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	<title>Friedrich Guggenberger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T03:36:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Friedrich_Guggenberger&amp;diff=1179772&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;LILO9: Das Wort &quot;faschistisch&quot; durch &quot;nationalsozialistisch&quot; ersetzt, da die SA keine italienische Organisation war.</title>
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		<updated>2025-05-21T20:11:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Das Wort &amp;quot;faschistisch&amp;quot; durch &amp;quot;nationalsozialistisch&amp;quot; ersetzt, da die SA keine italienische Organisation war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-B13197, Friedrich Guggenberger.jpg|mini|Friedrich Guggenberger (Oktober 1941)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Karl Guggenberger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1915]] in [[München]]; † [[13. Mai]] [[1988]] in [[Erlenbach am Main]]) war ein deutscher [[Marineoffizier (Deutschland)|Marineoffizier]] in der [[Reichsmarine]], der [[Kriegsmarine]] und in der [[Bundesmarine]], zuletzt als [[Konteradmiral]]. Er war Kommandant von &amp;#039;&amp;#039;[[U 28 (U-Boot, 1936)|U&amp;amp;nbsp;28]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 81 (U-Boot, 1941)|U&amp;amp;nbsp;81]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[U 847|U&amp;amp;nbsp;847]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[U 513|U&amp;amp;nbsp;513]]&amp;#039;&amp;#039;. Er versenkte auf seinen Feindfahrten 17 Schiffe und beschädigte eines schwer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uboat&amp;quot;&amp;gt;Website uboat.net: &amp;#039;&amp;#039;[http://uboat.net/men/guggenberger.htm Profil von Friedrich Guggenberger]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Guggenberger wurde 1932 Mitglied der nationalsozialistischen [[Sturmabteilung]] (SA)&amp;lt;ref&amp;gt;Der SA-Führer, München, Heft 8/1943, nach S. 20 (mit Abbildung)&amp;lt;/ref&amp;gt; und trat am 8. April 1934&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Marinearchiv: {{Webarchiv |url=http://www.deutsche-marinesoldaten.de/lebenslaeufe/ritterkreuz/f-h/guggenberger.htm |wayback=20090604054343 |text=Profil von Friedrich Guggenberger}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in die [[Reichsmarine]] ein. Im Oktober 1939 wurde er zur U-Boot-Waffe versetzt. Nach seiner Grundausbildung diente er als I. [[Wachoffizier]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marinearchiv&amp;quot;&amp;gt;U-Boot-Archiv: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.u-boot-archiv.de/kommandanten/guggenberger_friedrich.html Profil von Friedrich Guggenberger]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; auf dem Schulboot &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;28&amp;#039;&amp;#039;. Am 16. November 1940 löste er dort Günther Kuhnke als Kommandanten ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gibraltar ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HMS Ark Royal sinking.jpg|mini|HMS Ark Royal kurz vor dem Untergang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. April 1941 übernahm er das neu in Dienst gestellte und in [[Kiel]] bzw. [[Brest (Finistère)]] stationierte Boot&amp;#039;&amp;#039; U&amp;amp;nbsp;81&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem er im September desselben Jahres zum [[Kapitänleutnant]] befördert worden war, erhielt er den Befehl, den Hafen von [[La Spezia]] in [[Italien]] anzulaufen. Es gelang ihm am 13. November, die [[Vereinigtes Königreich|britische]] Seeblockade der [[Straße von Gibraltar]] zu durchbrechen. Kurz darauf torpedierte Guggenberger den britischen [[Flugzeugträger]] &amp;#039;&amp;#039;[[Ark Royal (Schiff, 1938)|Ark Royal]]&amp;#039;&amp;#039; (22.600 [[Tonne (Einheit)#Long ton|ts]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uboat&amp;quot; /&amp;gt;), der dadurch so stark beschädigt wurde, dass er am Folgetag sank. Für diesen Abschuss wurde er am 10. Dezember 1941 mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] geehrt. Nach weiteren sechs Feindfahrten gab er