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	<title>Friedrich Karl Flick - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Karl_Flick&amp;diff=480420&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ Commons hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-04-17T20:21:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Commons hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Flick&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Februar]] [[1927]] in [[Berlin]]; † [[5. Oktober]] [[2006]] in [[Schiefling am Wörthersee|Auen]] am [[Wörthersee]]) war ein [[Deutschland|deutsch]]-[[österreich]]ischer [[Unternehmer]] und [[Milliardär]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Karl Flick war der jüngste Sohn des Unternehmers [[Friedrich Flick]] (1883–1972) und dessen Frau Marie Schuß (1890–1966). Ab seinem zehnten Lebensjahr wuchs er in Oberbayern auf dem Hof Sauersberg bei Bad Tölz auf. Nach dem [[Abitur]] 1944 in [[Bad Tölz]] wurde er nicht zur Wehrmacht einberufen, sondern absolvierte bei der damals familieneigenen [[Maxhütte (Unterwellenborn)|Maxhütte]] ein Praktikum, bevor er sich zum Wintersemester 1945/46 an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München|Universität München]] im Bereich [[Volkswirtschaftslehre|Volks-]] und [[Betriebswirtschaftslehre]] immatrikulierte. Ein Studium schloss er 1951 als [[Diplom-Kaufmann]] ab und legte 1965 an der [[Universität zu Köln|Universität Köln]] die [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Der [[Qualitätswettbewerb]] im marktwirtschaftlichen System&amp;#039;&amp;#039; vor, mit der er am 26.&amp;amp;nbsp;Februar&amp;amp;nbsp;1965 promoviert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1957 begann er im Konzern seines Vaters Friedrich Flick zu arbeiten. Dieser war 1947 bei den [[Nürnberger Prozesse]]n wegen Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschheit, Zwangsarbeit, Deportation zur Sklavenarbeit und Plünderung und der Mitgliedschaft in einer verbrecherischen Organisation zu sieben Jahren Haft verurteilt worden und kam bereits 1950 nach drei Jahren Haft wieder frei. Es gelang ihm unter Mitwirkung seines Sohnes Friedrich Karl, bis zum Ende der 1960er-Jahre sein Industrieimperium, bestehend aus [[Stahl]]unternehmen in [[Bayern]], dem [[Siegerland|Sieger-]] und [[Sauerland]], dem Papierhersteller [[Feldmühle (Unternehmen)|Feldmühle]], den Unternehmen [[Buderus]] und [[Dynamit Nobel]] wiederherzustellen. Friedrich Flick verlagerte seinen Interessenschwerpunkt von der Stahlindustrie hin zur verarbeitenden Industrie und erwarb in diesem Zusammenhang einen bedeutenden Anteil am Aktienkapital von [[Daimler-Benz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Karl Flick wurde 1962 alleiniger [[Komplementär (Gesellschaftsrecht)|persönlich haftender Gesellschafter]] der [[Holding]]-Unternehmen des Papier- und Chemiesektors sowie des Fahrzeugbaus. Sein älterer Bruder [[Otto-Ernst Flick|Otto-Ernst]] strengte erfolglos einen Prozess gegen den Vater an, der ihm 1958 die [[Generalvollmacht]] entzogen hatte. Mit der Zahlung einer großen Barabfindung im Jahr 1966 an Bruder Otto-Ernst und (1975) dessen Söhne [[Friedrich Christian Flick|Friedrich Christian]] und [[Gert-Rudolf Flick|Gert-Rudolf]] schieden diese aus dem Unternehmen aus. Auch der langjährige persönlich haftende Gesellschafter [[Eberhard von Brauchitsch]] war 1970 ausgeschieden. Nach dem Tod seines Vaters erbte Friedrich Karl Flick im Jahr 1972 den größten Teil des Familienvermögens, welches zu einem beträchtlichen Teil auf die Ausnutzung von [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus]] zurückging (in der Tat bestand die Belegschaft der Flick-Betriebe während des Krieges zwischenzeitlich zur Hälfte aus Zwangsarbeitern) und zahlte seine Nichte Dagmar und die beiden genannten Neffen