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	<title>Friedrich Joloff - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Joloff&amp;diff=225565&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aufschlag: /* Leben */ Vereinheitlicht</title>
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		<updated>2026-01-11T11:56:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; Vereinheitlicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Joloff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Dezember]] [[1908]] in [[Berlin-Neukölln|Berlin-Rixdorf]] als &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Hans Glaeske, seit 1911 Jolowicz&amp;#039;&amp;#039;; † [[4. Januar]] [[1988]] in [[Verden (Aller)|Verden an der Aller]], [[Niedersachsen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Hörspielsprecher|Hörspiel-]] und [[Synchronsprecher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie == &lt;br /&gt;
Joloff wurde am 14. Dezember 1908 als unehelicher Sohn der [[Korrespondent]]in Elsa Glaeske (1888–1962) in der zu dieser Zeit noch selbstständigen Stadt Rixdorf bei Berlin geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister Rixdorf  |bestand=Geburtenbuch, Jg. 1908 |signatur=P Rep. 350, 863  |datum=14.12.1908 |dokument=Urkundennummer 4382 |institution=Landesarchiv Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater war der sehr wohlhabende Immobilienkaufmann Friedrich (Fritz) Jolowicz (1871–1952), auf dessen Antrag vom 25. Mai 1911 das Kind die [[Ehelichkeitserklärung#Legitimation|Legitimation]] erhielt. Am 26. Februar 1912 heiratete er Elsa Glaeske. Jolowicz Senior stammte aus dem damals ungarischen, heute rumänischen [[Lugoj|Lugosch]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Archivquelle |sammlung=Zivilstandsregister Charlottenburg I  |bestand=Heiratsbuch, Jg. 1912 |signatur=P Rep. 551, 702  |datum=26.02.1912 |dokument=Urkundennummer 101 |institution=Landesarchiv Berlin}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde dort am 30. August 1871 evangelisch getauft. Dessen Vater Simon Jolowicz war ebenfalls Kaufmann und jüdischen Glaubens, weshalb sein Sohn seit [[Reichsbürgergesetz#Erste_Verordnung_vom_14._November_1935|1935]] als [[Halbjude]] geführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Einwohnermeldeamt Coburg |url=https://collections-server.arolsen-archives.org/G/wartime/02010101/0077/1487136/001.jpg |titel=Deutsche Juden-Halbjuden |hrsg=[[Arolsen Archives|Arolsen Archiv]] |datum=1946-08-19 |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dank einer Geldzuwendung an den damaligen Berliner Polizeipräsidenten [[Wolf-Heinrich von Helldorff|Wolf-Heinrich Graf von Helldorff]] hielt dieser seine schützende Hand über die Familie Joloff und sie überlebten die [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verwaltungsgericht Frankfurt/Oder |url=https://openjur.de/u/285550.html |titel=Urteil in Sachen &amp;#039;&amp;#039;Familie Jolowicz gegen die Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, Az:  8 K 110/11 |hrsg=openJur gGmbH Hamburg |datum=2011-10-26 |abruf=2025-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-Lichterfelde,_Bahnhofstr._30.jpg|mini|Villa der Familie Jolowicz seit 1920 in Berlin-Lichterfelde, Bahnhofstr. 30]]&lt;br /&gt;
Joloff wuchs in [[Berlin-Lichterfelde]], Bahnhofstr. 30, auf und absolvierte seine Schauspielausbildung von 1925 bis 1927 bei [[Lothar Müthel]] an der [[Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch|Schauspielschule]] des [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theaters]] in Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot;&amp;gt;Thomas Bräutigam: &amp;#039;&amp;#039;Stars und ihre deutschen Stimmen. Lexikon der Synchronsprecher.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;verbesserte, ergänzte Auflage. Schüren, Marburg 2013 [1.&amp;amp;nbsp;Auflage 2001], ISBN 978-3-89472-812-0, S.&amp;amp;nbsp;138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im März 1927 gab er dort sein [[Debüt]] in dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Toni&amp;#039;&amp;#039; von [[Gina Kaus]].