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	<title>Friedrich Karl Gotsch - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T02:22:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Karl_Gotsch&amp;diff=1167246&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GünniX: Archivlink geprüft</title>
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		<updated>2025-12-03T16:07:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Archivlink geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Verleihung Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein 1957 (Kiel 78.198).jpg|mini|Friedrich Karl Gotsch (links) bei der Entgegennahme des Kunstpreises 1956 des Landes Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Friedrich Karl Gotsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Müller&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nievers206&amp;quot;&amp;gt;Knut Nievers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstwende. Der Kieler Impuls des Expressionismus 1915-1922.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1992, S. 206.&amp;lt;/ref&amp;gt; (* [[3. Februar]] [[1900]] in [[Kiel-Pries|Pries]] im damaligen [[Kreis Eckernförde]]; † [[21. September]] [[1984]] in [[Schleswig]]) war ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Grafiker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Karl Gotsch – Sohn eines Schiffsingenieurs – meldete sich nach dem Abitur an der [[Kiel]]er [[Hebbelschule (Kiel)|Hebbelschule]] 1917 freiwillig zum Kriegsdienst im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]]. Von 1918 bis 1920 studierte er [[Volkswirtschaft]], [[Philosophie]] und [[Kunstgeschichte]] an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]]. Während des Studiums hatte er Malunterricht bei [[Hans Ralfs]], der ihn den [[Expressionismus|Expressionisten]] sowie dem [[Symbolismus (Bildende Kunst)|Symbolisten]] [[Edvard Munch]] nahebrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 wechselte Gotsch an die [[Kunstakademie Dresden|Sächsische Akademie der Künste Dresden]] und wurde zunächst Schüler von [[Otto Hettner]]. Von 1921 bis 1923 war er [[Meisterschüler]] von [[Oskar Kokoschka]]. Kommilitonen in Dresden waren [[Hilde Goldschmidt]] und [[Hans Meyboden]]. Kontakte hatte Gotsch zu [[Otto Dix]] und zum Fotografen [[Hugo Erfurth]], der ihn für sein &amp;#039;&amp;#039;Graphisches Kabinett Erfurth&amp;#039;&amp;#039; unter Vertrag nahm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nievers206&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach seinem Studium hielt sich Friedrich Karl Gotsch – gemeinsam mit Hilde Goldschmidt und Hans Meyboden – von 1923 bis 1925 in [[New York City|New York]] auf, wo sie sich mit dem Künstlerehepaar [[Maxim Kopf]] und [[Mary Duras]] trafen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Schurian (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hilde Goldschmidt.&amp;#039;&amp;#039; Hartmann, München 1983, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1926 und 1927 war er zusammen mit Goldschmidt in [[Paris]] an der [[Académie Colarossi]].&amp;lt;ref&amp;gt;Erhardt Heinold (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Künstler sehen Schleswig-Holstein. 80 zeitgenössische Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Weidlich, Frankfurt am Main, 1976, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach reisten beide nach [[Italien]] und Südfrankreich. 1933 trennte sich Gotsch von Hilde Goldschmidt, die Halbjüdin war, und ging nach Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft über die komplizierte Beziehung zwischen Gotsch und Goldschmidt geben die umfangreichen Briefnachlässe beider Künstler in der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseum, Schloss Gottorf, Schleswig.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwar erhielt er kein Malverbot, wurde jedoch in seiner künstlerischen Arbeit behindert. Nachweislich wurden 1937 in der Nazi-Aktion „[[Entartete Kunst]]“ aus dem [[Schlesisches Museum der Bildenden Künste|Schlesischen Museum der Bildenden Künste]] in Breslau sein Aquarell „Interieur“ und sein Holzschnitt „Am Hafen“ und aus dem [[Stadtmuseum Dresden]] sein Aquarell „Sonnenuntergang“ beschlagnahmt und anschließend vernichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Datenbank zum Beschlagnahmeinventar der Aktion &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, Forschungsstelle &amp;quot;Entartete Kunst&amp;quot;, FU Berlin&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei einem [[Luftangriff]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde sein Atelier und fast sein komplettes Werk zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Gotsch eingezogen und als Dolmetscher eingesetzt. Nach seiner Entlassung aus der englischen Gefangenschaft ließ er sich in [[Sankt Peter-Ording]] auf der [[Schleswig-Holstein|schleswig-holsteinischen]] Halbinsel [[Eiderstedt]] nieder. 