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	<title>Friedrich Karl Dermietzel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T06:31:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-12-10T16:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Karl Dermietzel (1899-1981).jpg|mini|Friedrich Karl Dermietzel im Jahr 1941]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl „Fritz“ Dermietzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Februar]] [[1899]] in [[Lunow-Stolzenhagen|Lunow]], [[Brandenburg]]; † [[7. Juli]] [[1981]] in [[Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marco Pukrop |Titel=SS-Mediziner zwischen Lagerdienst und Fronteinsatz. Die personelle Besetzung der medizinischen Abteilung im Konzentrationslager Sachsenhausen 1936–1945. |Ort=Hannover |Datum=2015 |Seiten=597 |Kommentar=Dissertation Universität Hannover |DOI=10.15488/8553}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde|HNO-Arzt]] und SS-Offizier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dermietzel war der Sohn des Gutsbesitzers und Politikers [[Friedrich Dermietzel]]. Er besuchte die Volksschule und legte an einem Gymnasium sein Abitur ab. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] trat er am 18. Juni 1915 als [[Kriegsfreiwilliger|Freiwilliger]] in das Ersatz-Pionier-Bataillon Nr. 1 der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Am 26. Januar 1916 wurde er zum Pionier-Bataillon „Fürst Radziwill“ (Ostpreußisches) Nr. 1 an die Front versetzt, wurde mehrmals verwundet und am 31. Dezember 1916 zum [[Leutnant]] befördert. Ausgezeichnet mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]] schied Dermietzel nach Kriegsende im September 1919 aus dem Militärdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er begann an der [[Albertus-Universität Königsberg]] Medizin zu studieren und wurde 1918 im [[Corps Littuania]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Corpslisten 1960, 86/774.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Inaktiver]] wechselte er an die [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]], die [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] und die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]]. Anfang 1931 erlangte er die [[Approbation (Heilberufe)|Approbation]]. Anschließend war er an unterschiedlichen Krankenhäusern als [[Assistenzarzt]] tätig. Ab Ende 1931 betrieb er in Berlin eine [[Arztpraxis]] für [[Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde]]. [[Adolf Hitler]] soll ihn wegen seiner Heiserkeit mehrmals aufgesucht haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Harald Sandner]] |Titel=Hitler – Das Itinerar: Aufenthaltsorte und Reisen von 1889 bis 1945 – Band II: 1928–1933 |Verlag=Berlin Story Verlag |Datum=2017 |ISBN=978-3-95723-707-1 |Seiten=diverse Seiten |Online={{Google Buch |BuchID=gnZ4DwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Henrik Eberle, Hans-Joachim Neumann |Titel=War Hitler krank?: Ein abschließender Befund |Verlag=BASTEI LÜBBE |Datum=2010 |ISBN=978-3-8387-0503-3 |Online={{Google Buch |BuchID=3Y6nRQ-ijRkC}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Elis Pilgrim |Titel=Hitler 1 und Hitler 2: Führers Militärgeheimnisse |Verlag=Osburg Verlag |Datum=2019 |ISBN=978-3-95510-175-6 |Online={{Google Buch |BuchID=xFOEDwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mathias Schmidt, Dominik Groß, Jens Westemeier |Titel=Die Ärzte der Nazi-Führer: Karrieren und Netzwerke |Verlag=LIT Verlag Münster |Datum=2018 |ISBN=978-3-643-13689-3 |Seiten=17 |Online={{Google Buch |BuchID=FQFGDwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Mai 1932 trat Dermietzel in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 1.106.473)&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/6061062&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 25. Juni 1932 in die allgemeine [[Schutzstaffel]] (SS-Nummer 31.115), drei Jahre später in die [[Waffen-SS]], ein. Ab 1935 war er [[Adjutant]] von [[Ernst-Robert Grawitz]], den er seit ca. 1934 aus seiner Anstellung am Städtischen Krankenhaus [[Berlin-Westend]] kannte. 1935/36 war er Leiter der Ambulanz an der [[Charité|Charite]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Einhäupl, Detlev Ganten, Jakob Hein |Titel=300 Jahre Charité - im Spiegel ihrer Institute |Verlag=De Gruyter |Datum=2010 |ISBN=978-3-11-020256-4 |Seiten=125 |Online={{Google Buch |BuchID=M1o7AQAAIAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1936 wurde er Führer der Sanitätsabteilungen der [[SS-Totenkopfverbände]] (SS-TV), wodurch er auch verantwortlich für die SS-Wachmannschaften der [[Konzentrationslager]] wurde, und zusätzlich ab August Kommandeur der Sanitätsabteilungen der [[SS-Verfügungstruppe]] in Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Februar 1937 war [[Oskar Hock]] sein Stellvertreter. 