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	<title>Friedrich Jarchow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Jarchow&amp;diff=2654727&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-17T03:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Jarchow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Juni]] [[1926]] in [[Bochum]]; † [[22. Oktober]] [[2011]]) war ein deutscher Maschinenbauingenieur. Er war [[Professor]] am Lehrstuhl für Maschinenelemente, Getriebe und Kraftfahrzeuge (LMGK) an der [[Ruhr-Universität Bochum]] (RUB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In seiner Geburtsstadt Bochum besuchte Friedrich Jarchow die Schule bis zum Abitur im Jahre 1946. Sein Studium im Fachbereich Allgemeiner Maschinenbau absolvierte er von 1947 bis 1952 an der damaligen [[Technische Universität Braunschweig|Technischen Hochschule Braunschweig]]. Während seines Studiums wurde er im Wintersemester 1949/50 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Braunschweiger Burschenschaft Alemannia]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Burschenschafter-Stammrolle 1991.&amp;#039;&amp;#039; S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach seinem Studium arbeitete er von 1952 bis 1960 an der [[Technische Universität München|Technischen Hochschule München]] als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Allgemeine Gestaltungslehre und Maschinenelemente. Er wurde 1960 bei [[Gustav Niemann]] mit einer Dissertation über [[Schneckengetriebe]] zum Dr.-Ing. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Im selben Jahr begann seine Industrietätigkei bei der [[Rheinstahl|Rheinstahl Hüttenwerke AG]] in Mülheim an der Ruhr, wo er von 1960 bis 1963 alle Konstruktionsabteilungen der Werke leitete – ab 1963 als Oberingenieur. 1964 erhielt er Prokura, und 1967 wurde er Direktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1970 wurde Jarchow als ordentlicher Professor für Maschinenelemente und Getriebetechnik an die Ruhr-Universität Bochum berufen. Von 1974 bis 1975 war er [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] der Fakultät für Maschinenbau und von 1976 bis 1978 Vorsitzender des Fakultätentages für Maschinenbau. Nach seiner Emeritierung übernahm sein Schüler [[Wolfgang Predki]] die Leitung des Lehrstuhls für Maschinenelemente, Getriebe und Kraftfahrzeuge (LMGK), an dem der in [[Bredeney|Essen-Bredeney]] lebende Jarchow bis zuletzt tätig war. Die Schwerpunkte seiner Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Antriebstechnik waren unter anderem:&lt;br /&gt;
* leistungsverzweigende Zahnradgetriebe&lt;br /&gt;
* stufenlos wirkende Kraftfahrzeug-Lastschaltgetriebe&lt;br /&gt;
* Schneckengetriebe: Tragfähigkeit, Wirkungsgrad und Selbsthemmung&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse seiner Arbeiten hat Friedrich Jarchow in über 80 Veröffentlichungen an die Fachwelt weitergegeben. Außerdem hat er mehr als 60 Doktorarbeiten betreut. Seine Schüler sind heute in vielen bedeutenden Unternehmen der Antriebstechnik sowie als Professoren an Universitäten und Fachhochschulen tätig. Ab 1964 war er in der Fachgesellschaft „Entwicklung Konstruktion Vertrieb“ des [[Verein Deutscher Ingenieure|Vereins Deutscher Ingenieure]] (VDI) aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VDIn2009&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gisela Laalej |Titel=Der VDI zeichnet hervorragende Ingenieure aus |Sammelwerk=[[VDI nachrichten]] |Datum=2009-05-08 |ISSN=0042-1758 |Seiten=29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1987: VDI-Ehrenzeichen&amp;lt;ref name=&amp;quot;VDIn2011&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gisela Laalej |Titel=VDI-Ehrenmitglied Friedrich Jarchow verstorben |Sammelwerk=[[VDI nachrichten]] |Datum=2011-11-04 |ISSN=0042-1758 |Seiten=25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1992: [[Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland|Bundesverdienstkreuz am Bande]] für herausragende Leistungen in Forschung, Lehre und Technologietransfer&lt;br /&gt;
* 2009: [[Liste der Ehrenmitglieder des Vereins Deutscher Ingenieure|VDI-Ehrenmitgliedschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;VDIn2009&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;VDIn2011&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jarchow, Friedrich.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 581.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1014280249|VIAF=178385840}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jarchow, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Verein Deutscher Ingenieure)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruhr-Universität Bochum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burschenschafter (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauingenieur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1926]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jarchow, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maschinenbauingenieur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Juni 1926&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bochum]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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