1946 nahm er mit Hilde Goldschmidt wieder Verbindung auf, die 1939 nach England emigriert war. Gotsch fand in dem Textilfabrikanten [[Gert P. Spindler]] einen Mäzen und gründete in St. Peter eine Niederlassung des [[Der Baukreis|Baukreises]]. Von 1949 bis 1951 war er als Lehrer im Baukreis tätig – einer Kunstschule nach dem Vorbild des [[Bauhaus]]es für junge Künstler aller Gattungen. Dort lehrten neben Gotsch der Architekt [[Gustav Burmester (Architekt)|Gustav Burmester]], sowie die Maler [[Ernst Witt (Maler)|Ernst Witt]] und [[Arnold Fiedler]], der die Schule bis 1951 leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotsch übernahm in Schleswig-Holstein auch kulturpolitische Aufgaben: Von 1951 bis 1954 war er Mitglied des Kultursenats [[Kiel]]. Es handelt sich um ein Beratungsgremium, dessen Mitglieder von der Kieler Ratsversammlung aus dem Kreis kulturell tätiger Personen gewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Akten-Signatur 40895, Stadtarchivs der Landeshauptstadt Kiel.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wegen der restaurativen Tendenzen in den frühen Jahren der [[Bundesrepublik Deutschland|Bundesrepublik]] zog sich Gotsch aus der Öffentlichkeit zurück und konzentrierte sich wieder auf seine künstlerische Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1950 heirateten Friedrich Karl Gotsch und Johanna Ascher und bezogen ein neues Atelierhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1964 ging er mit dem in Genf ansässigen Kunstsammler [[Oscar Ghez]] einen für ihn verhängnisvollen Pakt ein, mit dem er nicht nur seine 1336 erhaltenen Werke, sondern auch alle zukünftigen Werke überschrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Gotsch.&amp;#039;&amp;#039; S. 245&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem juristisch ausgehandelten Kompromiss, an dem die Direktoren der Hamburger und Bremer Kunsthalle, Alfred Hentzen und Günter Busch, beteiligt waren, wurde Gotsch für seine zukünftigen Werke von der Vereinbarung befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde er „in Würdigung seines Gesamtwerkes als Graphiker“ mit der [[Ehrenprofessur]] des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Auszeichnungen/EhrenProfessuren/ehrenprofessuren_node.html | title=Ehrentitel „Professorin“ oder „Professor“ | accessdate=2014-10-16 | work=schleswig-holstein.de| archiveurl=https://web.archive.org/web/20150322183022/http://www.schleswig-holstein.de/STK/DE/Auszeichnungen/EhrenProfessuren/ehrenprofessuren_node.html| archivedate=2015-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich seines 80.&amp;amp;nbsp;Geburtstags fanden Ausstellungen in Berlin, Bonn und Kiel statt, bei denen [[Aquarell]]e und [[Gouache]]n gezeigt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Karl Gotsch wurde in St. Peter-Ording begraben. Die [[Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen]], [[Schloss Gottorf]], Schleswig, besitzt viele seiner Werke.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Steensen]]: &amp;#039;&amp;#039;Nordfriesland. Menschen von A–Z&amp;#039;&amp;#039;. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 2020, ISBN 978-3-96717-027-6, S. 135f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In seinen Anfängen war Gotsch von [[Edvard Munch]] beeinflusst. An der Kunstakademie Dresden galt er als einer der begabtesten Schüler von Oskar Kokoschka, doch es zeigte sich, dass dieses Markenzeichen auf Dauer mehr Fluch als Segen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Will Grohmann: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Gotsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Junge Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 45, Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Leipzig 1924.&amp;lt;!-- Seiten ???--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Stempel eines Kokoschka-Schülers wurde er nie los. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Gotsch seine noch erhaltenen Bilder zu übermalen und zerstörte Werke nach seinen neuen stilistischen Vorstellungen zu rekonstruieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Rathke: &amp;#039;&amp;#039;Einleitung.&amp;#039;&amp;#039; In: Gortitz, Leuba: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Gotsch, Werkverzeichnis der Gemälde.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Grunde sind nur sehr wenige Bilder in ihrem ursprünglichen Zustand erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftung ==&lt;br /&gt;
Die Friedrich Karl Gotsch-Stiftung hat gemäß Stiftungsurkunde vom 1. Januar 1971 den Zweck, die 53 eingebrachten Bildwerke zu einer repräsentativen Auswahl des Werkes zu ergänzen, die Auswahl geschlossen zu bewahren und durch Ausstellungen sowie Veröffentlichungen öffentlich zur Geltung zu bringen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.schleswig-holstein.de/IM/DE/IM_node.html |text=Stiftungsdatenbank Schleswig-Holstein |wayback=20100806192644}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
* [[Max Beckmann Gesellschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;heinold&amp;quot; &amp;gt;[[Ehrhardt Heinold]] (Hrsg.)&amp;#039;&amp;#039;Künstler sehen Schleswig-Holstein. 80 zeitgenössische Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Wolfgang Weidlich, Frankfurt am Main 1976, S. 100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1956: [[Kunstpreis des Landes Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
