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	<title>Friedrich Heyer - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (BBKL)</title>
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		<updated>2026-02-13T15:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (BBKL)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Heyer 1994.jpg|mini|Friedrich Heyer im September 1994 vor dem Portal der [[St. Katharinen (Kiew)|Deutschen Lutherischen Kirche]] in Kiew]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Adolf Walter Franz Heyer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Januar]] [[1908]] in [[Darmstadt]]; † [[10. April]] [[2005]] in [[Schleswig]]) war ein deutscher [[evangelischer Theologe]], [[Pfarrer]], [[Kirchenhistoriker]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Heyer war der älteste Sohn des Arztes Hermann Heyer (1873–1914) und seiner Ehefrau Hedwig (geb. Klaas, 1883–1909). Nach dem frühen Tod seiner Mutter, einer Tochter des Landwirtschaftslehrers und Geheimen Landeskulturrats [[Adolph Klaas]] (1836–1922), kam auch sein Vater, ein Bruder der Schriftstellerin [[Helene Christaller]], als Stabsarzt im Ersten Weltkrieg ums Leben. Heyer wuchs in der Folge bei seiner Stiefmutter Mathilde Heyer (geb. Klopfer, 1888–1980) und später bei seiner Großmutter Luise Klaas (1860–1930) auf. Er studierte [[Evangelische Theologie]] in [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Tübingen]] (hier schloss er sich 1926 der [[Akademische Verbindung Igel Tübingen|Akademischen Verbindung Igel zu Tübingen]] an), [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Gießen]] und [[Georg-August-Universität Göttingen|Göttingen]] und wurde 1931 Schlossprediger und Erzieher der Söhne von [[Heinrich XXXIX. (Reuß-Köstritz)|Heinrich XXXIX.]] von [[Reuß-Köstritz]] (1891–1946) auf [[Schloss Ernstbrunn]] in [[Niederösterreich]]. Mit dem späteren Klassischen Philologen [[Otto Luschnat]] unternahm er 1932 eine längere Wanderung durch Südosteuropa und wurde nach der Rückkehr Stadtvikar in Braunschweig. 1934 wurde er Pfarrer an St. Michaelis in [[Schleswig]], wo er sich zur [[Bekennende Kirche|Bekennenden Kirche]] hielt. An der Theologischen Fakultät in Göttingen wurde Heyer 1938 bei [[Emanuel Hirsch]], einem Wortführer der [[Deutsche Christen|Deutschen Christen]] (DC), zum [[Dr. theol.]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heyer war Mitglied der Hitlerjugend gewesen und gehörte bis 1933 den nationalsozialistischen Deutschen Christen an, deren Studentenkampfbund er in Göttingen leitete. Von 1933 bis 1936 bereits Mitglied der [[Sturmabteilung]] (SA) wurde er 1936 Anwärter auf die Mitgliedschaft der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]. 1934 schrieb er in einem Lebenslauf: „Ich komme von der nationalistischen Jugendbewegung her und bin SA Mann.&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; […] Ich erstrebe es jetzt, […] das rechte Zueinander von Kirche und Nationalsozialismus […] verwirklichen zu helfen, da ich als SA Mann&amp;lt;!-- sic! --&amp;gt; in der Reihe marschiere und als Pfarrer das unverkürzte göttliche Wort ausrichte.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pastorenverzeichnis.de/person/friedrich-adolf-walter-franz-heyer/ |titel=Friedrich Adolf Walter Franz Heyer |werk=Pastorenverzeichnis Schleswig-Holstein |datum=2022-02-11 |abruf=2025-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dennoch setzte sich Heyer laut Bischof [[Reinhard Wester]] für die Bekennende Kirche ein: Er beteiligte sich an Veranstaltungen, verlas Kanzelabkündigungen und „spendete regelmäßig nicht unerhebliche Beträge“ – war „aus Rücksicht“ auf den Landesbischof [[Adalbert Paulsen]] und den Propst Johannes Sommer (beide DC-Mitglieder) jedoch kein offizielles Mitglied.