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	<title>Friedrich Heinrich Ranke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-09-18T14:21:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Friedrich Heinrich Ranke - Theologe.jpg|miniatur|Friedrich Heinrich Ranke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philipp &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Heinrich Ranke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. November]] [[1798]] in [[Wiehe]]; † [[2. September]] [[1876]] in [[München]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischer]] Theologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Friedrich Heinrich Ranke wurde als Sohn des Gerichtsdirektors Gottlieb Israel Ranke (1762–1836) und seiner Frau Friederike Wilhelmine, geb. Lehmicke (1776–1836), Tochter eines Rittergutsbesitzers bei [[Querfurt]], in dem kleinen [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] Landstädtchen [[Wiehe]] am Unterlauf der [[Unstrut]] geboren. Zu seinen sieben Geschwistern zählten der Historiker [[Leopold von Ranke]] (1795–1886) und der evangelische Theologe [[Ernst Ranke]] (1814–1888). Nachdem er in der Stadtschule von Wiehe unterrichtet wurde, besuchte er von 1811 bis 1815 – wie sein älterer Bruder Leopold – die [[Landesschule Pforta]], ein Landesinternat in der Nähe von [[Naumburg (Saale)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1815 studierte Ranke an der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena|Universität Jena]] Theologie und [[Philologie]]. Er hörte Vorlesungen des Historikers [[Heinrich Luden (Historiker)|Heinrich Luden]] (1778–1847) und des Theologen [[Johann Philipp Gabler]] (1753–1826). Ranke schloss sich in Jena 1816 der [[Urburschenschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Kaupp (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Stamm-Buch der Jenaischen Burschenschaft. Die Mitglieder der Urburschenschaft 1815–1819&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Abhandlungen zum Studenten- und Hochschulwesen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14). SH-Verlag, Köln 2005, ISBN 3-89498-156-3, S. 59.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Berliner Studenten Christian Leopold Dürre (1796–1879) und [[Hans Ferdinand Maßmann]] (1797–1874) begeisterten Ranke für die Ideen des „Turnvaters“ [[Friedrich Ludwig Jahn]] (1778–1852). 1817 wechselte Friedrich Heinrich Ranke an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Universität Halle]], wo er Philosophie studierte. Dort wurde er vermutlich 1817 Mitglied der &amp;#039;&amp;#039;[[Burschenschaft]] Teutonia Halle&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 560.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er befasste sich mit [[Immanuel Kant]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Kritik der reinen Vernunft]]&amp;#039;&amp;#039; (1781) und [[Jakob Friedrich Fries]]’ Werk &amp;#039;&amp;#039;Neue oder anthropologische Kritik der Vernunft&amp;#039;&amp;#039; (1807). Sein Bruder Leopold machte ihn auf [[Johann Gottlieb Fichte]]s Abhandlung&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;[[Die Anweisung zum seligen Leben oder auch die Religionslehre]]&amp;#039;&amp;#039; (1806) aufmerksam. Fichtes philosophische Richtung des &amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Idealismus|Deutschen Idealismus]]&amp;#039;&amp;#039; beeindruckte ihn nachhaltig. Ranke wird in den Familienkreis des Medizin-Professors [[Christian Friedrich Nasse]] (1748–1851) hineingezogen, wo er das anti-[[Rationalismus|rationalistische]] &amp;#039;&amp;#039;[[Neuluthertum]]&amp;#039;&amp;#039; des norddeutschen [[Pastoraltheologie|Pastoraltheologen]] [[Claus Harms]] (1778–1855) und den „[[Animalischer Magnetismus|animalischen Magnetismus]]“ in den &amp;#039;&amp;#039;Ansichten von der Nachtseite der Naturwissenschaft&amp;#039;&amp;#039; (1808) des Arztes und Naturforschers [[Gotthilf Heinrich von Schubert]] (1780–1860) kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1818 folgte Friedrich Heinrich Ranke seinem Bruder Leopold nach [[Frankfurt (Oder)]]. Dieser hatte eine Stelle als Gymnasiallehrer angetreten, während Friedrich Heinrich Lehrer an einer Privatschule wurde. Im selben Jahr begleitete er Friedrich Ludwig Jahn nach Berlin, wo er den Turnplatz in der [[Volkspark Hasenheide|Hasenheide]], die Schwimmschule [[Ernst von Pfuel]]s (1779–1866) und Fechtübungen unter der Leitung von [[Johann Friedrich Gottfried Eiselen]] (1785–1865) besuchte. Die Pläne der Brüder Ranke, in Frankfurt (Oder) einen Turnplatz einzurichten, zerschlugen sich nach dem politischen Attentat auf [[August von Kotzebue]] am 23. März 1819 und den darauf folgenden repressiven [[Karlsbader Beschlüsse]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sommerferien 1820 verbrachte Ranke auf [[Rügen]], wo ihn in [[Altenkirchen (Rügen)|Altenkirchen]] der [[Pietismus]] des Pastors Hermann Baier, der Schwiegersohn und Nachfolger [[Ludwig Gotthard Kosegarten]]s (1758–1818) war, tiefgreifend beeinflusste. Ranke wandte sich dem bildungsbürgerlichen Kreis der [[Erweckungsbewegung]] zu. 1821 bestand er das philologische Staatsexamen, wurde jedoch bei verschiedenen Lehramtsstellen wegen seiner früheren burschenschaftlichen Aktivitäten abgelehnt. 1822 legte Ranke das Erste Theologische Examen in [[Magdeburg]] ab und 1823 wurde er, zusammen mit dem Geologen [[Karl Georg von Raumer (Geologe)|Karl Georg von Raumer]] (1783–1865), Lehrer am [[Nürnberg]]er &amp;#039;&amp;#039;Erziehungsinstitut&amp;#039;&amp;#039; des Reformpädagogen [[Heinrich Dittmar (Pädagoge)|Heinrich Dittmar]] (1792–1866). Bevor sein Rügener Freund Baier im September 1822 überraschend starb, hatte er ihn um die weitere Erziehung seiner Kinder gebeten. Ranke kam dieser Verpflichtung zunächst auf Rügen nach. Den späteren Religionsphilosophen [[Alwill Baier]] (1811–1892) nahm er mit nach Nürnberg, um ihm dort eine gute Schulausbildung zu verschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1824 absolvierte Ranke das Zweite Theologische Examen in [[Ansbach]]. 1826 wurde Friedrich Heinrich Ranke Pfarrer in [[Rückersdorf (Mittelfranken)|Rückersdorf]] im [[Landkreis Nürnberger Land|Nürnberger Land]] und 1834 wurde er zum [[Dekan (Kirche)|Dekan]] und &amp;#039;&amp;#039;Distrikts-Schulinspektor&amp;#039;&amp;#039; im [[Oberfranken|oberfränkischen]] [[Thurnau]] ernannt. Dort gab er von 1834 bis 1836 das &amp;#039;&amp;#039;Sonntagsblatt&amp;#039;&amp;#039; heraus, das der Theologe Wilhelm Redenbacher (1800–1876) gegründet hatte. Gegen den Widerstand der Fakultät wurde Ranke 1840 zum Nachfolger des verstorbenen Lehrstuhlinhabers [[Hermann Olshausen]] (1796–1839) als ordentlicher Professor der [[Dogmatik]] an die [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg|Universität Erlangen]] berufen. Ranke machte innerhalb der evangelischen Landeskirche Karriere: 1841 wurde er &amp;#039;&amp;#039;Zweiter [[Konsistorium|Konsistorialrat]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Bayreuth]], 1845 &amp;#039;&amp;#039;Zweiter Konsistorialrat&amp;#039;&amp;#039; in Ansbach und dort ab 1859 &amp;#039;&amp;#039;Erster Konsistorialrat&amp;#039;&amp;#039;. In dieser Funktion war er für die Kirchenleitung um 1850 in die kircheninterne Auseinandersetzung zwischen [[Wilhelm Löhe]] (1808–1872) und [[Adolf Harless]] (1806–1879) über das Verständnis des geistlichen Amtes verwickelt. 1866 erfolgte Rankes Beförderung zum &amp;#039;&amp;#039;IV. Oberkonsistorialrat&amp;#039;&amp;#039; in München und 1870 zum &amp;#039;&amp;#039;III. Oberkonsistorialrat&amp;#039;&amp;#039;, bevor er schließlich 1873 pensioniert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Ranke starb 1876 im Alter von 77 Jahren in München. Seine Grabrede hielt am 4. September 1876 [[Karl Buchrucker]] (1827–1899), [[Lutheraner|lutherischer]] Theologe und erster evangelischer Pfarrer in München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ranke heiratete 1825 Selma Schubert, eine Tochter [[Gotthilf Heinrich von Schubert]]s. Der Ehe entstammten acht Kinder, darunter:&lt;br /&gt;