aus. Als Alleininhaber der Holding &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Flick KGaA|Friedrich Flick]] [[Kommanditgesellschaft auf Aktien|KGaA]]&amp;#039;&amp;#039; gehörten ihm 330 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 18&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;[[Deutsche Mark|DM]] und mit über 300.000 Beschäftigten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehörte auch ein großes Aktienpaket von Daimler-Benz im Wert von fast zwei&amp;amp;nbsp;Milliarden&amp;amp;nbsp;DM, das er 1975 an die [[Deutsche Bank]] verkaufte. Durch eine Genehmigung des [[Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie|Wirtschaftsministeriums]] mussten für die dabei erzielten Gewinne keine Steuern gezahlt werden. Diese Sondergenehmigung wurde seinerzeit damit begründet, dass Flick den größten Teil des Veräußerungserlöses durch den Kauf des Industrieversicherers [[Gerling]] und der [[W. R. Grace and Company|WR Grace]] volkswirtschaftlich nützlich wieder angelegt habe. Im Jahr 1983 wurde entdeckt, dass 25 Millionen DM zwischen 1969 und 1980 als [[Parteispende]]n an die im Bundestag vertretenen Parteien geflossen waren. Es kam der Verdacht der [[Bestechlichkeit]] auf. Gegen Friedrich Karl Flick selbst wurde bei der [[Flick-Affäre]] keine Anklage erhoben, da Eberhard von Brauchitsch als sein wieder eingestellter Generalbevollmächtigter „die Bonner Landschaft gepflegt“ hatte ([[Metapher]] für [[Korruption]]). Als ehemaliger beziehungsweise amtierender FDP-Wirtschaftsminister wurden [[Hans Friderichs]] und [[Otto Graf Lambsdorff]] sowie von Brauchitsch zu Bewährungs- beziehungsweise Geldstrafen verurteilt. Lambsdorff und auch Bundestagspräsident [[Rainer Barzel]] traten von ihren Ämtern zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Flick-Affäre}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1984 erzielte die Friedrich Flick Holding einen weltweiten Umsatz von 22 Milliarden DM mit nur noch 43.000 Beschäftigten. 1985 verkaufte er den Rest seiner Unternehmen für 5,4 Milliarden DM (rund 2,7 Milliarden Euro) an die Deutsche Bank.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/2614367/Ansichtssache-Schillernder-Milliardaer-und-reichster-Oesterreicher?_slide=10 Ansichtssache: Schillernder Milliardär und reichster Österreicher]. Text zu Bild 10/11. derstandard.at, 23. November 2006, abgerufen am 21. Oktober 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus seiner zweiten Ehe mit Ursula Reuther stammen die Töchter Alexandra und Elisabeth (verheiratet mit dem Österreicher Alexander Auersperg-Breunner). 1990 heiratete Flick in dritter Ehe die 30 Jahre jüngere Österreicherin Ingrid Ragger, Tochter eines Zimmermanns aus dem [[Lavanttal]]. Flick und Ragger hatten einander am Arlberg kennengelernt, wo Ragger als [[Rezeptionist]]in arbeitete. 1999 kamen die Zwillinge Victoria-Katharina und Karl Friedrich zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Edda Graf: Die Natur gibt mir Kraft. In: Krone Zeitung Bunt, 16. Oktober 2016, S. 20 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; 1994 ließ Flick sich in [[Österreich]] nieder und nahm im gleichen Jahr auch die [[österreichische Staatsbürgerschaft]] an. In Österreich gründete er die Flick-Stiftung. Er war passionierter Jäger, unterhielt in [[Oppenberg (Steiermark)|Oppenberg]] in der Steiermark eine eigene Jagd und lebte unter anderem am [[Wörthersee]], wo er am 5. Oktober 2006 im Kreis seiner Familie verstarb. Friedrich Karl Flick ist Ehrenbürger der Großgemeinde [[Deutsch Jahrndorf]] in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwangsarbeiter ==&lt;br /&gt;
