gt;
* Missa solemnis op. 40; Ouverture a grand Orchestre op. 6. Lindner, Röttger, Graf, Dewald, Fläth, Rundfunkchor &amp;amp; RO Köln, Froschauer. Capriccio&lt;br /&gt;
* Reisebilder op. 11 für Klavier und Violoncello; Sonate op. 52 für Klavier und Violoncello;3 Stücke op. 12 für Violoncello und Klavier; [[Hans Zentgraf]], Violoncello, [[Christoph Ullrich]], Klavier. MDG&lt;br /&gt;
* Sonate für Klavier und Violoncello op. 67 u. o.op.; Kleine Suite für Klavier und Violoncello op. 77; Hans Zentgraf, Violoncello, Christoph Ullrich, Klavier. MDG&lt;br /&gt;
* Friedrich Kiel-Ein Komponistenporträt (u.&amp;amp;nbsp;a. Liederkreis op. 31) Anja Ganschow, Sopran, András Vermesy, Klavier (Steingraeber-Konzertflügel, 1911)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118561936|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Kiel/wv_abc.html Werkeverzeichnis von Friedrich Kiel] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.friedrich-kiel-gesellschaft.de/ Friedrich-Kiel-Gesellschaft]&lt;br /&gt;
* [http://www.editionsilvertrust.com/music-books-h-to-m.htm Friedrich Kiel Kammermusik] Soundbites (Tonclips d.H. Kurztonabschnitte) z.&amp;amp;nbsp;B. von Klaviertrio Nr. 1, op. 3, Nr. 6 op. 65 Nr. 1, Nr. 7 op. 65 Nr. 2, Streichquartett Nr. 1, op. 53 Nr. 1, Klavierquintette opp. 75 &amp;amp; 76 und auch op.73 Drei Walzer fur Streichquartett&lt;br /&gt;
* {{IMSLP|id=Kiel, Friedrich|cname=Friedrich Kiel}}&lt;br /&gt;
* Michael Struck-Schloen: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/zeitzeichen-friedrich-kiel-100.html &amp;#039;&amp;#039;8. Oktober 1821 - Friedrich Kiel wird geboren&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 8. Oktober 2021. (Podcast)&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schröder (Organist)|Helmut Schröder]] spielt Kiels [https://youtube.com/watch?v=gVumS7QqNoE&amp;amp;t=829s Drei Fantasien für Orgel op. 58] (Livemitschnitt 2010 aus [[St. Andreas (Köln)|St. Andreas Köln]]; YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Meisterschulen für Komposition in Berlin (1882–1945)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118561936|LCCN=n/84/191383|VIAF=24675648}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kiel, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Romantik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Kirchenmusik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Chor)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musikpädagoge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität der Künste Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1821]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kiel, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Oktober 1821&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Puderbach (Bad Laasphe)|Puderbach]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. September 1885&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dmicha</name></author>
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