&amp;lt;!-- Beleg fehlt --&amp;gt; Nach der [[Machtergreifung]] der Nationalsozialisten 1933 musste er aus dem [[Ensemble (Theater)|Ensemble]] des Deutschen Theaters ausscheiden und erhielt aufgrund seiner jüdischen Vorfahren  [[Berufsverbot]].&amp;lt;ref&amp;gt;Vergleich dazu: {{Archivquelle |sammlung=Sammlung [[Berlin Document Center]] |bestand=Personenbezogene Unterlagen der Reichskulturkammer (RKK), hier Friedrich Jolowicz, * 14.12.1908  |signatur=PR 9361-V/144739 |institution=Bundesarchiv, Standort Berlin-Lichterfelde}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Joloff lebte danach in Italien, erhielt 1939 zum Beginn des Zweiten Weltkrieges seine Einberufung zum Militärdienst&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot; /&amp;gt; und geriet bereits vor 1943 in  [[Kriegsgefangenschaft]]. Er wurde in Kanada und England [[interniert]], wo er jeweils ein Theaterensemble gründete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1947 spielte er wieder an den Berliner Bühnen sowie nun auch an westdeutschen Theatern und gehörte neben [[Klaus Kinski]] und [[Jan Hendriks]] zu einem Kreis von [[Homosexualität|Homosexuellen]], der sich in einer Luxuswohnung über dem bekannten Café Möhring (Kudamm, Ecke Uhlandstraße) traf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Bernd-Ulrich Hergemöller]] |Titel=[[Mann für Mann (Lexikon)|Mann für Mann]] – Ein biographisches Lexikon |Ort= Frankfurt am Main |Reihe= Suhrkamp Taschenbuch |BandReihe=3266 |Datum=2001 |Seiten=613 |ISBN=3-518-39766-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wohnung gehörte Sascha Kropotkin, der mitunter in Anlehnung an seinen Urgroßvater [[Pjotr Alexejewitsch Kropotkin]] den Namen &amp;#039;&amp;#039;Fürst  Alexander Kroptkin&amp;#039;&amp;#039; führte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Willi Tremper |Titel=Meine Wilden Jahre |Ort=Berlin |Datum=1993 |Seiten=232 |ISBN=3550060467}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Joloff spielte unter anderem den Conti in &amp;#039;&amp;#039;[[Emilia Galotti]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gotthold Ephraim Lessing]], Arnold in &amp;#039;&amp;#039;[[Michael Kramer (Drama)|Michael Kramer]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Gerhart Hauptmann]] und Trigorin in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Möwe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Anton Pawlowitsch Tschechow]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Veit Harlan]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[Anders als du und ich]]&amp;#039;&amp;#039; verkörperte er den homosexuellen Kunstprofessor Boris, dem in der in Deutschland nicht gezeigten Originalfassung zum Schluss die Flucht nach Italien gelingt. In den 1960er-Jahren wurde Joloff vor allem durch das Fernsehen bekannt, wo er mehr oder weniger geheimnisvolle Persönlichkeiten im Hintergrund darstellte. Neben kleineren Rollen in &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Der Kommissar]]&amp;#039;&amp;#039; brachte ihn die erste deutsche [[Science-Fiction]]-Serie, die „legendäre“&amp;lt;ref name=&amp;quot;SyK&amp;quot;&amp;gt;{{Synchronkartei|sprecher|310|Abruf=2020-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Raumpatrouille]]&amp;#039;&amp;#039; (1966) einem größeren Publikum nahe. Hier spielte er den Oberst Villa, der als Chef des „Galaktischen Sicherheitsdienstes“ für Recht und Ordnung zu sorgen hat. Weitere Auftritte hatte er in der [[Edgar Wallace|Edgar-Wallace]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Tür mit den sieben Schlössern (Film)|Die Tür mit den sieben Schlössern]]&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;[[Tim Frazer]]&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Straßenfeger]] aus dem Jahr 1963 von [[Francis Durbridge]], sowie den ZDF-Fernsehkrimis &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tod läuft hinterher]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Babeck]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[11 Uhr 20]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Synchronsprecher lieh er seine Stimme unter anderem [[Joseph Wiseman]] als Dr. No im [[James Bond|James-Bond]]-Film &amp;#039;&amp;#039;[[James Bond jagt Dr. No]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Vittorio Gassman]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Bitterer Reis]]&amp;#039;&amp;#039; oder [[Orson Welles]] als [[Harry Lime]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Der dritte Mann]]&amp;#039;&amp;#039; (Synchronfassung von 1949).