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helge-Fabien Hertz |Titel=Evangelische Kirchen im Nationalsozialismus. Kollektivbiografische Untersuchung der schleswig-holsteinischen Pastorenschaft |Band=Band 3: &amp;#039;&amp;#039;NS-Nonkonformität&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=De Gruyter Oldenbourg |Ort=Berlin |Datum=2022 |ISBN=978-3-11-076068-2 |Seiten=1334 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zweiten Weltkrieg wirkte Heyer als Offizier der [[Geheime Feldpolizei (Wehrmacht)|Geheimen Feldpolizei]] vor allem in der [[Ukraine]]. Gegen Kriegsende floh er nach Deutschland und nahm im Frühjahr 1945 sein Pfarramt in Schleswig wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Historiker Helge-Fabien Hertz ordnet Heyer unter Berücksichtigung der Kriegsverbrechen der Geheimen Feldpolizei&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helge-Fabien Hertz |Titel=Evangelische Kirchen im Nationalsozialismus. Kollektivbiografische Untersuchung der schleswig-holsteinischen Pastorenschaft |Band=Band 2: &amp;#039;&amp;#039;NS-Konformität&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=De Gruyter Oldenbourg |Ort=Berlin |Datum=2022 |ISBN=978-3-11-076068-2 |Seiten=482}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in einer kollektivbiografischen Untersuchung der schleswig-holsteinischen Pastoren in der Zeit des Nationalsozialismus der Positionierungsform „NS-Solidarität“, der Handlungskategorie „praktizierte NS-Konformität“ und der Haltungskategorie „weitreichende bis generelle NS-Zustimmung“ zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Helge-Fabien Hertz |Titel=Evangelische Kirchen im Nationalsozialismus. Kollektivbiografische Untersuchung der schleswig-holsteinischen Pastorenschaft |Band=Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Thesen, Grundlagen und Pastoren&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=De Gruyter Oldenbourg |Ort=Berlin |Datum=2022 |ISBN=978-3-11-076068-2 |Seiten=322}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 wurde Heyer kurzzeitig verhaftet und der Beteiligung an Kriegsverbrechen beschuldigt; zu einem Prozess kam es aber nicht. 1951 [[Habilitation|habilitierte]] er sich mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Die orthodoxe Kirche der Ukraine von 1917 bis 1945&amp;#039;&amp;#039; in Kiel. In Schleswig baute er eine [[Evangelische Akademie]] auf (später nach [[Bad Segeberg]] verlegt), die er ab 1954 hauptamtlich leitete. Studienreisen führten ihn unter anderem in die USA und nach Jerusalem. Kurz nach seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor in Kiel wurde er 1964 auf eine neu errichtete Professur für [[Konfessionskunde]] an die [[Universität Heidelberg]] berufen, an der er bis ins Alter von 90 Jahren lehrte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war seit 1934 mit Hedwig (geb. Lisco, 1907–1987), Tochter des klassischen Philologen [[Eduard Lisco]], verheiratet. Das Paar hatte vier Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfessionskunde ==&lt;br /&gt;
Bei den konfessionskundlichen Seminaren, die Friedrich Heyer zusammen mit Hans-Diether Reimer (1926–1993) von der [[Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen|Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen]] abhielt, wurden für jede behandelte Religionsgemeinschaft bzw. Sekte ein bis drei Vertreter dieser der Religionsgemeinschaften eingeladen. Dadurch konnten im Dialog mit den jeweiligen Vertretern der anderen Religionsgemeinschaften deren theologische Sichtweisen wie die evangelischen theologischen Positionen artikuliert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Heyer schrieb zahlreiche Artikel für das &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon|Biographisch-Bibliographische Kirchenlexikon]]&amp;#039;&amp;#039; (BBKL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freundliche Kontakte zu den Ostkirchen ==&lt;br /&gt;
Erste Kontakte zu den [[Orthodoxe Kirchen in Griechenland|orthodoxen Kirchen in Griechenland]] knüpfte Friedrich Heyer im Jahr 1932 bei seiner Wanderung, die ihn bis zum Berg [[Athos]] führte. Kontakte zur [[Russisch-orthodoxe Kirche|russisch-orthodoxen Kirche]] hatte er während des Zweiten Weltkriegs. Bereits in den 1950er Jahren interessierte er sich für die [[Konzil von Chalcedon|nonchalcedonensischen]] Kirchen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Armenische Apostolische Kirche|armenische Kirche]], [[Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo-Kirche|äthiopische Kirche]]). Er unternahm bis ins hohe Alter Reisen auf den Balkan, nach Griechenland, den Nahen Osten und Äthiopien. 1971 wurde er Präsident des Deutsch-Armenischen Vereins. 1975 gründete Heyer die &amp;#039;&amp;#039;Tabor Society&amp;#039;&amp;#039; zur Unterstützung der [[Traditionelle äthiopische Schulbildung|orthodoxen Kirchenschulen Äthiopiens]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere orthodoxe Kirchen verliehen Heyer Auszeichnungen. Der syrisch-orthodoxe Patriarch Mor [[Ignatius Zakka I. Iwas]] ehrte ihn mit dem Mar-Ephrem-Orden. Die orthodoxe theologische Fakultät der [[Lucian-Blaga-Universität]] in [[Hermannstadt]] verlieh ihm die [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Der Kirchenbegriff der Schwärmer&amp;#039;&amp;#039;. Heinsius, Leipzig 1939 (Dissertation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die orthodoxe Kirche der Ukraine von 1917 bis 1945&amp;#039;&amp;#039;. Müller, Köln-Braunsfeld 1953 (Habilitationsschrift).&lt;br /&gt;
** Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte der Ukraine im 20. Jahrhundert. Von der Epochenwende des Ersten Weltkrieges bis zu den Anfängen in einem unabhängigen ukrainischen Staat&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2003, ISBN 3-525-56191-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die katholische Kirche von 1648 bis 1870&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche in ihrer Geschichte; Lieferung N, Teil 1&amp;#039;&amp;#039;. Band 4). Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1963.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;The Catholic Church from 1648 to 1870&amp;#039;&amp;#039;. Übersetzt von D.W.D. Shaw. Adam &amp;amp; Charles Black, London 1969, ISBN 0-7136-0906-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche Äthiopiens. Eine Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Theologische Bibliothek Töpelmann&amp;#039;&amp;#039;. Band 22). De Gruyter, Berlin/New York 1971, ISBN 3-11-001850-0.&lt;br /&gt;
* (Hrsg. unter Mitarbeit von Volker Pitzer): &amp;#039;&amp;#039;Religion ohne Kirche. Die Bewegung der Freireligiösen; ein Handbuch&amp;#039;&amp;#039;. Quell-Verlag, Stuttgart 1977, ISBN 3-7918-6003-8; &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1979.&lt;br /&gt;
* (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Konfessionskunde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;De-Gruyter-Lehrbuch&amp;#039;&amp;#039;). De Gruyter, Berlin 1977, ISBN 3-11-006651-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche in Däbrä Tabor&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Oikonomia&amp;#039;&amp;#039;. Band 13). Lehrstuhl für Geschichte und Theologie des christlichen Ostens, Erlangen 1981, ISBN 3-923119-12-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte des Heiligen Landes&amp;#039;&amp;#039;. Kohlhammer, Stuttgart u.&amp;amp;nbsp;a. 1984, ISBN 3-17-007959-X.&lt;br /&gt;
** Überarbeitete Fassung mit Fußnoten-Nachweisen: &amp;#039;&amp;#039;2000 Jahre Kirchengeschichte des Heiligen Landes. Märtyrer, Mönche, Kirchenväter, Kreuzfahrer, Patriarchen, Ausgräber und Pilger&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Orientalischen Kirchengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 11). Lit, Münster u.&amp;amp;nbsp;a. 2000, ISBN 3-8258-4955-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vielfalt in der Nähe Gottes. Konfessionskundliche Aufsätze aus dem Jahrzehnt 1978–1988&amp;#039;&amp;#039;. [Photokopierter Eigendruck] Heidelberg 1988; &amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;1989.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die orientalische Frage im kirchlichen Lebenskreis. Das Einwirken der Kirchen des Auslands auf die Emanzipation der orthodoxen Nationen Südosteuropas 1804–1912&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 1991, ISBN 3-447-03082-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Heiligen auf den Inseln. Viten und Hymnen aus Ägäis und Adria&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Oikonomia&amp;#039;&amp;#039;. Band 29). Lehrstuhl für Geschichte und Theologie des christlichen Ostens, Erlangen 1991, ISBN 3-923119-28-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anthroposophie. Ein Stehen in Höheren Welten?&amp;#039;&amp;#039; Bahn, Konstanz 1993, ISBN 3-7621-7703-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Hügelstraße. Das Zeitalter in der Erinnerung eines Theologen&amp;#039;&amp;#039;. [Photokopierter Eigendruck] Heidelberg 2002 (Autobiografie).