* 1962 und 1963: [[Villa-Romana-Preis]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Ehrenprofessor]] des Landes Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1919: Gruppenausstellung in der [[Kunsthalle zu Kiel]]&lt;br /&gt;
* 1920: Einzelausstellung in der Kunsthalle zu Kiel&lt;br /&gt;
* 1923: Gemeinschaftsausstellung in der New Gallery, New York&lt;br /&gt;
* 1955 bis 1960:  [[Kestnergesellschaft|Kestner-Gesellschaft]] Hannover, [[Kunsthalle Bremen]], [[Kunsthalle Mannheim]], [[Frankfurter Kunstverein]], [[Museum Folkwang|Folkwang Museum]], Essen, [[Museumsberg Flensburg|Museum Flensburg]], [[Kunstverein in Hamburg|Kunstverein Hamburg]], Kunstverein Wuppertal&lt;br /&gt;
* 1959: Kunsthalle zu Kiel&lt;br /&gt;
* 2013/2014: [[Kunstsammlung Jena]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Will Grohmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Gotsch.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Junge Kunst.&amp;#039;&amp;#039; Band 45. Klinkhardt &amp;amp; Biermann, Leipzig 1924.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Vollmer |Lemma=Gotsch, Friedrich Karl |Band=2 |Seite=280 |SeiteBis=281}}&lt;br /&gt;
* Christian Rathke: &amp;#039;&amp;#039;Gotsch, Friedrich Karl.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon für Schleswig-Holstein und Lübeck.&amp;#039;&amp;#039; Band 8, Wachholtz, Neumünster 1987.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Knut Nievers (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kunstwende. Der Kieler Impuls des Expressionismus 1915–1922.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 1992, ISBN 3-529-02728-6.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Peter Goeritz, Marion Leuba: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Gotsch, Werkverzeichnis der Gemälde.&amp;#039;&amp;#039; Neumünster 1993.&lt;br /&gt;
* Peter Goeritz: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Gotsch. Zeichnungen St. Peter-Ording und Eiderstedt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Stiftung Nordfriesland. Husum Verlag, Husum 1993, ISBN 3-88042-605-8.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor= [[Rainer Zimmermann (Kunsthistoriker)|Rainer Zimmermann]]|Titel= Expressiver Realismus: Malerei der verschollenen Generation|Auflage= |Verlag= Hirmer|Ort=Berlin |Datum= 1994 |ISBN=3-7774-6420-1|Seiten= 378}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Titel=Gotsch, Friedrich Karl&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Bénézit (Künstlerlexikon)#Englischsprachige Ausgabe|Benezit Dictionary of Artists]]&lt;br /&gt;
   |Band=Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Gémignani–Herring&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Ort=Paris&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=2-7000-3076-1&lt;br /&gt;
   |Seiten=484–485&lt;br /&gt;
   |Sprache=en&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org |dictionaryofarti0006bene |Blatt=484}}&lt;br /&gt;
   |DOI=10.1093/benz/9780199773787.article.B00077195}}&lt;br /&gt;
*Jan Drees: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Gotsch (1900–1984): zwischen Expressionismus und Abstraktion: Werke in der Sammlung Wolfgang Müller, Köln.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Ludwig, Kiel 2018, ISBN 978-3-86935-331-9.&lt;br /&gt;
*Ulrich Schulte-Wülwer: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Gotsch.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders.: &amp;#039;&amp;#039;Kieler Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;In der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Heide 2019, ISBN 978-3-8042-1493-4, S. 221–251.&lt;br /&gt;
* Sören Groß: &amp;#039;&amp;#039;Von Schleswig-Holstein aus? Friedrich Karl Gotsch (1900–1984) und die Rezeption moderner Malerei nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Gereon Beuckers]], [[Ulrich Schneider (Kunsthistoriker, 1962)|Ulrich Schneider]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Moderne am Meer II. Künstlerische Positionen im dritten Viertel des 20. Jahrhunderts in Schleswig-Holstein.&amp;#039;&amp;#039; Imhof, Petersberg 2025, S. 61–82.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.eart.de/eigen/displayartist.cfm?ArtistID=119 Friedrich Karl Gotsch]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118540904|LCCN=n82263600|VIAF=42629364}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gotsch, Friedrich Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Holzschneider (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verschollene Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lehrer am Baukreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenprofessor des Landes Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Villa-Romana-Preises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gotsch, Friedrich Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Müller, Friedrich Karl (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kiel-Pries|Pries]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schleswig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GünniX</name></author>
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