&amp;lt;ref name=&amp;quot;SyK&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Für eine ausführlichere und differenziertere Charakterisierung seiner Synchronrollen siehe: Thomas Bräutigam: &amp;#039;&amp;#039;Stars und ihre deutschen Stimmen. Lexikon der Synchronsprecher.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;verbesserte, ergänzte Auflage. Schüren, Marburg 2013 [1.&amp;amp;nbsp;Auflage 2001], ISBN 978-3-89472-812-0, S.&amp;amp;nbsp;138.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es überwogen wie bei seinen Filmrollen die „[[wikt:sinister|sinisteren]] Charaktere“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keinen Schauspieler synchronisierte Friedrich Joloff häufiger als [[James Mason]], nämlich sieben Mal; darunter in so beliebten Filmen wie &amp;#039;&amp;#039;[[Der unsichtbare Dritte]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1959)|Die Reise zum Mittelpunkt der Erde]]&amp;#039;&amp;#039;. Er gehört damit zu Masons fünf häufigsten deutschen Stimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SyK&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|darsteller|279|Abruf=2020-12-29}}, Anm.: Als „beliebt“ bezeichnet und erwähnt werden hier nur die Filme, deren &amp;#039;&amp;#039;Wikipedia&amp;#039;&amp;#039;-Artikel vom 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2015 bis zum 28.&amp;amp;nbsp;Dezember 2020 mindestens 150.000 Mal abgerufen wurden.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1947 war er auch oft als Hörspielsprecher im Einsatz; häufig in Hauptrollen. Bei vier Produktionen führte er selbst Regie und bearbeitete einige literarische Vorlagen für den Funk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Joloff lebte mehrere Jahre in [[Rom]] und in einem Dorf auf der tunesischen Halbinsel [[Djerba]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ThB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Zeit seines Lebens verbrachte Friedrich Joloff in einem Pflegeheim in [[Kleinenborstel]] bei Bruchhausen-Vilsen. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Martfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus Nerger |url=https://www.knerger.de/html/joloffschauspieler_194.html |titel=Das Grab von Friedrich Joloff |werk=knerger.de |abruf=2023-08-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |abstand=1em |&lt;br /&gt;
* 1950: [[Melodie des Schicksals]]&lt;br /&gt;
* 1952: Sekunden der Verzweiflung &amp;#039;&amp;#039;(The Desperate Moment)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: Signale aus dem Äther (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Streit um Percy (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Mädchen mit dem Brokatmantel (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Daniel ist mein Feind (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Zwischenfall im Roxy (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1954: Sie kommen immer in der Nacht (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1955: [[Flash Gordon (Fernsehserie, 1954)|Flash Gordon]] (Fernsehserie, 1 Folge)&lt;br /&gt;
* 1955: Peter Schlemihl (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Stimme der Sehnsucht]]&lt;br /&gt;
* 1956: [[Die Halbstarken]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Liane, die weiße Sklavin]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Anders als du und ich]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Lilli – ein Mädchen aus der Großstadt]]&lt;br /&gt;
