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	<title>Friedrich Hitzig - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Hitzig&amp;diff=372746&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bauten und Entwürfe (Auswahl) */ Halbgeviertstrich, Links normiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-02-21T20:38:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bauten und Entwürfe (Auswahl): &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich, Links normiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Hitzig.jpg|mini|hochkant=1.3|Porträt von Friedrich Hitzig]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Georg Friedrich Heinrich Hitzig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. April]] [[1811]] in [[Berlin]]; † [[11. Oktober]] [[1881]] ebenda) war ein deutscher [[Architekt]] des [[Klassizismus]] und [[Historismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er war der Sohn des Juristen und Buchhändlers [[Julius Eduard Hitzig]]; ein gleichzeitig geborener Zwillingsbruder starb noch im selben Jahr.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Entbindungs-Anzeigen&amp;#039;&amp;#039;. In:  &amp;#039;&amp;#039;[[Spenersche Zeitung|Berlinische Zeitung von Staats- und gelehrten Sachen]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 44, 11. April 1811, Beilage ([https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fcontent.staatsbibliothek-berlin.de%2Fzefys%2FSNP27913090-18110411-0-0-0-0.xml&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=11&amp;amp;cHash=a6b0a5d4d041b1c5a42b35de2127d976 ZEFYS]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Georg Friedrich Heinrich Hitzig absolvierte nach dem Abschluss des Friedrich-Wilhelms-Gymnasium die [[Gewerbeschule]] und die [[Berliner Bauakademie]]. 1829 legte er die [[Geodät|Feldmesserprüfung]] ab. Er arbeitete als Praktikant unter [[Karl Friedrich Schinkel]] beim Bau der [[Berliner Sternwarte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Aufenthalt in Paris bestand er im Jahr 1837 die Baumeisterprüfung. Anstatt in den Staatsdienst zu treten, ließ er sich wie Eduard Knoblauch als Privatbaumeister in Berlin nieder. Hitzig wurde zu einem besonders gefragten Architekten in der Zeit nach Schinkel. Dessen klassizistischen Stil entwickelte er durch die Nutzung von Elementen der Renaissance in seinen Entwürfen weiter und gilt damit als &amp;#039;&amp;#039;Schinkel-Schüler&amp;#039;&amp;#039;. In der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Bellevuestraße*|Bellevue-]], [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Lennéstraße*|Lenné-]], Roon- (heute: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Konrad-Adenauer-Straße*|Konrad-Adenauer-]]) und der nach dem Architekten benannten &amp;#039;&amp;#039;Hitzigstraße&amp;#039;&amp;#039; (heute: [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tiergarten#Stülerstraße*|Stülerstraße]]) entstanden zahlreiche Privathäuser, die sich unter Einbeziehung von Vorgärten mit Baumgruppen an ländlicher Villenarchitektur orientierten. Hitzig gestaltete Stadthäuser für den Kaufmann [[Herrmann Gerson|Gerson]], den Bankier und Weinhändler [[Friedrich Wilhelm von Krause|Krause]] und den Grafen von Pourtalès.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Rosenberg: &amp;#039;&amp;#039;Nekrologe. Friedrich Hitzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Chronik. Beiblatt zur [[Zeitschrift für bildende Kunst]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. November 1881, Jg. 17, Nr. 3, Sp. 39 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1840er und 1850er Jahren unternahm Hitzig Studienreisen nach unter anderem nach [[Ägypten]], [[Griechenland]], in die [[Türkei]], [[Frankreich]] und [[Italien]]. Danach fand er in [[Triest]] als Architekt Gelegenheit zur praktischer Arbeit. 1850 wurde er Mitglied der preußischen Baudeputation und 1855 Mitglied der [[Preußische Akademie der Künste|Akademie der Künste]].  1868 wurde er Mitglied des Senats der Akademie der Künste und 1875 deren Präsident. Am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1880 wurde er von der Akademie des Bauwesens zum Abteilungs-Dirigenten für Hochbau gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ZentralblBauverw |Autor=–E.– |Titel=Geheimer Regierungs-Rath, Präsident der Kgl. Akademie der Künste, Georg Friedrich Heinrich Hitzig † |Jahr=1881 |Heft=29 |Seiten=252–253 |zlb=271}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Schinkel Grave.jpg|mini|[[Mausoleum]] der Familie Hitzig auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte, im Vordergrund das Grabmal Schinkels]]&lt;br /&gt;