das Kommando ab und wechselte für drei Monate als Admiralstabsoffizier&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marinearchiv&amp;quot; /&amp;gt; zum [[Befehlshaber der U-Boote]]. Nachdem er am 8. Januar 1943 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes erhalten hatte, übernahm er am 23. dieses Monats für eine Woche das Kommando von &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;847&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwundung und Gefangenschaft ===&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1943 wurde er auf das Boot &amp;#039;&amp;#039;U&amp;amp;nbsp;513&amp;#039;&amp;#039; versetzt. Auf Feindfahrt vor der brasilianischen Küste südöstlich von [[São Francisco do Sul]] wurde das Boot am 19.&amp;amp;nbsp;Juli durch Funkpeilung geortet, weil Guggenberger einen ungewöhnlich langen Funkspruch abgesetzt hatte. Von einer [[Martin PBM]] der [[United States Navy]] angegriffen, sank es so rasch, dass die meisten Männer an Bord mit dem Boot untergingen. Nur 12 – teilweise schwerst verwundete – Männer konnten von der Kommandobrücke und der Flak ins Wasser springen, doch schafften es nur sieben, sich in ein treibendes, von einem Flugzeug abgeworfenes Rettungsschlauchboot zu ziehen oder ziehen zu lassen. Der schwer verletzte Guggenberger wurde an den Haaren ins Boot gezogen. Hilflos mussten die sieben Überlebenden zusehen, wie zwei Verwundete von [[Haie]]n gefressen wurden und die übrigen drei ertranken. Nach einem Tag im Rettungsboot wurden sie von der [[USS Barnegat (AVP-10)|USS &amp;#039;&amp;#039;Barnegat&amp;#039;&amp;#039;]] aufgelesen, als [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangene]] zunächst nach [[Rio de Janeiro]] und später in die Vereinigten Staaten gebracht. Guggenberger war der am schwersten Verwundete und wurde für medizinische Operationen zunächst nach [[Miami]] und später nach [[Washington, D.C.]] geflogen. Erst im [[National Naval Medical Center]] in [[Bethesda (Maryland)]] gelang es US-amerikanischen Chirurgen, Guggenbergers Gesundheit wieder herzustellen. Insgesamt kamen 46 Mann der Besatzung von &amp;#039;&amp;#039;U 513&amp;#039;&amp;#039; ums Leben, während sieben Personen überlebten.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Kemp: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen und österreichischen U-Boot-Verluste in beiden Weltkriegen.&amp;#039;&amp;#039; Urbes Verlag, Gräfelfing vor München 1998, ISBN 3-924896-43-7, S. 137.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;savas&amp;quot;&amp;gt;Theodore P. Savas: &amp;#039;&amp;#039;Silent Hunters. German U-boat Commanders of World War II.&amp;#039;&amp;#039; Savas Publishing, Campbell (California) 1997, S. 105f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem längeren Lazarettaufenthalt kam Guggenberger über Fort Hunt und Crossville&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uboat&amp;quot; /&amp;gt; im Januar 1944 in das [[Kriegsgefangenenlager]] „[[Camp Papago Park]]“ in [[Arizona]]. Während seiner Gefangenschaft schmiedete er mit anderen Häftlingen Ausbruchspläne. Zusammen mit vier U-Boot-Kommandanten gelang ihm am 12. Februar 1944 erstmals die Flucht. Jedoch wurden er und [[August Maus]] bereits in [[Tucson]] (Arizona) wieder eingefangen, während [[Jürgen Quaet-Faslem]], Hermann Kottmann und Hans Johannsen erst in [[Mexiko]] ergriffen und nach Papago Park zurückgeschickt wurden. Sein zweiter Ausbruchsversuch („[[Great Papago Escape]]“) am 23. Dezember 1944 verlief anfangs erfolgreicher. Zusammen mit 24 weiteren Gefährten – diesmal jedoch ohne den verwundeten Maus, der nur beim Graben des Tunnels half – gelang ihm eine zweiwöchige Flucht. Erst 6&amp;amp;nbsp;km&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marinearchiv&amp;quot; /&amp;gt; vor Mexikos Grenze wurden sie von den amerikanischen Behörden gestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;savas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1946 wurde er in das Lager Shanks nahe [[New York City]] verlegt. Anschließend wurde Guggenberger in ein Gefangenenlager in der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]] in Deutschland überstellt. Im August dieses Jahres wurde er aus der [[Kriegsgefangenschaft]] entlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesmarine ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float: right; margin-left: 1em; margin-right: 0em; padding: 1em; border: solid darkgray 1px; font-size: 85%; background:#F5F5F5; max-width: 33%;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beförderungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 26. September 1934 [[Seekadett]]&lt;br /&gt;