* 1958: [[Liebe kann wie Gift sein]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Geheimakte M]] &amp;#039;&amp;#039;(Man on a String)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: Einer von sieben (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Waldhausstraße 20 (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Madame Sans-Gêne (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1960: Die Friedhöfe (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1961: Vorsätzlich (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: Die Parallelstraße&lt;br /&gt;
* 1962: [[Die Tür mit den sieben Schlössern (Film)|Die Tür mit den sieben Schlössern]]&lt;br /&gt;
* 1962: Die Glocken von London (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: Heute nacht starker Nebel (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: [[Tim Frazer]] ([[Durbridge-Filme|Durbridge-Sechsteiler]])&lt;br /&gt;
* 1963: [[Jack und Jenny]]&lt;br /&gt;
* 1963: [[Der Tod des Handlungsreisenden (1963)|Der Tod des Handlungsreisenden]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: Aufstand der Gehorsamen (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1963: Die Laokoon-Gruppe (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[In der Sache J. Robert Oppenheimer]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: König Richard III (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Prozeß Carl von O.]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Lydia muss sterben]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Die Truhe (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Das Wirtshaus von Dartmoor (Film)|Das Wirtshaus von Dartmoor]]&lt;br /&gt;
* 1964–1965: [[Gewagtes Spiel (Fernsehserie)|Gewagtes Spiel]] (Fernsehserie, 2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1965: Oberst [[Stig Wennerström|Wennerström]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Abends Kammermusik (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Glück in Frankreich (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Mariana Pineda (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Mademoiselle Löwenzorn (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Machenschaften (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die Schlüssel (1965)|Die Schlüssel]] (Durbridge-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1965: Brooklyn-Ballade (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: Romulus der Große (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: Judith (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: [[Raumpatrouille]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die drei Supermänner räumen auf]] &amp;#039;&amp;#039;(I fantastici tre supermen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Der Tod läuft hinterher]] (Fernseh-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1967: Brückenallee Nr. 3 (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Jonny Banco – Geliebter Taugenichts]] &amp;#039;&amp;#039;(Johnny Banco)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[Dem Täter auf der Spur]] – Am Rande der Manege (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1967: Blut floß auf Blendings Castle (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Ein Sarg für Mr. Holloway]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: Immer nur Mordgeschichten (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: Othello (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Graf Yoster gibt sich die Ehre]] – Blütenträume (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Babeck]] (Fernseh-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1969: [[Hotel Royal (Film)|Hotel Royal]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: [[11 Uhr 20]] (Fernseh-Dreiteiler)&lt;br /&gt;
* 1970: Cher Antoine oder Die verfehlte Liebe (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1970: [[Ich schlafe mit meinem Mörder]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Der Kommissar]] – Anonymer Anruf (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1970: Kannibalen (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Käpt’n Rauhbein aus St. Pauli]]&lt;br /&gt;
