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	<title>Friedrich Hoßbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-28T00:03:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Ho%C3%9Fbach&amp;diff=396829&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2025-02-17T20:55:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den General. Zum Politiker siehe [[Friedrich Hoßbach (Politiker)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1988-0107-503, Major Friedrich Hoßbach (Mitte).jpg|mini|Friedrich Hoßbach (Mitte), 1934]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Unser Heer, Folge 24 (1943), Generalleutnant Friedrich Hossbach.png|mini|Hoßbach als Generalleutnant (1943)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Wilhelm Ludwig Hoßbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[21. November]] [[1894]] in [[Unna]]; † [[10. September]] [[1980]] in [[Göttingen]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[General der Infanterie]] und Armeekommandeur während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Er verfasste 1937 die so genannte „[[Hoßbach-Niederschrift]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Jahre ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des Gymnasialprofessors Heinrich Hoßbach und seiner Frau Anna trat nach absolvierter Kadettenausbildung am 29. Oktober 1913 als [[Fähnrich]] in das [[2. Kurhessisches Infanterie-Regiment Nr. 82|2. Kurhessische Infanterie-Regiment Nr. 82]] der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] in [[Göttingen]] ein. Dort wurde er am 19. Juni 1914 zum [[Leutnant]] befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] war Hoßbach ab 1. November 1914 [[Adjutant]] im III. Bataillon seines Regimentes und wurde am 15. September 1916 zum Infanterie-Regiment Nr. 419 versetzt, wo er als Regimentsadjutant diente. Vom 2. März bis 12. November 1918 kam Hoßbach als Ordonnanzoffizier in den Generalstab des [[XVIII. Armee-Korps (Deutsches Kaiserreich)|XVIII. Armee-Korps]] und erhielt hier seine Beförderung zum [[Oberleutnant]] am 2. September. Nach Kriegsende erfolgte am 12. November 1918 die Rückversetzung in sein Stammregiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zwischenkriegszeit ==&lt;br /&gt;
1920 wurde er in die [[Reichswehr]] übernommen und am 1. März 1927 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert, 1930 dann in das [[Reichswehrministerium]] versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. August 1934 wurde Hoßbach – nun im Rang eines [[Major]]s – [[Adjutant]] der [[Reichswehr]] bei [[Adolf Hitler]]. Als Oberst und Adjutant der Wehrmacht bei Hitler verfasste er im November 1937 die sogenannte „[[Hoßbach-Niederschrift]]“, welche einen Vortrag Hitlers vor den obersten Militärs festhielt, in der er erstmals seine Expansionspläne gegen Österreich und die Tschechoslowakei darlegte. Hoßbach notierte fünf Tage nach der Rede auf der Grundlage seiner Notizen den Inhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Blomberg-Fritsch-Krise]] wurde er am 28. Januar 1938 als [[Oberst]] (seit 1. März 1937) zum Infanterie-Regiment 82 versetzt, diesmal als Kommandeur. Er fiel bei Hitler in Ungnade, weil er [[Werner von Fritsch]] über die gegen ihn erhobenen Vorwürfe informiert hatte.&lt;br /&gt;
Sein Nachfolger wurde Oberstleutnant [[Rudolf Schmundt]] (1896–1944).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweiter Weltkrieg ==&lt;br /&gt;
Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges wechselte Hoßbach am 26. August 1939 in den Generalstab des [[XXX. Armeekorps (Wehrmacht)|XXX. Armeekorps]] als dessen Chef und am 30. September 1939 in gleicher Funktion zum [[II. Armeekorps (Wehrmacht)|II. Armeekorps]]. Am 1. Dezember 1939 übernahm er wieder das Kommando über das Infanterie-Regiment 82 und führte es während des [[Westfeldzug]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Februar 1942 wurde Hoßbach erstmals in die [[Führerreserve]] versetzt und dort am 1. März zum [[Generalmajor]] befördert. Man übergab ihm am 1. April das Kommando über die [[82. Infanterie-Division (Wehrmacht)|82. Infanterie-Division]] und versetzte ihn vom 1. September 1942 bis 15. Mai 1943 abermals in die Führerreserve. Unter gleichzeitiger Beförderung zum [[Generalleutnant]] übernahm Hoßbach am 15. Mai 1943 die [[31. Infanterie-Division (Wehrmacht)|31. Infanterie-Division]], wurde am 2. August 1943 mit der Führung des [[LVI. Panzerkorps (Wehrmacht)|LVI. Panzerkorps]] beauftragt und am 10. August zum [[Kommandierender General|Kommandierenden General]] des Korps ernannt. In dieser Stellung erhielt er die Beförderung zum General der Infanterie am 1. November 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich seines fünfzigsten Geburtstags, am 21. November 1944, erhielt Friedrich Hoßbach von Hitler eine steuerfreie Dotation in Höhe von 50.000 Reichsmark.