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	<title>Friedrich Heubner - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:38:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Heubner&amp;diff=1922652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-25T11:56:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Leonhard Heubner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Dezember]] [[1886]] in [[Dresden]]; † [[26. September]] [[1974]] in [[München]]) war ein deutscher [[Gebrauchsgraphiker]], [[Malerei|Maler]], [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]] und [[Illustration|Illustrator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1908 studierte Heubner an der [[Kunstgewerbeschule Dresden|Dresdner Kunstgewerbeschule]] und von 1908 bis 1910 an der [[Königliche Kunstgewerbeschule München|Münchner Kunstgewerbeschule]] bei [[Julius Diez]]. 1913/14 hielt er sich in Paris auf. 1914 war er Gründungsmitglied der Künstlergruppe [[Die Sechs (Künstlergruppe)|Die Sechs]], der auch [[Emil Preetorius (Grafiker)|Emil Preetorius]], [[Valentin Zietara]], [[Franz Paul Glass]], [[Carl Moos]] und [[Max Schwarzer]] angehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1914 bis 1918 leistete Heubner Kriegsdienst. 1916 war er in der [[Galerie Arnold|Galerie Ernst Arnold]] auf der „Zweiten Ausstellung Dresdner Künstler die im Heeresdienst stehen“ vertreten. Ab 1920 war er Mitglied der [[Münchener Secession]] und stellte regelmäßig dort aus. 1927 wurde er Professor für freie Graphik an der Münchner Kunstgewerbeschule, 1932 bis 1940 an der [[Akademie der Bildenden Künste Nürnberg|Nürnberger Staatsschule für angewandte Kunst]] und ab 1940 bis zu seiner Pensionierung 1949 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Akademie in München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1944 wurde sein Atelier in München zerstört und Heubner lebte bis 1951 in [[Chieming]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heubner befreite sich schnell vom Münchner [[Jugendstil]] und entwickelte einen eigenen schwungvollen Zeichnungsstil. Es entstanden Karikaturen für die &amp;#039;&amp;#039;[[Jugend (Zeitschrift)|Jugend]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;[[Simplicissimus]]&amp;#039;&amp;#039;. Zunächst trat Heubner als Plakatgestalter in Erscheinung. Für einen Plakatentwurf zur ersten Ausstellung des [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbundes]] 1914 in Köln erhielt er einen Preis. Er entwarf Werbeplakate, aber auch politische, unter anderem für den [[Bayrischer Ordnungsblock|Bayrischen Ordnungsblock]] (BOB).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://worldimages.sjsu.edu/Obj107155?sid=25198&amp;amp;x=4933282&amp;amp;port=2199 Internetseite California State University]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1920er Jahren wandte er sich stärker der [[Buchillustrator|Buchillustration]] zu und schuf [[Radierung]]en sowie [[Lithographie]]n. In seinen vor allem auf Reisen entstandenen Gemälden der 1920er Jahre kam er zu einer expressiven Auffassung der Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heubner war mit insgesamt 13 Werken zwischen 1938 und 1944 auf den [[Große Deutsche Kunstausstellung|Großen Deutschen Kunstausstellungen]] im Münchner [[Haus der Kunst|Haus der Deutschen Kunst]] vertreten, alles unverfängliche Landschaftsdarstellungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gdk-research.de/db/apsisa.dll/ete Datenbank des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, Deutschen Historischen Museums und Haus der Kunst mit Informationen zu allen ausgestellten Kunstwerken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturhistorisch bedeutend sind seine Zeichnungen, die ab 1945 das zerstörte München und den Wiederaufbau zeigen, viele davon befinden sich heute in der Sammlung des [[Münchner Stadtmuseum]]s. Nach seiner Pensionierung entstanden wieder vermehrt Landschaften und Stillleben. In den 1950er Jahren gestaltete Heubner in der [[Mayer’sche Hofkunstanstalt|Mayer’schen Hofkunstanstalt]] Glasmalereifenster, hauptsächlich mit Märchenmotiven. Gelegentlich werden Arbeiten des Künstlers, vor allem die nach 1945 entstandenen Gemälde, im [[Auktion]]shandel angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.artnet.de/Artists/LotDetailPage.aspx?lot_id=F374DA27762D9BBAD46A28E564523F00 Internetseite der artnet.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Illustrationen ==&lt;br /&gt;
* A. de Nora: &amp;#039;&amp;#039;Meine Käfersammlung (Species Bavaricae). Humoristisch-satirische „Jugend“- Bilderbogen aus Bayern&amp;#039;&amp;#039;. Illustriert von Friedrich Heubner und Julius Diez, Staackmann/Leipzig 1911&lt;br /&gt;
* Friedrich Heubner: &amp;#039;&amp;#039;Sirenen&amp;#039;&amp;#039;. Eine Folge von elf Radierungen, München, Schmidt, München 1921&lt;br /&gt;
* Daniel Defoe: &amp;#039;&amp;#039;Robinson Crusoe&amp;#039;&amp;#039;. Der Bücherwinkel, 1922, mit 20 sign. Radierungen auf Tafeln sowie 2 radierte Vignetten im Text.&lt;br /&gt;
* Christian D. Grabbe: &amp;#039;&amp;#039;Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. Ein Lustspiel in drei Aufzügen. Mit Illustrationen von Friedrich Heubner, Insel, Frankfurt am Main 1987&lt;br /&gt;
* [[Jakob Wassermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geronimo de Aguilar&amp;#039;&amp;#039;. Mit 13 Radierungen von Fritz Heubner. Avalun-Verlag, Wien-Hellerau 1923.&lt;br /&gt;
* [[Gustave Flaubert]]: &amp;#039;&amp;#039;Salambo&amp;#039;&amp;#039;.  Mit 30 Radierungen von Fritz Heubner. Verlag Dr. J. Schröder, München 1925&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.dhm.de/ausstellungen/kunst-kommerz-visionen/193.htm Plakatbeispiel]&lt;br /&gt;
* [http://www.artnet.de/Artists/LotDetailPage.aspx?lot_id=F374DA27762D9BBAD46A28E564523F00 spätes Bild]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11677990X|LCCN=no/2007/37111|VIAF=49002626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heubner, Friedrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikdesigner (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1886]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heubner, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heubner, Friedrich Leonhard; Heubner, Fritz&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. Dezember 1886&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. September 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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