* 1971: Kein Geldschrank geht von selber auf. Die Eddie Chapman Story (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1972: [[Pater Brown (Fernsehserie)|Pater Brown]] – Der richterliche Spiegel (Fernsehserie)  &lt;br /&gt;
* 1972: [[Dr. M schlägt zu]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Zwischen den Flügen]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1974: Malombra (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Memento Mori (1975)|Memento Mori]]&lt;br /&gt;
* 1975: [[Derrick]] – [[Derrick: Ein Koffer aus Salzburg|Ein Koffer aus Salzburg]] (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1975: [[Ein Fall für Männdli]] – Der Spielverderber (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Eurogang]] – Urlaub für Harry Krausch (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Raumpatrouille Orion – Rücksturz ins Kino]] (Kino) (posthum)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theater ==&lt;br /&gt;
* 1949: [[Anton Pawlowitsch Tschechow|Anton Tschechow]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Möwe]]&amp;#039;&amp;#039; (Trigorin) – Regie: [[Willi Schmidt (Regisseur)|Willi Schmidt]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]] – Kammerspiele)&amp;lt;!-- Beleg fehlt --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |&lt;br /&gt;
* 1947: Ein altes Weihnachtsspiel&lt;br /&gt;
* 1948: Der Mann, den sein Gewissen trieb – Regie: [[Hanns Korngiebel]]&lt;br /&gt;
* 1948: [[Die Zeitmaschine]] (nach [[H. G. Wells]]) (Bearbeitung und Regie)&lt;br /&gt;
* 1948: Lösegeld für den roten Häuptling (nach [[O. Henry]]) (Regie)&lt;br /&gt;
* 1948: [[Wo kommen die Löcher im Käse her?]] (nach [[Kurt Tucholsky]]) (Regie)&lt;br /&gt;
* 1948: Das Ghetto stirbt – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1948: Animalisches Duett (Autor und Sprecher) – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1949: Schloß Gripsholm (Regie und Sprecher)&lt;br /&gt;
* 1949: Es war einmal – Regie: [[Fritz Wendhausen]]&lt;br /&gt;
* 1949: Ein weiter Weg – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1949: Abenteuer im Abteil – Regie und Sprecher: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1949: Die goldenen Tafeln – Regie: [[Hermann Schindler]]&lt;br /&gt;
* 1950: Der öffentliche Ankläger – Regie: [[Rudolf Noelte]]&lt;br /&gt;
* 1950: Robert und seine Brüder – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1950: Die Teufelsgeige – Regie: Rudolf Noelte&lt;br /&gt;
* 1950: Das letzte Haus an der Straße – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1950: [[Der dritte Mann]] (nach [[Graham Greene]]) – Regie: [[Carol Reed]] (eine Filmproduktion, deren Ton von [[Radio Bremen]] gesendet wurde; ein Erzähler spricht kurze, meist Bildszenen erläuternde Texte).&lt;br /&gt;
* 1950: Brot für starke Zähne – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1951: Das war Daponte – Regie: [[Peter Thomas (Regisseur)|Peter Thomas]]&lt;br /&gt;
* 1951: Bäume sterben aufrecht – Regie: Peter Thomas&lt;br /&gt;
* 1954: Das Mädchen Louise – Regie: [[Cay Dietrich Voß]]&lt;br /&gt;
* 1955: Das Benediktbeurer Weihnachtsspiel – Regie: [[Hans Bernd Müller]]&lt;br /&gt;
* 1955: Fiorenza (nach [[Thomas Mann]]) – Regie: [[Curt Goetz-Pflug]]&lt;br /&gt;
* 1955: Die Heimkehr des verlorenen Sohnes – Regie: [[Carlheinz Riepenhausen]]&lt;br /&gt;
* 1956: Sokrates – Regie: [[Peter Sandberg]]&lt;br /&gt;
* 1956: Vernichtete Vergangenheit – Regie: [[Rolf von Goth]]&lt;br /&gt;
* 1957: Mein Freund darf nicht blind werden – Regie: Carlheinz Riepenhausen&lt;br /&gt;
* 1959: Die Asche aller Träume – Regie: [[Tom Toelle]]&lt;br /&gt;
* 1959: Elisabeth von England – Regie: [[Hans Lietzau]]&lt;br /&gt;
* 1959: Berlin und Samuel Fischer – Schicksalsbilder im Wandel einer Weltstadt (nach [[Friedrich Luft]] und [[Hans Scholz]]) – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1960: Tanguy – Regie: Tom Toelle&lt;br /&gt;