* der Kinderarzt [[Heinrich Ranke|Heinrich von Ranke]] (1830–1909),&lt;br /&gt;
* der [[Anthropologie|Anthropologe]] [[Johannes Ranke]] (1836–1916) und&lt;br /&gt;
* der Pfarrer und [[Senior (Kirche)|Senior]] des [[Lübeck]]er [[Geistliches Ministerium|Geistlichen Ministeriums]] [[Leopold Friedrich Ranke]] (1842–1918).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab-Gotthilf-Heinrich-Schubert-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen-Grabnummer-33-2-24.jpg|mini|Grab von Friedrich Ranke auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Friedrich Ranke befindet sich auf dem [[Alter Südfriedhof (München)|Alten Südlichen Friedhof]] in München (Gräberfeld 33 – Reihe 2 – Platz 24) {{Coordinate|text=Standort|name=Grab von Friedrich Ranke|NS=48/7/33.12/N|EW=11/33/49.60/E|type=landmark|region=DE-BY}}.&amp;lt;ref&amp;gt;Reiner Kaltenegger, [https://litera-bavarica.de/literatur/d_literatur.php?id=11457 &amp;#039;&amp;#039;Gräber des Alten Südfriedhofs München - Inschriften · Biographien &amp;#039;&amp;#039;], 1. Auflage 2019, PDF-Ausgabe, S. 5492&amp;lt;/ref&amp;gt; In dem Grab liegen auch seine Frau Selma Ranke (geb. Schubert 1806 – 1878) und sein Schwiegervater [[Gotthilf Heinrich von Schubert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Friedrich Heinrich Ranke hatte erheblichen Einfluss auf die Durchsetzung der &amp;#039;&amp;#039;Erweckungsbewegung&amp;#039;&amp;#039; in Bayern. Er förderte außerdem die Entwicklung der [[Innere Mission|Inneren Mission]]. Seine [[Exegese|Auslegung]] des [[Altes Testament|Alten Testamentes]] gilt als „schrift[[Positivismus|positivistisch]]“. Er wurde den Gegnern des &amp;#039;&amp;#039;[[Theologischer Rationalismus|Theologischen Rationalismus]]&amp;#039;&amp;#039; zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ranke dichtete Texte beliebter Kirchenlieder, von denen zwei noch heute im [[Evangelisches Gesangbuch|Evangelischen Gesangbuch]] (EG) sowie eines im katholischen [[Gotteslob]] (GL) zu finden sind:&lt;br /&gt;
* vor 1826 das [[Adventslied]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tochter Zion, freue dich]]&amp;#039;&amp;#039; (Musik von [[Georg Friedrich Händel]], EG 13, GL 228)&lt;br /&gt;
* etwa 1823 das Weihnachtslied &amp;#039;&amp;#039;Herbei, o ihr Gläubigen&amp;#039;&amp;#039; (nach dem lateinischen &amp;#039;&amp;#039;[[Adeste fideles]]&amp;#039;&amp;#039;, Musik vermutlich von [[John Francis Wade]], EG 45).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Des Christen Wallfahrt nach der himmlischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Frei nach dem Englischen des [[John Bunyan]] bearbeitet von Friedrich Heinrich Ranke. Mit einer Einleitung von G. H. Schubert. Heyder, Erlangen 1832.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen über den [[Pentateuch]], aus dem Gebiete der hoeheren Kritik.&amp;#039;&amp;#039; Heyder, Erlangen.&lt;br /&gt;
