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	<title>Friedrich Homann - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T10:17:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Homann&amp;diff=1560379&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MwykMlaut: Schrumpfniere als Todesursache. Format korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-25T19:05:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schrumpfniere als Todesursache. Format korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:HomannFriedrich.jpg|miniatur|Friedrich Homann]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Heinrich Friedrich (Fritz) Wilhelm Homann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. März]] [[1891]] in [[Bröderhausen]]; † [[9. September]] [[1937]] in [[Bad Lippspringe]]) war ein deutscher Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Volksschule in Schnathorst war Homann zwei Jahre auf dem elterlichen Hof tätig. Er erlernte von 1907 bis 1910 das [[Maurer]]handwerk und arbeitete nach der Gesellprüfung in diesem Beruf. Von 1911 bis 1913 gehörte er dem kaiserlichen Heer an. Nach der Teilnahme am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in den Jahren 1914 bis 1918 stand Homann zuletzt bis 1921 als Feldwebel und Polizeiunteroffizier im Lazarettdienst. Danach arbeitete er von September 1921 bis August 1925 als Steuerwachtmeister und Vollzugsbeamter beim Finanzamt [[Bielefeld]]. Ab September 1925 war Homann Magazinverwalter bei der Ravensberger Spinnerei Bielefeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Eintritt in die NSDAP im März 1923 und dem ein halbes Jahr später erfolgten Parteiverbot gehörte er dem [[Völkisch-sozialer Block|Völkisch-Sozialen Block]] an. Nach Neugründung der Partei schloss er sich der NSDAP zum 3. Mai 1925 wieder an ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 16.132).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/16560098&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er mit Unterbrechungen bis Ende 1928 Ortsgruppenleiter der Partei in Bielefeld und von Juni 1925 bis September 1932 NSDAP-Bezirksleiter Bielefeld. Zudem war er von 1924 bis 1928 [[Sturmabteilung|SA-Führer]]. Nach erfolglose Kandidatur zur Preußischen Landtagswahl im Mai 1928 wurde Homann im November 1929 Stadtverordneter in Bielefeld und dort im März 1933 ehrenamtlicher Stadtrat. Von September 1930 bis zu seinem Tod im September 1937 gehörte Homann dem [[Reichstag (Zeit des Nationalsozialismus)|Reichstag]] als Abgeordneter für den Wahlkreis 17 (Westfalen Nord) an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gau Westfalen Nord war Homann von August 1931 bis Januar 1934 Gaupropagandaleiter, von Anfang Oktober 1932 bis 1937 zudem Gauinspektor sowie ab Anfang April 1933 Vertrauensmann von Gauleiter [[Alfred Meyer (Gauleiter)|Alfred Meyer]] bei der Regierung in [[Minden]]. Am 1. April 1934 folgte Homanns Berufung zum [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Paderborn (1816–1974)|Kreises Paderborn]], zunächst kommissarisch und ein Jahr später definitiv. Das Landratsamt hatte er bis zu seinem Tod inne. Er litt an einer Schrumpfniere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Homann galt als regionale NSDAP-Größe, dessen Rolle durch die NS-Nachrufprosa verklärt wurde. Diese bezeichnete ihn als „Eroberer von Minden-Ravensberg“ sowie als „Eroberer Ostwestfalens“. In Wahrheit muss man ihn einen  Wegbereiter von Diktatur und Terror in der Region nennen. Seine Funktions- und Ämterkarriere war allein durch seine politische Zuverlässigkeit im Sinne der NSDAP begründet. Da ihm jegliche Verwaltungserfahrung und juristische Vorbildung fehlte, war er in seiner Funktion als Landrat überfordert.&amp;lt;ref&amp;gt;https://historischer-rueckklick-bielefeld.com/2022/09/01/01092022/  Abgerufen am 25. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Joachim Lilla]]: &amp;#039;&amp;#039;Leitende Verwaltungsbeamte und Funktionsträger in Westfalen und Lippe (1918–1945/46). Biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Aschendorff, Münster 2004, ISBN 3-402-06799-4, S. 181 (&amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Westfalen.&amp;#039;&amp;#039; 22, A, 16 = &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Arbeiten zur westfälischen Landesforschung. Wirtschafts- und sozialgeschichtliche Gruppe.&amp;#039;&amp;#039; 16)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|130339253}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/finde/langDatensatz.php?urlID=931&amp;amp;url_tabelle=tab_biographie Biografie von Friedrich Homann] auf dem Internetportal „Westfälische Geschichte“&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jochen Rath |titel=9. September 1937: Der Bielefelder NSDAP-Funktionär Fritz Homann stirbt |url=https://historischer-rueckklick-bielefeld.com/2022/09/01/01092022/ |werk=Historischer RückKlick Bielefeld |hrsg=Stadtarchiv Bielefeld|datum=2022-09-01 |abruf=2023-04-18 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130339253|VIAF=74957196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Homann, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Kreis Paderborn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1937]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Homann, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Homann, Fritz; Homann, Heinrich Friedrich Wilhelm (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. März 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bröderhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. September 1937&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Lippspringe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MwykMlaut</name></author>
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