* 1960: Der Engel mit dem Blumentopf – Regie: [[Peter Preses]]&lt;br /&gt;
* 1961: Das Abschiedsgeschenk – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1961: Die Friedhöfe – Regie: [[Theodor Steiner]]&lt;br /&gt;
* 1961: Das Spiel ist aus (nach [[Jean-Paul Sartre]]) – Regie: Hanns Korngiebel&lt;br /&gt;
* 1962: Dem deutschen Volke – Der Reichstag – Regie: Hermann Schindler&lt;br /&gt;
* 1963: Ein Volk sieht fern oder Der Tod spielt rechtsaußen (von [[Horst Pillau]]) – Regie: [[Günther Schwerkolt]]&lt;br /&gt;
* 1963: Der Hund des Generals (nach [[Heinar Kipphardt]]) – Regie: [[Peter Schulze-Rohr]]&lt;br /&gt;
* 1965: Um sieben Uhr zu Hause – Regie: [[Otto Düben]]&lt;br /&gt;
* 1965: Schachmatt (von [[Rolf und Alexandra Becker]]) – Regie: [[Heinz-Günter Stamm]]&lt;br /&gt;
* 1965: Mrs. Cheneys Ende – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
* 1965: Die Ermittlung – Regie: Peter Schulze-Rohr&lt;br /&gt;
* 1967: Amos – Regie: Rolf von Goth&lt;br /&gt;
* 1968: [[Das letzte Problem]] (nach [[Arthur Conan Doyle]]) (als [[Professor Moriarty]]) – Regie: Heinz-Günter Stamm&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synchronrollen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Friedrich Joloff war beteiligt an den [[Synchronisation (Film)|deutschen Fassungen]] von über 450 Filmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SyK&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;SyDb&amp;quot;&amp;gt;[https://synchrondatenbank.de/sprecher/Friedrich_Joloff &amp;#039;&amp;#039;Joloff, Friedrich&amp;#039;&amp;#039;.] Liste der Sprechrollen. In: Synchrondatenbank von Arne Kaul, abgerufen am 29.&amp;amp;nbsp;Dezember 2020 (absteigend sortiert nach Produktionsjahr der Synchronisationen).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach zwei Rollen 1949 absolvierte er zwischen 1950 und 1963 jedes Jahr Synchronauftritte in acht bis 54 Filmen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;SyDb&amp;quot; /&amp;gt; danach „dünnen seine Synchronrollen aus“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SyK&amp;quot; /&amp;gt; Er war „vielseitig“, insbesondere hatte er eine „Begabung für Komik“, „blieb aber vor allem im Gedächtnis durch zahlreiche Bösewichter“, darunter die in den ersten zwei James-Bond-Filmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SyK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Schauspieler&lt;br /&gt;
!Film/Serie&lt;br /&gt;
!Rolle&lt;br /&gt;
!Jahr der Synchronisation&amp;lt;ref name=&amp;quot;SyDb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[James Coburn (Schauspieler)|James Coburn]]&lt;br /&gt;
|[[Die glorreichen Sieben (1960)|Die glorreichen Sieben]]&lt;br /&gt;
|Britt&lt;br /&gt;
|1960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Peter Cushing]]&lt;br /&gt;
|[[Das Schwert des Robin Hood]]&lt;br /&gt;
|[[Sheriff von Nottingham]]&lt;br /&gt;
|1961&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Henry Daniell]]&lt;br /&gt;
|[[Die Kameliendame (1936)|Die Kameliendame]] (2.&amp;amp;nbsp;Synchronisation)&lt;br /&gt;
|Baron de Varville&lt;br /&gt;
|1951&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |[[Anthony Dawson]]&lt;br /&gt;
|[[Bei Anruf Mord]]&lt;br /&gt;
|Charles Alexander Swann&lt;br /&gt;
|1955&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Mitternachtsspitzen (Film)|Mitternachtsspitzen]]&lt;br /&gt;
|Roy Thompson&lt;br /&gt;
|1960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[James Bond 007 – Liebesgrüße aus Moskau]]&lt;br /&gt;
|[[Figuren aus James-Bond-Filmen#Ernst Stavro Blofeld|Ernst Stavro Blofeld]]&lt;br /&gt;
|1963&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[John Dehner]]&lt;br /&gt;
|[[Duell mit dem Teufel]]&lt;br /&gt;
|Ranse Jackman&lt;br /&gt;
|1955&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vittorio Gassman]]&lt;br /&gt;
|[[Bitterer Reis]] (1.&amp;amp;nbsp;Synchronisation)&lt;br /&gt;
|Walter&lt;br /&gt;
|1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lionel Hampton]]&lt;br /&gt;
|[[Die Benny Goodman Story]]&lt;br /&gt;
|Lionel Hampton&lt;br /&gt;