* 1. Oktober 1934 [[Obermatrose]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1935 Oberstabsmatrose&lt;br /&gt;
* 1. Juli 1935 [[Fähnrich zur See]]&lt;br /&gt;
* 1. Januar 1937 [[Oberfähnrich zur See]]&lt;br /&gt;
* 19. April 1937 [[Leutnant zur See]]&lt;br /&gt;
* 13. April 1939 [[Oberleutnant zur See]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1941 [[Kapitänleutnant]]&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1956 [[Korvettenkapitän]]&lt;br /&gt;
* 1. Februar 1957 [[Fregattenkapitän]]&lt;br /&gt;
* 1. September 1961 [[Kapitän zur See]]&lt;br /&gt;
* 29. November 1966 [[Flottillenadmiral]]&lt;br /&gt;
* 31. Oktober 1968 [[Konteradmiral]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als er wieder in Freiheit war, wurde er Architekt. Nachdem die Bundesrepublik Deutschland 1956 die Gründung der [[Bundeswehr]] und damit der Aufbau der Bundesmarine beschlossen hatte, wurde er wieder Marineoffizier. Als Korvettenkapitän, später Fregattenkapitän, war er ab Februar 1956 bis August 1958 Leiter des Referats &amp;#039;&amp;#039;Infrastruktur der Marine&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans H. Hildebrand]] |Titel=Die deutschen Kriegsschiffe: Biographien: ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart |Band=7 |Verlag=Koehler |Datum=1983 |Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von April 1964 bis Januar 1966 war er Kommandeur des 2. Geleitgeschwaders.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans H. Hildebrand |Titel=Die deutschen Kriegsschiffe: Biographien: ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart |Band=7 |Verlag=Koehler |Datum=1983 |Seiten=154}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Februar 1966 bis September 1966 war er Leiter des Referats &amp;#039;&amp;#039;Führung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans H. Hildebrand |Titel=Die deutschen Kriegsschiffe: Biographien: ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart |Band=7 |Verlag=Koehler |Datum=1983 |Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend war er bis Oktober 1968 Leiter der Unterabteilung II Führung im [[Führungsstab der Marine]] und wurde in dieser Position zum Flottillenadmiral befördert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans H. Hildebrand |Titel=Die deutschen Kriegsschiffe: Biographien: ein Spiegel der Marinegeschichte von 1815 bis zur Gegenwart |Band=7 |Verlag=Koehler |Datum=1983 |Seiten=144}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er studierte am [[Naval War College]] in Newport. Nach erfolgreichem Abschluss zum [[Konteradmiral]] befördert, wurde er [[Chef des Stabes]] bei [[Allied Forces Northern Europe|AFNORTH]] im norwegischen [[Kolsås]]. Guggenberger ging am 31. Oktober 1972 in Pension. In seinen letzten Lebensjahren litt er an der [[Alzheimer-Krankheit]]. Am 13. Mai 1988 brach er zu einem Waldspaziergang auf, von dem er nicht mehr zurückkam. Sein verwester Leichnam wurde erst zwei Jahre später entdeckt und anhand des [[Ehering]]s identifiziert. Seine Witwe starb am 21. Januar 1991, ohne sich über seine Todesumstände sicher zu sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uboat&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;savas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== U 513 ===&lt;br /&gt;