1938 abkommandiert, beschwerte sich dieser in einem Brief an [[Heinrich Himmler]] über Dermietzel. Dermietzel reagierte mit einem Brief an den Chef der SS-Personalkanzlei und wurde im weiteren Verlauf von Grawitz verteidigt. Es folgte die abermalige Versetzung Hocks, die spätere Entlassung aus der SS und die Wiedereinstellung in die SS. Am 1. Februar 1937 gab er die Leitung der Sanitätsabteilungen der SS-Totenkopfverbände an [[Karl Genzken]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gelangte 1938 auf eigenen Wunsch in den Stab des SS-Hauptamtes. Er wurde zum Hauptamtsleiter im SS-Sanitätsamt. Trotz seiner Ernennung zum Vertreter vom [[Reichsarzt SS]] Grawitz Ende 1938 folgten immer wieder Streitigkeiten zwischen beiden, sodass er Ende 1940, die Freundschaft mit Grawitz aufgekündigt, an die Front geschickt und damit „kaltgestellt“ wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mathias Schmidt, Dominik Groß, Jens Westemeier |Titel=Die Ärzte der Nazi-Führer: Karrieren und Netzwerke |Verlag=LIT Verlag Münster |Datum=2018 |ISBN=978-3-643-13689-3 |Seiten=18 |Online={{Google Buch |BuchID=FQFGDwAAQBAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Hahn |Titel=Grawitz, Genzken, Gebhardt: drei Karrieren im Sanitätsdienst der SS |Verlag=Klemm &amp;amp; Oelschläger |Datum=2007 |ISBN=978-3-932577-56-7 |Online={{Google Buch |BuchID=vtsnAQAAIAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits war es aber sein seit Jahren geäußerter Wunsch, zu einer Fronteinheit versetzt zu werden. Er hatte in den 1930er Jahren mehrere Angebote der Wehrmacht abgelehnt mit Verweis auf die ihm missliebige Bürokratie und Organisationstätigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mathias Schmidt, Jens Westemeier und Saskia Wilhelmy |Titel=Friedrich Karl Dermietzel (1899-1981) – Vom Chef des SS-Sanitätsamtes zum „Korpsarzt ohne Korps“ |Hrsg=Philipp Rauh, Marion Voggenreiter, Susanne Ude-Koeller und Karl-Heinz Leven |Sammelwerk=Medizintäter. Ärzte und Ärztinnen im Spiegel der NS-Täterforschung |Auflage=1. |Verlag=Böhlau |Ort=Köln (= Perspektiven der Medizingeschichte, 1) |Datum=2022 |Seiten=341-356}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er diente erst im Stab der [[SS-Division Das Reich]] als Divisionsarzt. Am 20. April 1942 erhielt er mit der Abkommandierung von seinem vormaligen Posten den Rang eines [[SS-Brigadeführer]]s&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Archiv: Nachschlagewerk für Politik, Wirtschaft, Kultur |Verlag=O. Stollberg |Datum=1942 |Seiten=58 |Online={{Google Buch |BuchID=_1YNOk8PwWgC}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Generalmajors der Waffen-SS. Danach gehörte er von Juli 1942 bis Oktober 1944 als Korpsarzt zum [[II. SS-Panzerkorps]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kurt Mehner |Titel=Die Waffen-SS und Polizei, 1939–1945: Führung und Truppe |Verlag=Militair-Verlag Klaus D. Patzwall |Datum=1995 |Seiten=110 |Online={{Google Buch |BuchID=VMDkAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und später als Armeearzt zur [[6. Panzerarmee (Wehrmacht)|6. Panzerarmee]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Kiekenap |Titel=SS-Junkerschule: SA und SS in Braunschweig |Verlag=Appelhans |Datum=2008 |ISBN=978-3-937664-94-1 |Seiten=247 |Online={{Google Buch |BuchID=8tPbAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dermietzel war in der Funktion als Chef des SS-Sanitätsamtes ab 1939 entsandtes Mitglieder des [[Freundeskreis Reichsführer SS|Freundeskreises Reichsführer SS]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leo Stern |Titel=Der Deutsche Imperialismus und der Zweite Weltkrieg: Beiträge zum Thema Die Innenpolitik und die Besatzungsstandsbewegung in Deutschland und den besetzten Gebieten |Verlag=Rütten &amp;amp; Loenig |Datum=1961 |Seiten=106 |Online={{Google Buch |BuchID=3RbTAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Reinhard Vogelsang |Titel=Der Freundeskreis Himmler |Verlag=Musterschmidt |Datum=1972 |ISBN=978-3-7881-1666-8 |Seiten=68 |Online={{Google Buch |BuchID=Gi4fAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rüdiger Jungbluth |Titel=Die Oetkers: Geschäfte und Geheimnisse der bekanntesten Wirtschaftsdynastie Deutschlands |Verlag=Bastei Lübbe (Bastei Verlag) |Datum=2008 |ISBN=978-3-404-61594-0 |Seiten=144 |Online={{Google Buch |BuchID=jmjSOpjnRAsC}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dermietzel war Vorstandsmitglied des [[Lebensborn]] e. V,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; da ab Mitte 1938 alle Lebensborn-Ärzte zur Sanitätsabteilung, dessen Chef er war, versetzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine [[verbrecher]]ischen Taten wurde er nach dem Krieg juristisch nicht belangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg praktizierte er ab 1950 als Hals-Nasen-Ohrenarzt erst in [[Gailenkirchen]], anschließend von 1956 bis 1975 in [[Köln]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Klee |Titel=Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer |Verlag=S. Fischer |Datum=1997 |ISBN=978-3-10-039306-7 |Seiten=202 |Online={{Google Buch |BuchID=2PBmAAAAMAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Judith Hahn |Titel=Grawitz, Genzken, Gebhardt: drei Karrieren im Sanitätsdienst der SS |Verlag=Klemm &amp;amp; Oelschläger |Datum=2007 |ISBN=978-3-932577-56-7 |Seiten=34 |Online={{Google Buch |BuchID=vtsnAQAAIAAJ}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb an einem [[Schlaganfall]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Dermietzel war zweimal verheiratet und hatte Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der SS-Führer im Generalsrang#SS-Brigadeführer|Liste SS-Brigadeführer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Mathias Schmidt, Jens Westemeier und Saskia Wilhelmy: Friedrich Karl Dermietzel (1899–1981) – Vom Chef des SS-Sanitätsamtes zum „Korpsarzt ohne Korps“, in: Philipp Rauh, Marion Voggenreiter, Susanne Ude-Koeller und Karl-Heinz Leven (Hrsg.): Medizintäter. Ärzte und Ärztinnen im Spiegel der NS-Täterforschung, Köln 2022 (= Perspektiven der Medizingeschichte, 1), S. 341–356.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Personenlexikon zum Dritten Reich]]. Wer war was vor und nach 1945.&amp;#039;&amp;#039; Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-596-16048-8.&lt;br /&gt;
* Reinhard Vogelsang: &amp;#039;&amp;#039;Der Freundeskreis Himmler.&amp;#039;&amp;#039; Musterschmidt, Göttingen 1972, ISBN 3-7881-1666-8.&lt;br /&gt;
* Marco Pukrop: &amp;#039;&amp;#039;SS-Mediziner zwischen Lagerdienst und Fronteinsatz&amp;#039;&amp;#039;. [[Dissertation]], [[Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover]], 2015, S. 596 ff.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus von Preradovich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der Waffen-SS&amp;#039;&amp;#039;. [[Vowinckel-Verlag]], 1985, S. 130 ff.&lt;br /&gt;
* [[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Himmlers militärische Elite. Die höchst dekorierten Angehörigen der Waffen-SS. Eine Auswertung nach den Akten des Bundesarchivs und des National Archive der USA.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–Ka.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Veit Scherzer, Bayreuth 2014, ISBN 978-3-938845-26-4, S. 209.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=LAmWGTvcLt0C&amp;amp;pg=PA62#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Demietzel in einem Organigramm der Verwaltung des Lebensborn e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128157976|VIAF=57656825}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dermietzel, Friedrich Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HNO-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freundeskreis Himmler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Arzt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Silber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1899]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1981]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dermietzel, Friedrich Karl&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Dermietzel, Fritz (Spitzname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher HNO-Arzt, SS-Brigadeführer und Generalmajor der Waffen-SS&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Februar 1899&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lunow-Stolzenhagen|Lunow]], Brandenburg&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=7. Juli 1981&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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