<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Karl_Ludwig_Textor</id>
	<title>Friedrich Karl Ludwig Textor - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Friedrich_Karl_Ludwig_Textor"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Karl_Ludwig_Textor&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T18:58:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Karl_Ludwig_Textor&amp;diff=1752945&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Zollernalb: Revert auf Version von :Benutzer:Phzh (21:45:49 Uhr, 14. April 2022). Beleg?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Karl_Ludwig_Textor&amp;diff=1752945&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-22T18:34:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Phzh&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Phzh (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Phzh&lt;/a&gt; (21:45:49 Uhr, 14. April 2022). Beleg?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Ludwig Textor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. November]] [[1775]] in [[Frankfurt am Main]]; † [[31. Dezember]] [[1851]] ebenda) war ein deutscher Jurist und Mundartschriftsteller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Textor war ein Sohn des Frankfurter Ratsherrn und Bürgermeisters [[Johann Jost Textor]] (1739–1792). Sein Großvater war [[Johann Wolfgang Textor]]. Er besuchte ab 1784 das [[Lessing-Gymnasium (Frankfurt am Main)|Frankfurter Gymnasium]], wo er besonders durch mehrere längere Fehlzeiten auffiel. Noch während seiner Schulzeit entstand 1794 das Lustspiel &amp;#039;&amp;#039;Der Prorector&amp;#039;&amp;#039;, in dem er seinen Lehrer [[Johann Jacob Gottlieb Scherbius]] karikierte, der auch schon seinen Cousin [[Johann Wolfgang von Goethe|Johann Wolfgang Goethe]] in Latein und Griechisch unterrichtet hatte. Textor porträtierte sich in dem Stück selbst als vorlauten Klassenältesten der [[Sekunda]]. Das Stück gilt als frühestes erhaltenes Schauspiel in Frankfurter Mundart. Es erschien 1839 in zweiter Auflage und wurde 1893 von [[Hermann Grotefend]] im [[Archiv für Frankfurts Geschichte und Kunst]] veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Textor, Friedrich L. |Titel=Der Prorector |TitelErg=Ein Lustspiel in 2 Aufzügen |Verlag=Carl Körner |Ort=Frankfurt |Datum=1839 |Online={{Digitalisat |MDZ=10114343}} |Abruf=2017-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1797 begann Textor ein Studium der [[Rechtswissenschaft]]en in [[Universität Tübingen|Tübingen]], das er 1800 mit Promotion und Habilitation abschloss. Textor blieb als Privatdozent, später als außerordentlicher Professor in Tübingen, bis er 1813 in seine Heimatstadt zurückkehrte und eine Anwaltspraxis eröffnete. In Tübingen heiratete er am 16. Mai 1805 &amp;#039;&amp;#039;Friedricke Sofie Gess&amp;#039;&amp;#039; († 5. November 1815), mit der er vier Kinder bekam. Der älteste Sohn war [[Wilhelm Carl Friedrich Textor]], später Jurist und Politiker der [[Freie Stadt Frankfurt|Freien Stadt Frankfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Textor galt als exzellenter und humorvoller Redner von hoher Begabung, dem es aber nicht gelang, eine gesicherte bürgerliche Existenz aufzubauen. 1816 musste er [[Bankrott]] erklären und seine Praxis wieder aufgeben. Da auch das väterliche Erbe inzwischen aufgebraucht war, lebte er daraufhin von [[Hauslehrer|Privatunterricht]] in Deutsch, Geschichte, Geographie und Alten Sprachen. Zu seinen Schülern gehörte auch [[Friedrich Stoltze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine von ihm verfasste [[Weltgeschichte]] fand er keinen Verleger, so dass das Werk unvollendet blieb. In den letzten Lebensjahren war Textor verarmt und lebte von einem Stipendium der &amp;#039;&amp;#039;Brönnerschen Stiftung&amp;#039;&amp;#039; im [[Bürgerhospital (Frankfurt am Main)|Senckenbergischen Bürgerhospital]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3782904591|Seiten=467}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117296228|VIAF=42611616}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Textor, Friedrich Karl Ludwig}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatdichtung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtswissenschaftler (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt am Main im 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt am Main im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Eberhard Karls Universität Tübingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1775]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1851]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Textor, Friedrich Karl Ludwig&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Mundartschriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. November 1775&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Dezember 1851&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Zollernalb</name></author>
	</entry>
</feed>