U&amp;amp;nbsp;513 wurde im Jahr 2011 rund 120&amp;amp;nbsp;km östlich der brasilianischen Stadt [[Florianópolis]] wiederentdeckt. Wie die Universität Vale do Itajaí mitteilte, handelt es sich bei dem in 130 m Tiefe aufgespürten Wrack um U&amp;amp;nbsp;513.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.zdf.de/ZDF/zdfportal/web/ZDF.de/ZDFzeit/2942204/25123862/d153e3/Geheimnisse-des-Zweiten-Weltkriegs.html |wayback=20140105211029 |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Geheimnis von U 513.&amp;#039;&amp;#039;}} Teil 2 der fünfteiligen ZDF-Dokumentation „Geheimnisse des Zweiten Weltkriegs“, ausgestrahlt am 13. November 2012. (Aussage: Wrack von U&amp;amp;nbsp;513 liegt auf 130&amp;amp;nbsp;Tiefe, dokumentiert mit Video.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://nachrichten.t-online.de/gesunkenes-deutsches-u-boot-vor-brasilien-entdeckt-/id_48084678/index &amp;#039;&amp;#039;Gesunkenes deutsches U-Boot vor Brasilien entdeckt&amp;#039;&amp;#039;], Nachricht auf t-online.de vom 17. Juli 2011. (Aussage: Wrack von U&amp;amp;nbsp;513 liegt auf 75&amp;amp;nbsp;Tiefe, vermutlich Verwechslung mit der Länge des U-Bootes)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Militär-Verdienstorden (Bulgarien)]] IV. Klasse mit Krone am 1. November 1936&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1939) II. Klasse am 23. März 1940&lt;br /&gt;
* [[U-Boot-Kriegsabzeichen (1939)]] am 8. Juli 1940&lt;br /&gt;
* Eisernes Kreuz I. Klasse am 19. September 1940&lt;br /&gt;
* U-Boot-Kriegsabzeichen mit Brillanten 1943&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] mit Eichenlaub&amp;lt;ref&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Ritterkreuz am 10. Dezember 1941&lt;br /&gt;
** Eichenlaub am 8. Januar 1943 (171. Verleihung)&lt;br /&gt;
* [[Tapferkeitsmedaille (Italien)|Italienische Tapferkeitsmedaille]] in Silber und Bronze am 10. März 1942 bzw. 29. Mai 1943&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland]], Großes Verdienstkreuz (1972)&amp;lt;ref&amp;gt;BAnz. 238/1972&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Admirale der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dermot Bradley]], Heinz-Peter Würzenthal, [[Hansgeorg Model]] |Titel=Die Generale und Admirale der Bundeswehr 1955–1997 – Die militärischen Werdegänge |Band=Band 2, Teilband 1, Gaedcke – Hoff |Reihe=Deutschlands Generale und Admirale |BandReihe=Teil VIb |HrsgReihe=Dermot Bradley |Verlag=Biblio-Verlag |Ort=Osnabrück |Datum=2000 |ISBN=3-7648-2562-6 |Seiten=173–175}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Clemens Range]] |Titel=Kriegsgedient – Die Generale und Admirale der Bundeswehr |Verlag=Translimes Media Verlag |Ort=Müllheim-Britzingen |Datum=2013 |ISBN=978-3-00-043646-8 |Seiten=181–182}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Theodore P. Savas: &amp;#039;&amp;#039;Silent Hunters. German U-boat Commanders of World War II.&amp;#039;&amp;#039; Savas Publishing, Campbell (California) 1997, ISBN 1-940669-00-6, S. 74–107, 194–196.&lt;br /&gt;
* Rainer Busch, Hans-Joachim Röll: &amp;#039;&amp;#039;Der U-Boot-Krieg 1939–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen U-Boot-Kommandanten.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort von Prof. Dr. Jürgen Rohwer, Mitglied des Präsidiums der Internationalen Kommission für Militärgeschichte. E. S. Mittler und Sohn, Hamburg / Berlin / Bonn 1996, ISBN 3-8132-0490-1, S. 85.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1120870828|VIAF=45260274}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Guggenberger, Friedrich Karl}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Reichsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kapitänleutnant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konteradmiral (Marine der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Kommandant (Kriegsmarine der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Silber (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Bronze (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1915]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Guggenberger, Friedrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Guggenberger, Friedrich Karl&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Marineoffizier, U-Bootkommandant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1915&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Mai 1988&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Erlenbach am Main]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;LILO9</name></author>
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