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jerusalem und das Heilige Land in ihrer Bedeutung für christliche Existenz&amp;#039;&amp;#039;. Katholische Akademie, Hamburg 2006, ISBN 3-928750-65-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine vollständige Bibliographie wurde von Christian Weise 2009 erstellt ([https://www.academia.edu/8990578/Bibliography_Friedrich_Heyer Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Martin Ritter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Kulturwirkung des Christentums im südosteuropäischen Raum. Historische Referate des VI. Theologischen Südosteuropaseminares in Bukarest&amp;#039;&amp;#039;. [Festschrift Heyer]. Heidelberg 1984.&lt;br /&gt;
* Michael Kohlbacher, Markus Lesinski (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Horizonte der Christenheit. Festschrift für Friedrich Heyer zu seinem 85. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Oikonomia&amp;#039;&amp;#039;. Band 34). Lehrstuhl für Geschichte und Theologie des christlichen Ostens, Erlangen 1994, ISBN 3-923119-33-X.&lt;br /&gt;
* Jan-Gerd Beinke: &amp;#039;&amp;#039;In memoriam Prof. Dr. Friedrich Heyer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirche und Schule in Äthiopien&amp;#039;&amp;#039;. Heft 58, September 2005, S. 10–14 ([https://web.archive.org/web/20141022145452/https://tabor-society.org/uploads/images/Nachruf-Beinke.pdf archive.org]).&lt;br /&gt;
* [[Martin Tamcke]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Blicke gen Osten. Festschrift für Friedrich Heyer zum 95. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur orientalischen Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 30). Lit, Münster 2004, ISBN 3-8258-7418-4.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schwier]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Heyer zum Gedenken&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Theologische Literaturzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 130, 2005, S. 721&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|h/heyer_f|archive-url=https://web.archive.org/web/20110417194719/http://www.bautz.de/bbkl/h/heyer_f.shtml|archive-date=2011-04-17|autor=Christian Weise|artikel=Heyer, Friedrich|band=29|spalten=621–659}}&lt;br /&gt;
* [[Andreas Müller (Kirchenhistoriker)|Andreas Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Heyer als Förderer des orthodox-evangelischen Dialoges (1908–2005)&amp;#039;&amp;#039;. In: Irena Zeltner-Pavlović, [[Martin Illert]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ostkirchen und Reformation 2017. Begegnungen und Tagungen im Jubiläumsjahr&amp;#039;&amp;#039;. Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Dialog und Hermeneutik&amp;#039;&amp;#039;. Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2018, ISBN 978-3-374-05613-2, S.&amp;amp;nbsp;149–159.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119281422}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tabor-society.org/index.php?page=orthodoxen-kirchenschulen-aethiopiens Geschichte der Tabor Society]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=119281422|titel=Heyer, Friedrich|datum=2023-01-24}}&lt;br /&gt;
* [https://pastorenverzeichnis.de/person/friedrich-adolf-walter-franz-heyer/ Friedrich Adolf Walter Franz Heyer] im &amp;#039;&amp;#039;Pastorenverzeichnis Schleswig-Holstein&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119281422|LCCN=n50033862|VIAF=113960531}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heyer, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker (Theologe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Geistlicher (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Lucian-Blaga-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korporierter (Studentenverbindung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angehöriger der GFP (Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Bekennenden Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Deutschen Christen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1908]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2005]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heyer, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heyer, Friedrich Adolf Walter Franz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher evangelischer Theologe, Pfarrer, Kirchenhistoriker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Januar 1908&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Darmstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. April 2005&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schleswig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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