Friedrich Karl Flick weigerte sich (wie schon sein Vater bis zu seinem Tod), eine Entschädigung an die Zwangsarbeiter des Flick-Konzerns im Zweiten Weltkrieg zu leisten. Laut Aussage des früheren [[Bundesverband der Deutschen Industrie|BDI]]-Präsidenten [[Hans-Olaf Henkel]] in der ARD-Tagesschau vom 6. Oktober 2006 hat Friedrich Karl Flick sich als einer der ganz wenigen Unternehmer in Deutschland nicht an dem Entschädigungsfonds für die Zwangsarbeiter der Nazi-Zeit beteiligt.&lt;br /&gt;
Die [[Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“]] wurde im August 2000 von der Bundesregierung und der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft je zur Hälfte mit zehn&amp;amp;nbsp;Milliarden DM ausgestattet, um ehemalige Zwangsarbeiter des NS-Regimes zu entschädigen. Sie ist eine durch Bundesgesetz geschaffene [[Stiftung öffentlichen Rechts]] mit Sitz in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesgesetzblatt: BGBl. 2000 I 1263&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermögen ==&lt;br /&gt;
Über die genaue Höhe von Flicks Vermögen, zu dem Villen in [[Düsseldorf]], [[München|München-]][[Bogenhausen|Herzogpark]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tz.de/muenchen/stadt/abriss-einblicke-flick-villa-fotostrecke-3141936.html |titel=Vor dem Abriss: Einblicke in die Flick-Villa |sprache=de |abruf=2022-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Björn Hengst |werk=Der Spiegel |url=https://www.spiegel.de/panorama/flick-villa-steht-vor-dem-abriss-a-928268.html |titel=Flick-Villa steht vor dem Abriss |abruf=2021-01-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Seeshaupt]], [[Palm Springs (Kalifornien)|Palm Springs]], [[New York City|New York]], [[Kreuzlingen]] ([[Schloss Ebersberg (Thurgau)|Schloss Ebersberg]]), [[Kärnten]] und der [[Steiermark]] gehörten, beziehungsweise das seiner in Österreich errichteten Flick-Stiftung gibt es unterschiedliche Angaben. Nach eigenen Angaben legte er zehn Prozent des Verkaufserlöses in Immobilien, den Rest in europäischen, amerikanischen und asiatischen Aktien und Anleihen an. Im Juni 2005 wurde es vom österreichischen Wirtschaftsmagazin &amp;#039;&amp;#039;Trend&amp;#039;&amp;#039; auf 6,5&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro geschätzt, was Flick zum damals reichsten Österreicher gemacht hätte. Das deutsche &amp;#039;&amp;#039;Manager-Magazin&amp;#039;&amp;#039; wiederum schätzte das Vermögen der Flick-Stiftung auf 5,5&amp;amp;nbsp;Milliarden Euro, womit er dem Bericht zufolge gemeinsam mit der [[Otto-Versand|Familie Otto]] auf Rang&amp;amp;nbsp;5 der [[Chronologie der reichsten Deutschen|Liste der reichsten Deutschen]] lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabschändung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Velden Friedhof Mausoleum Friedrich Karl Flick 16022008 48.jpg|miniatur|Mausoleum für Friedrich Karl Flick am Ortsfriedhof in [[Velden am Wörther See]]]]&lt;br /&gt;
Mehrere unbekannte Täter haben in der Zeit zwischen dem 12. und 14. November 2008 die Grabstätte von Friedrich Karl Flick im Familienmausoleum in Velden am Wörthersee geschändet. Dabei wurde der Edelstahlsarg samt Leichnam [[Leichendiebstahl#Gegenwart|gestohlen]]. Außerdem wurden die beiden Nullen des Todesdatums (2006) von der Grabplatte entfernt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hans Leyendecker]] :[http://www.sueddeutsche.de/panorama/verschwundener-sarg-ein-letztes-raetsel-um-friedrich-karl-flick-1.496321 &amp;#039;&amp;#039;Ein letztes Rätsel um Friedrich Karl Flick&amp;#039;&amp;#039;.] Auf [[sueddeutsche.de]], 19. November 2008; gefunden am 19. November 2008&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund fehlender Hinweise wurden die Ermittlungen im August 2009 durch die zuständige österreichische Staatsanwaltschaft vorerst abgebrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,645834,00.html &amp;#039;&amp;#039;Gestohlene Flick-Leiche: Staatsanwaltschaft bricht Ermittlungen