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	<title>Friedrich Kenkel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Räuchermännl: /* Leben */ Zeichensetzung, Grammatik, Tempus</title>
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		<updated>2021-01-24T09:13:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Zeichensetzung, Grammatik, Tempus&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Kenkel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1885]] in [[Wildeshausen]], [[Niedersachsen]]; † [[1. November]] [[1948]] in [[Vechta]], Niedersachsen) war der erste Leiter der [[Pädagogische Hochschule|Pädagogischen Akademie]] in Vechta.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach einem Besuch des Lehrerseminars in Vechta von 1901 bis 1906, war er von 1907 bis 1911 [[Volksschule|Volksschullehrer]] in [[Langwege]], [[Delmenhorst]] und Vechta. 1910 folgte die zweite Lehrerprüfung, 1911 bis 1914 belegte er ein Studium an der Universität Gießen als Nichtabiturient mit Prüfung „in den allgemeinen Gegenständen [[Pädagogik]] und [[Philosophie]] sowie [[Mathematik]] und [[Geographie]].“ Auf Grund seiner sehr guten Universitätsabschlussprüfung und einer als „hervorragende wissenschaftliche Leistung“ bewerteten Dissertation wurde Kenkel 1919 [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Er war damit der erste sogenannte „[[Seminarakademiker]]“, der den philosophischen Doktorgrad erreichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1914 bis 1926 mit durch den [[Wehrdienst]] verursachte Unterbrechungen war er Lehrer am Lehrerseminar in Vechta, kam bei dessen Abbau als Lehrer an die dortige [[Aufbaugymnasium|Aufbauschule]] und nach deren Auflösung an die „Deutsche Oberschule“ in Vechta. Von 1928 bis 1933 hatte er nebenbei einen [[Lehrauftrag]] am „pädagogischen Lehrgang“ für Erdkunde in Vechta, der 1933 von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] die Möglichkeit geschaffen wurde, in Vechta eine katholische pädagogische Akademie zu gründen, fand er sich bereit, sie aufzubauen, und unterbreitete schon im Sommer 1945 der [[Oldenburg (Land)|Oldenburgischen Staatsregierung]] erste Vorschläge zur Wiedereinführung der pädagogischen Lehrgänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 19. März 1946 war die Eröffnung der Staatlichen Pädagogischen Akademie Vechta, Vorläufer der [[Hochschule Vechta]], unter seiner Leitung. Die Stadt Vechta benannte in Würdigung seiner Verdienste eine Straße in der Nähe der jetzigen Hochschule nach ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Kenkel: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Erscheinungsgröße und Erscheinungsbewegung bei einigen sogenannten optischen Täuschungen&amp;#039;&amp;#039;. In: F. Schumann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Psychologie&amp;#039;&amp;#039;. Band 67, Leipzig 1913.&lt;br /&gt;
* [[Alwin Hanschmidt]] und [[Joachim Kuropka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Von der Normalschule zur Universität. 150 Jahre Lehrerausbildung in Vechta 1830–1970&amp;#039;&amp;#039; (=Geschichte der oldenburgischen Lehrerbildung, Band 4), Klinkhardt, Bad Heilbrunn (Obb.) 1980, ISBN 3-7815-0463-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128154772|VIAF=40420531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kenkel, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Vechta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kenkel, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Pädagoge und erster Leiter der Pädagogischen Akademie in Vechta&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wildeshausen]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. November 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Vechta]], Niedersachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Räuchermännl</name></author>
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