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd R. Ueberschär, Winfried Vogel |Titel=Dienen und Verdienen. Hitlers Geschenke an seine Eliten |Ort=Frankfurt am Main |Datum=2000 |ISBN=3-596-14966-5 |Seiten=181f., 240}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 18. Juli 1944 war er [[Oberbefehlshaber]] der [[4. Armee (Wehrmacht)|4. Armee]] und wurde am 29. Januar 1945 während der [[Schlacht um Ostpreußen]] durch Hitler persönlich entlassen, da er gegen den ausdrücklichen Befehl den Ausbruch aus dem eingeschlossenen Ostpreußen hatte befehlen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Kriegsende wurde Hoßbach wegen einer Infektion des Ohres in der Göttinger Universitätsklinik behandelt. Am 8. April 1945, kurz vor Ankunft der [[United States Army|US-Armee]], wurde er gewarnt, dass die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] ihn abholen würde. Als es dann tatsächlich an der Tür klingelte, ging er mit seiner Pistole auf den Balkon und lieferte sich mit den wartenden Gestapo-Beamten – einem Uniformierten und zwei Zivilpolizisten – sowie einem Angehörigen der [[Schutzstaffel|SS]] ein Feuergefecht, bis seine Kontrahenten – in offensichtlicher Furcht vor der anrückenden US-Armee – mit dem Auto die Flucht ergriffen. Weniger als eine Stunde später trafen die Amerikaner ein, die ihn gefangen nahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://history.army.mil/books/wwii/occ-gy/ch14.htm - angegebene Originalquellen: &amp;#039;&amp;#039;Action Report, V Corps, ACofS G-5, Apr 45, 6 May 45, in V Corps, 205-5&amp;#039;&amp;#039; sowie &amp;#039;&amp;#039;Hqs, 12th AGp, P&amp;amp;-PW, Daily Summary of Intelligence, 13 and 14 Apr 45, in SHAEF G-5, 17.11, Jacket 9&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1947 blieb er in [[Kriegsgefangenschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Göttingen Stadtfriedhof Grab Friedrich Hossbach.jpg|miniatur|Grabstelle in Göttingen]]&lt;br /&gt;
In der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] befasste sich Hoßbach mit dem Einfluss [[Immanuel Kant]]s auf Offiziere.&amp;lt;ref&amp;gt;Fr. Hoßbach: &amp;#039;&amp;#039;Einflüsse Immanuel Kants auf das Denken preußisch-deutscher Offiziere&amp;#039;&amp;#039;. Rundbrief der Albertus-Universität ([[Göttinger Arbeitskreis]]), Weihnachten 1953.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Reichswehrministerium]] |Titel=Rangliste des Deutschen Reichsheeres |Verlag=Mittler &amp;amp; Sohn |Ort=Berlin |Datum=1930 |Seiten=145 |Online={{Google Buch |BuchID=ZwT-xKoQzfEC |Seite=145 |Linktext=Volltext| Hervorhebung=Hoßbach }} }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hanseatenkreuz]] Hamburg&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verwundetenabzeichen#Verwundetenabzeichen (1918)|Verwundetenabzeichen]] (1918) in Schwarz&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militärverdienstkreuz (Österreich)|Österreichisches Militärverdienstkreuz]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=Rangliste/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 406.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 7. Oktober 1940&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 11. September 1943 (298. Verleihung)&lt;br /&gt;
* Nennung im [[Wehrmachtbericht]] am 18. Oktober 1943, 6. April 1944, 31. Oktober 1944&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |url=http://www.geocities.com/~orion47/WEHRMACHT/HEER/General/HOSSBACH_FRIEDRICH.html |titel=General der Infanterie Friedrich Hossbach |hrsg=Axis Biographical Research |zugriff=2010-03-02 |offline=ja |archiv-bot=2025-02-17 20:55:34 InternetArchiveBot |archiv-datum=2009-10-29 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20091029025913/http://geocities.com/%7Eorion47/WEHRMACHT/HEER/General/HOSSBACH_FRIEDRICH.html }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der militärischen Verantwortlichkeit in der Zeit vor dem zweiten Weltkriege.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1948, 32 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Wehrmacht und Hitler.&amp;#039;&amp;#039; Wolfenbütteler Verlagsanstalt, Wolfenbüttel 1949, 224 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlacht um Ostpreußen. Aus den Kämpfen der deutschen 4. Armee um Ostpreußen in der Zeit vom 19. Juli 1944 – 30. Januar 1945.&amp;#039;&amp;#039; Dikreiter, Überlingen 1951, 80&amp;amp;nbsp;Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Infanterie im Ostfeldzug 1941/42.&amp;#039;&amp;#039; Giebel &amp;amp; Oehlschlägel, Osterode (Harz) 1951, 247 Seiten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Scharnhorst.&amp;#039;&amp;#039; Holzner, Würzburg 1955, 31 Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Hoßbach|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://army.mil/cmh-pg/books/wwii/Occ-GY/ch14.htm Dokument enthält Bericht zu Friedrich Hoßbach nach dem US-Army Einmarsch in Göttingen (in Englisch)]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/4b27d322-2072-4373-9d46-3ee7eba7ec64/ Nachlass von Friedrich Hoßbach (Bestand N 24) im] Nachlass von Friedrich Hoßbach (Bestand N 24) im [[Bundesarchiv-Militärarchiv]] in Freiburg&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118553798}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118553798|LCCN=n88142141|VIAF=40170278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hossbach, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur einer Infanterie-Division (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des LVI. Panzerkorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Hanseatenkreuzes (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Österreichischen Militärverdienstkreuzes III. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandeur eines Infanterie-Regiments (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1980]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hoßbach, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hoßbach, Friedrich Wilhelm Ludwig (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie und Armeekommandeur während des Zweiten Weltkrieges&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. November 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Unna]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. September 1980&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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