|1956&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Friedrich Joloff&lt;br /&gt;
|[[Ich schlafe mit meinem Mörder]]&lt;br /&gt;
|Inspektor&lt;br /&gt;
|1970&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Duncan Lamont]]&lt;br /&gt;
|[[Ben Hur (1959)|Ben Hur]]&lt;br /&gt;
|Marius&lt;br /&gt;
|1960&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; |[[James Mason]]&lt;br /&gt;
|[[Julius Caesar (1953)|Julius Caesar]]&lt;br /&gt;
|[[Decimus Iunius Brutus Albinus|Brutus]]&lt;br /&gt;
|1953&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Der unsichtbare Dritte]]&lt;br /&gt;
|Phillip Vandamm&lt;br /&gt;
|1959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1959)|Die Reise zum Mittelpunkt der Erde]]&lt;br /&gt;
|Sir Oliver S. Lindenbrook&lt;br /&gt;
|1959&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Lord Jim (1965)|Lord Jim]]&lt;br /&gt;
|Gentleman Brown&lt;br /&gt;
|1965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Raymond Massey]]&lt;br /&gt;
|[[Arsen und Spitzenhäubchen]] (2.&amp;amp;nbsp;Synchronisation)&lt;br /&gt;
|Jonathan Brewster&lt;br /&gt;
|1962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gregory Peck]]&lt;br /&gt;
|[[Herrin der toten Stadt]] (1.&amp;amp;nbsp;Synchronisation)&lt;br /&gt;
|James ‚Stretch‘ Dawson&lt;br /&gt;
|1950&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Vincent Price]]&lt;br /&gt;
|[[Der Mann ohne Gesicht (1948)|Der Mann ohne Gesicht]]&lt;br /&gt;
|Mark Van Ratten&lt;br /&gt;
|1954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Orson Welles]]&lt;br /&gt;
|[[Der dritte Mann]] (1.&amp;amp;nbsp;Synchronisation)&lt;br /&gt;
|[[Harry Lime]]&lt;br /&gt;
|1949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Peter Williams (Schauspieler, 1915–2003)|Peter Williams]]&lt;br /&gt;
|[[Die Brücke am Kwai]]&lt;br /&gt;
|Hauptmann Reeves&lt;br /&gt;
|1958&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Joseph Wiseman]]&lt;br /&gt;
|[[James Bond – 007 jagt Dr. No|James Bond 007 jagt Dr. No]]&lt;br /&gt;
|Dr. Julius No&lt;br /&gt;
|1962&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&amp;lt;!-- chronologisch --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kay Weniger]]: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Bühne und Baracke. Lexikon der verfolgten Theater-, Film- und Musikkünstler 1933 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Geleitwort von [[Paul Spiegel]]. Metropol, Berlin 2008, ISBN 978-3-938690-10-9, S. 195.&lt;br /&gt;
* [[Thomas Bräutigam]]: &amp;#039;&amp;#039;Stars und ihre deutschen Stimmen. Lexikon der Synchronsprecher.&amp;#039;&amp;#039; 3.&amp;amp;nbsp;verbesserte, ergänzte Auflage. Schüren, Marburg 2013 [1.&amp;amp;nbsp;Auflage 2001], ISBN 978-3-89472-812-0, S.&amp;amp;nbsp;138.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|111388880}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0427230}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|3c94af908c1e4b079bd2561a05d6dc35}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|talker|310|Abruf=2020-12-29}}&lt;br /&gt;
* [https://synchrondatenbank.de/sprecher/Friedrich_Joloff &amp;#039;&amp;#039;Joloff, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039;] In: Synchrondatenbank von Arne Kaul&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=111388880|LCCN=no/2008/65936|VIAF=37538148}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Joloff, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Joloff, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Joloff, Friedrich Hans; Glaeske, Friedrich Hans (wirklicher Name); Jolowicz, Friedrich Hans&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler und Synchronsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Dezember 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin-Neukölln|Berlin-Rixdorf]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Januar 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Verden (Aller)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aufschlag</name></author>
	</entry>
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