Das Familiengrab &amp;lt;!--Nr.56--&amp;gt; befindet sich auf dem [[Dorotheenstädtisch-Friedrichswerderscher Friedhof|Dorotheenstädtischen Friedhof]] in [[Berlin-Mitte]]. Dort sind auch sein Vater und sein Sohn [[Eduard Hitzig]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Haus Gerson Bellevue Str 10 (IZ 46-1866 S 133).jpg|mini|Mehrfamilienhaus für Hermann Gerson, nach 1861 von dessen Bruder Julius Gerson übernommen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauten und Entwürfe (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1838: Schloss [[Behrenhoff]], 1945 beseitigt&lt;br /&gt;
* 1848–1851: [[Schloss Neetzow]], erhalten&lt;br /&gt;
* 1848–1853: [[Schloss Kittendorf]], erhalten&lt;br /&gt;
* 1848: Gutshaus [[Schwasdorf|Poggelow]], erhalten&lt;br /&gt;
* 1850–1852: [[Berliner Kunsthalle|Villa Pourtalès]], abgerissen 1939&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Molnar: &amp;#039;&amp;#039;Die Berliner Villa d’Este. Bürgerpalais. Tanzlokal. NS-Kunsthalle&amp;#039;&amp;#039;. [[Books on Demand]], Norderstedt 2020, ISBN 978-3-7519-2190-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1852–1854: [[Schloss Bredenfelde]], erhalten&lt;br /&gt;
* 1853–1854: Mausoleum [[Koblentz]]&lt;br /&gt;
* 1853–1859: [[Schloss Kartlow]], erhalten&lt;br /&gt;
* 1853: Mausoleum für die Familie von Eickstedt in [[Koblentz]], restaurierungsbedürftig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.mausoleum-koblentz.de/ |wayback=20210116121355 |text=&amp;#039;&amp;#039;Werte schaffen. Tradition bewahren&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2025-02-17 20:44:02 InternetArchiveBot }} Verein &amp;#039;&amp;#039;Mausoleum Koblentz e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 14. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1855–1856: [[Schloss Dahlwitz]], erhalten&lt;br /&gt;
* 1855–1856: [[Schloss Kropstädt]], erhalten&lt;br /&gt;
* 1852–1858: [[Museum Revoltella|Palazzo Revoltella]] in [[Triest]], erhalten&lt;br /&gt;
* 1856–1858: [[Ferdinandeo]] in [[Triest]], erhalten&lt;br /&gt;
* 1858: Schloss in [[Szymonków|Simmenau]], [[Oberschlesien]], 1956/57 abgerissen&lt;br /&gt;
[[Datei:Börse Berlin.JPG|mini|[[Berliner Börse]] und [[Friedrichsbrücke]]]]&lt;br /&gt;
* 1859–1864: [[Berliner Börse]], 1944 im Innern ausgebrannt, die wiederaufbaufähige Ruine 1957/1958 beseitigt&lt;br /&gt;
* 1861–1862: Mehrfamilienwohnhaus &amp;#039;&amp;#039;Gerson&amp;#039;&amp;#039; in Berlin-Tiergarten, Bellevuestraße 10 / Lennéstraße 8, im Zweiten Weltkrieg zerstört&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=209823 Wohnhaus Bellevuestraße 10.] architekturmuseum.ub.tu-berlin.de; abgerufen am 3. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1861: Westflügel zum [[Schloss Fürstenstein]] bei [[Wałbrzych|Waldenburg]], [[Niederschlesien]], größtenteils erhalten&lt;br /&gt;
* 1865: Villa für Wilhelm Colsman-Bredt in [[Langenberg (Rheinland)]], 1905 von [[Arno Eugen Fritsche]] verändert, erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;[https://teamwork-medien.de/agentur/ &amp;#039;&amp;#039;Unser Standort&amp;#039;&amp;#039;.] Produktions- und Umsetzungsagentur Teamwork, mit Abbildungen; abgerufen am 15. Dezember 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Markthalle Hitzig.jpg|mini|[[Markthallen in Berlin#Die erste Markthalle in Berlin|Erste Markthalle]] in Berlin]]&lt;br /&gt;
* ab ca. 1865: [[Schloss Remplin]], Umgestaltung&lt;br /&gt;
* 1865–1867: [[Großes Schauspielhaus|Markthalle in Berlin]], funktional mehrmals verändert und umgebaut, zuletzt durch [[Hans Poelzig]], 1988 wegen irreparabler Beschädigung abgerissen&lt;br /&gt;
* 1866: [[Villa Loisset]] in Eisenach, nach 24-jährigem, leerstandbedingten Verfall 2014 abgebrochen&lt;br /&gt;
[[Datei:PK-Widok od ulicy Mazowieckiej.jpg|mini|Palais Kronenberg in Warschau]]&lt;br /&gt;
* 1868–1871: [[Kronenberg-Palast Warschau|Palais Kronenberg]] in Warschau, 1939 Inneres ausgebrannt, 1961/1962 abgebrochen&lt;br /&gt;