ab&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Spiegel Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte November 2009, ein Jahr nach der Tat, [[Verjährung (Österreich)|verjährte]] die Straftat der Grabschändung nach österreichischem Recht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.sueddeutsche.de/panorama/flick-ausgeraubtes-grab-kein-sarg-und-keine-leiche-1.136546 Günther Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Flick: Ausgeraubtes Grab – Kein Sarg und keine Leiche&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 29. November 2009 tauchten Sarg und Leichnam in Budapest wieder auf; die Polizei verhaftete in [[Budapest]] Teile der mutmaßlichen Entführergruppe der Flick-Leiche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/article5381279/Gestohlene-Flick-Leiche-wieder-gefunden.html &amp;#039;&amp;#039;Verhaftungen in Budapest: Gestohlene Flick-Leiche wieder gefunden&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;[[Welt Online]]&amp;#039;&amp;#039;, 30. November 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben der österreichischen und ungarischen Polizei wollten die Diebe von der Familie des Verstorbenen sechs Millionen Euro erpressen. Der mutmaßliche Drahtzieher, ein 41-jähriger Rechtsanwalt aus Budapest, und ein Handlanger wurden festgenommen, nach vier weiteren Verdächtigen wird noch gefahndet. Der Sarg wurde nach der kriminaltechnischen Untersuchung wieder an die Familie Flick übergeben und am 3. Dezember 2009 erneut beigesetzt. Neue Sicherheitsanlagen am Mausoleum sollen künftig weitere Grabschändungen verhindern.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/vermischtes/article5412061/Erneute-Bestattung-Flick-ruht-wieder-in-Gruft.html &amp;#039;&amp;#039;Erneute Bestattung – Flick ruht wieder in Gruft&amp;#039;&amp;#039;], 3. Dezember 2009 bei [[Welt Online]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1997: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,9&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikinews|Sarg samt Leichnam des verstorbenen Milliardärs Friedrich Karl Flick gestohlen|Sarg samt Leichnam gestohlen}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118691813}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/06/76258.xml |titel=Friedrich Karl Flick: Der die Republik verkaufte |werk=[[Zeit Online]] |datum=2006-10-06 |abruf=2021-01-04 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160311013146/http://www.zeit.de/news/artikel/2006/10/06/76258.xml |archiv-datum=2016-03-11 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.sueddeutsche.de/politik/zum-tod-von-friedrich-karl-flick-die-gemischte-bilanz-eines-unternehmerlebens-1.900248: Süddeutsche Zeitung: Gemischte Bilanz eines Unternehmerlebens]&lt;br /&gt;
* [http://www.forbes.com/lists/2006/10/1XL8.html Forbes.com: Billionaires List]&lt;br /&gt;
* [http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,311613,00.html Manager-Magazin]&lt;br /&gt;
* {{Whoswho}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118691813|LCCN=n/84/50176|VIAF=42632195}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Flick, Friedrich Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Investor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens mit dem Stern für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flick (Unternehmerfamilie)|Friedrich Karl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2006]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Flick, Friedrich Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-österreichischer Unternehmer und Milliardär&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Februar 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Oktober 2006&lt;br /&gt;
|STERBEORT=Auen bei [[Schiefling am Wörthersee]], Kärnten&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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