** Band 1: 1834.&lt;br /&gt;
** Band 2: 1840.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sprüche, Lieder und Katechismus für die Kleinen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Ausgabe. Raw, Nürnberg 1839.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Predigten aus dem Jahre 1848. Ein Zeugnis gegen den Geist der Revolution und des Abfalls von Gott.&amp;#039;&amp;#039; Heyder, Erlangen 1849.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich will euch nicht Waisen lassen; ich komme zu euch. Predigt zum Schluß der vereinigten Generalsynote zu Ansbach, am 22. Februar 1849.&amp;#039;&amp;#039; Heyder, Erlangen 1849.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Plan und Bau der [[Evangelium nach Johannes|Johanneischen Evangelium]].&amp;#039;&amp;#039; Hayn, Berlin 1854.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gotthilf Heinrich von Schubert. Mittheilungen über die letzten Tage desselben.&amp;#039;&amp;#039; Schlawitz, Berlin 1860.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abschiedsworte. Predigt.&amp;#039;&amp;#039; Junge, Ansbach 1866.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jugenderinnerungen. Mit Blicken auf das spätere Leben.&amp;#039;&amp;#039; Steinkopf, Stuttgart 1877.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Buchrucker: &amp;#039;&amp;#039;Rede am Grabe des Herrn Friedrich Heinrich Ranke, Doktors der Theologie und k. prot. Oberkonsistorialraths a. D. zu München : gestorben den 2. September 1876; gehalten am 4. September 1876.&amp;#039;&amp;#039; Franz, München 1876.&lt;br /&gt;
* Fritz Niedermaier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kirche im Dorf zu Rückersdorf. Friedrich Heinrich Ranke zum Gedenken ; 1826/34.&amp;#039;&amp;#039; Edelmann, Nürnberg 1985, ISBN 3-87191-091-0.&lt;br /&gt;
* {{ADB|27|233|240|Ranke, Friedrich Heinrich|Otto von Ranke|ADB:Ranke, Heinrich}}&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613132501/http://www.bautz.de/bbkl/r/ranke_p_f_h.shtml |band=7|autor=[[Ulrich Schwab (Theologe)|Ulrich Schwab]]|spalten=1355-1356}}&lt;br /&gt;
* Helge Dvorak: &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;Künstler.&amp;#039;&amp;#039; Winter, Heidelberg 2018, ISBN 978-3-8253-6813-5, S. 560–561.&lt;br /&gt;
* {{Meyers Online|13|574|spezialkapitel=Ranke|kapiteltext=Ranke, 2) Friedrich Heinrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Friedrich Heinrich Ranke}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118818848}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118818848}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[http://www.epoche-napoleon.net/index.php?id=119 Philipp Friedrich Heinrich Ranke]&amp;#039;&amp;#039;, Artikel von der Website „Epoche Napoleon“ (von Michael Gnessner, Dirk von Grolman und Reinhard Reisewitz)&lt;br /&gt;
* Text und Musik von &amp;#039;&amp;#039;[http://ingeb.org/spiritua/tochterz.html Tochter Zion, freue dich!]&amp;#039;&amp;#039; (Frank Petersohn, Sechelt, [[British Columbia]], Kanada) und &amp;#039;&amp;#039;[http://www.musicanet.org/robokopp/Lieder/herbeioi.html Herbei, o ihr Gläubigen!]&amp;#039;&amp;#039; (Musica International, [[Straßburg]], Frankreich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118818848|VIAF=20477092}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ranke, Friedrich Heinrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Systematischer Theologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Standort Erlangen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Erweckungsbewegung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenlieddichter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Urburschenschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Nürnberger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schullehrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ranke, Friedrich Heinrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Theologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. November 1798&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiehe]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. September 1876&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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