* 1867–1868: Wohnanlage „Am Zirkus“ in Berlin, zum Teil erhalten&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09090036}} Wohnanlage Am Zirkus, abgerufen am 3. September 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichsbank berlin jaegerstr.jpg|mini|[[Reichsbank]]gebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
* 1869–1878: Gebäude der [[Reichsbank]] in Berlin-Mitte, Jägerstraße 34–36, 1945 bis auf die Umfassungsmauern ausgebrannt, Ruine 1960 abgerissen&lt;br /&gt;
* 1870–1871: Palais Frerichs in Berlin-Tiergarten (1910/1911 mit dem Nachbargebäude umgebaut durch [[Paul Baumgarten (Architekt, 1873)|Paul Baumgarten]]), seit 1919 [[Schweizerische Botschaft Berlin|Vertretung der Schweiz]]&lt;br /&gt;
* 1870–1872: [[Ernst-August-Carrée|Gebäude der Eisenbahndirektion]] in Hannover, erhalten&lt;br /&gt;
* 1873–1877: [[Schloss Dwasieden]], 1948 gesprengt&lt;br /&gt;
* 1877–1881: [[Ruhmeshalle|Ruhmeshalle im Berliner Zeughaus]], nach Kriegsschäden beim Wiederaufbau des Zeughauses ab 1949 beseitigt&lt;br /&gt;
* 1878–1884: [[Technische Universität Berlin|Technische Hochschule Charlottenburg]], mit [[Julius Raschdorff]] unter Überarbeitung der Entwürfe von [[Richard Lucae]], nach Kriegsschäden 1965 teilweise in den Neubau von [[Kurt Dübbers]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Hitzig war Geheimer Regierungs- und Oberbaurat.&lt;br /&gt;
* Hitzig war Träger des Ordens [[Pour le Mérite]] in der Friedensklasse.&lt;br /&gt;
* Nach Hitzig wurde eine Straße am Berliner Tiergarten benannt, die 1938 [[Arisierung|arisiert]] und nach [[Friedrich August Stüler]] umbenannt wurde. 1947 wurde ersatzweise die frühere [[Regentenstraße (Berlin)|Regentenstraße]] in &amp;#039;&amp;#039;Hitzigallee&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Christian Förster: &amp;#039;&amp;#039;Der Modearchitekt nach Schinkel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Technische Universität Berlin|TU]] intern&amp;#039;&amp;#039;, Nr.&amp;amp;nbsp;10, Oktober 2006.&lt;br /&gt;
* Neidhardt Krauß: &amp;#039;&amp;#039;Der Architekt Friedrich Hitzig und seine Schloßbauten in Mecklenburg und Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]]&amp;#039;&amp;#039;, 1993, Band 79, S. 58–77, {{ISSN|0067-3099}}.&lt;br /&gt;
* {{NDB|9|274||Hitzig, Friedrich|[[Irmgard Wirth]]|11934792X}}&lt;br /&gt;
* [[Adolf Rosenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Nekrologe. Friedrich Hitzig.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kunst-Chronik. Beiblatt zur [[Zeitschrift für bildende Kunst]]&amp;#039;&amp;#039; Jg. 17, Nr. 3, 3. November 1881, Sp. 39 ff.; {{archive.org |bub_gb_bub_gb_c04oAAAAYAAJ |Blatt=n509}}.&lt;br /&gt;
* Ute Wachsmuth-Major: &amp;#039;&amp;#039;Der Berliner Architekt Friedrich Hitzig (1811–1881)&amp;#039;&amp;#039;, Dissertation TU Berlin 1996.&lt;br /&gt;
* Martin Ernerth, Jörg Kuhn (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Dorotheenstädtische Friedhof. Prominente Geschichte in der Mitte Berlins&amp;#039;&amp;#039;. Mit Beiträgen von Jürgen Quandt, Jörg Kuhn, Klaus-Henning von Krosigk, Klaus von Dohnanyi, Giselher Hickel, Dieter Lomnitz, Nina Nedelykov, Pedro Moreira. VBB Verlag (André Förster), 2019.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Hitzig}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11934792X}}&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=58&amp;amp;D0=B&amp;amp;D1=SGl0emln&amp;amp;D2=RnJpZWRyaWNo &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Hitzig: Projekte&amp;#039;&amp;#039;.] [[Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11934792X|LCCN=nr2001029995|VIAF=45109639}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hitzig, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekt (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Friedensklasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Preußischen Akademie der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bayerischen Maximiliansordens für Wissenschaft und Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich Hitzig| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1881]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hitzig, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hitzig, Georg Friedrich Heinrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Architekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. April 1811&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=11. Oktober 1881&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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